{"id":22584,"date":"2017-10-11T06:00:00","date_gmt":"2017-10-11T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/index.php\/2017\/10\/11\/carmignac-s-note-anlagestrategie-oktober-2017\/"},"modified":"2017-10-11T06:00:00","modified_gmt":"2017-10-11T06:00:00","slug":"carmignac-s-note-anlagestrategie-oktober-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/carmignac-s-note-anlagestrategie-oktober-2017\/","title":{"rendered":"Carmignac\u2019s Note : Anlagestrategie Oktober 2017"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Fehlstarts heben die ziellinie nicht auf&#8230;. &nbsp;<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><strong>Carmignac\u2019s Note &#8211; Oktober 2017<br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p><strong><strong>Von Didier Saint-Georges Mitglied des Investmentkomitees Managing Director<\/strong><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu Beginn des letzten Quartals 2017 muss man erstaunt feststellen, dass weder die EZB noch die Fed bisher weitere Schritte in Richtung einer geldpolitischen \u201eNormalisierung\u201c eingeleitet haben &#8211; obwohl das wirtschaftliche Umfeld gro\u00dfz\u00fcgigen Spielraum hierf\u00fcr bietet. Die Fed ist bereits vorangeschritten, bleibt aber \u00e4u\u00dferst akkommodierend. Die EZB hingegen hat sich noch gar nicht bewegt. Dabei liegt das Wirtschaftswachstum in der Eurozone bei weitem \u00fcber seinem langfristigen Potenzial, und die Inflationserwartungen haben sich stabilisiert bzw. sogar eine Wende vollzogen. Das &nbsp;Wachstum in den USA ist weiterhin solide, und die Anspannung am Arbeitsmarkt steigt von Tag zu Tag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In beiden Regionen kommt die Verteuerung von Finanzanlagen einem Appel an die Verantwortung der Zentralbankchefs gleich, einem weiteren Aufbl\u00e4hen des Ph\u00e4nomens ein Ende zu setzen. Doch bislang haben die Zentralbanken jenen Anlegern entsprochen, die darauf gesetzt haben, dass die \u201eNormalisierung\u201c der Geldpolitik immer wieder aufgeschoben&nbsp; wird. Grund hierf\u00fcr ist wohl die seit Sommer 2016 immer wiederkehrende Angst vor politischen Risiken, Frustration im Hinblick auf ein in ihren Satzungen festgeschriebenes und nicht erreichbares Inflationsziel, und einer generellen Angst vor den M\u00e4rkten. Diese Abfolge von Fehlstarts hat jenes k\u00fcnstliche Wunderwerk verl\u00e4ngert, das Aktien und Anleihen positiv korrelieren l\u00e4sst. Der anziehende Konjunkturzyklus in Verbindung mit der geldpolitischen Unterst\u00fctzung ist bestens dazu geeignet, die Preise aller Anlageklassen unaufh\u00f6rlich in die H\u00f6he zu treiben. Die Waghalsigen wurden immer wieder belohnt, und das Risikomanagement blieb \u00fcberfl\u00fcssig. Die Ziellinie dieses Hindernislaufs ist jedoch keinesfalls verschwunden, und die Zentralbankchefs erkennen, dass sie immer n\u00e4her r\u00fcckt. Die Zinsm\u00e4rkte sind auf diese Wende nicht vorbereitet, w\u00e4hrend die Aktienm\u00e4rkte darauf hoffen, sich \u2013 solange der Konjunkturzyklus sie unterst\u00fctzt \u2013 der Schwerkraft entziehen k\u00f6nnen, die Anleihen dann aus\u00fcben werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Linie ist gezogen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Pr\u00e4sidentin der amerikanischen Notenbank Janet Yellen hat best\u00e4tigt, dass die Phase der Bilanzverk\u00fcrzung nach acht Jahren einer radikalen Expansion noch vor Jahresende beginnen wird. Die durch die Dollarschw\u00e4che hervorgerufene Lockerung der finanziellen Bedingungen und die j\u00fcngsten US-Steuersenkungspl\u00e4ne sind weitere Argumente zugunsten dieses Ausblicks. Der Pr\u00e4sident der Europ\u00e4ischen Zentralbank ist nicht weniger engagiert. Er wird uns im Oktober die Modalit\u00e4ten eines allm\u00e4hlichen Einstellens der Expansion ihrer Bilanz erl\u00e4utern. Zum ersten Mal seit 2008 wird das kumulierte Bilanzvolumen der vier gro\u00dfen Zentralbanken im Folgejahr zu sinken beginnen. Und dennoch schauen die Finanzm\u00e4rkte weiter in eine andere Richtung, als sei die \u201eunendliche Geschichte der Quantitativen Lockerung\u201c heute noch ein plausibles Szenario. In den USA l\u00e4sst sich diese Selbstgef\u00e4lligkeit leichter erkl\u00e4ren. Wir selbst glauben, dass bereits die letz ten Quartale des Konjunkturzyklus angebrochen sind. Die Industrieproduktion zeigt schon erste Erm\u00fcdungserscheinungen (siehe unsere Note vom September \u201eDie Blitzableiter-Strategie\u201c). Das Konsumwachstum beruht auf einer historischen Ausweitung von Verbraucherkrediten und einem deutlichen R\u00fcckgang der Sparrate \u2013 zwei Parameter, die kaum noch Spielraum nach oben haben, insbesondere nicht wenn die Zinsen wieder steigen. Demzufolge darf man davon ausgehen, dass die Zinserh\u00f6hung in den USA verpuffen wird. Wenn das Wirtschaftswachstum eine Wende vollzieht, kann die Fed nicht dar\u00fcber hinwegsehen, dass die Fortsetzung der geldpolitischen Straffung dies nur noch verst\u00e4rken w\u00fcrde. Diese Aussicht spiegelt sich bereits in der beharrlich flachen Zinsstrukturkurve der USA wider. Sie erkl\u00e4rt auch, warum amerikanische Wachstumswerte erneut die zyklischen Aktien \u00fcbertreffen und warum der Dollar sich in diesem Sommer nach 8 Monaten des ununterbrochenen Falls nicht st\u00e4rker erholt hat. In dieser Hinsicht d\u00fcrfte das versp\u00e4tete Projekt von Steuersenkungen der Trump-Regierung allein, selbst wenn es ein kompliziertes Haushaltsverfahren \u00fcbersteht, kaum einen ausreichenden Impuls darstellen, um diese Logik zu durchbrechen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201eEuropa, Europa, Europa\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie Pr\u00e4sident de Gaulle schon vor \u00fcber f\u00fcnfzig Jahren sagte, n\u00fctzt es nichts, immer wieder feurig seinen Glauben an Europa zu beteuern \u2013 \u201eman muss die Dinge nehmen, wie sie sind\u201c. Die gro\u00dfe Finanzkrise von 2008 hat dem Traum einer konvergenten Eurozone einen schweren Schlag versetzt. Die Wirtschaftsleistungen sind zwischen Deutschland und den anderen L\u00e4ndern massiv auseinander gedriftet, und das resultierte in einer tiefgreifenden Polarisierung der \u00f6ffentlichen Meinung. Unternehmen, Anleger und Verm\u00f6gensverwalter weltweit haben diese existenzielle Krise zum Ausdruck gebracht, indem sie seit knapp zehn Jahren massiv aus dem Euro fliehen . Das Jahr 2016 stand im Zeichen von sich verbreitenden Denkweisen, die die politische und wirtschaftliche Zersplitterung der Eurozone vorantrieben. Diesen Trend konnten die franz\u00f6sischen Wahlen 2017 etwas entgegensetzen. Aber die europ\u00e4ischen Demokratien stehen weiter unter dem Druck jener Bev\u00f6l kerungsteile, die frustriert sind: einerseits, weil ihre Volkswirtschaften in den letzten 10 Jahren zu wenig Wohlstand geschaffen haben, andererseits weil sie mit dessen Verteilung unzufrieden sind. Die Reformen f\u00fcr die franz\u00f6sische Wirtschaft und f\u00fcr die F\u00fchrung der Eurozone, die Pr\u00e4sident Emmanuel Macron vorschl\u00e4gt, m\u00fcssen unbedingt gelingen, damit die populistischen Versuchungen bei den n\u00e4chsten Wahlen nicht wieder aufkommen. Wenngleich er den Widerstand gegen den Wandel in Frankreich noch \u00fcberwinden muss, hat er die Umsetzung seines Programms im Griff. Er muss hingegen die n\u00e4chste Koalition in Deutschland von der Notwendigkeit einer Reform der Eurozone \u00fcberzeugen, und diese Koalition gibt es noch nicht einmal.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es besteht die deutsche Tradition des intelligenten politischen Kompromisses und der absoluten Notwendigkeit f\u00fcr die gem\u00e4\u00dfigten&nbsp; Parteien (CDU\/CSU, FDP, Gr\u00fcne, SPD), sich auf ein glaubw\u00fcrdiges Zukunftsprojekt zu einigen, um nicht letztendlich von den nationalen Extremisten verdr\u00e4ngt zu werden. Insofern darf man wohl darauf bauen, dass der gemeinsame politische Wille sich durchsetzt. Kurzfristig wird die Unterst\u00fctzung durch den Konjunkturzyklus f\u00fcr die Akzeptanz der schwierigsten Reformen hilfreich sein. Und in diesem Sinne ist auch der Laufschritt zu verstehen, den die franz\u00f6sische Regierung von Premierminister Edouard Philippe bei ihrem Handeln an den Tag legt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser Wachstumszyklus und diese neue europ\u00e4ische Dynamik werden den europ\u00e4ischen Anleihem\u00e4rkten keine M\u00f6glichkeit lassen, sich den reduzierten Liquidit\u00e4tsspritzen, die die EZB plant, zu entziehen. Das au\u00dfergew\u00f6hnlich niedrige Zinsniveau deutscher Staatsanleihen wird bald nicht mehr haltbar sein. Es&nbsp; handelt sich um ein Risiko, das man weiterhin managen muss, selbst wenn die Reihe von Fehlstarts die Absicherungen in den vergangenen Monaten nutzlos erscheinen l\u00e4sst. Andererseits d\u00fcrften der R\u00fcckfluss von Kapital in die Eurozone sowie die Trendwende auf der Zinskurve sich zun\u00e4chst zu den Verdiensten des Konjunkturzyklus gesellen, um die europ\u00e4ischen Aktienm\u00e4rkte vor dem Anleihenrisiko zu sch\u00fctzen und das Vertrauen der Anleger in den Euro tendenziell zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anlagestrategie<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Aktien<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Aktienm\u00e4rkte verzeichneten im September eine positive Performance. Die europ\u00e4ischen M\u00e4rkte verbuchten mit einem Plus von \u00fcber 3%, vor allem dank der Verschnaufpause des Euro bei ihrer seit Jahresbeginn ununterbrochenen Aufwertung, eine der besten Wertentwicklungen. Zudem hat der markante Anstieg des \u00d6lpreises um fast 10% dem Erd\u00f6lsektor im Monatsverlauf gro\u00dfes neues Gl\u00fcck beschert, was sich besonders deutlich an unseren Rohstofffonds ablesen l\u00e4sst. Unsere \u00dcberzeugung im Hinblick auf eine Stabilisierung des \u00d6lpreises und einen Anstieg unserer amerikanischen Werte aus dem Segment Exploration und F\u00f6rderung hat sich damit verst\u00e4rkt. W\u00e4hrend der Konjunkturzyklus sich seinem Scheitelpunkt n\u00e4hert, stocken wir unsere Werte mit hoher Transparenz weiterhin allm\u00e4hlich auf. Parallel hierzu suchen wir weiter nach Unternehmen, deren Wachstumspotenzial vom Markt noch nicht richtig bewertet wurde und die man h\u00e4ufig im Bereich mittlerer Marktkapitalisierungen findet. So haben wir im Monatsverlauf zwei Positionen aufgebaut \u2013 eine in einem chinesischen Unternehmen, das Websites im Automobilsektor betreibt, und eine in einem Schweizer Pharmaunternehmen, das im Bereich der Behandlung von Eisenmangel t\u00e4tig ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anleihen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Renditen von Staatsanleihen der Industriel\u00e4nder haben leicht angezogen und damit ihr Nachgeben im August wieder wettgemacht. Die Best\u00e4tigung der Fed, dass sie die Normalisierung ihrer Geldpolitik fortsetzen wolle, ohne abzuwarten, bis sich die Inflationszahlen ihrem Zielwert n\u00e4hern, hat zu dieser Entwicklung beigetragen. Auf den europ\u00e4ischen Staatsanleihem\u00e4rkten haben nur portugiesische Schuldtitel, unsere zweitgr\u00f6\u00dfte Position an Staatsanleihen aus Peripheriel\u00e4ndern nach Italien, ein deutliches Nachgeben ihrer Renditen verzeichnet, was der Anhebung ihres Ratings durch die Agentur Standard and Poor\u2019s in die Kategorie \u201eInvestment Grade\u201c zu verdanken ist. Die Zinsen von Staatsanleihen der Schwellenl\u00e4nder hielten sich ihrerseits weitgehend unver\u00e4ndert, wobei ihr Carry einen positiven Beitrag zur Performance unserer Fonds leistete. Erw\u00e4hnenswert ist schlie\u00dflich das Anziehen der Renditepr\u00e4mien auf europ\u00e4ische Unternehmensanleihen des risikoreichen Segments, was unsere Strategie einer Anhebung der Bonit\u00e4t dieser Schuldtitel rechtfertigt. Unsere Zinsstrategie bleibt daher zur\u00fcckhaltend mit ausgew\u00e4hlten Positionen, um Rendite auf Unternehmensanleihen mit hoher Bonit\u00e4t sowie auf Schwellenl\u00e4nder- (Brasilien, Russland) und Peripheriel\u00e4nderanlei hen (Italien, Portugal) mitzunehmen, zu denen unsere Verkaufspositionen auf deutsche Staatsanleihen ein Gegengewicht bilden, woraus sich eine Gesamtduration von nahezu null ergibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W\u00e4hrungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Euro hat sein erstes \u2013 sehr leichtes \u2013 Nachgeben gegen\u00fcber dem US-Dollar seit Februar diesen Jahres verzeichnet. Diese Verschnaufpause kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem die Einheitsw\u00e4hrung seit Jahresbeginn ihre Unterbewertung gegen\u00fcber dem US-Dollar korrigiert hat und wieder dicht an ihrem theoretischen Wert und ihrem historischen Durchschnitt seit ihrer Einf\u00fchrung liegt. Der weitere Anstieg des Euros wird von nun an weniger von seinem inneren Wert als vielmehr von der Entwicklung seines Status als internationale Reservew\u00e4hrung bestimmt. Denn das Gewicht des Euros in den weltweiten W\u00e4hrungsreserven hat seit der Staatsschuldenkrise der Peripheriel\u00e4nder stark abgenommen, und wir erkennen ein strukturell vorteilhaftes Aufw\u00e4rtspotenzial f\u00fcr die Einheitsw\u00e4hrung. Vor diesem Hintergrund haben wir die Vorrangstellung des Euros in unserer W\u00e4hrungsallokation beibehalten.<\/p>\n<p>Source: AdvisorWorld<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fehlstarts heben die ziellinie nicht auf&#8230;. &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":4964,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[682],"tags":[],"class_list":["post-22584","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-anlagestrategie"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22584","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22584"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22584\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4964"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22584"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22584"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22584"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}