{"id":22671,"date":"2023-04-12T11:55:59","date_gmt":"2023-04-12T09:55:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advisorworld.ch\/?p=17207"},"modified":"2023-04-12T11:55:59","modified_gmt":"2023-04-12T09:55:59","slug":"dje-kapital-marktausblick-positives-momentum-im-april","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/dje-kapital-marktausblick-positives-momentum-im-april\/","title":{"rendered":"DJE Kapital Marktausblick : Positives Momentum im April"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\"><strong>DJE Kapital<\/strong> : Die Markttechnik unterst\u00fctzt die B\u00f6rsen zurzeit: Der Optimismus der Anleger ist nicht zu gro\u00df, und der Saisonrhythmus verleiht R\u00fcckenwind.<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Von Stefan Breintner, Leiter Research und Portfoliomanagement, DJE Kapital<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Au\u00dferdem ist die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr einen weiteren Zinsschritt in den USA gesunken. Dar\u00fcber hinaus gibt es jedoch Warnsignale, zum Beispiel eine schrumpfende Geldmenge und eine schlechtere Kreditvergabe seitens der Banken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Inflationsentwicklung und die Notenbankpolitik bleiben auf absehbare Zeit die bestimmenden Themen f\u00fcr die B\u00f6rsen. Weiterhin werden Nachrichten aus dem Banken- und Immobiliensektor im Fokus stehen: Gerade gewerbliche Immobilienkredite \u2013 vor allem bei US-Regionalbanken \u2013 bleiben ein Risikofaktor. Die Probleme im Bankensektor und eine nachlassende Inflationsdynamik erh\u00e4rten die Vermutung, dass wir nun langsam am Ende des Zinserh\u00f6hungszyklus angekommen sind. Die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr einen weiteren Zinsschritt der US-Notenbank (Fed) am 03.05.2023 liegt bei nur noch 50 Prozent.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Blick auf den April k\u00f6nnte das positive Momentum an den M\u00e4rkten weiter anhalten. R\u00fcckenwind kommt von der Markttechnik und dem Saisonrhythmus. Mit Blick auf das zweite Halbjahr 2023 erscheinen uns aber die Erwartungen des Marktes hinsichtlich Zinssenkungen als zu optimistisch. Ferner d\u00fcrften die Banken deutlich w\u00e4hlerischer bei der Bewilligung von Krediten werden, so dass die dann insgesamt r\u00fcckl\u00e4ufige Kreditvergabe die Wirtschaftsentwicklung bremsen sollte. Wir bleiben daher bei unserer Annahme, dass wir ein besseres erstes Halbjahr 2023 an den B\u00f6rsen erwarten und eine schwierigere zweite Jahresh\u00e4lfte. Das Chance-Risiko-Verh\u00e4ltnis an den Anleihem\u00e4rkten erachten wir als unver\u00e4ndert attraktiv. Selektive Chancen d\u00fcrfte es auch in ausgew\u00e4hlten Schwellenl\u00e4nder-Regionen geben.<\/p>\n<p><strong>Fundamental<\/strong><\/p>\n<p>\u2022 Preisr\u00fcckgang f\u00fcr US-Gewerbeimmobilien m\u00f6glich \u2013 Folgen f\u00fcr US-Regionalbanken<\/p>\n<p>\u2022 Schlechtere Kreditvergabe und verz\u00f6gerte Geldpolitikwirkung belasten f\u00fcr 2024<\/p>\n<p>\u2022 Chinas \u00d6ffnung positiv f\u00fcr chinesisches und asiatisches Wachstum<\/p>\n<p>\u2022 \u00d6l- und Energiemarkt k\u00f6nnte sich im zweiten Halbjahr einengen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir beobachten die Situation im Bereich der Gewerbeimmobilien, vor allem in den USA, weiterhin sehr genau. Das Volumen gewerblicher Kredite bei US-Regionalbanken betr\u00e4gt rund 3.000 Mrd. US-Dollar (USD) (im Jahr 2005 waren es ca. 800 Mrd. USD). Problematisch dabei ist die zunehmende Leerstandsquote, die in einigen Regionen bereits bei ca. 18 Prozent liegt. Sollte es zu einer Verkaufswelle kommen, d\u00fcrften die Preise f\u00fcr US-Gewerbeimmobilien stark fallen. Bei Annahme eines Preisr\u00fcckgangs von 20 Prozent s\u00e4ssen US-Regionalbanken auf ca. 600 Mrd. USD an faulen Krediten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies- und jenseits des Atlantiks d\u00fcrften die Banken w\u00e4hlerischer bei der Bewilligung von Krediten werden. Wenn sich die Kreditvergabe der Banken sowohl in den USA als auch in Europa verschlechtert, hat das Einfluss auf die Konjunktur insgesamt. Mittelfristig erwarten wir nachgebende Fr\u00fchindikatoren und eine schw\u00e4chere Gewinnentwicklung in einigen Sektoren. Daher erscheinen uns \u2013 mit Blick auf 2024 \u2013 viele Wachstumsprognosen zu optimistisch. Ausserdem ber\u00fccksichtigen die aktuellen Prognosen aus unserer Sicht nicht die zeitliche Verz\u00f6gerung, mit der die restriktive Geldpolitik, sprich: die einzelnen Leitzinserh\u00f6hungen, wirksam wird. Eine Leitzinserh\u00f6hung kommt in der Wirtschaft zumeist erst mit einem Abstand von rund sechs Monaten an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Chinas schnelle \u00d6ffnung, das heisst der Abschied von seiner Null-Covid-Strategie, ist positiv f\u00fcr das chinesische und asiatische Wachstum. Sie wirkt aber auch inflation\u00e4r. In China entwickeln sich vor allem der Service- und Reise-Sektor aktuell sehr gut. Auch auf den Immobilienm\u00e4rkten stabilisiert sich die Situation. F\u00fcr die Weltwirtschaft ist der Impuls, der von der \u00d6ffnung Chinas ausgeht, vermutlich etwas geringer, da bisher zun\u00e4chst verst\u00e4rkt lokal konsumiert wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die OPEC, die Organisation \u00f6lproduzierender L\u00e4nder, hat j\u00fcngst eine Produktionsk\u00fcrzung bekanntgegeben, um den \u00d6lpreis zu stabilisieren. Der Schritt hatte die M\u00e4rkte \u00fcberrascht. Der \u00d6lmarkt k\u00f6nnte sich im zweiten Halbjahr wieder einengen. F\u00fcr Europa k\u00f6nnten daraus im kommenden Winter Versorgungsschwierigkeiten in der Gasversorgung resultieren beziehungsweise nicht ausgeschlossen werden.<\/p>\n<p><strong>Monet\u00e4r<\/strong><\/p>\n<p>\u2022 Gesamtinflation sinkt, Kerninflation bleibt hartn\u00e4ckig<\/p>\n<p>\u2022 Zinskurve wird wieder steiler \u2013 ein Belastungsfaktor f\u00fcr Aktien<\/p>\n<p>\u2022 Anleihen weiter negativ, aber ausgew\u00e4hlte Anleihen mit attraktiver Verzinsung<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022 Geldmenge schrumpft: Kein monet\u00e4rer R\u00fcckenwind f\u00fcr die B\u00f6rsen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den USA sollte die Gesamtinflation in den kommenden Monaten weiter zur\u00fcckgehen. Auch in der Eurozone d\u00fcrfte die Gesamtinflation energiepreisgetrieben fallen. Verbesserungen bzw. R\u00fcckg\u00e4nge der Inflationsrate nehmen den Zentralbanken den Druck und verringern die Notwendigkeit weiterer Zinsschritte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anders sieht es mit der Kerninflation aus, die ohne die Komponenten Energie und Nahrung gemessen wird. Sie ist hartn\u00e4ckiger und d\u00fcrfte bis auf Weiteres weniger stark fallen als die Gesamtinflation. Inflationskomponenten wie Mieten oder auch Dienstleistungen werden erst mit Zeitverzug zur\u00fcckkommen Das heisst, dass zu viel Optimismus hinsichtlich schneller Zinssenkungen noch in diesem Jahr aus unserer Sicht nicht angebracht ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anscheinend beurteilt der Markt die Zinsentwicklung generell wesentlich optimistischer als die Mitglieder des Offenmarktausschusses (FOMC) der US-Zentralbank. Nun ist die US-Zinskurve weiterhin invers, das heisst, zweij\u00e4hrige US-Staatsanleihen werfen eine h\u00f6here Rendite ab als zehnj\u00e4hrige, obwohl deren Risiko aufgrund der l\u00e4ngeren Laufzeit h\u00f6her ist. Diese Situation gilt als Signal f\u00fcr eine kommende Rezession. Allerdings geht die Inversit\u00e4t langsam zur\u00fcck, und die Zinskurve wird wieder steiler. Dieses \u201eBull steepening\u201c war in der Vergangenheit eher ein Belastungsfaktor f\u00fcr den Aktienmarkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da die Inflationspolitik in den USA sch\u00e4rfer ausf\u00e4llt als im Euroraum, d\u00fcrfte die US-Inflationsrate schneller zur\u00fcckgehen als die europ\u00e4ische. Das ist tendenziell positiv f\u00fcr den US-Anleihemarkt. Allgemein bleibt das Sentiment jedoch negativ f\u00fcr Anleihen. Hier bleibt die gezielte Auswahl gefragt. So sehen wir unver\u00e4ndert Chancen, etwa bei hochwertigen Unternehmensanleihen mit einer Bonit\u00e4tseinstufung von AA oder A und einer attraktiven Verzinsung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Entwicklung der Geldmenge war historisch betrachtet immer der Faktor, der den gr\u00f6ssten Einfluss auf die B\u00f6rsen hatte. Aktuell w\u00e4chst die Geldmenge M1 in den USA nicht mehr, und die US-\u00dcberschussliquidit\u00e4t ist negativ. Damit ist zurzeit weniger beziehungsweise zu wenig \u00fcbersch\u00fcssiges Geld f\u00fcr Aktieninvestitionen im Wirtschaftskreislauf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Markttechnisch<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022 Starker Pessimismus ist antizyklisches Kaufsignal<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022 Positiver Saisonrhythmus<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die aktuelle Markttechnik wirkt weiterhin unterst\u00fctzend f\u00fcr die B\u00f6rsen. Es herrscht kein zu grosser Optimismus an den M\u00e4rkten. Das ist positiv, da die Stimmung bei m\u00f6glichen schlechten Nachrichten weniger stark in Entt\u00e4uschung umschlagen d\u00fcrfte. In diesem Zusammenhang ist der stark ausgepr\u00e4gte Pessimismus bei Anlegerumfragen der AAI (Association of American Individual Investors) in den USA ein antizyklisch positives Kaufsignal. Ausserdem ist der Saisonrhythmus aus historischer Sicht positiv: Der Monat April hat sich in fast jedem dritten Pr\u00e4sidentschaftsjahr seit 1950 (in 93 Prozent der F\u00e4lle) gut entwickelt.<\/p>\n<p><strong>USD\/EUR<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022 US-Dollar mittelfristig st\u00e4rker als der Euro<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022 M\u00f6glicher \u201esicherer Hafen\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Euro hat sich im M\u00e4rz gegen\u00fcber dem US-Dollar weiter erholt. Zurzeit herrscht ein relativ hoher Euro-Optimismus. Aus unserer Sicht ist der US-Dollar mittelfristig jedoch die st\u00e4rkere W\u00e4hrung. Die USA haben grunds\u00e4tzlich ein besseres strukturelles Wachstum, sind weitgehend energieautark, technologisch in vielen Bereichen f\u00fchrend, deutlich weniger b\u00fcrokratisch und haben den st\u00e4rksten und tiefsten Kapitalmarkt. Der US-Dollar k\u00f6nnte auch unter der Annahme eines schwierigeren 2. Halbjahres 2023 als \u201esicherer Hafen\u201c wieder st\u00e4rker gefragt sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Aktien\/Anleihen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022 Fokus auf Unternehmen mit hoher Preissetzungsmacht<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022 Deutsche beziehungsweise europ\u00e4ische Staatsanleihen bleiben unattraktiv<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022 Ausgew\u00e4hlte Unternehmensanleihen weiter chancenreich<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Aktienanteil unserer Fondsportfolios haben wir aktuell reduziert. Auf der Aktienseite halten wir einen Fokus auf qualitativ hochwertige Unternehmen mit hoher Preissetzungsmacht unver\u00e4ndert f\u00fcr sinnvoll, da diese auch in einem wachstumsschwachen Umfeld solide Gewinne erwirtschaften k\u00f6nnen und somit langfristig voraussichtlich die beste Anlagealternative bieten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den festverzinslichen Wertpapieren erachten wir vor allem deutsche Staatsanleihen weiter f\u00fcr unattraktiv. Der Grund liegt in der sich versch\u00e4rfenden Energiekrise, dem daraus resultierenden Wettbewerbsnachteil f\u00fcr deutsche Unternehmen und der anhaltend hohen Inflation. Die Renditen deutscher Bundesanleihen halten wir daher f\u00fcr deutlich zu niedrig. Weiterhin Chancen bieten dagegen ausgew\u00e4hlte Unternehmensanleihen. Attraktiv sind vor allem Emissionen, die bei Laufzeiten von f\u00fcnf bis sechs Jahren aktuell \u00fcber f\u00fcnf Prozent Rendite bringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: AdvisorWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DJE Kapital : Die Markttechnik unterst\u00fctzt die B\u00f6rsen zurzeit: Der Optimismus der Anleger ist nicht zu gro\u00df, und der Saisonrhythmus verleiht R\u00fcckenwind.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":13265,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[682],"tags":[176,686],"class_list":["post-22671","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-anlagestrategie","tag-dje","tag-marktausblick"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22671","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22671"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22671\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22671"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22671"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22671"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}