{"id":18935,"date":"2023-08-30T11:50:55","date_gmt":"2023-08-30T09:50:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advisorworld.ch\/?p=18935"},"modified":"2023-08-30T11:50:55","modified_gmt":"2023-08-30T09:50:55","slug":"blackrock-marktausblick-us-notenbank-fed-europaeische-zentralbank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/blackrock-marktausblick-us-notenbank-fed-europaeische-zentralbank\/","title":{"rendered":"BlackRock Marktausblick : US-Notenbank Fed &#038; Europ\u00e4ische Zentralbank"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\"><strong>BlackRock : <\/strong>US-Notenbank Fed &amp; Europ\u00e4ische Zentralbank halten Z\u00fcgel straff.<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span id=\"page19R_mcid20\" class=\"markedContent\"><span id=\"page19R_mcid19\" class=\"markedContent\"><\/span><\/span><span class=\"markedContent\"><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Von Ann-Katrin Petersen CFA BlackRock Senior Kapitalmarktstrategin<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf den Leitzinsgipfel d\u00fcrfte ein Zinsplateau folgen, keine baldige Fahrt zur\u00fcck ins Tal der Niedrigzinsen. So lautete eine wichtige Botschaft der Rede Jerome Powells, mit der der US-Notenbank&#8211;Vorsitzende am vergangenen Freitagmorgen vor der dramatischen Bergkulisse in Jackson Hole die allj\u00e4hrliche Notenbankkonferenz er\u00f6ffnete. All jene, die einen kommunikativen Paukenschlag wie im Rahmen von Powells \u201eVolcker-Rede\u201c im Sommer 2022 erwartet hatten, wurden entt\u00e4uscht. Denn das Kommuniqu\u00e9 f\u00fcr sich genommen enthielt wenig Neuerungen. Jedoch l\u00e4sst allein die Gewichtung der getroffenen Aussagen bzw. das Weglassen von ebenfalls bekannten Kommentaren aus der j\u00fcngeren Vergangenheit eine Interpretation dahingehend zu, welches Signal Mr. Powell an die M\u00e4rkte zu senden gedachte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein starker Hinweis auf weitere Zinsschritte erfolgte nicht, wenngleich die US-Notenbank Fed ihren Leitzinsgipfel im Kampf gegen den heftigsten Inflationsschock seit Jahrzehnten m\u00f6glicherweise noch nicht ganz erklommen haben k\u00f6nnte. Wichtiger noch: Mr. Powell versuchte, wie von uns vermutet, den Fokus von der H\u00f6he der Leitzinsen auf die Dauer ihres Verbleibs zu verlagern. Im Nachgang der Rede verschoben sich die Markterwartungen f\u00fcr eine Senkung des US-Leitzinses auf Juni 2024, einen Monat sp\u00e4ter als zu Beginn der letzten Woche erwartet. Der Notenbankchef warnte vor einer weiterhin \u201ezu hohen\u201c Inflation und verlautbare, die Fed beabsichtige, \u201edie Geldpolitik auf einem restriktiven Niveau beizubehalten\u201c, bis der Preisdruck nachlasse bzw. sich die Inflation nachhaltig in Richtung der 2%-Zielmarke bewege. Gleichzeitig signalisierte er, dass die Fed dabei vorsichtig vorgehen werde und wog ab, \u201ezu viel zu tun, k\u00f6nnte der Wirtschaft auch unn\u00f6tigen Schaden zuf\u00fcgen\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Im Vergleich zu seiner Rede im letzten Jahr \u00e4usserte sich Mr. Powell insgesamt unverkennbar zur\u00fcckhaltender.<\/strong> Wenig verwunderlich, denn die damals vorliegenden Inflationszahlen nicht nur in den USA, sondern auch im Euroraum und Grossbritannien hatten noch bei \u00fcber 8% gelegen. Das US-Leitzinsniveau wiederum hatte \u201eerst\u201c ein Niveau von 2,5% erreicht, also nur unweit von einem als restriktiv geltenden Terrain. Inzwischen, ein Jahr sp\u00e4ter, summieren sich die Zinserh\u00f6hungen seit M\u00e4rz 2022 auf 525 Basispunkte. Mit einem Leitzinskorridor von 5,25%-5,50% haben die W\u00e4hrungsh\u00fcter damit das h\u00f6chste Niveau seit 22 Jahren erreicht. Die US-Verbraucherpreise wiederum lagen im Juli \u201enur\u201c noch 3,2% oberhalb des Vorjahres, die Kernrate ging zur\u00fcck auf 4,7%.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nach Herrn Powell meldete sich auch die Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB) Christine Lagarde zu Wort.<\/strong> Auch in unseren Breitengraden r\u00fcckt die Ziellinie der Zinserh\u00f6hungskampagne in Sicht, nachdem die EZB nun seit Juli 2022 ihre Leitzinsen neunmal um insgesamt 425 Basispunkte angehoben hat (auf einen Einlagenzins von 3,75%). Im Gegensatz zur vorangehenden Juni-Sitzung hatte sich Madame Lagarde im Juli nicht zu einer weiteren Zinsstraffung im September verpflichtet, wenngleich sie die T\u00fcr auch nicht energisch verschloss. Ob die EZB einen weiteren Zinsschritt wagt, h\u00e4ngt von ihrer Einsch\u00e4tzung zu den Inflationsaussichten, der Dynamik der zugrunde liegenden Inflation und St\u00e4rke der geldpolitischen Transmission ab (Stichwort \u201eDatenabh\u00e4ngigkeit\u201c). Auf der Juli-Sitzung hatte Lagarde dabei den Ton zur zugrunde liegenden Inflation etwas abgemildert und verwies auf die kraftvolle Transmission der Geldpolitik (u.a. Bank Lending Survey). In Jackson Hole wiederholte Madame Lagarde, der Kampf gegen die hohe Inflation sei noch nicht gewonnen. Das bedeute, dass die EZB solange an einer straffen Geldpolitik festhalten m\u00fcsse, bis eine mittelfristige Teuerungsrate von 2% erreicht werde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Konjunktur: Geldpolitischer Gegenwind immer sp\u00fcrbarer \u2013 besonders im Euroraum<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Apropos Transmission:<\/strong> Mit geldpolitischen Bremsspuren f\u00fcr Konjunktur und Unternehmensgewinne ist nach wie vor zu rechnen. Wer ungeachtet der straffen Zinspolitik bis zuletzt noch die Hoffnung hegte, die Eurozone k\u00f6nnte einer Rezession noch aus dem Weg gehen, wurde nun sp\u00e4testens in der letzten Woche eines Besseren belehrt. Die Einkaufsmanagerindizes f\u00fcr den Euroraum liessen kaum Interpretationsspielraum dar\u00fcber zu, wie es um die Wirtschaft in der Eurozone steht. Nach der Industrie weist nun auch Dienstleistungsgewerbe Rezessionssymptome auf. Das Stimmungsbarometer f\u00fcr den Dienstleistungssektor sank im August zum vierten Mal in Folge und liegt mit 48,3 Punkten, deutlich unterhalb der Expansionsmarke von 50 Z\u00e4hlern. Unter dem Strich d\u00fcrfte der Euroraum im dritten Quartal wohl moderat schrumpfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Derweil hat die Mehrheit der Zentralbanken in den Schwellenl\u00e4ndern ihre Zinsgipfel bereits erklommen oder \u00fcbt sich bereits in Zinssenkungen \u2013 nicht nur in Ostasien, wo der Post-Covid-Neustart schw\u00e4chelt, sondern auch in Brasilien und Chile. Die Richtung der Zinspolitik in den Industriel\u00e4ndern und in den Schwellenl\u00e4ndern zunehmend auseinander \u2013 auch dies war in Jackson Hole zu vernehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Inflation: Langwierige Achterbahnfahrt ins Tal<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Internationale W\u00e4hrungsfonds (IWF) hat in seinem j\u00fcngsten globalen Ausblick verlautbart, die Inflation werde im Jahr 2023 in 96% der Volkswirtschaften mit Inflationszielen und 2024 in 89% \u00fcber dem Ziel verharren.<\/strong> Zweifelsohne war die j\u00fcngste Abschw\u00e4chung des Inflationsdrucks in den USA eine gute Nachricht. Die j\u00fcngsten Kerninflationswerte sind aus dem aufw\u00e4rts gerichteten Muster der letzten zwei Jahre ausgebrochen. Dies stellt einen echten Fortschritt dar und zeigt, dass der pandemiebedingte Schock bei den Konsumausgaben f\u00fcr Waren und Dienstleistungen nachl\u00e4sst. Inzwischen z\u00fcgiger als erwartet, nachdem es eine Weile gedauert hatte, bis die Rotation zwischen beiden Sektoren in Gang gekommen ist. Am deutlichsten ist dies an den Warenpreisen zu erkennen, die sich derzeit sogar in einer Deflation befinden und zuletzt mit einer Jahresrate von 4% schrumpften.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Doch w\u00e4hrend ein Schock nachl\u00e4sst, scheint ein zweiter \u2013 die alternde Erwerbsbev\u00f6lkerung \u2013 bereit, das Zepter schrittweise zu \u00fcbernehmen.<\/strong> Dies wiederum k\u00f6nnte die Inflation auf eine Achterbahnfahrt schicken. In dieser Gemengelage richtet sich das Augenmerk in dieser Woche auf den US-Arbeitsmarktbericht vom August (Freitag). Tats\u00e4chlich mehren sich die Anzeichen, dass der Arbeitsmarkt an Schwung verliert \u2013 insbesondere in den Branchen Freizeit und Gastronomie, die im Nach-Corona-Neustart einen beachtlichen Aufholprozess absolviert hatten, l\u00e4sst die Besch\u00e4ftigungsdynamik bereits nach. In den vergangenen beiden Monaten lag der monatliche Besch\u00e4ftigungsaufbau unterhalb von 200.000 Stellen, nachdem in den sechs Monaten zuvor noch ein Durchschnitt von knapp 280.000 Stellen erzielt worden war. Jedoch ist der Arbeitsmarkt fortgesetzt als \u201eeng\u201c einzuordnen. Mit einem Netto-Stellenzuwachs von rund 170.000 Personen, wie vom Konsens erwartet, ist die Abk\u00fchlung f\u00fcr einen Anstieg der Arbeitslosenquote vermutlich nicht ausreichend. Denn es entstehen immer noch mehr Arbeitspl\u00e4tze, als Personen neu auf den Arbeitsmarkt dr\u00e4ngen. In seiner Rede am Freitag hatte Mr. Powell die ungew\u00f6hnliche Entwicklung der Arbeitslosenzahlen angesichts der sinkenden Zahl der offenen Stellen betont. Eine alternde Erwerbsbev\u00f6lkerung bedeutet unseren Sch\u00e4tzungen zufolge, dass die US-Wirtschaft bald voraussichtlich nur noch in der Lage ist, die Schaffung von rund 70.000 zus\u00e4tzlichen Arbeitspl\u00e4tzen pro Monat aufrechtzuerhalten, ohne die Inflation anzuheizen. Daher gilt unseres Erachtens: Sofern sich das Besch\u00e4ftigungswachstum von hier aus nicht weiter deutlich abschw\u00e4cht oder es zu einem \u00fcberraschenden Anstieg der Produktivit\u00e4t oder der Einwanderung in den USA kommt, k\u00f6nnte der Arbeitskr\u00e4ftemangel Ende dieses oder Anfang n\u00e4chsten Jahres zu einem erneuten Lohndruck f\u00fchren und sich zu einer Quelle anhaltender Inflation entpuppen. Das best\u00e4rkt uns in der Ansicht, dass die Fed weiterhin die Z\u00fcgel straff halten wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Inflation im Euroraum (Donnerstag) d\u00fcrfte im August nur geringf\u00fcgig nachgelassen haben und \u00fcber 5% verharren.<\/strong> Unter der Oberfl\u00e4che bleiben dabei uneinheitliche Entwicklungen zu beobachten. So sind im Euroraum die Verbraucherpreise von Energieg\u00fctern erstmals seit Jahresbeginn im Monatsvergleich wieder gestiegen. Denn die Aussicht auf eine sp\u00fcrbare Angebotsverknappung bei Roh\u00f6l hatte den Preis f\u00fcr ein Barrel der Sorte Brent im Juli um rund 15 US-Dollar steigen lassen. Demgegen\u00fcber sollte der starke Preisauftrieb bei Nahrungsmitteln weiter nachgelassen haben. In der Kernrate ist ebenfalls bestenfalls ein leichter R\u00fcckgang zu erwarten. W\u00e4hrend die Inflation bei Industrieg\u00fctern r\u00fcckl\u00e4ufig ist, steigt sie bei Dienstleistungen weiter an. Letzteres beruht jedoch auch darauf, dass saisonale Preissteigerungen im Tourismussektor in diesem Jahr ein h\u00f6heres Gewicht im Warenkorb aufweisen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was bedeutet all dies f\u00fcr die Kapitalanlage?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die erneut (moderat) r\u00fcckl\u00e4ufigen Inflationsdaten im Euroraum und ein schw\u00e4cherer Besch\u00e4ftigungszuwachs in den USA sollten die Erwartungen untermauern, dass wir uns \u2013 erstens \u2013 den Leitzinsgipfeln in Europa und den USA n\u00e4hern. Doch halten die Notenbanken die Z\u00fcgel im Kampf gegen den hartn\u00e4ckigen unterliegenden Inflationsdruck straff \u2013 eine grundlegende Ver\u00e4nderung gegen\u00fcber dem Niedrigzinsumfeld vor der Pandemie. W\u00e4hrend die Notenbanken Finetuning betreiben im Umfeld der Zinsgipfel, die Zinsplateaus im Blick, bleiben Zinspapiere attraktive Beimischungen sowohl in taktischer als auch strategischer Hinsicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zweitens erfordert dieses schwankungsreichere Umfeld differenziertere Einsch\u00e4tzungen, gezieltere Engagements und eine h\u00f6here Flexibilit\u00e4t \u2013 denn in einem gesamtwirtschaftlichen Umfeld, dass durch anhaltend hohe Zinsen und abgebremstes Wachstum gepr\u00e4gt wird, gilt mitunter \u201emacro is not your friend\u201c. Mit anderen Worten ist auf \u201eBeta\u201c ist weniger Verlass, w\u00e4hrend gleichzeitig die h\u00f6here Streuung am Markt Fingerspitzengef\u00fchl bei der Anlage entlohnt. So bevorzugen wir innerhalb des Industriel\u00e4nder-Aktienuniversums taktisch Japan und Schwellenm\u00e4rkte. Wir erwarten in Emerging Markets mehr Aufw\u00e4rtspotenzial bei attraktiveren Bewertungen im Vergleich zu den Industriel\u00e4ndern, da sich dort die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und Konjunkturaussichten aufhellen bzw. resilienter gestalten d\u00fcrften, obwohl der Post-Covid-Neustart in Ostasien ins Stocken geraten ist. Im Rentenmarktsegment bleibt das Renditeniveau bei Lokalw\u00e4hrungsanleihen attraktiv, aber die inzwischen bereits erfolgte Spread-Einengung veranlasst uns, einen Wechsel zu Schwellenl\u00e4nderanleihen in Hartw\u00e4hrung ins Auge zu fassen, die typischerweise in US-Dollar ausgegeben werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: AdvisorWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BlackRock : US-Notenbank Fed &amp; Europ\u00e4ische Zentralbank halten Z\u00fcgel straff.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":16743,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[669],"tags":[147,197,676],"class_list":["post-18935","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-woechentlicher-marktkommentar","tag-blackrock","tag-fed","tag-zentralbank"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18935","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18935"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18935\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16743"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18935"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18935"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18935"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}