{"id":22465,"date":"2014-04-02T10:00:00","date_gmt":"2014-04-02T10:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/index.php\/2014\/04\/02\/april-2014-sc-leichtes-aktienuebergewicht-weiterhin-gerechtfertigt\/"},"modified":"2014-04-02T10:00:00","modified_gmt":"2014-04-02T10:00:00","slug":"april-2014-sc-leichtes-aktienuebergewicht-weiterhin-gerechtfertigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/april-2014-sc-leichtes-aktienuebergewicht-weiterhin-gerechtfertigt\/","title":{"rendered":"April 2014: SC &#8211; Leichtes Aktien\u00fcbergewicht weiterhin gerechtfertigt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"FR\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Monat M\u00e4rz liessen sich die M\u00e4rkte von der Krim-Krise, schw\u00e4chelnden chinesischen Wirtschaftsdaten und der Zins-Botschaft der neuen Fed-Chefin Janet Yellen nur kurzzeitig beeindrucken. Die fundamentale R\u00fcckendeckung durch anziehendes Wirtschaftswachstum&#8230;..<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p>Swisscanto Investment Update April 2014<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">ist weiterhin gegeben. Unser \u00dcbergewicht bei Aktien lassen wir unver\u00e4ndert; die Untergewichtung bei Bonds wird durch eine Aufbesserung bei den Emerging Markets leicht zur\u00fcckgenommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die wirtschaftlichen Fr\u00fchindikatoren befinden sich weltweit auf einem Dreijahreshoch. In den USA ist nach der wetterbedingten Winterdelle wieder eine Beschleunigung zu verzeichnen. Dort f\u00e4llt mittlerweile der Anstieg der L\u00f6hne ins Auge (Lohnwachstum auf Dreijahreshoch), der die bisher gute Verankerung der Inflationserwartungen beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnte. Vor diesem Hintergrund ist die Ank\u00fcndigung der neuen Fed-Chefin einzuordnen, den Entscheid f\u00fcr die erste Leitzinserh\u00f6hung im neuen Zinszyklus wohl etwas fr\u00fcher treffen zu wollen, als an den M\u00e4rkten bisher erwartet wurde. In Europa setzt sich die Erholung fort: In den Ex-Krisenl\u00e4ndern ist eine hohe Frequenz von Reformen zu beobachten; insgesamt lebt man dort nicht mehr \u00fcber seine Verh\u00e4ltnisse. Die neue internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Peripherie wird durch steigende Exporte belegt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Emerging Markets: Beruhigung<\/strong><br \/> Nachdem die W\u00e4hrungen zahlreicher Emerging Markets nach dem Jahresbeginn unter heftigen Verwerfungen gelitten hatten, hat sich die Lage dort beruhigt. Dennoch fliesst nach wie vor Anlagekapital von dort ab, was an einzelnen Aktienm\u00e4rkten \u2013 beispielsweise in Russland und China \u2013 zu auff\u00e4llig niedrigen Bewertungen der Aktienm\u00e4rkte gemessen am Kurs-Gewinn-Verh\u00e4ltnis gef\u00fchrt hat. Die Krim-Krise birgt zwar weitere punktuelle Risiken, zum Beispiel f\u00fcr bestimmte Gazprom-Bonds, wird aber kaum Einfluss auf die vorherrschenden wirtschaftlichen Szenarien haben. Mit Blick auf China teilen wir die Ansicht, dass es gewichtige Fragezeichen im Hinblick auf Schattenbanken und den Immobilienboom gibt. Die politisch gew\u00fcnschte Wachstumsd\u00e4mpfung wird jedoch geordnet vollzogen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Obligationen: Nicht mehr auf der Welle surfen<\/strong><br \/> An den M\u00e4rkten f\u00fcr sichere Staatsanleihen sind geopolitische Risiken auf kurze Sicht tonangebend. Das \u00fcberdeckt die Einsch\u00e4tzung, dass die Wirtschaftslage eigentlich ein h\u00f6heres Zinsniveau rechtfertigen w\u00fcrde. Wir behalten unser deutliches Untergewicht bei Obligationen ebenso bei wie eine unterdurchschnittliche Duration \u2013 mit Ausnahme der Emerging Markets, die wir ab sofort wieder neutral gewichten. Bei Unternehmensobligationen sind die Zeiten, wo man auf der grossen Welle der allgemeinen Spreadverengungen ganz einfach mitsurfen konnte, eindeutig vorbei. Sorgf\u00e4ltige Branchen- und Titelselektion ist dagegen noch erfolgversprechend.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Aktien: Leichtes \u00dcbergewicht weiterhin gerechtfertigt<\/strong><br \/> F\u00fcr die Aktienm\u00e4rkte war die Krim-Krise nur ein Sturm im Wasserglas. Wir kaufen eine Position russischer Aktien, um dort auf dem sehr niedrigen Bewertungsniveau kurzzeitig auf eine Kurserholung zu setzen. Das st\u00e4rkere Lohnwachstum in den USA wird die US-B\u00f6rse wohl noch nicht beeintr\u00e4chtigen. Aus fr\u00fcheren Konjunkturzyklen ist bekannt, dass bei zunehmendem Lohndruck die operativen Margen der Unternehmen erst ein Jahr sp\u00e4ter einen Gipfel \u00fcberschreiten. Die Bewertung von US-Aktien liegt etwas \u00fcber dem historischen Durchschnitt, wobei einzelne Aktienmarktsegmente \u2013 wie zum Beispiel Biotechnologie oder Internet Content \u2013 ganz offensichtlich heissgelaufen sind. Europ\u00e4ische Aktien weisen dagegen nach wie vor Bewertungsabschl\u00e4ge auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Source:&nbsp;AdvisorWorld.ch &#8211; Swisscanto<span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Monat M\u00e4rz liessen sich die M\u00e4rkte von der Krim-Krise, schw\u00e4chelnden chinesischen Wirtschaftsdaten und der Zins-Botschaft der neuen Fed-Chefin Janet Yellen nur kurzzeitig beeindrucken. 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