{"id":22467,"date":"2014-05-05T10:00:00","date_gmt":"2014-05-05T10:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/index.php\/2014\/05\/05\/swisscanto-mai-2014-konstante-anlagepolitik-bei-aktien-und-bonds\/"},"modified":"2014-05-05T10:00:00","modified_gmt":"2014-05-05T10:00:00","slug":"swisscanto-mai-2014-konstante-anlagepolitik-bei-aktien-und-bonds","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/swisscanto-mai-2014-konstante-anlagepolitik-bei-aktien-und-bonds\/","title":{"rendered":"Swisscanto: Mai 2014 Konstante Anlagepolitik bei Aktien und Bonds"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"FR\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><\/span><\/span>Per Ende April zeigten sich die M\u00e4rkte im Monatsvergleich wenig ver\u00e4ndert. Wir halten unsere Anlagepolitik bei Aktien und Bonds konstant. Die US-Notenbank ebenso wie die Europ\u00e4ische Zentralbank unterstrichen ihre Bereitschaft, &#8230;&#8230;<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p>Swisscanto Investment Update Mai 2014<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">die Zinsen zur weiteren Unterst\u00fctzung der konjunkturellen Entwicklung tief zu halten. Das spricht f\u00fcr Aktien. Einer \u00dcbernahme von mehr Risiko durch Aufstockung unserer Aktienposition steht die Ausweitung des Konflikts in der Ukraine jedoch entgegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die wirtschaftlichen Fr\u00fchindikatoren entwickeln sich weltweit mit Ausnahme von Japan weiter positiv, so dass eine Fortsetzung des guten Konjunkturverlaufs erwartet werden kann. Die USA verzeichnen ein zufriedenstellendes Besch\u00e4ftigungswachstum ohne weiter zunehmenden Lohndruck. Die Inflationserwartungen liegen dort genau im angestrebten Zielbereich von zwei Prozent. In der angelaufenen Berichtssaison liefern die US-Unternehmen bisher mehrheitlich gute Ergebnisse \u2013 nicht zuletzt als Folge des recht schwachen US-Dollars.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W\u00e4hrungen: Noch mehr &#8220;Abenomics&#8221; in Japan erwartet<\/strong><br \/>R\u00fcckl\u00e4ufige Fr\u00fchindikatoren f\u00fcr die japanische Wirtschaft best\u00e4rkten uns in unserer Erwartung, dass es zu einer weiteren Welle von &#8220;Abenomics&#8221; zur Unterst\u00fctzung der japanischen Wirtschaft kommen k\u00f6nnte. Eine weitere Schw\u00e4chung der japanischen W\u00e4hrung w\u00e4re die gew\u00fcnschte Begleiterscheinung. Unsere Short-Position im Yen gegen US-Dollar behalten wir deshalb bei. Bei den wirtschaftlich gut abgest\u00fctzten skandinavischen W\u00e4hrungen setzen wir aus Diversifikationsgr\u00fcnden neben der norwegischen Krone neu auch auf die Schwedenkrone. Beide W\u00e4hrungen liefern einen Zinsvorteil und sind gegen\u00fcber dem Schweizer Franken unterbewertet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Emerging Markets: Wieder Kapitalzufl\u00fcsse<\/strong><br \/>Die Ukraine-Krise birgt zwar ein erhebliches kurzfristiges Risiko f\u00fcr die Aktien- und Kapitalm\u00e4rkte. Eine nachhaltige Beeintr\u00e4chtigung unserer wirtschaftlichen Szenarien sehen wir jedoch nicht. Unsere Position in russischen Aktien, mit der wir auf ein baldiges Abklingen der Krise setzen, behalten wir bei. Die Emerging Markets insgesamt haben begonnen, sich von den Verwerfungen der vergangenen Monate zu erholen. Es fliesst seit kurzem wieder Kapital in Aktien und Obligationen dieser M\u00e4rkte zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Obligationen: Ausgedehnter Tiefzinszyklus<\/strong><br \/>In Europa sch\u00fcrte die weiter r\u00fcckl\u00e4ufige Inflation Deflations\u00e4ngste, wodurch Diskussionen \u00fcber m\u00f6gliche Anleihenk\u00e4ufe der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB) analog zum Quantitative Easing in den USA in Gang gesetzt wurden. Wichtig daran war die neuerliche (verbale) R\u00fcckendeckung, welche die europ\u00e4ische Peripherie damit erhielt. Die fortgesetzte Rally der Peripherie-Bonds hat deren Renditen mittlerweile auf Niveaus gedr\u00fcckt, die tiefer sind als vor der europ\u00e4ischen Schuldenkrise. So \u00f6ffnen sich f\u00fcr die S\u00fcdeurop\u00e4er Emissionsfenster f\u00fcr g\u00fcnstige Refinanzierungen der immer noch hohen Staatsschulden, die eifrig genutzt wurden \u2013 sogar von Griechenland. Im Rahmen unserer Anlagepolitik bleiben Obligationen weiter untergewichtet; wir bevorzugen zudem k\u00fcrzere Durationen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Aktien: In den USA sehen wir starke Outperformance bei Substanzwerten<\/strong><br \/>Aktien erhalten durch die fortgesetzte Belebung der weltweiten Konjunktur weiterhin R\u00fcckendeckung. Auch die durch billiges Geld in Gang gesetzten \u00dcbernahmeaktivit\u00e4ten entwickeln sich jetzt vermehrt zum Kurstreiber. Unsere Bevorzugung von Substanztiteln gegen\u00fcber Wachstumstiteln tr\u00e4gt in den USA Fr\u00fcchte; einmal in Gang gekommen, setzt sich eine solche Outperformance erfahrungsgem\u00e4ss fort.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Source:&nbsp;AdvisorWorld.ch &#8211; Swisscanto<span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Per Ende April zeigten sich die M\u00e4rkte im Monatsvergleich wenig ver\u00e4ndert. Wir halten unsere Anlagepolitik bei Aktien und Bonds konstant. 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