{"id":20320,"date":"2021-10-28T09:54:56","date_gmt":"2021-10-28T07:54:56","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/?p=11206"},"modified":"2021-10-28T09:54:56","modified_gmt":"2021-10-28T07:54:56","slug":"union-investment-studie-gesetzliche-rente-reicht-im-alter-nur-fuer-knapp-die-haelfte-des-letzten-bruttoeinkommens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/union-investment-studie-gesetzliche-rente-reicht-im-alter-nur-fuer-knapp-die-haelfte-des-letzten-bruttoeinkommens\/","title":{"rendered":"Union Investment : Studie &#8211; Gesetzliche Rente reicht im Alter nur f\u00fcr knapp die H\u00e4lfte des letzten Bruttoeinkommens"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Union Investment : Die gesetzliche Rente bleibt zwar auch in Zukunft der wichtigste Bestandteil der Altersvorsorge in Deutschland, jedoch k\u00f6nnen die Menschen mit ihr den gewohnten Lebensstandard w\u00e4hrend des Ruhestands bei Weitem nicht halten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Hans Joachim Reinke CEO Union Investment<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Vorsorgeatlas Deutschland 2021<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Verlassen sich die 36 Millionen gesetzlich Versicherten n\u00e4mlich lediglich auf die staatliche Altersversorgung, erhalten sie nur 47 Prozent ihres letzten Bruttoeinkommens. Notwendig w\u00e4ren aber mindestens 60 Prozent. Dies betrifft zurzeit knapp zwei Drittel der 20- bis 65-J\u00e4hrigen, die nur \u00fcber die erste Schicht vorsorgen. Das ist ein Ergebnis des \u201eVorsorgeatlas Deutschland 2021\u201c, der vom Forschungszentrum Generationenvertr\u00e4ge der Universit\u00e4t Freiburg im Auftrag von Union Investment erstellt wurde. Allerdings k\u00f6nnen die rund 20 Millionen Menschen, die zus\u00e4tzlich f\u00fcr ihr Alter sparen, im Durchschnitt ihre Rentenl\u00fccke schliessen. Sie ersetzen mit den ersten beiden Schichten 63 Prozent ihres letzten Bruttoeinkommens und \u00fcbertreffen damit das Ziel f\u00fcr die Sicherung des Lebensstandards. Bez\u00fcglich der Verteilung der Ersatzquote gibt es jedoch deutliche Unterschiede: Insbesondere M\u00e4nner sowie Personen mit einem monatlichen Einkommen \u00fcber 2.000 Euro erreichen trotz der privaten Altersvorsorge die Grenze nicht. Sie m\u00fcssen auch in der dritten Schicht sparen, um im Alter ihren Lebensstandard zu halten.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der \u201eVorsorgeatlas Deutschland 2021\u201c gibt auf Grundlage verschiedener Mikrodatens\u00e4tze ein nahezu vollst\u00e4ndiges Bild \u00fcber die zuk\u00fcnftige Situation der Altersvorsorge in Deutschland auf Basis der aktuell geltenden Rahmenbedingungen.<\/strong> So werden neben den \u201eklassischen\u201c Alterssicherungssystemen der ersten Schicht (gesetzliche Rentenversicherung, Beamtenversorgung, berufsst\u00e4ndische Versorgung) und der Vorsorgewege der zweiten Schicht (Riester-Rente, betriebliche Altersversorgung, Zusatzversorgung des \u00f6ffentlichen Dienstes) auch das Geld- und das Immobilienverm\u00f6gen der Haushalte (dritte Schicht) betrachtet.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Gesetzliche Rente bleibt Grundpfeiler der Altersvorsorge, f\u00fchrt aber isoliert zu deutlichen Einschr\u00e4nkungen im Alter<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eWer mit allen drei Schichten vorsorgt, ist im Durchschnitt im Alter gut versorgt. Daf\u00fcr ist jedoch mehr denn je Eigenverantwortung gefordert. Es reicht definitiv nicht, sich auf die erste Schicht und damit in erster Linie auf die gesetzliche Rente zu verlassen\u201c, fasst Studienleiter Prof. Dr. Bernd Raffelh\u00fcschen vom Forschungszentrum Generationenvertr\u00e4ge die Untersuchung zusammen. Eine Ausnahme stellen Beamte dar, die im Durchschnitt durch ihre Pensionsanspr\u00fcche ausreichend versorgt sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die heute 20- bis 65-J\u00e4hrigen, die \u00fcber die gesetzliche Rente abgesichert sind, erhalten bei Renteneintritt hier\u00fcber durchschnittlich 47 Prozent ihres letzten Bruttoeinkommens (Ersatzquote). Dies liegt deutlich unter der Grenze von 60 Prozent, ab der der w\u00e4hrend des Arbeitslebens gewohnte Lebensstandard ohne Einschr\u00e4nkungen auch in der Rente gehalten werden kann. Zum Zeitpunkt des Renteneintritts betr\u00e4gt die durchschnittliche monatliche Rente der gesetzlich Versicherten in heutiger Kaufkraft 1449 Euro.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Sparanstrengungen in der zweiten Schicht k\u00f6nnen die Menschen einen grossen Teil ihrer Versorgungsl\u00fccke schliessen. Zu dieser Schicht geh\u00f6ren die Riester-Rente mit rund 16 Millionen Vertr\u00e4gen, die betriebliche Altersvorsorge (bAV) mit 9,4 Millionen Personen und die Zusatzversorgung des \u00f6ffentlichen Dienstes (Z\u00d6D), die von 5 Millionen Menschen genutzt wird.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Vorsorge mit der zweiten Schicht kann die Versorgungsl\u00fccke schliessen<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Sparanstrengungen in der zweiten Schicht k\u00f6nnen die Menschen einen grossen Teil ihrer Versorgungsl\u00fccke schliessen. Zu dieser Schicht geh\u00f6ren die Riester-Rente mit rund 16 Millionen Vertr\u00e4gen, die betriebliche Altersvorsorge (bAV) mit 9,4 Millionen Personen und die Zusatzversorgung des \u00f6ffentlichen Dienstes (Z\u00d6D), die von 5 Millionen Menschen genutzt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Menschen, die \u00fcber diese Wege zus\u00e4tzlich vorsorgen, erreichen im Zusammenspiel mit der ersten Schicht eine Ersatzquote von durchschnittlich 63 Prozent. \u201eDurch die zus\u00e4tzliche Vorsorge gelingt im Schnitt eine Sicherung des Lebensstandards im Alter\u201c, sagt Hans Joachim Reinke, Vorstandsvorsitzender von Union Investment. Selbst die junge Generation, die besonders von den Rentenreformen der Vergangenheit betroffen ist, erzielt aus beiden Schichten im Durchschnitt eine Quote von 65 Prozent.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Riester-Rente erf\u00fcllt ihre sozialpolitischen Aufgaben<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt 42 Prozent der Riester-Berechtigten haben mittlerweile einen Vertrag und k\u00f6nnen damit ihre gesetzliche Rente im Durchschnitt um 14 Prozent des letzten Bruttoeinkommens aufstocken. Dies sorgt im Schnitt f\u00fcr die Sicherung des Lebensstandards. Von der zus\u00e4tzlichen Vorsorge profitieren Menschen aller Einkommensschichten. Insbesondere Niedrigverdiener werden vergleichsweise \u00fcberproportional gef\u00f6rdert. Die Beteiligung von Frauen sowie der 20- bis 34-J\u00e4hrigen an der Riester-Rente ist mit 57 Prozent bzw. 43 Prozent relativ hoch. Frauen erzielen mit der staatlich gef\u00f6rderten Vorsorge eine Ersatzquote von 16 Prozent und liegen damit sogar deutlich \u00fcber der Quote der M\u00e4nner (9 Prozent). \u201eDie Studie zeigt, dass das System der Riester-Rente sozialpolitisch an der richtigen Stelle ansetzt\u201c, betont Reinke.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die bAV ist in der zweiten Schicht der Vorsorgeweg mit der zweith\u00e4ufigsten Beteiligung. Rund 19 Prozent der 20- bis 65-J\u00e4hrigen haben hier\u00fcber Anspr\u00fcche und k\u00f6nnen damit 15 Prozent des letzten Bruttoeinkommens ersetzen. Wie die aktuelle Studie allerdings zeigt, ist die Verbreitung sehr unterschiedlich. Denn die bAV wird \u00fcberwiegend von gr\u00f6sseren Unternehmen mit entsprechend hohem Lohnniveau aktiv angeboten. Das Ergebnis: W\u00e4hrend bei den Menschen mit einem monatlichen Einkommen von mehr als 2000 Euro rund 41 Prozent eine betriebliche Absicherung haben, sind es bei einem Einkommen von monatlich unter 1100 Euro nur noch knapp 3 Prozent. Auch j\u00fcngere Personen (3 Prozent) und Frauen (15 Prozent) verf\u00fcgen seltener \u00fcber eine betriebliche Absicherung. \u201eMit diesen Zahlen wird noch einmal sehr deutlich, dass die bAV zwar eine gute Vorsorgeform ist. Jedoch erreicht sie nicht alle Bev\u00f6lkerungsschichten\u201c, unterstreicht Reinke.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Personen mit hohen Einkommen m\u00fcssen in der dritten Schicht vorsorgen, um Lebensstandard halten zu k\u00f6nnen Obwohl die Menschen mit Anspr\u00fcchen aus Schicht 1 und Schicht 2 im Durchschnitt gut versorgt sind, gilt dies nicht f\u00fcr jeden. So k\u00f6nnen gut verdienende Personen aufgrund ihrer grossen L\u00fccke aus Schicht 1 trotz privater Vorsorge in der zweiten Schicht nur 56 Prozent ihres letzten Bruttoeinkommens ersetzen. Sie m\u00fcssen daher noch Geld in der dritten Schicht zur\u00fccklegen. Unabh\u00e4ngig vom Einkommen gilt hierbei die Erkenntnis: Wer \u00fcber alle drei Schichten vorsorgt, ist mehr als ausreichend abgesichert und erreicht eine durchschnittliche Ersatzquote von insgesamt 80 Prozent des letzten Bruttoeinkommens.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Reformen der Altersvorsorge in allen Schichten sind dringend notwendig<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem die 2019 eingesetzte Rentenkommission keine L\u00f6sungen gefunden hat, um die Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die gesetzliche Rente abzufedern, wird der Handlungsdruck noch gr\u00f6sser. \u201eDie Rahmenbedingungen der gesetzlichen Rente mit einer Untergrenze des Rentenniveaus bei 48 Prozent sowie einer Deckelung der Beitr\u00e4ge auf 20 Prozent k\u00f6nnen nicht erhalten bleiben\u201c, warnt Raffelh\u00fcschen. \u201eBei einem Festhalten an der doppelten Haltelinie \u00fcber das Jahr 2025 hinaus werden die Defizite der gesetzlichen Rentenversicherung deutlich steigen.\u201c Die Stellschrauben zur L\u00f6sung des Problems w\u00e4ren entweder die Erh\u00f6hung des Bundeszuschusses oder des Renteneintrittsalters. Sei dies politisch nicht gewollt, bliebe nur die Absenkung des Rentenniveaus oder die Anhebung der Beitr\u00e4ge. Dadurch w\u00fcrde zus\u00e4tzliche Vorsorge f\u00fcr das Alter noch bedeutender, betont der Rentenexperte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie n\u00e4chste Regierung muss sich den Problemen des Rentensystems insgesamt stellen und Reformen vorantreiben\u201c, erg\u00e4nzt Reinke. Allerdings d\u00fcrfte die Durchsetzung der notwendigen Schritte noch einige Jahre in Anspruch nehmen. \u201eEs ist entscheidend, m\u00f6glichst schnell dort anzusetzen, wo mit wenig Aufwand grosser Nutzen zu stiften ist. Dies ist insbesondere in der zweiten und dritten Schicht der Fall\u201c, so Reinke. Dann h\u00e4tte die Regierung mehr Zeit, um die grossen Reformen der gesetzlichen Rente anzugehen. Die Vorschl\u00e4ge der Finanzindustrie l\u00e4gen mit dem 5-Punkte-Plan auf dem Tisch. \u201eDie Nachjustierungen der Riester-Rente m\u00fcssen unabh\u00e4ngig von den weiteren Pl\u00e4nen der n\u00e4chsten Regierung allein deshalb schon angegangen werden, um die Altersvorsorge der bestehenden 16 Millionen Riester-Sparerinnen und -Sparer zu verbessern.\u201c Eine Einstellung dieses Vorsorgeweges sei keine Option. Das w\u00e4re aus seiner Sicht auch die falsche Botschaft an all diejenigen, die sich bereits beteiligen, und k\u00f6nnte deren Alterssicherung etwa durch Betragsfreistellungen gef\u00e4hrden. \u201eDie einfachste, am schnellsten umzusetzende und effektivste Massnahme ist die Flexibilisierung der Garantie\u201c, <strong>betont Reinke.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der dritten Schicht sollte die n\u00e4chste Regierung Fondssparpl\u00e4ne zur Altersvorsorge mit privaten Rentenversicherungen steuerlich gleichstellen. Auch sollte der Sparerfreibetrag nach rund 13 Jahren endlich an die Bed\u00fcrfnisse der heutigen Zeit angepasst werden, fordert der Vorstandsvorsitzende von Union Investment. Damit w\u00fcrde langfristiges Sparen attraktiver. \u201eDie Pl\u00e4ne der Koalitionsparteien hierzu gehen in die richtige Richtung\u201c,<strong> so Reinke.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: AdvisorWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Union Investment : Die gesetzliche Rente bleibt zwar auch in Zukunft der wichtigste Bestandteil der Altersvorsorge in Deutschland, jedoch k\u00f6nnen die Menschen mit ihr den gewohnten Lebensstandard w\u00e4hrend des Ruhestands bei Weitem nicht halten.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":7957,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[490],"tags":[491,127],"class_list":["post-20320","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-rente","tag-rente","tag-union-investment"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20320","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20320"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20320\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7957"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20320"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20320"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20320"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}