{"id":19838,"date":"2023-11-22T12:23:40","date_gmt":"2023-11-22T11:23:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advisorworld.ch\/?p=19838"},"modified":"2023-11-22T12:23:40","modified_gmt":"2023-11-22T11:23:40","slug":"dws-marktausblick-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/dws-marktausblick-2024\/","title":{"rendered":"DWS Marktausblick 2024"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\"><strong>DWS-Marktausblick 2024<\/strong> : Gute Renditechancen f\u00fcr Risikoanlagen \u2013 trotz diverser Unsicherheiten.<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"\/newsletter\"><span class=\"byline\"><span class=\"author vcard\"><strong>Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/strong><\/span><\/span><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Bj\u00f6rn Jesch, Global CIO der DWS<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>\u2022 Weltwirtschaft \u2013 Geopolitik und Inflationsentwicklung die gr\u00f6ssten Risikofaktoren<br \/>\n\u2022 Japanische und europ\u00e4ische Aktien am aussichtsreichsten<br \/>\n\u2022 Comeback von Zinsanlagen \u2013 Fokus auf kurzfristige Staats- und Euro-Unternehmensanleihen<br \/>\n\u2022 Immobilien-Investments vor Turnaround<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eWir sehen derzeit das Comeback von Zinsanlagen nach einer historisch langen Verlustphase von 38 Monaten bei Dollar-Anleihen,\u201c <strong>sagt Bj\u00f6rn Jesch, Global CIO der DWS.<\/strong> Die Zeit der Alternativlosigkeit von Aktien sei erst einmal vorbei. \u201eAus der Multi-Asset-Perspektive k\u00f6nnen wir mit den derzeitigen Herausforderungen \u2013 geopolitische Spannungen, Zentralbanken am Scheideweg, h\u00f6here Zinsen \u2013 sehr gut umgehen. Wir favorisieren robuste, gut diversifizierte Portfolios, die mit unterschiedlichen wirtschaftlichen Szenarien gut zurechtkommen sollten\u201c, so Jesch. \u201eAngesichts unseres Basisszenarios einer soften Landung der Wirtschaft bei einem R\u00fcckgang von Inflation und Zinsen sind wir positiv f\u00fcr eine l\u00e4ngere Duration gestimmt\u201c, sagt Jesch. In Sachen Inflationsentwicklung gibt er allerdings zu bedenken: \u201eDie Inflation von zehn auf f\u00fcnf Prozent zu senken, war f\u00fcr die Notenbanken der leichtere Part. Von f\u00fcnf auf die von den Notenbanken angestrebten zwei Prozent zu kommen, wird deutlich schwieriger.\u201c Bei der Aktien- Allokation ist der Chefanlagestratege angesichts der gestiegenen Attraktivit\u00e4t von Zinsanlagen und der geopolitischen Risiken im Nahen Osten neutral positioniert und favorisiert Europa und Japan gegen\u00fcber den USA. Auf Sektorebene favorisiert er eine eher defensive Ausrichtung. Aussichtsreich erscheint ihm beispielsweise der Sektor Kommunikationsdienstleistungen. Bei den Anlagestilen favorisiert Jesch Wachstumswerte mit Qualit\u00e4t zu vern\u00fcnftigen Bewertungen. Gold habe als Risikobegrenzer und auch als Renditebringer seine Berechtigung im Portfolio, so Jesch. Sein Kursziel f\u00fcr die Feinunze per Ende 2024: 2.250 Dollar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Erste Zinssenkungen 2024 erwartet<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/4c67ab6d3213ac6881f43d61ea3b6c06.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-19841 alignright\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/4c67ab6d3213ac6881f43d61ea3b6c06.jpg\" alt=\"Mueller Johannes DWS\" width=\"400\" height=\"300\" \/><\/a>\u201eWir erwarten weder f\u00fcr die USA noch f\u00fcr die Eurozone weitere Zinserh\u00f6hungen. Die Geldpolitik d\u00fcrfte nach dem Anstieg der Leitzinsen \u2013 450 Basispunkte in der Eurozone und mehr als 500 Basispunkte in den USA \u2013 ausreichend restriktiv sein, um die Inflation und das Wachstum abzubremsen\u201c, <strong>sagt Johannes M\u00fcller, Global Head of Research.<\/strong> Auch wenn die Zentralbanken derzeit noch z\u00f6gerten, Zinssenkungen zu thematisieren, erwartet M\u00fcller, dass die Leitzinsen in Europa und in den USA erstmals im Juni 2024 wieder gesenkt werden<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Wirtschaftswachstum werde in Europa im ersten Halbjahr 2024 schwach ausfallen und auf Jahressicht bei 0,7 Prozent liegen, etwa so wie in diesem Jahr. Die US-Wirtschaft habe sich bislang erstaunlich gut gehalten. \u201eAber auch f\u00fcr sie erwarten wir eine Wachstumsabschw\u00e4chung auf 0,8 Prozent im Jahr 2024 nach 2,3 Prozent im laufenden Jahr\u201c, <strong>so M\u00fcller.<\/strong> In China d\u00fcrfte sich die Situation im Laufe des n\u00e4chsten Jahres deutlich verbessern. Die Erholung des angeschlagenen Immobiliensektors brauche aber wohl noch etwas l\u00e4nger. Das Wachstum d\u00fcrfte in China 2024 bei 4,7 Prozent liegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2024 werde gepr\u00e4gt sein von einer Vielzahl von Wahlen, unter anderem in den USA, Indien, Russland, Taiwan und S\u00fcdkorea. Kurzfristig k\u00f6nnte es hier zu deutlichen Marktreaktionen kommen \u2013 h\u00f6here Risikoaufschl\u00e4ge f\u00fcr Anleihen, fallende Aktienkurse, erh\u00f6hte Volatilit\u00e4t, Flucht in vermeintlich sichere Anlagen. \u201eDie Vergangenheit hat aber gezeigt, dass derartige Reaktionen nicht lange anhalten und die Auswirkungen bis auf Sektoren oder einzelne Anlagen sehr begrenzt sind\u201c, <strong>so M\u00fcller.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anleihem\u00e4rkte: Positive Gesamtrenditen in vielen Bereichen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/797d3fa7fd5842b54ba6f75eb0e7a7fb.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-18540 alignleft\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/797d3fa7fd5842b54ba6f75eb0e7a7fb.jpg\" alt=\"Eichmann Oliver DWS\" width=\"400\" height=\"300\" \/><\/a>\u201eWir erwarten an den Anleihem\u00e4rkten im n\u00e4chsten Jahr positive Gesamtrenditen in den meisten Marktsegmenten\u201c, <strong>sagt Oliver Eichmann, Head of Rates Fixed Income EMEA<\/strong>. \u201eUnsere Favoriten sind Staatsanleihen mit kurzer und mittlerer Laufzeit und Unternehmensanleihen.\u201c Eichmann erwartet, dass die Renditen am kurzen Ende sinken werden, zweij\u00e4hrige US-Staatsanleihen um 100 und deutsche Kurzl\u00e4ufer um etwa 50 Basispunkte. M\u00f6gliche Risiken sieht er, falls die Inflation 2024 h\u00f6her bleiben sollte als momentan erwartet und deshalb die erwarteten Zinssenkungen nicht kommen sollten sowie in einem \u201e\u00dcberangebot\u201c an Anleihen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Positiv ist Eichmanns Ausblick f\u00fcr Unternehmensanleihen: \u201eNiedrige Wachstumsraten und die Aussicht auf Leitzinssenkungen sind erfahrungsgem\u00e4ss ein gutes Umfeld f\u00fcr Investment-Grade-Unternehmensanleihen. Unsere Favoriten sind Euro Investment-Grade-Unternehmensanleihen.\u201c G\u00fcnstige Bewertungen und hohe Renditen sollten verst\u00e4rkt Kapital anziehen. Die Zinsaufschl\u00e4ge d\u00fcrften etwas zur\u00fcckgehen. Besonders aussichtsreich: Senior-Bankanleihen, deren Zinsaufschl\u00e4ge etwas zur\u00fcckgehen sollten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die relativ hohen Renditen von High-Yield-Bonds d\u00fcrften f\u00fcr Investoren ebenfalls auch 2024 interessant sein. Die Bewertungen seien angesichts der Rating-Qualit\u00e4t und der wie erwartet moderaten Ausfallraten attraktiv. Risiken f\u00fcr die Anlageklasse k\u00f6nnten sich bei einer weiteren Eskalation der geopolitischen Lage und einer st\u00e4rker als derzeit erwarteten Rezession ergeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Covered Bonds sind laut Eichmann als Zinsanlagen mit einer sehr hohen Kreditqualit\u00e4t (AAA-Rating) wieder deutlich interessanter geworden. Die Liquidit\u00e4t habe sich deutlich verbessert, die Renditen liegen im Durchschnitt aktuell etwa 0,8 Prozent h\u00f6her als bei vergleichbaren deutschen Staatsanleihen.<\/p>\n<p><strong>Aktien: Unternehmensgewinne wachsen wieder \u2013 Europa und Japan am aussichtsreichsten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/13e69e6b87ac5466f61d6c88e78dcd53.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-16697 alignright\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/13e69e6b87ac5466f61d6c88e78dcd53.jpg\" alt=\"Poppe Markus DWS\" width=\"400\" height=\"300\" \/><\/a>\u201eNach drei Jahren, in denen die Unternehmensgewinne global stagnierten, erwarten wir f\u00fcr 2024 ein Wachstum von acht Prozent in den Industrienationen und elf Prozent in den Schwellenl\u00e4ndern\u201c, <strong>sagt Marcus Poppe, Co-Head europ\u00e4ische Aktien.<\/strong> \u201eDamit liegen wir allerdings etwa drei Prozent unter den Konsensus-Erwartungen, die unserer Meinung nach zu optimistisch sind, da sie die Auswirkungen des hohen Zinsniveaus nicht gen\u00fcgend ber\u00fccksichtigten\u201c, so Poppe. Besonders optimistisch seien die Erwartungen f\u00fcr den MSCI All Country Asia ex Japan \u2013 hier seien die Konsensus-Erwartungen f\u00fcr das Gewinnwachstum mit 21 Prozent besonders hoch. Die DWS erwarte dagegen ein Wachstum von 13 Prozent.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2024 seien Gesamtrenditen von sechs Prozent an den globalen Aktienm\u00e4rkten realistisch. Der US-Markt sei sehr hoch bewertet, die zuletzt gesehene Outperformance gegen\u00fcber europ\u00e4ischen Aktien gehe fast ausschliesslich auf das gute Abschneiden der &#8220;Magnificent Seven&#8221; zur\u00fcck. An deren hohem Einfluss d\u00fcrfte sich auch 2024 erst einmal nicht viel \u00e4ndern. Sie d\u00fcrften im S&amp;P 500 im kommenden Jahr f\u00fcr 20 Prozent des Gewinnwachstums sorgen. \u201eAnleger werden sich zumindest so lange an die Gewinner halten, bis es mehr Klarheit zur k\u00fcnftigen Geldpolitik gibt\u201c, erwartet Poppe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Aktienm\u00e4rkte in Europa und Japan seien 2024 aussichtsreicher als der breite US-Markt. In Europa seien insbesondere Nebenwerte interessant, die unter der Risikoaversion an den M\u00e4rkten gelitten h\u00e4tten und niedrig bewertet seien. \u201eSollte es \u2013 wie wir es erwarten \u2013 zu einer weichen Landung der Wirtschaft kommen, k\u00f6nnen diese Titel \u00e4usserst chancenreich sein\u201c, so Poppe. \u201eF\u00fcr Asien ist unser Top-Pick Japan, sowohl unter Bewertungsaspekten als auch was das Gewinnwachstum angeht, das vom schwachen Yen unterst\u00fctzt wird\u201c, sagt Poppe. Japanische Aktien seien zudem eine gute M\u00f6glichkeit, von den Wachstumschancen Chinas zu profitieren.<\/p>\n<p><strong>Immobilien: Guter Einstiegszeitpunkt \u2013 Tiefpunkt der Bewertungen bald erreicht<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/f48c975143f4aae60a73dec436150efe.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-19844 alignleft\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/f48c975143f4aae60a73dec436150efe.jpg\" alt=\"Hardman Jessica DWS\" width=\"400\" height=\"300\" \/><\/a>\u201e2024 d\u00fcrfte ein guter Zeitpunkt sein, um in b\u00f6rsenkotierte Immobilien (REITS) zu investieren\u201c, <strong>sagt Jessica Hardman, Head of European Real Estate Portfolio Management.<\/strong> Die Marktrisiken seien nach den Kursr\u00fcckg\u00e4ngen der letzten 18 Monate weitgehend eingepreist. Am europ\u00e4ischen Markt seien die Bereiche Wohn- und Logistikimmobilien besonders aussichtsreich. Das Angebot sei gering, die h\u00f6heren Finanzierungskosten f\u00fchrten zu einer deutlich h\u00f6heren Nachfrage nach Mietimmobilien, die Mietpreise d\u00fcrften wieder steigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Chancen sieht Hardman auch im Bereich Real Estate Debt, also der Finanzierung von Immobilieninvestments. Die Margen h\u00e4tten sich zuletzt dank der gestiegenen Zinsen verbessert, die Konkurrenz nachgelassen. Besonders interessant: Finanzierungen, die dazu verwendet werden, Immobilien nachhaltiger zu machen sowie Finanzierungen von Wohn- und Logistikimmobilien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Blick auf den wachsenden Markt von Infrastruktur-Aktien-Investments sagte Hardman: \u201eDas Segment ist deutlich besser investierbar als in der Vergangenheit.\u201c Anleger h\u00e4tten sich bei Aktieninvestments zuletzt zur\u00fcckgehalten. \u201eIm vorigen und im laufenden Quartal sehen wir eine Trendwende \u2013 Transaktionen und Investments haben wieder angezogen\u201c, so Hardman. Aussichtsreich seien auch Infrastruktur-Finanzierungen \u2013 &#8220;Infrastructure Debt&#8221;. Die Anlageklasse profitiere von dem Finanzierungsbedarf im Zusammenhang mit Megatrends wie dem \u00dcbergang zu nachhaltiger, klimaneutraler Energieversorgung und der Digitalisierung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei Infrastruktur-Finanzierungen gebe es in den n\u00e4chsten zwei Jahren einen erh\u00f6hten Refinanzierungsbedarf, da viele Schuldtitel ausliefen. Die Zinsaufschl\u00e4ge seien derzeit attraktiv. Hardman: \u201eBei Senior Bonds liegen sie bei 25 bis 50, bei Junior Bonds 50 bis 75 Basispunkte h\u00f6her als vor dem Angriff Russlands auf die Ukraine.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: AdvisorWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DWS-Marktausblick 2024 : Gute Renditechancen f\u00fcr Risikoanlagen \u2013 trotz diverser Unsicherheiten.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":15323,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":null,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[347],"tags":[177,658],"class_list":["post-19838","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ausblick-2024","tag-dws","tag-marktausblick-2024"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19838","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19838"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19838\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/navigation\/15323"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19838"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19838"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19838"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}