{"id":22568,"date":"2017-06-12T22:00:00","date_gmt":"2017-06-12T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/index.php\/2017\/06\/12\/carmignac-s-note-anlagestrategie-juni-2017\/"},"modified":"2017-06-12T22:00:00","modified_gmt":"2017-06-12T22:00:00","slug":"carmignac-s-note-anlagestrategie-juni-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/carmignac-s-note-anlagestrategie-juni-2017\/","title":{"rendered":"Carmignac\u2019s Note : Anlagestrategie Juni 2017"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Was will man mehr?&#8230;&#8230; &nbsp;<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><strong>Carmignac\u2019s Note &#8211; Juni 2017<br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p><strong><strong>Von Didier Saint-Georges Mitglied des Investmentkomitees Managing Director<\/strong><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die franz\u00f6sischen Wahlen haben Europa noch einmal vor dem Gnadensto\u00df bewahrt und somit d\u00fcrften die Finanzm\u00e4rkte noch einige Zeit recht \u00fcppig gedeihen. Denn zu der nach wie vor gro\u00dfz\u00fcgigen Liquidit\u00e4t (\u00fcber 1000 Milliarden Dollar wurden seit Jahresbeginn im Rahmen des \u201eQuantitative Easing\u201c in die M\u00e4rkte gepumpt) kommen noch ein moderater weltweiter Konjunkturaufschwung, ein schwacher Dollar, weiterhin niedrige Zinsen und ein gefestigter \u00d6lpreis hinzu. Was will man mehr? Dieses g\u00fcnstige Zusammenspiel von Marktbedingungen kommt seit Jahresbeginn in hohem Ma\u00dfe den gro\u00dfen, globalen Wachstumswerten zugute. In dieser Kategorie nehmen die dominierenden Technologiewerte dank erneut sehr solider Ergebnisse im ersten Quartal mehr denn je den L\u00f6wenanteil f\u00fcr sich in Anspruch. Da sich der Konjunkturzyklus nach und nach ausweitet, liegen die europ\u00e4ischen M\u00e4rkte und vor allem die Schwellenl\u00e4nderm\u00e4rkte weitgehend mit dem amerikanischen Index S&amp;P 500 gleichauf. Auch die Rentenm\u00e4rkte legen erneut zu, im Durchschnitt 4%. Grund daf\u00fcr ist, dass sich die Inflationsindikatoren weiterhin ma\u00dfvoll entwickeln und damit die Zentralbanken beruhigen. Daher k\u00f6nnen wir uns dar\u00fcber freuen, dass die Wirtschaft wieder die Oberhand \u00fcber die M\u00e4rkte gewonnen hat. Doch am \u00dcbergang zum zweiten Halbjahr ist es vielleicht hilfreich, unser Verst\u00e4ndnis vom Ph\u00e4nomen der Reflexivit\u00e4t, die weiterhin zwischen Wirtschaft und Politik am Werk ist (siehe unsere Note vom M\u00e4rz), noch einmal auf zufrischen. Dies betrifft auch unsere Wahrnehmung von der Dynamik der M\u00e4rkte auf den derzeitigen Niveaus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Soweit ist alles in Ordnung&#8230;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die regelm\u00e4\u00dfig angehobenen Prognosen der Analysten, die sich auf die Unternehmensergebnisse f\u00fcr 2017 bezogen, werden nun real. Im ersten Quartal lagen die japanischen Unternehmen mit einer Ergebnissteigerung von +28% gegen\u00fcber dem Vorjahr an der Spitze, gefolgt von den europ\u00e4ischen (+23%) und den amerikanischen (+14%). Bemerkenswert ist, dass auch die Ums\u00e4tze solide waren und von einem Volumenzuwachs bei erneut gefestigten Preisen zeugen. Gemessen an diesem Kriterium der Wirtschaftsaktivit\u00e4t war Europa f\u00fchrend (+10%), gefolgt von den USA (+8%) und Japan (+4%). Nach diesem sehr guten Jahresbeginn erwarten die Analysten nunmehr f\u00fcr 2017 ein Ergebnisplus von 15% f\u00fcr die Eurozone, 13% f\u00fcr Japan und 10% f\u00fcr die USA. Die Unternehmensergebnisse des zweiten Quartals d\u00fcrften weiterhin von der Verbesserung der wirtschaftlichen Fundamentaldaten profitieren. Und dabei d\u00fcrfte die Eurozone erneut sehr gut abschneiden, denn das Verbrauchervertrauen in der Region hat nach den Berechnungen der Europ\u00e4ischen Kommission im Mai seinen h\u00f6chsten Stand seit Juli 2007 erreicht. Diese Welle des Optimismus nahm erst im Herbst des vergangenen Jahres an Fahrt auf. Sie d\u00fcrfte daher noch einige gute Monate vor sich haben. Umso mehr, als die deutsche Lokomotive sich derzeit mit dem IFO-Gesch\u00e4ftsklimaindex auf dem h\u00f6chsten Stand seit der Wiedervereinigung weiter leistungsstark zeigt. Erst wenn man \u00fcber die unmittelbar bevorstehenden Monate hinausblickt, sind einige m\u00f6gliche D\u00e4mpfer f\u00fcr die allgemeine Euphorie auszumachen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Reflexivit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eF\u00fcr die Zukunft sollte man das Ph\u00e4nomen der Reflexivit\u00e4t, also einer Interaktion zwischen Ursache und Wirkung im Auge behalten, die zwischen Wirtschaft und Politik am Werk ist \u2013 in den USA, in Gro\u00dfbritannien und in der Eurozone.\u201c Im Moment k\u00f6nnen sich die Wahlgewinner der vergangenen zw\u00f6lf Monate nicht nur \u00fcber ihre Siege, sondern auch \u00fcber g\u00fcnstige Umst\u00e4nde freuen. Von London bis Washington und von Paris bis Seoul haben die neuen Staatslenker das Gl\u00fcck, ihr Mandat mit unerwartetem wirtschaftlichen R\u00fcckenwind anzutreten. Und, wie wir gesehen haben, steht die Wirtschaft f\u00fcr Investoren im Vordergrund. Dennoch kann man den Prozess der Reflexivit\u00e4t, die zwischen Politik und Wirtschaft am Werk ist, das hei\u00dft das Aufkommen einer wechselseitigen Interaktion zwischen Ursachen und Wirkungen, nicht au\u00dfer Acht lassen. Die Schw\u00e4che des Wirtschaftswachstums seit dem Ende der gro\u00dfen Finanzkrise, der Kontrast zwischen dieser Mittelm\u00e4\u00dfigkeit und dem spektakul\u00e4ren Anstieg der B\u00f6rsenindizes seit 2009, die Machtlosigkeit der Politik, die soziale Ungleichheit zwischen den einfachen Lohnempf\u00e4ngern und den Nutznie\u00dfern dieser Inflation von Finanzwerten, die vom \u201eQuantitative Easing\u201c angeheizt wird \u2013 all diese Quellen der Unzufriedenheit haben grundlegende politische Risse erzeugt. Diese Risse werden sich wirtschaftlich bemerkbar machen und sich an den M\u00e4rkten widerspiegeln. Die Wirtschaftspolitik von Pr\u00e4sident Trump k\u00f6nnte letztendlich weniger destruktiv ausfallen, als er es im Wahlkampf hinaus posaunt hat. Die haushaltspolitischen Sachzw\u00e4nge, die Disziplinlosigkeit der Mehrheit der Republikaner im Kongress und das juristische Wirrwarr k\u00f6nnten durchaus die Oberhand \u00fcber das grandiose Projekt der Steuerreform gewinnen, nach der sich die M\u00e4rkte bis Ende 2016 die Finger geleckt haben, und den Dollarkurs steigen lie\u00dfen. Der amerikanische Konjunkturzyklus wird sich wahrscheinlich bald damit abfinden m\u00fcssen, dass er seinem nat\u00fcrlichen Alterungsprozess unterliegt. Der \u201eBrexit\u201c wird hingegen tats\u00e4chlich stattfinden. Und wenn man sich wortw\u00f6rtlich an die politische Wahl h\u00e4lt, die die britischen B\u00fcrger im Juni 2016 getroffen haben, k\u00f6nnte der Austritt aus der Europ\u00e4ischen Union die wirtschaftliche Entwicklung des Vereinigten K\u00f6nigreichs deutlich einknicken lassen (siehe unsere Note vom April). Die von der Schw\u00e4che des britischen Pfundes angetriebene Inflation hat im M\u00e4rz und April bereits einen Durchschnittswert von 2,5% erreicht, was den schnellsten R\u00fcckgang der Reall\u00f6hne seit 2014 bewirkt hat. Im April hat diese Abnahme der Kaufkraft bereits zu entt\u00e4uschenden Einzelhandelsabs\u00e4tzen gef\u00fchrt. Das britische Wirtschaftswachstum hat sich im ersten Quartal bereits deutlich abgeschw\u00e4cht (+0,3% gegen\u00fcber +0,7% im letzten Quartal 2016). Die britische W\u00e4hrung k\u00f6nnte die gr\u00f6\u00dfte Variable f\u00fcr die Anpassung der Wirtschaft bleiben. Sie weist ein starkes Leistungsbilanzdefizit auf und das wird sich aufgrund der Ungewissheit durch den Brexit immer schwieriger finanzieren lassen. In der Eurozone sind die franz\u00f6sischen W\u00e4hler hingegen dem Sirenengesang der Patentl\u00f6sungen nicht erlegen. Die M\u00f6glichkeit eines wertsch\u00f6pfenden Zyklus von Reformen hat sich also verst\u00e4rkt, auch wenn deren Umsetzung schwierig sein wird. Das Streben nach mehr Konvergenz in der wirtschaftlichen Entwicklung Frankreichs und Deutschlands ist ebenfalls ein bedeutender Fortschritt f\u00fcr das \u00dcberleben der europ\u00e4ischen Projekts. Diese Aussicht k\u00f6nnte der Eurozone den Status einer glaubw\u00fcrdigen Alternative zu den USA als sichere und wachsende Wirtschaftsregion verleihen. Konkrete Anzeichen f\u00fcr diese Neugewichtung, die von historischer Bedeutung w\u00e4re, kann es jedoch bestenfalls erst nach den deutschen Wahlen im September geben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Erh\u00f6hte Instabilit\u00e4t der M\u00e4rkte Vor etwas mehr als einem Jahr begann der Aufw\u00e4rtstrend der welt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">weiten Wirtschaftsindikatoren, der Rohstoffpreise und der Inflation. Insbesondere China hat gerade sein Programm zur Konjunkturankurbelung \u00fcber Kredite eingeleitet. Heute stellt sich die Frage, wie die n\u00e4chste Phase des Zyklus aussieht. China ist mittlerweile bestrebt, das Wachstum von Bankkrediten einzud\u00e4mmen. Auch weltweit wird die Frage nach einer Straffung, der nach wie vor \u00e4u\u00dferst akkommodierenden geldpolitischen Rahmenbedingungen wieder aufkommen. Schlie\u00dflich l\u00e4sst sich nunmehr kaum noch durch politische Ungewissheit davon ablenken. Wenn das nominale weltweite Wachstum (Volumenwachstum plus Inflation) weiterhin, wenn auch nur moderat, anzieht, werden die Zentralbanken die Normalisierung ihrer Geldpolitik im zweiten Halbjahr beschleunigen m\u00fcssen und damit die Bewertung von Finanzwerten bremsen. Sowohl die Fed als auch die chinesische Zentralbank d\u00fcrften sich daf\u00fcr einsetzen. Die EZB wird ihrerseits ihre Absichten klarstellen m\u00fcssen. Die zyklischen Sektoren, die stark zugelegt haben, sind nicht als einzige mit dieser Aussicht konfrontiert. Die Technologiewerte haben eine Performance hingelegt, mit der sie<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pr\u00e4mien gegen\u00fcber dem Marktdurchschnitt aufweisen, die es zuvor nur zur Zeit der TMT-Blase im Jahr 2000 gegeben hat. Die Marktbewertungen sind ihrerseits lediglich eine Feststellung und kein Faktor, der eine Trendwende ausl\u00f6sen k\u00f6nnte. Doch diese Feststellung ist nat\u00fcrlich ein Faktor der Instabilit\u00e4t. Er verst\u00e4rkt das Potenzial einer \u00dcberreaktion auf externe Schocks oder Entt\u00e4uschungen, die im zweiten Halbjahr durchaus denkbar sind. Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass die R\u00fcckkehr des Primats der Wirtschaft \u00fcber die M\u00e4rkte die Daseinsberechtigung der Fundamentalanalyse untermauert. Es erinnert uns heute daran, dass die M\u00e4rkte seit einem Jahr auf der Grundlage eines weltweiten Konjunkturzyklus steigen, der von der Konjunkturankurbelung Chinas, der Hoffnung auf expansionistische Wirtschaftspolitiken und sehr g\u00fcnstige geldpolitische Bedingungen gen\u00e4hrt wird. Gleichzeitig sollte allen bewusst sein, dass die Zyklen nicht ewig dauern und dass man von nun an sehr wachsam auf Zeichen f\u00fcr eine Trendwende achten muss.<\/p>\n<p><strong>Anlagestrategie<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Aktien<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem die H\u00fcrde der franz\u00f6sischen Wahlen \u00fcberwunden war, haben die europ\u00e4ischen M\u00e4rkte ihren Aufw\u00e4rtstrend praktisch ununterbrochen fortgesetzt. Es ist jedoch festzustellen, dass die gro\u00dfen weltweiten Indizes ebenfalls in gleichem Ma\u00dfe gestiegen sind, sodass die Bewertungsdifferenz zwischen Europa und der \u00fcbrigen Welt unver\u00e4ndert bleibt. So waren im Mai bessere Wertentwicklungen in Asien auf den indischen, chinesischen und koreanischen M\u00e4rkten zu verzeichnen. Die Verst\u00e4rkung unserer Positionen auf diesen M\u00e4rkten zu Jahresbeginn \u00fcber indische Bankwerte wie IndusInd oder koreanische Technologietitel wie Samsung war im Mai zu unserem Vorteil. Wir haben zudem \u00fcber den Monat die Diversifizierung unserer Technologiewerte in Richtung von Titeln, die weniger teuer oder bekannt sind als die gro\u00dfen amerikanischen Internet-Werte, weiter vorangetrieben. So haben wir in den USA eine Position in Zayo Group aufgenommen, ein Breitband- und Internet-Anbieter. Schlie\u00dflich haben wir unsere Positionen im Energiesektor auf amerikanische Schiefer\u00f6lproduzenten konzentriert, die vom Engagement Saudi-Arabiens und der OPEC f\u00fcr die Stabilisierung des Roh\u00f6lpreises profitieren d\u00fcrften. Au\u00dferdem haben wir unsere Positionen in Erd\u00f6ldienstleistern aufgel\u00f6st, die unter einem l\u00e4ngerfristigen Einfrieren der F\u00f6rdermengen durch das Erd\u00f6lkartell leiden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anleihen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenngleich sich die amerikanische Notenbank entschlossen zeigt, ihre Geldpolitik zu normalisieren, bleibt die EZB im Hinblick auf den Zeitplan und die Modalit\u00e4ten des Ausstiegs aus ihren unkonventionellen Ma\u00dfnahmen extrem zur\u00fcckhaltend. Hierdurch k\u00f6nnten die europ\u00e4ischen Zinss\u00e4tze trotz der Beschleunigung des Konjunkturaufschwungs und der Stabilisierung der Inflation in der Eurozone auf niedrigem Niveau verankert bleiben. Wir haben dies genutzt, um das Carry unserer Zinsstrategien \u00fcber eine moderate Aufstockung unserer Position in italienischen Zinsen zu st\u00e4rken. Wir haben zudem aus taktischen Erw\u00e4gungen den abrupten Anstieg der brasilianischen Zinsen genutzt, um unser Exposure in brasilianischen Anleihen, das wir gegen das W\u00e4h<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">rungsrisiko abgesichert haben, vor\u00fcbergehend zu erh\u00f6hen. Wenngleich die politische Ungewissheit mehrere laufende Reformen wie etwa die der Renten verz\u00f6gern k\u00f6nnte, bleiben die Fundamentaldaten des Landes \u2013 sowohl hinsichtlich der Zahlungsbilanz als auch der Inflation \u2013 sehr solide. Sie werden bei den Realzinsen, die zu den h\u00f6chsten weltweit geh\u00f6ren, nicht hinreichend ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W\u00e4hrungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Euro setzte seinen Aufw\u00e4rtstrend gegen\u00fcber dem US-Dollar fort und legte diesem gegen\u00fcber in den vergangenen zwei Monaten um 4% zu. Von dieser Entwicklung haben wir mit einer auf die Einheitsw\u00e4hrung konzentrierten Strategie in vollem Umfang profitiert. Unsere Absicherungen auf das britische Pfund zahlten sich ebenfalls aus, w\u00e4hrend der Ausgang der f\u00fcr Anfang Juni angesetzten allgemeinen Wahlen im Vereinigten K\u00f6nigreich ungewisser geworden ist. Unsere Zur\u00fcckhaltung gegen\u00fcber Schwellenl\u00e4nderw\u00e4hrungen hat uns letztendlich erm\u00f6glicht, die Ausschl\u00e4ge der Volatilit\u00e4t der brasilianischen W\u00e4hrung vor dem Hintergrund des politischen Skandals schadlos zu \u00fcberstehen.<\/p>\n<p>Quelle:&nbsp; AdvisorWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was will man mehr?&#8230;&#8230; &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":4732,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[682],"tags":[],"class_list":["post-22568","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-anlagestrategie"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22568","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22568"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22568\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/menu-items\/4732"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22568"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22568"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22568"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}