{"id":22567,"date":"2017-05-24T22:00:00","date_gmt":"2017-05-24T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/index.php\/2017\/05\/24\/schroders-monatlicher-marktausblick-mai-2017\/"},"modified":"2017-05-24T22:00:00","modified_gmt":"2017-05-24T22:00:00","slug":"schroders-monatlicher-marktausblick-mai-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/schroders-monatlicher-marktausblick-mai-2017\/","title":{"rendered":"Schroders: Monatlicher Marktausblick &#8211; Mai 2017"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Donald Trump hat mit der Tradition gebrochen und begonnen, einen schw&auml;cheren US-Dollar zu fordern. Wie h&auml;ngt die W&auml;hrung jedoch mit dem Wirtschaftswachstum und den Zinss&auml;tzen zusammen? Und welche Folgen h&auml;tte eine m&ouml;gliche Abschw&auml;chung des Dollars? Das volkswirtschaftliche Team von Schroders gibt einen Ausblick&#8230;.. &nbsp;<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Schroders Monatlicher Marktausblick &#8211; Mai 2017<br \/><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zusammenfassung:&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da einiges darauf hindeutet, dass der US-Dollar die US-Konjunktur belastet, glauben wir, dass der Weg f&uuml;r eine schw&auml;chere W&auml;hrung frei ist. Pr&auml;sident Donald Trump und die Schwellenl&auml;nder w&uuml;rden eine Abwertung des US-Dollars begr&uuml;&szlig;en. F&uuml;r die Europ&auml;ische Zentralbank EZB und die japanische Notenbank k&ouml;nnte eine solche Entwicklung jedoch problematisch sein.&nbsp;Die &uuml;berraschende Ank&uuml;ndigung der vorgezogenen Parlamentswahlen am 8. Juni durch Premierministerin Theresa May wurde von den Anlegern begr&uuml;&szlig;t. Die britische Wirtschaft steht vor einer Verlangsamung, weshalb die Neuwahl f&uuml;r die Regierung umso wichtiger ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der s&uuml;dafrikanische Pr&auml;sident Jacob Zuma scheint entschlossen, nicht von seinen Fehlern in der Vergangenheit zu lernen, und hat einen weiteren angesehenen Finanzminister entlassen. Die damit einhergehende politische Aufregung d&uuml;rfte das Wachstum in einer Wirtschaft belasten, die ohnehin M&uuml;he hat, in Schwung zu kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Hat der US-Dollar die Richtung gewechselt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Donald Trump hat mit der Tradition gebrochen und begonnen, einen schw&auml;cheren US-Dollar zu fordern. Bisher war es &uuml;blich, dass der Pr&auml;sident stets f&uuml;r eine starke W&auml;hrung eintrat. Die F&auml;higkeit des Pr&auml;sidenten, den US-Dollar zu beeinflussen, ist zwar begrenzt. Es gibt jedoch gute Argumente f&uuml;r eine Umkehr der Dollar-St&auml;rke. Seit der kr&auml;ftigen Aufwertung der W&auml;hrung belastet der Handelssektor das Wirtschaftswachstum.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ausblick: M&ouml;gliche Abschw&auml;chung des US-Dollar<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der US-Dollar erhielt Auftrieb durch die geldpolitische Straffung in den USA, w&auml;hrend andere Zentralbanken weiterhin eine expansive Geldpolitik verfolgten. Die Beziehung zwischen Zinss&auml;tzen und W&auml;hrungen ist jedoch nicht so einfach. W&auml;hrungen bewegen sich zumeist vor den Zinss&auml;tzen, da die Anleger ihre erwarteten Renditen anpassen. Wenn sich die Zinss&auml;tze zum Nachteil einer W&auml;hrung ver&auml;ndern, muss ihr Wert bis zu dem Punkt fallen, an dem sie ein ausreichendes Aufwertungspotenzial bietet, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Das ist die Grundlage f&uuml;r das sogenannte &bdquo;&Uuml;berschie&szlig;en&ldquo;. Dabei bewegt sich eine W&auml;hrung vor Zins&auml;nderungen ganz erheblich, um sich nach dem Eintreten des Zinsschritts wieder zu stabilisieren oder aufzuwerten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das deckt sich mit fr&uuml;heren Straffungszyklen der US-Notenbank Fed, in denen der US-Dollar nicht gemeinsam mit den h&ouml;heren US-Zinsen stieg, sondern ein uneinheitlicheres Bild bot. Unsere Analyse von acht fr&uuml;heren Zyklen ergibt, dass der Dollar in der Regel etwas nachgibt oder seitw&auml;rts tendiert, nachdem die Fed mit den Zinserh&ouml;hungen beginnt. Eine &auml;hnliche Entwicklung scheint derzeit stattzufinden: Der US-Dollar schnellte kr&auml;ftig in die H&ouml;he, bevor die US-Notenbank mit der Straffung der Geldpolitik begann, f&auml;llt aber jetzt zur&uuml;ck, nachdem er &uuml;ber seinen langfristigen Wert hinausgeschossen ist. W&auml;hrungsprognosen sind bekannterma&szlig;en schwierig. Es k&ouml;nnte aber durchaus sein, dass sich der Wunsch des Pr&auml;sidenten erf&uuml;llt und wir k&uuml;nftig einen schw&auml;cheren US-Dollar erleben, wenn die &uuml;berschie&szlig;ende Bewegung korrigiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Einige Folgen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem Ende der Dollar-St&auml;rke w&uuml;rde ein deflation&auml;rer Faktor f&uuml;r die US-Wirtschaft wegfallen. Die Importpreise w&uuml;rden schneller steigen und die Inflation verst&auml;rken. In Europa und Japan k&ouml;nnten die deflation&auml;ren Kr&auml;fte dagegen st&auml;rker werden, was der EZB und der japanischen Notenbank Probleme bereiten k&ouml;nnte. Anleger in diesen L&auml;ndern m&uuml;ssten im Falle einer signifikanten Ver&auml;nderung des US-Dollar auch die Bewegungen des Euro und des japanischen Yen im Auge behalten, da diese W&auml;hrungen eine negative Korrelation zu ihren jeweiligen Aktienm&auml;rkten aufweisen. F&uuml;r die Schwellenl&auml;nder w&auml;re ein Ende der Dollar-St&auml;rke eine Erleichterung. Dies w&uuml;rde die Bef&uuml;rchtung lindern, dass die Effekte der strafferen Geldpolitik in den USA &uuml;ber US-Dollar-Kredite auf die Schwellenl&auml;nder &uuml;bertragen w&uuml;rden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Gro&szlig;britannien: Vorgezogene Neuwahl sch&uuml;rt Hoffnung auf einen weicheren Brexit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Briten werden schon wieder zu den Wahlurnen gebeten: Premierministerin Theresa May hat f&uuml;r den 8. Juni Parlamentswahlen angesetzt. Sie erkl&auml;rte, sie m&uuml;sse eine Wahl abhalten, um ihre Hand bei den Brexit-Verhandlungen zu st&auml;rken und das bestm&ouml;gliche Ergebnis f&uuml;r Gro&szlig;britannien herauszuholen. Die Anleger nahmen die Ank&uuml;ndigung positiv auf und trieben das britische Pfund auf den h&ouml;chsten Stand gegen&uuml;ber dem US-Dollar seit September 2016.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sorge dich um deine Freunde, nicht um deine Feinde<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Theresa May beklagt sich, dass &bdquo;andere Parteien und Mitglieder des Oberhauses versucht haben, den Prozess zu behindern&ldquo;. Es k&ouml;nnte aber durchaus sein, dass die Opposition gegen ihre Pl&auml;ne von ihrer eigenen Partei ausgeht. Mit einer Mehrheit von nur 17 Sitzen im Unterhaus befindet sich die Premierministerin in einer schwierigen Position. Ein Brexit-Plan, der zu weich ist oder einige der abgegebenen Versprechen verw&auml;ssert, w&uuml;rde dazu f&uuml;hren, dass die eher unerbittlich eingestellten Mitglieder ihrer Regierung gegen das endg&uuml;ltige Abkommen stimmen. Wenn die Vereinbarung mit Europa dagegen zu &bdquo;hart&ldquo; erscheint, k&ouml;nnte der europafreundlichere Fl&uuml;gel ihrer Partei mit den Oppositionsparteien abstimmen und das Abkommen blockieren.<br \/> Deshalb braucht May eine gr&ouml;&szlig;ere Mehrheit, die zudem von neuen, jungen und ehrgeizigen Parlamentariern unterst&uuml;tzt wird, die sich nicht gegen ihre Pl&auml;ne stellen. Man sollte nicht vergessen, dass die einzige andere weibliche Premierministerin Gro&szlig;britanniens nicht durch eine Wahlniederlage abgesetzt wurde, sondern durch ihre eigene Partei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das Eisen schmieden, solange es hei&szlig; ist<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stammlesern dieser Publikation wird unsere Ansicht bekannt sein, dass die britische Wirtschaft abbremsen d&uuml;rfte, sobald die Privathaushalte den Anstieg der Inflation zu sp&uuml;ren bekommen. Tats&auml;chlich erkennen wir jetzt Anzeichen daf&uuml;r, dass der Haushaltssektor beginnt, den G&uuml;rtel enger zu schnallen. Angesichts der voraussichtlichen Verlangsamung des Wachstums ist es durchaus sinnvoll, dass Theresa May eher fr&uuml;her als sp&auml;ter Wahlen ansetzt. Solange das Verbrauchervertrauen und das Gesch&auml;ftsklima robust sind, hat sie bessere Chancen, ihren Vorsprung in den Meinungsumfragen in einen klaren Wahlsieg zu verwandeln. Einige sagen sogar voraus, dass sie die gr&ouml;&szlig;te Mehrheit seit dem Zweiten Weltkrieg erobern k&ouml;nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>D&eacute;j&agrave; vu in S&uuml;dafrika<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Entlassung des angesehenen s&uuml;dafrikanischen Finanzministers durch Pr&auml;sident Jacob Zuma k&ouml;nnte ein b&ouml;ser Fehler gewesen sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Probleme zu Hause&#8230; und im Ausland<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Inland waren die Reaktionen auf die Entlassung von Pravin Gordhan sehr negativ. Die Oppositionsparteien fordern jetzt ein Misstrauensvotum gegen den Pr&auml;sidenten. Die Reaktionen im Ausland waren f&uuml;r Pr&auml;sident Zuma ebenfalls sehr unangenehm. S&amp;P und Fitch stuften das Bonit&auml;tsrating f&uuml;r s&uuml;dafrikanische Fremdw&auml;hrungsanleihen auf Sub-Investment-Grade herab und erzwangen damit ihren Ausschluss aus den ma&szlig;geblichen Anleiheindizes. Lokalw&auml;hrungsanleihen werden im Augenblick von S&amp;P und Moody&rsquo;s noch mit Investment Grade eingestuft, eine n&ouml;tige Voraussetzung f&uuml;r die Aufnahme in den World Government Bond Index (WGBI).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wirtschaftliche Auswirkungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Selbst wenn sich die Politik kaum ver&auml;ndert, d&uuml;rften die aktuellen politischen Turbulenzen negative Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Erstrundeneffekte k&ouml;nnten sich aus der W&auml;hrungsabschw&auml;chung, der Herabstufung des Kreditratings und der erh&ouml;hten Unsicherheit ergeben. Vor allem letztere wird das Wachstum im Privatsektor d&auml;mpfen, w&auml;hrend der vom neuen Finanzminister versprochene radikale wirtschaftliche Wandel bei den Unternehmen die Alarmglocken l&auml;uten lassen und die Investitionsbereitschaft d&auml;mpfen d&uuml;rfte. Sowohl Verbraucher als auch Unternehmen m&uuml;ssen mit weiteren Belastungen in Form von h&ouml;heren Zinss&auml;tzen rechnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bisher war die Reaktion auf die j&uuml;ngsten Ereignisse recht verhalten. Die M&auml;rkte hatten s&uuml;dafrikanische Fremdw&auml;hrungsanleihen schon seit der Entlassung von Finanzminister Nhlanhla Nene Ende 2015 auf Ramschniveau bewertet. Das n&auml;chste Risiko k&ouml;nnte sich aus einer Herabstufung der Lokalw&auml;hrungsanleihen ergeben, die sich im Augenblick noch sicher im Investment-Grade-Bereich bewegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die fiskalischen Aussichten sind das gr&ouml;&szlig;te Risiko<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt d&uuml;rften die gesamtwirtschaftlichen Folgen verhalten ausfallen, vor allem weil ein Teil des Schadens bereits vorher angerichtet wurde. Die Erwartungen wurden bereits w&auml;hrend der vergangenen eineinhalb Jahre allm&auml;hlich zur&uuml;ckgenommen. Zinssenkungen sind aber nicht zwangsl&auml;ufig vom Tisch, da die j&uuml;ngste Abwertung des Rand nur begrenzt inflation&auml;re Auswirkungen haben d&uuml;rfte, folgt sie doch auf eine lange Phase der St&auml;rke gegen&uuml;ber dem US-Dollar. Die Zentralbank geht auch davon aus, dass die freundliche weltweite Kulisse Bestand hat. Falls das Wachstum der Weltwirtschaft im zweiten Halbjahr nachl&auml;sst, k&ouml;nnte einen Haltung zugunsten einer loseren Geldpolitik entstehen. Abgesehen davon sind die fiskalischen Aussichten das gr&ouml;&szlig;te Risiko. Sie h&auml;ngen vor allem vom Vorgehen des neuen Finanzministers ab. Die Steuereinnahmen d&uuml;rften jedoch sinken, wenn sich das Wachstum verlangsamt, und ein Ausschluss aus dem WGBI w&auml;re schmerzhaft.<\/p>\n<p>Quelle:&nbsp; AdvisorWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donald Trump hat mit der Tradition gebrochen und begonnen, einen schw&auml;cheren US-Dollar zu fordern. Wie h&auml;ngt die W&auml;hrung jedoch mit dem Wirtschaftswachstum und den Zinss&auml;tzen zusammen? Und welche Folgen h&auml;tte eine m&ouml;gliche Abschw&auml;chung des Dollars? 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