{"id":22861,"date":"2021-07-08T15:10:48","date_gmt":"2021-07-08T13:10:48","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/?p=10461"},"modified":"2021-07-08T15:10:48","modified_gmt":"2021-07-08T13:10:48","slug":"dje-die-zukunft-der-automobilindustrie-ist-elektrisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/dje-die-zukunft-der-automobilindustrie-ist-elektrisch\/","title":{"rendered":"DJE: Die Zukunft der Automobilindustrie ist elektrisch"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">DJE : Die Automobilindustrie steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Das Zeitalter des Verbrennungsmotors scheint nach \u00fcber 130 Jahren zu enden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Von Ren\u00e9 Kerkhoff, Analyst f\u00fcr die Sektoren Technologie, Automotive und Retail sowie Fondsmanager des DJE \u2013 Mittelstand &amp; Innovation bei der DJE Kapital AG<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um die hohen Klimaziele erreichen zu k\u00f6nnen, erscheint ein rascher Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen f\u00fcr Fahrzeuge unumg\u00e4nglich. W\u00e4hrend in Deutschland der Ausstiegstermin f\u00fcr Verbrennungsmotoren noch ein zentrales Thema im Bundestagswahlkampf sein wird, gibt es in anderen L\u00e4ndern bereits konkrete Pl\u00e4ne. Beispiel Grossbritannien und USA: Hier soll bereits ab 2030 ein Verkaufsverbot f\u00fcr Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren gelten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Automobilindustrie hat sich dieser Herausforderung gestellt und bietet mittlerweile verschiedene Arten von elektrifizierten Fahrzeugen \u2013 wie Plug-in-Hybride, ausschliesslich batteriebetriebene E-Autos und Brennstoffzellenfahrzeuge \u2013 an. Zurzeit \u00fcberbieten sich die Wettbewerber bei ihren Prognosen bzgl. der geplanten Quoten von elektrifizierten Fahrzeugen am Gesamtabsatzvolumen. Die neue Strategie der Automobilkonzerne mit dem Fokus auf elektrifizierten Fahrzeugen wird inzwischen zunehmend von den Kunden angenommen. Knapp 400\u2018000 neuzugelassene Fahrzeuge waren 2020 elektrifiziert \u2013 das ist ein Plus von ca. 300\u2018000 Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahr und entspricht einem Marktanteil von 13,5 Prozent.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Grund f\u00fcr die Entwicklung sind die finanziellen Anreize der Politik. Mit der Innovationspr\u00e4mie f\u00f6rdert die Bundesregierung zusammen mit den Autoherstellern die Anschaffung elektrifizierter Fahrzeuge bis 2025. Bei der Anschaffung batteriebetriebener Elektroautos erhalten Kunden eine F\u00f6rderung von bis zu 9000 Euro, bei Plug-In-Hybriden bis zu 6750 Euro. Mit diesen finanziellen Anreizen will die Bundesregierung das Ziel von zehn Millionen elektrifizierten Fahrzeugen bis zum Jahr 2030 erreichen. Das entspr\u00e4che einem j\u00e4hrlichen Wachstum von 33 Prozent \u00fcber die n\u00e4chsten zehn Jahre.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Ladeinfrastruktur entscheidend f\u00fcr Erfolg der Elektromobilit\u00e4t<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz der bemerkenswerten Absatzsteigerung elektrifizierter Fahrzeuge in den vergangenen Monaten gibt es noch bei vielen potentiellen Kunden eine gewisse Kaufzur\u00fcckhaltung. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach, die zwischen Dezember 2020 und Februar 2021 in Niedersachsen durchgef\u00fchrt wurde, ist neben dem Kaufpreis und der Reichweite vor allem die Ladeinfrastruktur ein Grund, warum sich Kunden aktuell noch kein elektrifiziertes Fahrzeug kaufen (wollen).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Ausbau der Ladeinfrastruktur geht deutlich langsamer voran als geplant. Laut Bundesnetzagentur gibt es aktuell 41.751 \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Ladepunkte \u2013 davon sind 35.845 Normal- (AC) und 5.906 Schnellladepunkte (DC). Das ist deutlich weniger als die zun\u00e4chst angepeilten 100\u2018000 Ladepunkte, die bis zum Jahr 2020 installiert werden sollten. Die Anzahl der Elektroautos je Ladepunkt liegt mit aktuell 17 deutlich \u00fcber dem EU-Ziel von zehn Elektroautos je Ladepunkt. Dementsprechend fordert der Verband der Automobilindustrie deutlich mehr Investitionen \u2013 statt der 1000 neuen Ladepunkte, die aktuell pro Monat errichtet werden, w\u00e4ren 2000 neue pro Woche erforderlich.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Mit umfangreichen F\u00f6rderprogrammen ans Ziel<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Bundesregierung hat erkannt, dass mehr Investitionen notwendig sind. Laut dem \u201eMasterplan Ladeinfrastruktur der Bundesregierung \u2013 Ziele und Massnahmen f\u00fcr den Ladeinfrastrukturaufbau bis 2030\u201c sei die ausreichende Verf\u00fcgbarkeit von Ladeinfrastruktur entscheidend f\u00fcr die Kaufentscheidung und f\u00fcr den Hochlauf der Elektromobilit\u00e4t. Das neue Ziel lautet nun \u201eeine Million \u00f6ffentliche Ladepunkte bis zum Jahr 2030\u201c. Dazu gibt es verschiedene F\u00f6rderprogramme, u.a. zur Bezuschussung \u00f6ffentlich zug\u00e4nglicher AC- und DC-Lades\u00e4ulen und AC-Lades\u00e4ulen auf Kundenparkpl\u00e4tzen sowie des Aufbaus von Ladepunkten f\u00fcr gef\u00f6rderte Fahrzeuge, d.h. f\u00fcr kommunale und gewerbliche Flotten wie zum Beispiel Taxis, Sharingdienste und Handwerksbetriebe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein weiteres F\u00f6rderprogramm f\u00fcr nicht \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Ladeinfrastruktur soll im Sommer 2021 kommen. Hierbei sollen Ladepunkte f\u00fcr Mitarbeiterparkpl\u00e4tze und Fahrzeugflotten gef\u00f6rdert werden. Dar\u00fcber hinaus will die Bundesregierung den Aufbau und den Betrieb von 1000 neuen Schnellladehubs finanzieren. Das Gesamtvolumen f\u00fcr dieses F\u00f6rdervorhaben alleine betr\u00e4gt ca. zwei Milliarden Euro. Ziel der Nationalen Leitstelle Infrastruktur ist, dass in Zukunft die n\u00e4chste Schnellladestation innerhalb von 10 Minuten erreichbar sein soll. Um dieses Ziel zu erreichen, w\u00e4ren laut der Nationalen Leitstelle f\u00fcr Infrastruktur Schnellladestationen ca. alle 15-30 Kilometer entlang der Autobahn n\u00f6tig \u2013 aktuell sind es in 80 Prozent der F\u00e4lle weniger als 30 Kilometer. Um die bestehende Tankstelleninfrastruktur auch f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Ladeinfrastruktur zu nutzen, hat der Autogipfel im November 2020 beschlossen, dass drei Viertel der Tankstellen bis Ende 2026 mit Schnellladern mit mindestens 150 kW ausgestattet werden sollen.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Z\u00fcgige Netzabdeckung durch AC-Standard<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Masterplan Ladeinfrastruktur der Bundesregierung geht davon aus, dass der \u00fcberwiegende Anteil (zwischen 60 und 85 Prozent) der Ladevorg\u00e4nge im privaten Umfeld, d.h. am Wohnort oder am Arbeitsort, stattfindet. Hierzu werden in der Regel AC-Lades\u00e4ulen verwendet. Die Ladeleistung ist abh\u00e4ngig von den Phasen, der Spannung und der Stromst\u00e4rke und betr\u00e4gt in der Regel zwischen 3,7 kW und 22 kW. Die genaue Ladedauer eines elektrifizierten Fahrzeugs ist abh\u00e4ngig vom aktuellen Ladestand, der Gr\u00f6sse und Leistungsf\u00e4higkeit der Batterie sowie vom On-Board-Ladeger\u00e4t. Letzteres wandelt beim AC-Laden den Wechselstrom im Auto in Gleichstrom um. Zudem ist die Ladegeschwindigkeit auch vom Stecker-Typen der Lades\u00e4ule abh\u00e4ngig. In Europa ist der Typ2-Stecker, auch als Mennekes-Stecker bekannt, der Standard f\u00fcr AC-Lades\u00e4ulen. \u00dcber den Stecker kommunizieren Lades\u00e4ule und Fahrzeug und tauschen Informationen aus. Die Kosten f\u00fcr eine AC-Lades\u00e4ule inklusive Infrastruktur betragen in der Regel zwischen 2000 und 5000 Euro.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine spezielle Art von AC-Lades\u00e4ule f\u00fcr zuhause ist die sogenannte Wallbox, die im Gegensatz zu einer normalen AC-Lades\u00e4ule kompakter ist. Die Wallbox ist schnell und einfach montiert und kann im Innen-, wie zum Beispiel in einer Garage, sowie im Aussenbereich, zum Beispiel an einem Carport, betrieben werden. Die Ladeleistung liegt wie bei einer normalen AC-Lades\u00e4ule zwischen 3,7kW und 22 kW. Die Kosten f\u00fcr eine Wallbox inklusive Installation betragen in der Regel zwischen 1000 und 2500 Euro und sind auch abh\u00e4ngig von den gew\u00fcnschten Zusatzfunktionen. Einige Wallboxen bieten als Zusatzfunktion zum Beispiel Zugangsbeschr\u00e4nkungen oder eine Einbindung in ein Smart-Home-System an. Dar\u00fcber hinaus ist es m\u00f6glich, intelligente Ladestationen in Lastenmanagement-Systeme oder in Abrechnungssysteme zu integrieren. Auch die Anschaffung von Wallboxen f\u00f6rdert die Bundesregierung mit einem Pauschalbeitrag von 900 Euro f\u00fcr die Ladestation inklusive Installation.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Allesk\u00f6nner DC-Schnelllades\u00e4ule?<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schnelllades\u00e4ulen definieren sich nach der EU-Richtlinie f\u00fcr den \u201eAufbau der Infrastruktur f\u00fcr alternative Kraftstoffe&#8221; als Lades\u00e4ulen mit einer maximalen Ladeleistung von \u00fcber 22 kW. Im Gegensatz zu AC-Lades\u00e4ulen wandeln DC-Lades\u00e4ulen den Strom mit Hilfe eines Gleichrichters bereits in der Ladestation in Gleichstrom um. Aktuelle Spitzenmodelle erreichen eine Ladeleistung von bis zu 350 kW und erm\u00f6glichen damit eine deutlich schnellere Ladung des Fahrzeugs. Deshalb werden Schnelllades\u00e4ulen vor allem an Ladestationen\/Lade-Hubs auf Autobahnen oder Bundesstrassen installiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Vergleich zu einer AC-Lades\u00e4ule ist die Kommunikation zwischen einer DC-Lades\u00e4ule und einem Fahrzeug deutlich komplexer. Die Lades\u00e4ule muss den genauen Aufbau des Akkus, den Ladzustand sowie die ben\u00f6tigte Spannung und Stromst\u00e4rke kennen. Diese Kommunikation erfolgt \u00fcber den Ladestecker. Dabei gibt es mehrere Steckersysteme. Neben dem CHAdeMO-Stecker, der haupts\u00e4chlich in Asien angewendet wird, gibt es das Combined Charging System (CCS) und den Tesla Supercharger, die beide in Europa eingesetzt werden. Der CCS-Stecker wurde von der deutschen und amerikanischen Autoindustrie entwickelt und erg\u00e4nzt den Typ2-Stecker um zwei Gleichstrom-Kontakte. Dadurch k\u00f6nnen Autos mit CCS-Stecker auch weiterhin normale Lades\u00e4ulen mit Typ2-Stecker nutzen. Der Tesla Supercharger hingegen ist ein modifizierter Typ2-Stecker, der nur von Tesla-Modellen verwendet werden kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ladegeschwindigkeit einer DC-Lades\u00e4ule nimmt mit steigender Temperatur der Batterie zu, bis die maximale Ladeh\u00f6chstgeschwindigkeit des Fahrzeugs erreicht ist. Ab 80 Prozent Ladestatus oder bei \u00dcberschreitung der optimalen Batterietemperatur verlangsamt sich \u2013 zum Schutz der Batterie \u2013 die Ladegeschwindigkeit wieder. Der gr\u00f6sste Vorteil der DC-Lades\u00e4ulen ist die deutlich h\u00f6here Ladegeschwindigkeit. Der Porsche Taycan Turbo hat eine DC-Ladeleistung von bis zu 270 kW \u2013 eine der h\u00f6chsten auf dem Markt. Bei diesem Fahrzeug kann in 22,5 Minuten die Ladekapazit\u00e4t von f\u00fcnf auf 80 Prozent erh\u00f6ht werden. Im Vergleich dazu w\u00fcrde eine Vollladung mit einer AC-Lades\u00e4ule neun Stunden dauern. Aufgrund der deutlich h\u00f6heren Komplexit\u00e4t sind DC-Lades\u00e4ulen teurer und weisen eine weitaus gr\u00f6ssere Preisspanne auf.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Wiederkehrende Ums\u00e4tze mit Service und Software<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben dem Verkauf und Betrieb von Lades\u00e4ulen k\u00f6nnen Unternehmen auch Serviceums\u00e4tze generieren. H\u00e4ufig verkaufen diese Unternehmen Lades\u00e4ulen inklusive Servicevertrag. Hierbei kontrollieren und warten die Unternehmen die installierten Lades\u00e4ulen. Durch die stetig steigende Anzahl an installierten Lades\u00e4ulen steigen auch die Servicevertr\u00e4ge. Da diese \u00fcber l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume abgeschlossen werden, erzielen Unternehmen daraus wiederkehrende Ums\u00e4tze und verringern damit ihre Umsatzvolatilit\u00e4t. Unternehmen k\u00f6nnen auch \u00fcber Softwareapplikationen wiederkehrende Ums\u00e4tze erzielen, wie z.B. Office-Applikationen f\u00fcr die Abrechnung und Steuerung der Lades\u00e4ulen. Dieser Bereich wird durch die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung noch wichtiger werden.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Vom Megatrend Elektrifizierung profitieren<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Megatrend Elektrifizierung hat jetzt auch den Automobilsektor erreicht. Um den Wandel voranzutreiben, wird u.a. viel in die wichtige Ladeinfrastruktur investiert. Das Ziel der Bundesregierung \u201eeine Million \u00f6ffentliche Lades\u00e4ulen\u201c bis 2030, erfordert j\u00e4hrliche Wachstumsraten der \u00f6ffentlich verf\u00fcgbaren Lades\u00e4ulen von 46 Prozent. Zulieferer f\u00fcr diesen strukturellen Wachstumstrend sind neben den reinen Lades\u00e4ulenherstellern, wie Compleo und Zaptec, auch Komplettl\u00f6sungsanbieter wie Alfen, die neben AC-Lades\u00e4ulen auch intelligente Stromnetzanschl\u00fcsse und Energiespeicherl\u00f6sungen anbieten. Daneben sind aber auch grosse Konzerne wie Schneider Electric, Siemens und ABB in diesem Sektor t\u00e4tig \u2013 deren Fokus liegt vor allem auf dem DC-Lades\u00e4ulengesch\u00e4ft, da diese Projekte technisch komplexer sind und h\u00f6here Volumina haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben den positiven strukturellen Wachstumsaussichten gilt es aber auch, auf regulatorische Ver\u00e4nderungen zu achten, wie z.B. die erst k\u00fcrzlich angepasste Lades\u00e4ulenverordnung. Diese fordert, dass ab Juli 2023 die Betreiber von Lades\u00e4ulen ihren Kunden mindestens einen kontaktlosen Zahlungsvorgang mittels g\u00e4ngiger Kredit- und Debitkarte anbieten m\u00fcssen. Diese Neuregelung ist damit vor allem positiv f\u00fcr Lades\u00e4ulenproduzenten, die bereits jetzt eine solche Zahlung erm\u00f6glichen. Auch die Stromversorger und Netzbetreiber sollten vom Megatrend Elektrifizierung stark profitieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: AdvisorWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DJE : Die Automobilindustrie steht vor einem tiefgreifenden Wandel. 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