{"id":21486,"date":"2015-07-22T06:00:00","date_gmt":"2015-07-22T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/index.php\/2015\/07\/22\/blackrock-vorsicht-bei-kurzfristigen-zinsen\/"},"modified":"2015-07-22T06:00:00","modified_gmt":"2015-07-22T06:00:00","slug":"blackrock-vorsicht-bei-kurzfristigen-zinsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/blackrock-vorsicht-bei-kurzfristigen-zinsen\/","title":{"rendered":"BlackRock : Vorsicht bei kurzfristigen Zinsen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"FR\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><\/span><\/span>Volatile Aktienm&auml;rkte: Die Turbulenzen der letzten Woche liessen die Volatilit&auml;t an den Aktienm&auml;rkten auf ein F&uuml;nfjahreshoch steigen. Bis Ende der Woche haben sich die M&auml;rkte in China erholt und die M&ouml;glichkeit einer Einigung zwischen Griechenland und seinen Gl&auml;ubigern scheint wieder zu bestehen&#8230;&#8230;<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p><strong>von Russ Koesterich, BlackRock&rsquo;s Global Chief Investment Strategist<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Letzteres f&uuml;hrte zu einer &uuml;berraschend guten Woche f&uuml;r europ&auml;ische Aktien, mit dem Bankensektor als gr&ouml;ssten Gewinner. Im Gegensatz dazu verzeichneten Aktien in Asien eine besonders negative Woche mit fallenden Kursen in Japan, Hong Kong und Korea.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Aktienm&auml;rkte in den Vereinigten Staaten schlossen die von Volatilit&auml;t gepr&auml;gte Woche ohne gr&ouml;ssere Ver&auml;nderungen der wichtigsten Indizes. Zinssensitive Aktien von Versorgern stiegen stark an, befeuert durch die Suche der Investoren nach sicheren H&auml;fen, w&auml;hrend Aktien im Energiesektor unter dem sinkenden &Ouml;lpreis litten. N&auml;chste Woche d&uuml;rfte der Fokus auf den Gewinnzahlen von US-Unternehmen liegen. Ein starker US-Dollar und ein durchzogenes zweites Quartal haben dazu gef&uuml;hrt, dass Analysten einen R&uuml;ckgang der Gewinne um 4.5% erwarten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese ged&auml;mpften Erwartungen sollten Unternehmen Raum lassen, f&uuml;r positive &Uuml;berraschungen zu sorgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gemischte Signale an Anleihenm&auml;rkten: Die Zinsen f&uuml;r US-Anleihen fielen vergangene Woche auf 2.19%. Der R&uuml;ckgang hielt allerdings nicht an. Eine Verbesserung der Marktstimmung, gepaart mit einem grossen Angebot, dr&uuml;ckte die Zinsen bis zum Ende der Woche wieder auf 2.40%. Nachdem die Zinsen f&uuml;r deutsche Staatsanleihen zu Beginn der Woche sanken, stiegen diese ironischerweise um ungef&auml;hr 10 Basispunkte, da die &Uuml;berzeugung wuchs, dass eine L&ouml;sung mit Griechenland gefunden werden kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese wachsende &Uuml;berzeugung f&uuml;hrte zu fallenden Zinsen in europ&auml;ischen Peripheriestaaten sowie zu einer Verengung der Risikoaufschl&auml;ge f&uuml;r Unternehmensanleihen. W&auml;hrend die US-Notenbank Notiz von den Ereignissen in Europa und China nimmt, haben Kommentare von Janet Yellen best&auml;tigt, dass die Neigung bestehen bleibt, die Zinsen noch in diesem Jahr zu erh&ouml;hen. Dies deckt sich mit unserer Sicht und best&auml;tigt unsere Vorsicht bez&uuml;glich kurzfristiger Zinsen. Dieses Risiko wurde letzte Woche sichtbar, als die Zinsen f&uuml;r zweij&auml;hrige Anleihen stark anstiegen und die Woche bei 0.65% schlossen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fortschritte in Griechenland: Nach dem Gewinn des nationalen Referendums hat der griechische Premierminister Alex Tsipras letzte Woche eine Kehrtwende vollzogen und angeboten, den meisten Forderungen der Gl&auml;ubiger nachzukommen. Im Gegenzug f&uuml;r das ben&ouml;tigte dreij&auml;hrige Sanierungsprogramm hat Griechenland eine umfangreiche Liste an Reformen angeboten, einschliesslich der Schl&uuml;sselpunkte bez&uuml;glich Mehrwertsteuer und Rentenreform. Die Regierungschefs der Eurozone haben nach ausgiebigen Diskussionen in Br&uuml;ssel ihrerseits dem dritten Sanierungsprogramm zugestimmt. Trotz des vorherrschenden Optimismus bleiben praktische Hindernisse bestehen. So etwa der Widerstand von zahlreichen europ&auml;ischen L&auml;ndern, welche das Sanierungsprogramm genehmigen m&uuml;ssen, oder die glaubw&uuml;rdige Umsetzung durch die griechische Regierung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&bdquo;Die ged&auml;mpften Erwartungen bez&uuml;glich der Gewinnzahlen von US-Unternehmen lassen Raum f&uuml;r positive &Uuml;berraschungen.&ldquo;<\/p>\n<p>Quelle:&nbsp;AdvisorWorld.ch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Volatile Aktienm&auml;rkte: Die Turbulenzen der letzten Woche liessen die Volatilit&auml;t an den Aktienm&auml;rkten auf ein F&uuml;nfjahreshoch steigen. 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