{"id":20259,"date":"2024-01-12T11:41:07","date_gmt":"2024-01-12T10:41:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advisorworld.ch\/?p=20259"},"modified":"2024-01-24T15:57:55","modified_gmt":"2024-01-24T14:57:55","slug":"flossbach-von-storch-emerging-markets-anzeichen-fuer-rueckenwind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/flossbach-von-storch-emerging-markets-anzeichen-fuer-rueckenwind\/","title":{"rendered":"Flossbach von Storch : Emerging Markets &#8211; Anzeichen f\u00fcr R\u00fcckenwind"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\"><strong>Flossbach von Storch<\/strong> : Warum Qualit\u00e4tsaktien aus wachstumsstarken L\u00e4ndern wieder Auftrieb bekommen und Anlegerinnen und Anleger, die langfristig mit Aktien Verm\u00f6gen aufbauen m\u00f6chten, nicht auf sie verzichten sollten.<\/h5>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong><a href=\"\/newsletter\" rel=\"nofollow\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Von Michael Altintzoglou, Portfolio Manager, Flossbach von Storch<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zunehmende geopolitische Spannungen, Deglobalisierung und immer wieder eine unterdurchschnittliche Entwicklung der Aktienb\u00f6rsen an den aufstrebenden M\u00e4rkten im Vergleich zu den europ\u00e4ischen und US-amerikanischen M\u00e4rkten. Manche Anlegerinnen und Anleger lassen inzwischen die schnell wachsenden Volkswirtschaften bei der Geldanlage links liegen. Ein Fehler, wie wir meinen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So ist der Hauptbelastungsfaktor f\u00fcr die Emerging Markets zwar immer noch China, die nach den USA zweitgr\u00f6sste Volkswirtschaft der Welt. Und kurzfristig bleibt die Volksrepublik ein Fragezeichen. Dennoch sollte man nicht \u00fcbersehen, dass die wirtschaftliche Dynamik in L\u00e4ndern wie Indien und Indonesien zunimmt und sich die Aktienm\u00e4rkte etwa in Brasilien und Mexiko in den ersten Monaten des Jahres besser entwickelt haben als der globale Aktienmarkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Vier Gr\u00fcnde, warum wir es bei einem langfristig ausgerichteten Verm\u00f6gensaufbau f\u00fcr wichtig halten, Qualit\u00e4tsaktien aus den Emerging Markets im Auge zu behalten:<\/strong><\/p>\n<p><strong>1. Wachstumsvorteile \u2013 vor allem in Asien<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was m\u00fcsste passieren, damit Emerging-Markets-Aktien wieder besser laufen als die Aktien der bedeutendsten Industrienationen? Historisch gesehen entwickelten sie sich immer dann besser, wenn sich die Wachstumsdifferenziale des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu ihren Gunsten vergr\u00f6ssert haben. Dies war vor allem in den Jahren von 2000 bis 2010 zu beobachten \u2013 in einer Zeit, die gepr\u00e4gt war durch einen starken Welthandel, boomende Rohstoffm\u00e4rkte, eine zunehmende Internationalisierung und steigende Kapitalfl\u00fcsse in die Emerging Markets.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bald k\u00f6nnte es wieder so weit sein: Die j\u00fcngsten massiven Zinsanstiege sowie die h\u00f6here Inflation in den USA und Europa sprechen f\u00fcr eine wirtschaftliche Verlangsamung in diesen Regionen, w\u00e4hrend sich die Inflationsraten und Zinsen in Asien im Vergleich zur eigenen Historie im durchschnittlichen Bereich bewegen. Damit sieht also die Wachstumsdynamik f\u00fcr Asien deutlich besser aus als in den entwickelten M\u00e4rkten, was ihren Aktien mittelfristig R\u00fcckenwind geben d\u00fcrfte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor allem in Indien und Indonesien stieg das reale Bruttoinlandsprodukt, pro Kopf gerechnet, in den vergangenen Dekaden deutlich. Und vieles spricht aus unserer Sicht daf\u00fcr, dass dies auch k\u00fcnftig der Fall sein k\u00f6nnte. In Kombination mit einer jungen und wachsenden Bev\u00f6lkerung sollte die Gr\u00f6sse dieser Volkswirtschaften in den kommenden Jahren sp\u00fcrbar zunehmen. Dieser Prozess d\u00fcrfte nicht geradlinig verlaufen, und zwischenzeitlich kann es zu R\u00fcckschl\u00e4gen kommen. Investoren m\u00fcssen deswegen einen langfristigen Anlagehorizont und eine gewisse Volatilit\u00e4tstoleranz mitbringen. Langfristig zahlt es sich aber aus, in Unternehmen investiert zu sein, die an der Wachstumsdynamik dieser M\u00e4rkte partizipieren.<\/p>\n<p><strong>2. Volkswirtschaften einiger Emerging Markets sind robuster<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Vergangenheit folgten viele Krisen in den Wachstumsm\u00e4rkten auf einen kr\u00e4ftigen Anstieg der Zinsen in den USA; etwa bei der Lateinamerikakrise in den 1980er-Jahren oder bei der Asienkrise, die 1997 begann. Damals finanzierten sich zahlreiche Schwellenl\u00e4nder in US-Dollar. Steigende US-Zinsen erh\u00f6hten daher ebenso die Kosten f\u00fcr den Schuldendienst wie ein starker US-Dollar. Inzwischen werden jedoch viele Staats- und Unternehmensanleihen der Emerging Markets in lokaler W\u00e4hrung aufgelegt. Auch ist vielfach eine lokale Investorenbasis entstanden und die Abh\u00e4ngigkeit von ausl\u00e4ndischem Kapital damit sp\u00fcrbar gesunken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Notenbanken und Regierungen verfolgen zudem in vielen schnellwachsenden Volkswirtschaften eine orthodoxe Geld- und umsichtige Fiskalpolitik. So hat sich Indonesien beispielsweise eine Obergrenze des Haushaltsdefizits von drei Prozent im Verh\u00e4ltnis zum BIP gesetzt, die dieses Jahr aller Voraussicht nach auch nicht \u00fcberschritten wird. Zudem bewegt sich die Inflation in dem von der Notenbank vorgegebenen Korridor von zwei bis vier Prozent per annum. Galten daher 10-j\u00e4hrige indonesische Staatsanleihen fr\u00fcher als sehr anf\u00e4llig, bewegt sich die Risikopr\u00e4mie f\u00fcr diese Papiere im Vergleich zu 10-j\u00e4hrigen US-Staatsanleihen zuletzt auf einem historischen Tiefstand (vgl. Grafik 1).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/10f088bfed5dd1afeb6df07ec1b51818.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20260\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/10f088bfed5dd1afeb6df07ec1b51818.png\" alt=\"12-01-24 1 Flossbach von Storch\" width=\"650\" height=\"460\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den lateinamerikanischen Staaten ist, anders als in Asien, zwar wie bei uns die Inflation nach Corona stark gestiegen. Doch sie haben deutlich fr\u00fcher die Zinsen angehoben als die US-amerikanische und die europ\u00e4ische Notenbank, sodass Chile und Brasilien schon wieder Zinssenkungen verk\u00fcnden konnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Indien mehren sich sogar die Anzeichen, dass in dem Land bereits ein nachhaltiger Investitionszyklus in Gang gekommen ist. So ist die Kreditvergabe an den Unternehmenssektor, der sich deutlich entschuldet hat, gestiegen. Auch der Anteil der Bruttoanlageinvestitionen am BIP ist sp\u00fcrbar gestiegen, und der Staat investiert massiv in Infrastrukturprojekte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der private Immobilienmarkt w\u00e4chst ebenfalls auf solidem Niveau. Dabei ist insgesamt die Zahl der notleidenden Kredite deutlich gesunken, und die Nettomittelzufl\u00fcsse in Investmentfonds durch heimische Investoren haben angezogen. Gute Voraussetzungen also f\u00fcr eine starke Entwicklung.<\/p>\n<p><strong>3. Deglobalisierung als Chance<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach Lieferengp\u00e4ssen und den zunehmenden geopolitischen Spannungen wollen viele internationale Konzerne ihre Produktion breiter aufstellen und nicht mehr nur auf ein Herstellerland konzentrieren. Deutlich wird dies an den drastisch gesunkenen ausl\u00e4ndischen Direktinvestitionen in China in den vergangenen Quartalen. Chinas Anteil an den weltweiten Exporten ist in den vergangenen 40 Jahren von einem Prozent auf mehr als 15 Prozent gestiegen \u2013 scheint aber mittlerweile den Zenit \u00fcberschritten zu haben. F\u00fcr andere Wachstumsm\u00e4rkte er\u00f6ffnen sich Chancen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So profitiert zum Beispiel Mexiko insbesondere von Auslagerungen bei US-Unternehmen (\u00abNearshoring\u00bb). Hier entstehen derzeit beispielsweise mehrere Produktionsanlagen f\u00fcr E-Autos und Batterien. Das d\u00fcrfte mittelfristig f\u00fcr Arbeitspl\u00e4tze und Wachstum sorgen. Neben der N\u00e4he zum Absatzmarkt USA kann Mexiko mittlerweile auch durch Lohnkostenvorteile gegen\u00fcber China punkten. J\u00fcngst hat Mexiko China sogar als wichtigstes Importland f\u00fcr die USA abgel\u00f6st (vgl. Grafik 2).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/2247021c29a6083bbd3970f7970c2e4f.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20261\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/2247021c29a6083bbd3970f7970c2e4f.png\" alt=\"12-01-24 2 Flossbach von Storch\" width=\"650\" height=\"460\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch in Indien siedeln sich derzeit viele Unternehmen an, die eine Erg\u00e4nzung zum chinesischen Standort suchen. So haben neben dem Apple Auftragsfertiger Foxconn mehrere Zulieferer dort Produktionen aufgebaut, etwa aus den Bereichen Spezialchemie, IT-Hardware, Elektronik-, Auto- und Pharmaindustrie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie erhalten durch das sogenannte \u00abProduction Linked Incentive (PLI) Schemes\u00bb-Programm Anreize von der Regierung, den Anteil von lokal produzierten Waren zu erh\u00f6hen und die Wertsch\u00f6pfungstiefe zu verbessern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>4. Bewertungsvorteil und Diversifikationseffekte<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zuletzt zog auch Indonesien immer mehr ausl\u00e4ndische Direktinvestitionen an. Als rohstoffreiches Land z\u00e4hlt der Inselstaat zu den weltweit zehn gr\u00f6ssten Fl\u00fcssiggasexporteuren und verf\u00fcgt \u00fcber die weltgr\u00f6ssten Nickelvorkommen. War die Volkswirtschaft fr\u00fcher vor allem Rohstofflieferant, und entsprechend abh\u00e4ngig von der Weltkonjunktur, verbessert sich die Wertsch\u00f6pfungstiefe zunehmend: So ist Nickel ein wichtiger Bestandteil der Kathode von Batterien, die in Elektroautos zum Einsatz kommen. Daher bauen bedeutende s\u00fcdkoreanische und chinesische Elektroautobauer sowie Batteriehersteller in Indonesien Produktionsst\u00e4tten auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00abChinas Anteil an den weltweiten Exporten ist in den vergangenen 40 Jahren von einem Prozent auf mehr als 15 Prozent gestiegen \u2013 scheint aber mittlerweile den Zenit \u00fcberschritten zu haben. F\u00fcr andere Wachstumsm\u00e4rkte er\u00f6ffnen sich Chancen.\u00bb<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch einige Grosskonzerne, etwa aus dem Chemiebereich, die Gas in ihren Produktionsprozessen ben\u00f6tigen, investieren in neue Fertigungsst\u00e4tten. Die globale Diversifikation der Produktion ist also im vollen Gang. Doch m\u00f6gen die Lohnkosten in Vietnam, Indonesien oder auf den Philippinen auch deutlich niedriger sein, die Lieferketten sind dort oft l\u00e4ngst nicht so effizient wie im Reich der Mitte, wo sie teils \u00fcber Dekaden aufgebaut wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So fehlt es in diesen L\u00e4ndern nicht nur an Infrastruktur, wichtige Zulieferer sind meist weit weg und qualifizierte Arbeitskr\u00e4fte oft nicht verf\u00fcgbar. Dass China daher auf absehbare Zeit von anderen L\u00e4ndern ersetzt werden kann, erscheint uns unwahrscheinlich \u2013 zumal chinesische Firmen oft an den Auslagerungen an anderen L\u00e4ndern mitverdienen: So hat sich der Handel Chinas in diesem Jahrtausend immer mehr in Richtung anderer Emerging Markets (\u00abGlobaler S\u00fcden\u00bb) verschoben (vgl. Grafik 3).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/df0da4865a17ff7a546c410cc6218c05.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20262\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/df0da4865a17ff7a546c410cc6218c05.png\" alt=\"12-01-24 3 Flossbach von Storch\" width=\"650\" height=\"460\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aktien aus den Emerging Markets zu ignorieren, k\u00f6nnte sich nach vorne blickend als kurzsichtig erweisen. Denn das Bewertungsniveau ist dort heute sehr attraktiv: 43 Prozent der weltweiten Wertsch\u00f6pfung werden in den aufstrebenden M\u00e4rkten erzielt. Ihr B\u00f6rsenwert, gemessen an der Marktkapitalisierung liegt jedoch nur bei elf Prozent. Zudem ist die Erwartungshaltung der meisten Investoren derzeit so niedrig, dass positives \u00dcberraschungspotenzial besteht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr Anleiheinvestoren haben sich die robusten Fundamentaldaten vieler Emerging Markets bereits ausgezahlt. Staatsanleihen aus den Wachstumsm\u00e4rkten haben sich in den letzten drei Jahren gegen\u00fcber Staatspapieren der G7-Nationen deutlich besser entwickelt. Aktieninvestoren hatten hingegen bisher das Nachsehen: Der weltweite Aktienindex MSCI World hat den Aktienindex MSCI Emerging Markets zuletzt deutlich hinter sich gelassen. Doch nun k\u00f6nnten sich die gesunkenen Renditen und niedrigeren Kapitalkosten zunehmend positiv auf die Aktienbewertung auswirken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch in puncto Diversifikation eines Aktienportfolios k\u00f6nnen Unternehmen aus den Emerging Markets k\u00fcnftig eine wichtige Rolle spielen \u2013 und das mag erstaunen. Wurden Investments in die Wachstumsm\u00e4rkte fr\u00fcher doch h\u00e4ufig als eine Art gehebelte Wette auf einen konjunkturbedingten, globalen Aufschwung betrachtet, die mit hohem Risiko verbunden waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch die Abh\u00e4ngigkeit von ausl\u00e4ndischem Kapital ist gesunken, und abseits der offenen Volkswirtschaften, wie S\u00fcdkorea und Taiwan entwickelt sich der Binnenmarkt in L\u00e4ndern wie Indien und Indonesien \u2013 getrieben durch das steigende Einkommens- und Wohlstandsniveau \u2013 zunehmend zum Wachstumstreiber. Auch in China spielt der Konsum heute eine deutlich wichtigere Rolle bei der Wirtschaftsentwicklung als vor einigen Jahren. Das verringert internationale Abh\u00e4ngigkeiten und k\u00f6nnte sich unseres Erachtens zuk\u00fcnftig durch eine niedrigere Korrelation zu den globalen Aktienm\u00e4rkten bemerkbar machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer daher heute in ein Portfolio analog zum MSCI World investiert, sollte bedenken, dass Wachstumsm\u00e4rkte hier eine untergeordnete Rolle spielen \u2013 trotz der Bedeutung, die diese aufstrebenden M\u00e4rkte an der weltweiten Wertsch\u00f6pfung und am Wachstum haben. Im Sinne einer klugen Portfoliodiversifikation kann daher eine Beimischung von Investments in qualitativ hochwertige Unternehmen aus den Wachstumsm\u00e4rkten unseres Erachtens einen Mehrwert f\u00fcr Anlegerinnen und Anleger leisten.<\/p>\n<p>Quelle: InvestmentWorld.ch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Flossbach von Storch : Warum Qualit\u00e4tsaktien aus wachstumsstarken L\u00e4ndern wieder Auftrieb bekommen und Anlegerinnen und Anleger, die langfristig mit Aktien Verm\u00f6gen aufbauen m\u00f6chten, nicht auf sie verzichten sollten.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":23131,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":null,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[37],"tags":[308],"class_list":["post-20259","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marktanalyse","tag-flossbach-von-storch"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20259","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20259"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20259\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23132,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20259\/revisions\/23132"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23131"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20259"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20259"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20259"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}