{"id":22576,"date":"2017-06-28T22:00:00","date_gmt":"2017-06-28T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/index.php\/2017\/06\/28\/deutschen-am-hoehere-politische-sicherheit-stuetzt-kapitalmaerkte\/"},"modified":"2017-06-28T22:00:00","modified_gmt":"2017-06-28T22:00:00","slug":"deutschen-am-hoehere-politische-sicherheit-stuetzt-kapitalmaerkte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/deutschen-am-hoehere-politische-sicherheit-stuetzt-kapitalmaerkte\/","title":{"rendered":"Deutsche AM: H\u00f6here politische Sicherheit st\u00fctzt Kapitalm\u00e4rkte"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Ende der Dollarst\u00e4rke eingel\u00e4utet&#8230;<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Von <span style=\"font-size: 13px;\">Stefan Kreuzkamp, Chef-Anlagestratege der Deutschen AM<\/span><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>&#8211; <\/strong>Positive Aktienentwicklung d\u00fcrfte sich fortsetzen<\/p>\n<p>&#8211; Volatilit\u00e4tssch\u00fcbe bergen Potenzial f\u00fcr R\u00fccksetzer und Kaufgelegenheiten<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein positiver Ausblick f\u00fcr die europ\u00e4ische Wirtschaft, die Verschiebung der politischen Risiken von Europa in die USA sowie weitere zu erwartende Zinsschritte der US-Notenbank f\u00fchren zu einem Schwenk in der W\u00e4hrungsprognose der Deutschen Asset Management (Deutsche AM). Beim Kapitalmarktausblick f\u00fcr das zweite Halbjahr 2017 am Mittwoch in Frankfurt prognostizierte Stefan Kreuzkamp, Chef-Anlagestratege der Deutschen AM, ein Ende der Dollarst\u00e4rke.<\/p>\n<p> Europa sollte wieder verst\u00e4rkt in den Fokus der Anleger r\u00fccken. Die politischen Risiken, die vor allem zu Jahresbeginn an den M\u00e4rkten eine Rolle gespielt hatten, h\u00e4tten sich gr\u00f6sstenteils verfl\u00fcchtigt, erl\u00e4uterte Kreuzkamp. So sei etwa der Ausgang der Wahlen in den Niederlanden und in Frankreich als gutes Zeichen f\u00fcr Europa zu werten. \u201eDas politische Risiko f\u00fcr die M\u00e4rkte hat sich inzwischen von Europa in die USA bewegt\u201c, sagte Kreuzkamp angesichts der andauernden Unsicherheit rund um die Administration Trump \u2013 etwa in Bezug auf die k\u00fcnftige Handelspolitik.<\/p>\n<p> Auch der Wirtschaftsausblick f\u00fcr Europa sei positiv, wie zuletzt die Zahlen des deutschen ifo-Instituts zum Wochenbeginn gezeigt h\u00e4tten. Angesichts dessen und der Anzeichen, dass die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) dar\u00fcber nachdenkt, ihre ultralockere Geldpolitik zur\u00fcckzufahren, verschw\u00e4nden auch die Unterst\u00fctzungsfaktoren f\u00fcr den US-Dollar mehr und mehr, so Kreuzkamp weiter. Die US-Notenbank k\u00f6nnte zudem in den kommenden zw\u00f6lf Monaten noch zwei Zinsschritte nach oben anstreben.<br \/> &nbsp;<br \/> <strong>Von Parit\u00e4t zu 1,10 Dollar je Euro<\/strong><br \/> Dementsprechend \u00e4ndert die Deutsche AM ihre Prognose von der Parit\u00e4t hin zu 1,10 US-Dollar je Euro. Insgesamt erwartet Kreuzkamp stabiles Wachstum f\u00fcr die Jahre 2017 und 2018. Die Weltwirtschaft sollte im laufenden Jahr um 3,5 Prozent und im kommenden Jahr um 3,7 Prozent zulegen. In Europa sollte das Wachstum 2017 etwa 1,8 Prozent betragen und 2018 dann 1,6 Prozent. Dies gehe einher mit den deutlich geringeren politischen Risiken. Der Wachstumstreiber sei vor allem der Konsum.<\/p>\n<p> Die Deutsche AM rechnet damit, dass die US-Wirtschaft 2017 mit 2,1 Prozent und 2018 mit 2,3 Prozent w\u00e4chst. Hier belasteten vor allem die Unsicherheiten \u00fcber die angek\u00fcndigte Steuerreform und \u00fcber die Infrastrukturinvestitionen den Ausblick. F\u00fcr China hebt die Deutsche AM ihre Prognose von 6,3 Prozent Wachstum im Jahr 2017 auf 6,5 Prozent an. 2018 erwartet die Deutsche AM ein Wachstum von 6,3 Prozent.<\/p>\n<p> <strong>Am Anleihemarkt noch wenige attraktive Anlagen<\/strong><br \/> Bei Anleihen senkt die Deutsche AM ihre Prognose f\u00fcr US-Staatsanleihen auf 2,6 Prozent f\u00fcr zehnj\u00e4hrige Anleihen und auf 3,1 Prozent f\u00fcr 30-j\u00e4hrige Staatsanleihen. \u00dcber deutsche Bundesanleihen sagte Bill Chepolis, Leiter f\u00fcr Anleihen in der Region Europa, Naher Osten und Afrika: \u201eDas solide Wirtschaftswachstum der Eurozone und ein geringeres Kaufprogramm der EZB sollten zu h\u00f6heren Renditen bei Bundesanleihen f\u00fchren.\u201c Das Zw\u00f6lf-Monats-Ziel werde dementsprechend f\u00fcr zweij\u00e4hrige Bundesanleihen auf -0,4 Prozent angehoben. Grunds\u00e4tzlich mangele es aber im klassischen Staatsanleihebereich an Investitionsm\u00f6glichkeiten, aussichtsreich seien noch ausgew\u00e4hlte Schwellenl\u00e4nder. Positiv gestimmt sei man auch noch mit Blick auf europ\u00e4ische und US-amerikanische Unternehmensanleihen mit guter Bonit\u00e4t. Bei Hochzinsanleihen (High Yield) nehme man eine neutrale Haltung ein. Neuemissionen von Euro-Hochzinsanleihen seien bereits recht teuer, und in den USA k\u00f6nne sich der anhaltend niedrige \u00d6lpreis als Problem erweisen. Mit Blick auf eine wieder st\u00e4rkere Nachfrage aus China rechnet die Deutsche AM auf Zw\u00f6lf-Monats-Sicht mit 50 US-Dollar je Barrel (159 Liter) f\u00fcr die US-Sorte WTI. Gold sieht die Deutsche AM auf Zw\u00f6lf-Monats-Sicht bei 1200 US-Dollar je Unze (31,1 Gramm).<\/p>\n<p><strong> Aktien aus Europa und den Schwellenl\u00e4ndern hoch im Kurs<\/strong><br \/> Bei Aktien bevorzugt die Deutsche AM derzeit solche aus den Schwellenl\u00e4ndern und aus Europa, vor allem aus Deutschland. \u201eEs f\u00e4llt uns schwer, Faktoren zu finden, die den aktuellen Zyklus hier beenden w\u00fcrden\u201c, <strong>sagte Thomas Sch\u00fcssler, Co-Leiter Aktien.<\/strong> Auch Faktoren, die zu einer nachhaltigen Korrektur f\u00fchren w\u00fcrden, seien derzeit nicht zu erkennen. Die Unternehmenszahlen zum ersten Quartal seien gut ausgefallen, die Unternehmen selbst optimistisch, und die Ergebnisse je Aktie deuteten auf h\u00f6here Indexst\u00e4nde hin. Europ\u00e4ische Aktien, vor allem deutsche, seien derzeit aussichtsreiche Anlagen. In den Schwellenl\u00e4ndern setzt die Deutsche AM vor allem auf die asiatischen M\u00e4rkte. Die Unsicherheit rund um die Regierung Trump und der erwartete schw\u00e4chere US-Dollar spr\u00e4chen zudem auch eher gegen US-Aktien. Weitere Indikatoren deuteten ebenfalls darauf hin, dass die starke Aufw\u00e4rtsbewegung an den US-M\u00e4rkten bald zu Ende geht. Grunds\u00e4tzlich sei derzeit eine Phase, in der sogenannte wachstumsstarke \u201eGrowth-Aktien\u201c den substanzst\u00e4rkeren \u201eValue-Werten\u201c vorzuziehen seien, und Technologie bleibe der Wachstumssektor. Aufgrund des schwachen \u00d6lpreises wird der Energiesektor auf Neutral herabgestuft.<\/p>\n<p> Angesichts der Prognosen verwies auch <strong>Christian Hille, Leiter der Multi-Asset-Anlagen<\/strong>, auf das Muster-Portfolio seines Bereichs, in dem derzeit Aktien mit 40 Prozent, Anleihen mit 45 Prozent und Alternative Anlagen mit 15 Prozent gewichtet seien. Hille verwies dabei auch auf Gold als Diversifikationsfaktor. \u201eWir setzen weiter auf Einkommen und Wachstum, weshalb wir etwa Anleihen und Aktien aus Schwellenl\u00e4ndern derzeit sehr m\u00f6gen\u201c, sagte Hille. Ein besonders interessanter Faktor an den M\u00e4rkten sei derzeit die Schwankungsbreite (Volatilit\u00e4t). Diese sei etwa im amerikanischen Index S&amp;P 500 mit aktuell gut 9,8 Prozent historisch niedrig \u2013 der Durchschnitt der Jahre 1990 bis 2017 betr\u00e4gt 19,6 Prozent. Hille sagte: \u201eDas Risiko f\u00fcr R\u00fccksetzer ist entsprechend hoch, diese sind aber eine gute Kaufgelegenheit. Relativ zu Anleihen sind Aktien weiterhin sehr attraktiv.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Prognosen im \u00dcberblick<\/strong><\/p>\n<table style=\"width: 460px; height: 558px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 221px;\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"width: 374px; text-align: center;\">\n<p><strong>Juni 2018<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 221px;\">\n<p><strong>US-Staatsanleihen, 2 Jahre<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 374px; text-align: center;\">\n<p>1,85 %<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 221px;\">\n<p><strong>US-Staatsanleihen, 10 Jahre<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 374px; text-align: center;\">\n<p>2,6 %<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 221px;\">\n<p><strong>Bundesanleihen, 2 Jahre<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 374px; text-align: center;\">\n<p>-0,4%<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 221px;\">\n<p><strong>Bundesanleihen, 10 Jahre<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 374px; text-align: center;\">\n<p>0,8%<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 221px;\">\n<p><strong>Euro vs. Dollar<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 374px; text-align: center;\">\n<p>1,10 Dollar<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 221px;\">\n<p><strong>USA \u2013 S&amp;P 500<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 374px; text-align: center;\">\n<p>2450<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 221px;\">\n<p><strong>Deutschland &#8211; Dax<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 374px; text-align: center;\">\n<p>13400<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 221px;\">\n<p><strong>Eurozone \u2013 EuroStoxx50<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 374px; text-align: center;\">\n<p>3650<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 221px;\">\n<p><strong>UK- FTSE 100<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 374px; text-align: center;\">\n<p>7500<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 221px;\">\n<p><strong>Japan \u2013 MSCI Japan<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 374px; text-align: center;\">\n<p>970<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 221px;\">\n<p><strong>Gold<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 374px; text-align: center;\">\n<p>1200 Dollar\/Unze<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 221px;\">\n<p><strong>\u00d6l &#8211; WTI<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 374px; text-align: center;\">\n<p>50 Dollar\/Barrel<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"width: 556px; height: 290px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 166px; text-align: center;\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"width: 216px; text-align: center;\">\n<p><strong>Prognose 2017<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 216px; text-align: center;\">\n<p><strong>Prognose 2018<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 166px;\">\n<p><strong>Wirtschaftswachstum Welt<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 216px; text-align: center;\">\n<p>3,5 %<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 216px; text-align: center;\">\n<p>3,7 %<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 166px;\">\n<p><strong>Wirtschaftswachstum USA<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 216px; text-align: center;\">\n<p>2,1 %<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 216px; text-align: center;\">\n<p>2,3 %<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 166px;\">\n<p><strong>Wirtschaftswachstum Eurozone<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 216px; text-align: center;\">\n<p>1,8 %<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 216px; text-align: center;\">\n<p>1,6 %<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 166px;\">\n<p><strong>Wirtschaftswachstum China<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 216px; text-align: center;\">\n<p>6,5 %<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 216px; text-align: center;\">\n<p>6,3 %<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Quelle:&nbsp;AdvisorWorld<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ende der Dollarst\u00e4rke eingel\u00e4utet&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":4217,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[682],"tags":[83],"class_list":["post-22576","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-anlagestrategie","tag-deutsche-asset-management"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22576","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22576"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22576\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4217"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22576"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22576"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22576"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}