{"id":22565,"date":"2017-04-11T22:00:00","date_gmt":"2017-04-11T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/index.php\/2017\/04\/11\/langfristig-orientierte-anleger\/"},"modified":"2017-04-11T22:00:00","modified_gmt":"2017-04-11T22:00:00","slug":"langfristig-orientierte-anleger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/langfristig-orientierte-anleger\/","title":{"rendered":"Carmignac&#8217;s Note April \u00abLangfristig orientierte Anleger sollten dem Populismus misstrauen\u00bb"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Der britische Aktienmarkt konnte seit dem Brexit-Votum am 24. Juni letzten Jahres um 20% zulegen&#8230;&#8230; &nbsp;<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><strong>Carmignac&rsquo;s Note &#8211; April&nbsp; 2017<\/strong><\/strong><\/p>\n<p><strong><strong>Von Didier Saint-Georges Mitglied des Investmentkomitees Managing Director<\/strong><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Parallel stieg der amerikanische Aktienindex S&amp;P 500 seit der Wahl Donald Trumps um 9% . Sollte man sich also allein aus Gr&uuml;nden des finanziellen Interesses der Sparer &uuml;ber Wahlsiege der Populisten freuen? Ungeachtet der gesellschaftlichen oder moralischen Einw&auml;nde, die man angesichts ihrer politischen Programme erheben k&ouml;nnte? Unserer Ansicht nach: Nein!.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die bislang beneidenswerte Entwicklung der britischen und amerikanischen B&ouml;rsenpl&auml;tze geht mitnichten auf wirtschaftspolitische Entscheidungen zur&uuml;ck. Sie sind eher dem gl&uuml;cklichen Umstand zu verdanken, dass sich der globale Konjunkturzyklus in einer Erholungsphase befindet. Der Aktienindex der Schwellenl&auml;nder stieg in den letzten zw&ouml;lf Monaten um 16%, der Euro Stoxx Index um 18% und der Nikkei Index um 17%). Au&szlig;erdem wird deutlich, dass durch Wahlkampfversprechen kurzfristig geweckte Hoffnungen gegen&uuml;ber mittelfristigen Politikanalysen &uuml;berwiegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie im vergangenen Jahrhundert zuerst in Europa und dann in Lateinamerika bedient sich der Populismus eines direkten Appels an &bdquo;das Volk&ldquo;. Ein charismatischer Anf&uuml;hrer und seine Unterst&uuml;tzer konstruieren ein exklusives &bdquo;Wir&ldquo;, das sich gegen alle anderen (&bdquo;Die&ldquo;) stellt. Die Gegner sind abwechselnd die Medien, die Institutionen, die Einwanderer, China, Br&uuml;ssel, Richter, die Banken, die Reichen, oder die Ausl&auml;nder. W&uuml;tende Tweets an die eigenen Anh&auml;nger sind dementsprechend zum Kommunikationsmittel der Wahl und Referenden zum bevorzugten demokratischen Instrument des Populisten geworden. Das vereinigende Thema des &bdquo;Wir gegen sie&ldquo; gibt dem Populismus Kampfkraft. Es veranschaulicht die &bdquo;Minderheitenregel&ldquo;, wonach eine Minderheit aufgrund ihrer Entschlossenheit trotzdem in der Lage ist, aus historischer Sicht dominierende, aber nicht mehr k&auml;mpfende Mehrheiten sehr stark in Unruhe zu versetzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die traditionellen Politiker sind heutzutage vor allem deshalb in Bedr&auml;ngnis, weil sie keine wirksame Antwort auf die grassierende Unzufriedenheit finden, die mit einem starken Gef&uuml;hl der Ungerechtigkeit einhergeht. Populismus n&auml;hrt sich folglich aus einer wirtschaftlichen Realit&auml;t, und es w&auml;re selbstm&ouml;rderisch, diese zu ignorieren. Er liefert daf&uuml;r jedoch die falschen L&ouml;sungen: Er proklamiert wirtschaftlichen Nationalismus als wirksames Mittel in einer interdependenten Welt, stellt Sicherheit vor Freiheit und Konservatismus vor Innovation. Au&szlig;erdem verabschiedet er sich sich von Grundpfeilern langfristigen wirtschaftlichen Erfolgs wie Zusammenarbeit, Vielfalt und der Ablehnung von Nepotismus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie schon 2016 stehen in Europa auch in diesem Jahr entscheidende Wahlen an. Ihr Ausgang wird Folgen f&uuml;r Sparer haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>&bdquo;Brexit means Brexit&ldquo; <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der politische Willen des britischen Volkes wurde nicht missachtet, wenn man sich vergegenw&auml;rtigt, wie es zum Brexit kam: Der Volksentscheid st&uuml;tzte sich auf politische Argumente, deren wirtschaftliche Kosten f&uuml;r Gro&szlig;britannien betr&auml;chtlich sein werden. Obwohl zu hoffen ist, dass das Kr&auml;fteverh&auml;ltnis sich nicht &uuml;beraus deutlich zugunsten der Verhandlungsf&uuml;hrer der EU verschiebt, sodass den Briten eine &uuml;berteuerte Rechnung f&uuml;r den Ausstieg pr&auml;sentiert wird, werden die am 28. M&auml;rz begonnenen Austrittsverhandlungen f&uuml;r das Vereinigte K&ouml;nigreich sehr schwierig. Zu der Rechnung &uuml;ber rund 60 Milliarden Euro, die die EU-Kommission der britischen Regierung schon vor Beginn der Verhandlungen vorlegte, kommt hinzu, dass der Zugang des Landes zu seinem wichtigsten Handelspartner unausweichlich immer schwieriger wird. Dies ist ein Opfer, das erbracht werden musste. Schlie&szlig;lich gilt es, das politischen Versprechen einzul&ouml;sen, man werde die politische Souver&auml;nit&auml;t wiederherstellen (&bdquo;Take Back Control&ldquo;),.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&Uuml;bersehen wird allerdings, dass jede Handelsvereinbarung auf gegenseitigen Zugest&auml;ndnissen beruht. Gro&szlig;britannien verliert seinen privilegierten Zugang zum europ&auml;ischen Binnenmarkt zugunsten einer Vielzahl ebenso einengender Vertr&auml;ge, die erst noch einzeln ausgehandelt werden m&uuml;ssen. In dem Wertverlust des Britischen Pfunds von 16% seit Juni 2016 zeigt sich der drohende Kapitalverlust, den der Brexit auf l&auml;ngere Sicht f&uuml;r Gro&szlig;britannien darstellt. Der Gewinn, den britische Sparer in den letzten neun Monaten auf dem Aktienmarkt erzielt haben, hat sich aufgrund der Abwertung der Landesw&auml;hrung bereits zu 80% verfl&uuml;chtigt. Dieser Wertverlust bedeutet zudem, dass Gro&szlig;britannien mit einem Anstieg der Lebenshaltungskosten konfrontiert ist: Die Inflationsrate stieg bereits von 0,5% im Juni 2016 auf 2,3% im Februar 2017. Au&szlig;erdem droht die Abwanderung von Arbeitspl&auml;tzen an L&auml;nder, gegen die man sich mit Handelsbeschr&auml;nkungen abgeschottet hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Donald Trump: Tweet und Schluss? <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Anstieg des Verbraucher- und Kleinunternehmervertrauens in den USA nach Donald Trumps Wahlsieg ist spektakul&auml;r. Trumps Versprechen wie Steuersenkungen, Deregulierung, Tarifschutz und staatliche Investitionen haben eine immense psychologische Wirkung und k&ouml;nnten sich zum Teil selbst erf&uuml;llen. Die erhebliche Outperformance des US-Finanzsektors seit sechs Monaten mit +24% gegen&uuml;ber +9% f&uuml;r den S&amp;P500 Index spricht f&uuml;r diese Vorhersage. Sicher ist dies aber noch lange nicht. Bisher macht sich nur im Industriesektor eine echte Konjunkturerholung bemerkbar, die vor allem der zyklischen Konjunkturerholung zu verdanken ist. Bisher ist kein effektiver Anstieg des Konsums zu sp&uuml;ren, denn die sehr hohe Verschuldung der Privathaushalte und des Privatsektors allgemein begrenzen das Anstiegspotenzial. Im &Uuml;brigen senden die M&auml;rkte allm&auml;hlich ein neues Signal. Es mehren sich die Anzeichen, dass populistische Wahlkampfversprechen an ihre Grenzen sto&szlig;en. Der US-Dollar verliert seit Anfang des Jahres an Wert, und der Technologiesektor ist wieder Performance-Spitzenreiter im S&amp;P500 Index.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Au&szlig;erdem legten die Aktienm&auml;rkte der Schwellenl&auml;nder seit Jahresanfang 12% zu. Dies zeigt wie skeptisch sie gegen&uuml;ber den Machtverh&auml;ltnissen sind, die Donald Trump aufbauen m&ouml;chte. Dass es diesem trotz der republikanischen Mehrheit im Kongress vor kurzem nicht gelang, die von seinem Vorg&auml;nger eingef&uuml;hrte Gesundheitsreform (Obamacare) r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen, erinnert an eine simple Wahrheit: Es wird sehr schwer, Mehrheiten f&uuml;r Kompromisse zu erhalten, wenn man bewusst auf eine starke Polarisierung des politischen Umfelds hingearbeitet hat. Populistische Versprechen k&ouml;nnen zur Macht verhelfen, kollidieren in einer repr&auml;sentativen Demokratie aber mit den Folgen einer polarisierten Gesellschaft. Donald Trump muss nun unbedingt seine zweite Chance nutzen, denn davon h&auml;ngt nun seine Glaubw&uuml;rdigkeit ab. Die versprochene gro&szlig;e Steuerreform muss verabschiedet werden. Aus wirtschaftlicher Sicht steht noch mehr auf dem Spiel als bei der Gesundheitsreform, und die Umsetzung wird mindestens genauso schwer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Wei&szlig;e Haus k&ouml;nnte versucht sein, dem Kongress diese Reform zusammen mit einem Gesetzespaket zur Erh&ouml;hung der Staatsausgaben vorzulegen. Auf diese Weise k&ouml;nnten einige Stimmen der Demokraten hinzukommen. Doch dieser Balanceakt wird riskant und komplex. Da die Einsparungen bei den Gesundheitsausgaben ausbleiben und der Entwurf der ber&uuml;hmten &bdquo;Border Adjustment Tax&ldquo; in der Kritik steht, muss vor der gro&szlig; angek&uuml;ndigten Steuerreform zun&auml;chst ihre Finanzierung gekl&auml;rt werden. Dann stellt sich erneut das Problem, dass nach einem Wahlkampf &ndash; bestehend aus hemmungslosen Versprechen &ndash; nun ein Kompromiss erzielt werden muss. Die langfristige Wertentwicklung des US-amerikanischen Aktienmarkts ist zu einem gro&szlig;en Teil der Qualit&auml;t der gro&szlig;en Wachstumsunternehmen und dem innovationsfreundlichen Umfeld in den USA zu verdanken. Diese beiden Tr&uuml;mpfe w&uuml;rden weder von einer protektionistischen Politik noch von einer st&auml;rkeren Zerr&uuml;ttung der Staatsfinanzen in irgendeiner Weise profitieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die tiefgreifende Unzufriedenheit in Teilen der westlichen Demokratien zeigt, dass wirtschaftliche Folgen der Globalisierung unbedingt im Zaum gehalten werden muss. Aber in seiner Kritik des Freihandels irrt der Populismus, wenn er das globale Wachstum und den Handel der L&auml;nder untereinander als Nullsummenspiel ansieht, aus dem er durch Ausnutzung des Kr&auml;fteverh&auml;ltnisses als Sieger hervorgeht. Die USA m&ouml;gen zeitweise behaupten, sie seien &uuml;berlegen. Doch gegen&uuml;ber China d&uuml;rfte sich ein solcher Ansatz allerdings schnell als vermessen herausstellen. Wie kann man &uuml;bersehen, dass kein Land Europas durch Isolationismus gest&auml;rkt wird? Vor allem Frankreich braucht heute seine Partner im Ausland, die seine Exporte kaufen und sein Au&szlig;enhandelsdefizit finanzieren. Es w&auml;re eine besondere Ironie, wenn Europa ausgerechnet dann der Verlockung des Populismus verfallen w&uuml;rde, wenn sich der Konjunkturzyklus endlich wieder erholt und Deutschland und Frankreich kurz davor stehen, ihre Wirtschaftsleistungen zu einer unverzichtbaren Konvergenz zu vereinen. Anleger w&auml;ren mehr denn je gut beraten, sich vor politischem Risiko zu h&uuml;ten, um die zahlreichen Chancen zu nutzen, die sich auf lange Sicht ergeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anlagestrategie<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Aktien<\/strong> Trotz der politischen Ungewissheit verzeichneten die Aktienm&auml;rkte im Monatsverlauf erneut kr&auml;ftige Gewinne. Dies rechtfertigt ein Exposure knapp unter dem zul&auml;ssigen H&ouml;chstwert. Europa tat sich im M&auml;rz besonders hervor, denn die wichtigsten L&auml;nder der Eurozone erzielten Anstiege zwischen +3% und +8%. F&uuml;r europ&auml;ische Aktien stellt die Aussicht auf eine synchrone weltweite wirtschaftliche Erholung angesichts ihrer internationalen Ausrichtung, ihrer Zyklizit&auml;t und ihres nach wie vor vorhandenen Abschlags eine m&auml;chtige St&uuml;tze dar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir haben unser Exposure in diesem Anlagebereich verst&auml;rkt, indem wir eine Position in dem Automobilhersteller Renault eingegangen sind, wobei der Einstieg vor dem Hintergrund &uuml;bertriebener Sorgen um Strafen im Zusammenhang mit den Emissionstests bei Dieselmotoren g&uuml;nstig war. In dieser Hinsicht ist der franz&ouml;sische Hersteller aufgrund seines geografischen Mix weit weniger gef&auml;hrdet als sein Konkurrent Volkswagen, der in den USA sehr pr&auml;sent ist. Wir haben unser Exposure im indischen Markt verst&auml;rkt, der angesichts des beschleunigten wirtschaftlichen Reformprozesses von Premierminister Narendra Modi zu den aussichtsreichsten M&auml;rkten &uuml;berhaupt geh&ouml;rt, indem wir die IndusInd Bank in unsere globale Aktienstrategie aufgenommen haben. Die indische Privatbank IndusInd Bank verf&uuml;gt &uuml;ber ein hervorragendes Wachstumspotenzial, w&auml;hrend ihre staatlichen Konkurrenten durch ihre notleidenden Kredite belastet werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anleihen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unser Reflationsszenario konkretisierte sich im Berichtsmonat weiter, denn die EZB hob ihre Inflationserwartungen sp&uuml;rbar an, w&auml;hrend die Fed die Normalisierung ihrer Geldpolitik fortsetzte, indem sie die Leitzinsen im M&auml;rz erneut um 25 Basispunkte anhob. Die M&auml;rkte zweifeln jedoch weiter an der Best&auml;ndigkeit dieses Inflationsschubs; dies gilt insbesondere f&uuml;r die Eurozone, wo die erwartete langfristige Inflation (gemessen an der f&uuml;nfj&auml;hrigen Break-Even-Inflation in f&uuml;nf Jahren) seit Februar gesunken ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir haben einen Teil unserer Gewinne taktisch abgesichert, indem wir unsere Verkaufspositionen auf deutsche und US-amerikanische Zinsen reduziert haben. Dennoch setzen wir vor dem Hintergrund der synchronen weltweiten Konjunkturerholung weiterhin auf eine nachhaltigere Inflation als erwartet. Unsere Kaufpositionen konzentrieren sich weiter auf Unternehmensanleihen aus dem Finanzsektor und Anleihen aus Schwellenl&auml;ndern wie Brasilien, Mexiko oder Russland. In diesen L&auml;ndern gaben die Zinsen im Monatsverlauf weiter nach, da sich die makro&ouml;konomischen Statistiken weiter verbesserten, was insbesondere zu einem deutlichen Inflationsr&uuml;ckgang in Brasilien und Russland f&uuml;hrte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W&auml;hrungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Euro war der gro&szlig;e Gewinner im Monat M&auml;rz. Er legte gegen&uuml;ber dem Dollar, dem Yen und dem Britischen Pfund deutlich zu. Die Anfang des Jahres durchgef&uuml;hrte Verst&auml;rkung unserer Allokation im Euro zahlte sich im Monatsverlauf demnach voll aus. Auch wenn das politische Umfeld in Europa in den kommenden Wochen f&uuml;r Volatilit&auml;t sorgen k&ouml;nnte, d&uuml;rfte die Best&auml;tigung der Konjunkturerholung in Europa im Zusammenspiel mit der R&uuml;ckkehr der internationalen Anleger an die europ&auml;ischen M&auml;rkte die europ&auml;ische Einheitsw&auml;hrung weiter st&uuml;tzen. Insofern ist eine hohe Allokation gerechtfertigt. Was unsere Risikomanagementinstrumente anbelangt, hielten wir an unseren Positionen im Schweizer Franken fest, trennten uns aber von unseren Verkaufspositionen auf den Yuan. Bei einem Besuch im Reich der Mitte konnten wir uns vor kurzem selbst davon &uuml;berzeugen, dass die finanzielle Stabilisierung im Gange ist.<\/p>\n<p>Quelle:&nbsp; AdvisorWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der britische Aktienmarkt konnte seit dem Brexit-Votum am 24. 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