{"id":20063,"date":"2023-12-13T15:27:03","date_gmt":"2023-12-13T14:27:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advisorworld.ch\/?p=20063"},"modified":"2024-01-23T11:29:49","modified_gmt":"2024-01-23T10:29:49","slug":"blackrock-marktausblick-wie-vehement-stemmt-sich-lagarde-gegen-den-zinsoptimismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/blackrock-marktausblick-wie-vehement-stemmt-sich-lagarde-gegen-den-zinsoptimismus\/","title":{"rendered":"BlackRock Marktausblick : Wie vehement stemmt sich Lagarde gegen den Zinsoptimismus?"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"FR-LU\"><strong>BlackRock<\/strong> : Ein vorweihnachtlicher Zinssenkungsoptimismus befl\u00fcgelt derzeit die B\u00f6rsen im Euroraum und den USA.<br \/>\n<\/span><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"h3-dark-blue\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span class=\"markedContent\"><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Von Ann-Katrin Petersen CFA BlackRock Senior Kapitalmarktstrategin<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<div class=\"vi16\" data-componentname=\"Paragraph\">\n<div class=\"paragraph tinymce clearfix bg-white table-620-wide\">\n<div class=\"wrapper-980\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"para-content col-xl-7 col-lg-9 col-12 ishares-remove-bootstrap-offset\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Der deutsche Leitindex DAX40 markierte in der abgelaufenen Handelswoche eine neues Allzeithoch, der US-amerikanische S&amp;P 500 kletterte auf den h\u00f6chsten Stand in diesem Jahr. Die schmerzhafte Kurskorrektur der sp\u00e4ten Sommermonate wurde inzwischen wieder wettgemacht. Der von Marktbeobachtern auf den ersten Blick als \u201estark\u201c interpretierte US-amerikanische Arbeitsmarktbericht vermochte zum Wochenabschluss die Kursrally am Rentenmarkt, und spiegelbildlich der R\u00fcckgang der Renditen, lediglich zu d\u00e4mpfen.[1]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ambitionierter Zinssenkungsoptimismus k\u00f6nnte entt\u00e4uscht werden<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In nur wenigen Wochen, wie auf einer eisglatten Skipiste, sind die Renditen f\u00fcr zehnj\u00e4hrige deutsche Bundesanleihen von etwa 3,0% auf rund 2,2% und f\u00fcr ihre US-amerikanischen Pendants von 5,0% auf 4,2% kr\u00e4ftig nach unten abgeglitten. In unseren Breitengraden hatte die sich verbreiternde Disinflation im November, und insbesondere die mit 2,4% nur noch knapp \u00fcber der 2%-Preisstabilit\u00e4tsmarke der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB) liegende Gesamtinflationsrate, die Spekulationen auf eine baldige Zinswende noch einmal befeuert. Aber auch in den USA sind die Zinserwartungen f\u00fcr die Notenbank Fed ins Rutschen gekommen. Mittlerweile traut, basierend auf Termingesch\u00e4ften, der Markt im Jahr 2024 sowohl Madame Lagarde als auch Jerome Powell Zinssenkungen von knapp 150 Basispunkten zu. Dies entspr\u00e4che etwa sechs Zinssenkungen von 25 Basispunkten. Eine Verdreifachung im Vergleich zu Ende Oktober, als im Euroraum Senkungen von lediglich 50 Basispunkten f\u00fcr m\u00f6glich gehalten wurden.[2]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch wie wir bereits seit Kindertagen wissen, k\u00f6nnen bedauerlicherweise nicht alle W\u00fcnsche zum Fest erf\u00fcllt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und so richtet sich das Augenmerk gespannt auf die letzte wichtige Zentralbanksitzungswoche in diesem Jahr, in der die US-Notenbank Fed (Mittwoch), EZB und Bank of England (Donnerstag) \u00fcber den k\u00fcnftigen Kurs ihrer Geldpolitik beraten und entscheiden. Die Messlatte, die M\u00e4rkte auf der \u201edovishen\u201c Seite zu begl\u00fccken, liegt angesichts der j\u00fcngsten Marktbewegungen in den USA und insbesondere im Euroraum hoch. Vielmehr ist die gro\u00dfe Frage, die im Raum steht, wohl weniger, ob, sondern wie vehement sich Fed-Chef Jerome Powell und EZB-Pr\u00e4sidentin Christine Lagarde gegen den Zinsoptimismus stellen werden. Unsere Einsch\u00e4tzung: Sie d\u00fcrften bei ihrer Kommunikation darauf bedacht sein, die bereits weit gelaufenen Markterwartungen fr\u00fcher und schneller Zinssenkungen einzufangen. Je nach dem, ob dies gelingt, k\u00f6nnten die am Terminmarkt eingepreisten aggressiven Zinssenkungserwartungen infrage gestellt werden und zu Schwankungen und Kursr\u00fccksetzern an den Aktien- und Anleihem\u00e4rkten f\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn Madame Lagarde am Donnerstagnachmittag bei der Pressekonferenz vor die Mikrofone tritt, wird sie vor einer Gratwanderung stehen. Wahrscheinlich wird sie wiederholen, dass \u201eGespr\u00e4che \u00fcber Zinssenkungen verfr\u00fcht sind\u201c und \u201eeine ungerechtfertigte Lockerung der finanziellen Bedingungen bedeutet, dass die Geldpolitik m\u00f6glicherweise l\u00e4nger straff bleiben muss\u201c. \u00a0Gleichzeitig d\u00fcrften die EZB-Experten angesichts der zuletzt eher schwachen Konjunkturdaten die Wachstumsprognosen leicht nach unten revidieren. Spannender noch wird sein, ob auch die aktualisierten Inflationsprognosen der EZB heruntergenommen werden, insbesondere wie schnell die EZB eine R\u00fcckkehr der Inflationsrate zu ihrem 2%-Inflationsziel erwartet. Doch Obacht: Der Stichtag f\u00fcr die Prognosen war vermutlich der 21. November \u2013 also vor dem j\u00fcngsten starken R\u00fcckgang der Renditen (der das Inflationsprofil nach oben getrieben h\u00e4tte), aber auch vor dem Inflationsr\u00fcckgang im November und R\u00fcckgang der Rohstoffpreise (was das Profil nach unten gedr\u00fcckt h\u00e4tte), sodass die Gesamtauswirkung nicht eindeutig ist. So oder so ergibt sich aber wohl kein gr\u00fcnes Licht f\u00fcr rasche Zinssenkungen.[3]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Inflationsr\u00fcckgang, aber kein akuter Handlungsdruck f\u00fcr geldpolitische Kehrtwende<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir denken, es bleibt dabei: Die Gesamtinflation k\u00f6nnte im Jahr 2024 auf die Preisstabilit\u00e4tsmarke der EZB von 2% sinken oder diese sogar vor\u00fcbergehend unterschreiten. Das sollte jedoch nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, dass wir uns in einer strukturell anderen Welt mit hartn\u00e4ckig hohem unterliegenden Kostendruck bewegen. Der Arbeitsmarkt bleibt fest \u2013 Stichwort demografischer Wandel und schrumpfende Erwerbsbev\u00f6lkerung \u2013 und die Lohnentwicklung d\u00fcrfte das Abw\u00e4rtspotenzial bei der Dienstleistungsinflation begrenzen. In der vergangenen Woche erinnerte daran das im dritten Quartal kr\u00e4ftig ausfallende Lohnwachstum (4,5-6,0 % gegen\u00fcber dem Vorjahr, je nach Messgr\u00f6\u00dfe), die erh\u00f6hten Inflationserwartungen der Verbraucher und der beschleunigte private Verbrauch im dritten Quartal angesichts entlasteter Realeinkommen der Haushalte. All dies sollte f\u00fcr l\u00e4nger anhaltende Inflation im Dienstleistungssektor sorgen. Es ist durchaus denkbar, dass die EZB die Lohnverhandlungen im Fr\u00fchjahr 2024 wird abwarten wollen, um ihr Vertrauen zu festigen, dass die Inflation nachhaltig in Richtung bzw. auf 2% zur\u00fcckkehren wird. Mittelfristig k\u00f6nnte sich \u2013 so unsere Einsch\u00e4tzung \u2013 die Kerninflation bei etwas \u00fcber 2% einpendeln, dies l\u00e4ge etwa ein Prozentpunkt \u00fcber dem Durchschnittswert im Zeitraum 2010\u20132019. [4]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den USA d\u00fcrfte die am Dienstag zur Ver\u00f6ffentlichung stehende Inflationsrate f\u00fcr November nur f\u00fcr ein begrenztes Aufatmen sorgen. Zwar ist von einer leicht r\u00fcckl\u00e4ufigen fallenden Gesamtinflationsrate auszugehen (Oktober: 3,2% gegen\u00fcber Vorjahr), allerdings prim\u00e4r dank nachlassender Energiepreise. Der unterliegende Preisdruck bleibt auch jenseits des Atlantiks hartn\u00e4ckig (Oktober: 4%). So deuten US-Arbeitsmarktdaten vom vergangenen Freitag unseres Erachtens zwar auf einen sich allm\u00e4hliche abk\u00fchlenden, aber weiterhin festen Arbeitsmarkt hin. Die von 3,9% auf 3,7% gesunkene Arbeitslosigkeit trotz steigender Erwerbsbeteiligung (Arbeitslosigkeit wieder nahe des F\u00fcnf-Jahrzehnt-Tiefs vom Jahresbeginn) und das immer noch hohe Lohnwachstum (Anstieg des Stundenlohns um 0,4% gegen\u00fcber Vormonat, j\u00e4hrliche Ver\u00e4nderung immer noch bei erh\u00f6hten 3,7%) sind weiterhin nicht mit einer R\u00fcckkehr der Inflation zum 2% -Ziel der Fed vereinbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Daher glauben wir nicht, dass die Fed die Zinsen so schnell senken wird, wie die M\u00e4rkte es erwarten, selbst wenn der Zeitpunkt f\u00fcr die erste Zinssenkung n\u00e4her r\u00fcckt.5<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fiskalpolitik: Transatlantische Divergenz tritt 2024 st\u00e4rker zum Vorschein<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die Finanzpolitik r\u00fcckt im Jahr 2024 wieder verst\u00e4rkt ins Rampenlicht. In der Europ\u00e4ischen Union (EU) lassen die Haushaltsentw\u00fcrfe der L\u00e4nder f\u00fcr 2024 erwarten, dass nach mehr als drei Jahren beispielloser fiskalpolitischer Unterst\u00fctzung zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie und der Energiekrise die staatlichen Haushaltsdefizite der EU-Mitgliedsstaaten voraussichtlich merklich schrumpfen. Dar\u00fcber hinaus wird der Stabilit\u00e4ts- und Wachstumspakt im Jahr 2024 wieder greifen, nachdem er seit 2020 ausgesetzt worden war. Insgesamt ist davon auszugehen, dass die Budgethaushalte in Europa im Jahr 2024 in einer besseren Verfassung sein d\u00fcrften als in den Vorjahren. Weniger eindeutig gestaltet sich die Situation in den USA, und das nicht nur im Hinblick auf die anstehenden Pr\u00e4sidentschaftswahlen. Washington schl\u00e4gt derzeit weiterhin einen lockeren finanzpolitischen Kurs an und wir w\u00e4ren nicht \u00fcberrascht, l\u00e4ge das US-Prim\u00e4rdefizit in den n\u00e4chsten zehn Jahren durchschnittlich bei etwa 3%, ein Prozentpunkt \u00fcber dem Durchschnitt vor Ausbruch der Pandemie. Dieser fiskalpolitische Ausblick ist unseres Erachtens einer der Gr\u00fcnde daf\u00fcr, dass Anleger mehr Entsch\u00e4digung f\u00fcr das Risiko einfordern, das mit dem Halten langfristiger Anleihen einhergeht (Laufzeitpr\u00e4mie).6<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was bedeutet all dies f\u00fcr Investoren? <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Markterwartungen fr\u00fcher und schneller Zinssenkungen im Euroraum und in den USA sind bereits weit gelaufen. Je nachdem, ob es der EZB und Fed in dieser Woche gelingt, diese wieder einzufangen, ist unserer Einsch\u00e4tzung nach mit Schwankungen und Kursr\u00fccksetzern an den Aktien- und Anleihem\u00e4rkten zu rechnen. Selbst wenn der Zeitpunkt f\u00fcr die erste Zinssenkung n\u00e4her r\u00fcckt,\u00a0 bleibt die Attraktivit\u00e4t von Zinseinkommen in Portfolios in einem Umfeld anhaltend straffer Zinsz\u00fcgel der Notenbanken bestehen. Eine R\u00fcckkehr zum Niedrigzinsumfeld erwarten wir nicht. Die zu niedrige Laufzeitpr\u00e4mie mahnt fortgesetzt zu Vorsicht beim Eingehen von Durationsrisiken in der mittleren Frist. Auch bei risikoreicheren Anlageklassen bleibt Fingerspitzengef\u00fchl gefragt. Innerhalb des Aktienuniversums der Industriel\u00e4nder stehen wir beispielsweise dem japanischen Aktienmarkt fortgesetzt konstruktiv gegen\u00fcber dank eines sp\u00fcrbar aktion\u00e4rsfreundlicheren Ansatzes japanischer Unternehmen. Zum anderen bieten \u201eMegaforces\u201c aus unserer Sicht spannende regionen- und sektoren\u00fcbergreifende Anlagechancen.<a href=\"https:\/\/www.blackrock.com\/de\/professionelle-anleger\/markte\/weekly-market-update?switchLocale=y&amp;siteEntryPassthrough=true#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.blackrock.com\/de\/professionelle-anleger\/markte\/weekly-market-update?switchLocale=y&amp;siteEntryPassthrough=true#_ftnref2\" name=\"_ftn2\"><\/a><span style=\"font-size: 10pt;\">1, 2, 3, 4, 5, 6 \u00a0Quelle: Refinitiv Datastream, 2023<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: InvestmentWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BlackRock : Ein vorweihnachtlicher Zinssenkungsoptimismus befl\u00fcgelt derzeit die B\u00f6rsen im Euroraum und den USA.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":23262,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":null,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[669],"tags":[147],"class_list":["post-20063","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-woechentlicher-marktkommentar","tag-blackrock"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20063","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20063"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20063\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23263,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20063\/revisions\/23263"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23262"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20063"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20063"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20063"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}