{"id":22472,"date":"2014-07-31T10:00:00","date_gmt":"2014-07-31T10:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/index.php\/2014\/07\/31\/swisscanto-die-maerkte-widerstehen-geopolitischen-belastungen\/"},"modified":"2014-07-31T10:00:00","modified_gmt":"2014-07-31T10:00:00","slug":"swisscanto-die-maerkte-widerstehen-geopolitischen-belastungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/swisscanto-die-maerkte-widerstehen-geopolitischen-belastungen\/","title":{"rendered":"Swisscanto: Die M\u00e4rkte widerstehen geopolitischen Belastungen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"FR\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><\/span><\/span>Die wirtschaftliche Erholung rund um den Globus kann diversen geopolitischen Belastungen in Israel, in der Ukraine und im Irak gen\u00fcgend St\u00e4rke entgegensetzen, um kurze Beeintr\u00e4chtigungen der Finanzm\u00e4rkte zu \u00fcberwinden. Die niedrigen Zinsen halten die &#8220;Grosse Rotation&#8221; von Bonds zu Aktien in Gang. Wir nehmen eine kleine Umschichtung von Japan-Aktien zugunsten von US-Titeln vor&#8230;&#8230;.<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p>Swisscanto Investment Update August 2014<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die weltweiten wirtschaftlichen Fr\u00fchindikatoren befinden sich weiterhin auf dem h\u00f6chsten Stand seit zwei Jahren. Besonders gute Werte kommen aus den USA. Ein erw\u00e4hnenswerter Aspekt der aktuellen US-St\u00e4rke ist sicherlich die Tatsache, dass die USA seit neuestem zum gr\u00f6ssten Erd\u00f6l-Produzenten der Welt aufgestiegen sind. Auf eine St\u00e4rkung der wirtschaft-lichen Verfassung lassen aktuell auch die Daten aus China und Indien schliessen; die Schwellenl\u00e4nder insgesamt sind wieder deutlich besser unterwegs. F\u00fcr Europa wird f\u00fcr das Gesamtjahr 2014 ein Wachstum von 1,5 Prozent erwartet, das bisher vorwiegend vom Konsum getragen wird, w\u00e4hrend EU-Unternehmen bei Investitionen Zur\u00fcckhaltung \u00fcben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Obligationen:<\/strong> Neue Tiefst\u00e4nde bei den Renditen<br \/> In Europa erreichten die Renditen von Staatsanleihen neue Tiefst\u00e4nde \u2013 der 10-j\u00e4hrige Eidgenosse rentiert aktuell bei 0,52%, die 10-j\u00e4hrige deutsche Bundesanleihe bei 1,17%. Diese Entwicklung ist sowohl dem allgemeinen Anlagenotstand als auch der Zunahme geopolitischer Unsicherheiten geschuldet. Viele Staaten nutzen die extrem niedrigen Zinsen zu g\u00fcnstiger, langfristiger Refinanzierung. F\u00fcr Anleger stellt die damit steigende Benchmark-Duration von Staatsanleihen eine Herausforderung dar: Mit einer benchmark-neutralen Position l\u00e4dt man sich ein erhebliches Zinsrisiko ins Portefeuille. Bei Unternehmensobligationen sind die Zinsaufschl\u00e4ge gegen\u00fcber Staatsanleihen auf ein Niveau gesunken, das wir zuletzt im Jahr 2007 gesehen haben. Unsere Antwort auf die Gratwanderung in d\u00fcnner H\u00f6henluft lautet: Wir praktizieren eine konsequente Begrenzung von Durations- und Bonit\u00e4tsrisiken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W\u00e4hrungen:<\/strong> Wir behalten unsere Positionen bei<br \/> Der US-Dollar pr\u00e4sentiert sich gegen\u00fcber dem EUR st\u00e4rker. Das entlastet vor allem die Leistungsausweise europ\u00e4ischer Unternehmen, die zuvor \u00fcber Belastungen durch den starken Euro geklagt hatten. Wir behalten unsere Long-Position in USD und CAD bei. Auch bei den skandinavischen W\u00e4hrungen (norwegische und schwedische Krone) m\u00f6chten wir das Aufwertungspotenzial nutzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Immobilien:<\/strong> Erste Gewinne mitnehmen<br \/> Obwohl wir bei b\u00f6rsennotierten Immobilien und Immobilienfonds weiterhin besseres Renditepotenzial als bei Anlagen in Obligationen orten, nehmen wir nach den Kurssteigerungen der vergangenen Monate bei Immobilien erste Teilgewinne mit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Aktien:<\/strong> \u00dcbergewicht wird beibehalten<br \/> Ein wichtiger Gradmesser f\u00fcr das Wohlbefinden der Aktienanleger, die Volatilit\u00e4t, ist nach wie vor tief. Aktien sind inzwischen weltweit mehrheitlich fair bewertet oder bereits in den Bereich leichter \u00dcberbewertung vorger\u00fcckt. Nur europ\u00e4ische Aktien haben bis zu ihrem fairen Wert noch Aufholbedarf \u2013 wir bleiben in Europa deshalb \u00fcbergewichtet. Bei Unternehmen in den USA beobachten wir eine Zunahme der Investitionst\u00e4tigkeit \u2013 das somit breiter aufgestellte US-Wachstum veranlasst uns, die US-Aktienquote leicht zu erh\u00f6hen. Wir stellen fest, dass Kurssteigerungen inzwischen weniger auf Ebene der Gesamtm\u00e4rkte stattfinden. Die Anleger sind deutlich selektiver geworden. Einzelne Sektoren und einzelne Aktien werden stark bevorzugt oder gemieden \u2013 insgesamt ist das eine Entwicklung, welche f\u00fcr Branchenkenner und Stock-Picker ein ideales Umfeld schafft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Source:&nbsp;AdvisorWorld.ch <span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die wirtschaftliche Erholung rund um den Globus kann diversen geopolitischen Belastungen in Israel, in der Ukraine und im Irak gen\u00fcgend St\u00e4rke entgegensetzen, um kurze Beeintr\u00e4chtigungen der Finanzm\u00e4rkte zu \u00fcberwinden. 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