{"id":22920,"date":"2022-01-13T11:20:25","date_gmt":"2022-01-13T10:20:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advisorworld.ch\/?p=11816"},"modified":"2022-01-13T11:20:25","modified_gmt":"2022-01-13T10:20:25","slug":"dje-batteriemarkt-hat-massive-wachstumschancen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/dje-batteriemarkt-hat-massive-wachstumschancen\/","title":{"rendered":"DJE: Batteriemarkt hat massive Wachstumschancen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">DJE: Die Batterie ist ein Dreh- und Angelpunkt im Kampf gegen den Klimawandel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Von Philipp Stumpfegger, Portfolio Manager und Analyst f\u00fcr den Automobil- und Industriesektor bei der DJE Kapital AG<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Der Markt steckt aktuell noch in den Kinderschuhen und hat \u00fcber die n\u00e4chste Dekade massive Wachstumschancen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kaum eine Thematik wird f\u00fcr dieses Jahrhundert vermutlich so pr\u00e4gend sein wie der Klimawandel. Um den Folgen des Klimawandels entgegenzuwirken, suchen Forscher, Politiker und Unternehmen verst\u00e4rkt nach klimafreundlicheren Alternativen zu den konventionellen Produkten \u2013 darunter auch Alternativen zu den klassischen PKW mit Verbrennungsmotor. Denn der Strassenverkehr tr\u00e4gt aktuell mit einem Anteil von 17 Prozent massgeblich zu den weltweiten Treibhausgasemissionen bei.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Das schnelle Ende des Verbrenners<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mitte Juli 2021 stellte die EU im Rahmen des Strategieplans \u201eFit for 55\u201c ambitionierte Pl\u00e4ne f\u00fcr die Reduktion der Treibhausgasemissionen auf. Demzufolge sollen die j\u00e4hrlichen Emissionen neuer PKW ab dem Jahr 2030 um 55 Prozent und ab 2035 um 100 Prozent sinken (relativ zu 2021), was das faktische Ende des Verkaufs von konventionellen Verbrennern bedeutet. Als Alternativen kommen zum aktuellen Zeitpunkt \u00fcberwiegend Elektrofahrzeuge und Autos mit alternativen Treibstoffen in Frage. VW will beispielsweise ohnehin sp\u00e4testens bis 2035 den letzten herk\u00f6mmlichen Verbrenner produzieren. Auch Audi l\u00e4sst die Produktion von Verbrennern bis 2033 nach und nach auslaufen, wobei schon ab 2026 nur noch elektrische Modelle neu auf den Markt gebracht werden sollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unabh\u00e4ngig davon k\u00f6nnten diverse Gr\u00fcnde daf\u00fcr sprechen, dass sich die Attraktivit\u00e4t des Verbrenners bereits vor 2035 deutlich verringert. Beim bestehenden Emissionshandelssystem der EU war der Strassenverkehr beispielsweise bisher noch nicht einbezogen. Nun soll ein separates neues System entstehen, das die Preise f\u00fcr CO2-intensive Mobilit\u00e4t erh\u00f6hen wird. Zudem wird die Besteuerung aus der Energy Taxation Directive (ETD) daf\u00fcr sorgen, dass der Benzinpreis, ceteris paribus, steigen wird \u2013 auch der Dieselpreis ist durch den Wegfall des Dieselprivilegs betroffen.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Elektromobilit\u00e4t: Norwegen an der Spitze<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Bereich der Elektromobilit\u00e4t ist Norwegen im weltweiten Vergleich Vorreiter. Tats\u00e4chlich erreicht Norwegen 2021 bei Neuzulassungen bisher 60 Prozent Elektrofahrzeuge, 30 Prozent Hybridfahrzeuge und nur noch 10 Prozent konventionelle Verbrenner, was nicht zuletzt durch staatliche Incentivierung und eine sehr gut ausgebaute \u00f6ffentliche Ladeinfrastruktur getrieben wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch wenn Europa insgesamt hier noch weit hinterherhinkt, steigen die Neuzulassungen von Elektroautos rapide an. F\u00fcr das Jahr 2021 werden f\u00fcr Europa mehr als 1,2 Millionen neu zugelassene Elektroautos erwartet \u2013 ein Plus von rund 50 Prozent trotz der gravierenden Lieferengp\u00e4sse bei Elektronikbauteilen und einem r\u00fcckl\u00e4ufigen Gesamtautomobilmarkt. Global gesehen soll die Anzahl der Neuzulassungen im selben Jahr 4,4 Millionen erreichen \u2013 die Region Asien-Pazifik ist hier mit knapp 2,6 Millionen Fahrzeugen f\u00fchrend, w\u00e4hrend Amerika mit 0,6 Millionen Fahrzeugen deutlich abgeschlagen ist.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Ambitionierte Wachstumspl\u00e4ne \u2013 insbesondere bei Tesla<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Indessen soll laut Deloitte und IHS Markets der weltweite Absatz von Elektrofahrzeugen bis 2030 j\u00e4hrlich um mehr als 25 Prozent wachsen. Dabei soll jedes dritte neu verkaufte Auto im Jahr 2030 ein Hybrid- oder Elektrofahrzeug sein, wobei dies in Europa und China vermutlich schon deutlich fr\u00fcher der Fall sein wird. Die Adaption von E-Autos und einer entsprechenden Infrastruktur wird in vielen Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4ndern aufgrund fehlender monet\u00e4rer Ressourcen und einem bisher fehlenden politischen Handlungswillen wohl noch deutlich l\u00e4nger dauern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr Nordamerika, Europa und weite Teile des asiatischen Marktes stellen sich die Automobilhersteller hingegen auf einen grundlegenden Wandel der Nachfrage ein. Volkswagen gibt als Zielgr\u00f6sse dahingehend einen kumulierten Absatz von 28 Millionen EVs (Electric Vehicles) bis 2028 an. Tesla hat die wohl ambitioniertesten Pl\u00e4ne im Markt, welche zwar aus heutiger Sicht durchaus mit einer Prise Vorsicht zu geniessen sind, aber auch eine enorme Wachstumsfantasie widerspiegeln: Tesla will bis 2030 20 Millionen elektrische Fahrzeuge in einem Jahr verkaufen. Damit w\u00e4re, basierend auf aktuellen Absatzzahlen, jedes vierte weltweit verkaufte Auto ein Tesla und diverse EV-Marktprognosen Makulatur.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Bedarf an station\u00e4ren Batteriespeichern w\u00e4chst<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von dem stark wachsenden Elektrofahrzeugabsatz profitieren allen voran die Batteriehersteller. Denn bisher sind meist mehr als 30 Prozent der Kosten eines Elektroautos auf die Batterie zur\u00fcckzuf\u00fchren. Etwa 75 Prozent der derzeitigen Produktionskapazit\u00e4ten f\u00fcr Batteriezellen befinden sich in Asien, wo CATL, LG Energy Solution\/LG Chem, BYD, Panasonic und Samsung SDI die weltweit f\u00fchrenden Produzenten sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch wenn E-Mobilit\u00e4t der Haupttreiber des anstehenden Nachfragetsunamis ist, w\u00e4chst auch zus\u00e4tzlich der Bedarf nach station\u00e4ren Batteriespeichern. Dieser wird haupts\u00e4chlich durch den Ausbau von erneuerbaren Energien getrieben, da beispielsweise Solar- und Windkraft nicht immer gleichm\u00e4ssig zur Verf\u00fcgung stehen und somit Speicherkapazit\u00e4t erforderlich wird, um die H\u00f6hen und Tiefen auszugleichen. Nach Sch\u00e4tzungen der Internationalen Energieagentur (IEA) wird die Nachfrage nach station\u00e4ren Batteriespeichern bis zum Jahr 2030 auf ca. 200 GWh (Gigawattstunden) anwachsen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">S\u00e4mtliche Batteriehersteller planen eine enorme Ausweitung der Produktionskapazit\u00e4ten. In Asien sollen beispielsweise die Kapazit\u00e4ten der Hersteller von 345 GWh im Jahr 2020 auf ca. 1.630 GWh f\u00fcr 2030 ausgeweitet werden, was einer j\u00e4hrlichen Wachstumsrate von 16,8 Prozent entspricht und vermutlich mittelfristig auch noch deutlich \u00fcbertroffen werden k\u00f6nnte. Auch in Europa wird erwartet, dass erhebliche Produktionskapazit\u00e4ten aufgebaut werden.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Kurz- bis mittelfristig Rohstoff-Engp\u00e4sse m\u00f6glich <\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem sehr stark steigenden Bedarf nach Speicherm\u00f6glichkeiten steigt folglich auch die Nachfrage nach den entsprechenden Rohstoffen. Laut IEA soll die Nachfrage nach Lithium im Jahr 2040 um das 42-Fache gr\u00f6sser sein als im Vergleichsjahr 2020 \u2013 hiervon sollten grunds\u00e4tzlich Lithiumproduzenten wie Albemarle, SQM, Gangfeng Lithium oder Lithium Americas profitieren. Auch Grafit, Kobalt und Nickel sollen jeweils ca. in 20-facher Menge nachgefragt werden. Nachforschungen des Fraunhofer-Instituts haben ergeben, dass die globalen Vorr\u00e4te f\u00fcr einen weltweiten Umstieg auf die Elektromobilit\u00e4t ausreichend vorhanden sind. Es sei jedoch nicht ausgeschlossen, dass es kurz- und mittelfristig zu Lieferengp\u00e4ssen kommen kann. Es ist durchaus denkbar, dass es sowohl bei Lithium als auch bei Nickel bereits Mitte dieser Dekade zu gr\u00f6sseren Angebotsengp\u00e4ssen kommt, was demzufolge Preise und damit Gewinne der Produzenten beg\u00fcnstigen wird.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Batterietypen: Energie- und Leistungsdichte entscheidend<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den aktuell am h\u00e4ufigsten verbauten Batterietypen geh\u00f6ren NCA-, NMC- und LFP-Batterien. Letztere kommen ohne Nickel und Kobalt aus und haben auch einen etwas anderen Produktionsprozess im Vergleich zu NCA- und NMC-Batterien. Den perfekten Batterietyp gibt es nicht, vielmehr kommt es auf den Anwendungszweck und die Pr\u00e4ferenzen des Endkonsumenten an. Denn die unterschiedlichen Batteriekompositionen haben unterschiedliche Vor- und Nachteile.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die wichtigsten Eigenschaften einer Batterie sind neben den Kosten, der Lebensdauer und der Sicherheit vor allem die Energie- und die Leistungsdichte. Je gr\u00f6sser die Energiedichte, desto mehr Energie kann bei gleichem Gewicht der Batterie gespeichert werden, was entscheidend f\u00fcr die maximale Reichweite des Elektrofahrzeugs ist. Je gr\u00f6sser die Leistungsdichte, desto mehr Leistung kann die Batterie bei gleichbleibendem Gewicht abgeben. Die Leistungsdichte ist dementsprechend massgebend f\u00fcr die Schnelligkeit des Ladevorgangs und die R\u00fcckgewinnung von Energie beim Bremsvorgang.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im direkten Vergleich hinsichtlich der Energiedichte stechen vor allem die NMC- und NCA-Batterien positiv heraus, w\u00e4hrend LFP-Batterien eher bei Sicherheit, Preis, Ladegeschwindigkeit und Lebensdauer \u00fcberzeugen. Beim Thema Sicherheit kann man vor allem die verh\u00e4ltnism\u00e4ssig teuren NCA-Batterien als problematisch sehen, da hier Batteriebr\u00e4nde nicht vollends ausgeschlossen werden k\u00f6nnen, w\u00e4hrend die Brandgefahr bei LFP-Batterien bei einem Kurzschluss sehr gering ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt ist die LFP-Batterie mit ihren Eigenschaften besonders f\u00fcr den innerst\u00e4dtischen Verkehr und kleinere Autos geeignet. BYD setzt beispielsweise bei Stadtbussen auf die LFP-Technologie, aber auch Tesla,\u00a0 Daimler und VW werden in Zukunft Autos mit LFP-Batterien im Angebot haben. Aktuell sind in E-Autos in Europa vor allem NMC- und NCA-Batterien verbaut, mit dem prim\u00e4ren Ziel, die Reichweite zu maximieren.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Batteriemarkt mit massiven Wachstumschancen<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zus\u00e4tzlich wird schon seit vielen Jahren an sogenannten Feststoffbatterien geforscht, von denen man sich sowohl eine hohe Energie- und Leistungsdichte als auch ein hohes Mass an Sicherheit erhofft. Feststoffbatterien sollen fr\u00fchestens ab 2024 auf den Markt kommen, allerdings gibt es hier neben der Kostenfrage auch noch diverse technologische H\u00fcrden, weshalb manche kritischeren Experten eine Einf\u00fchrung erst ab 2030 f\u00fcr realistisch halten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie auch immer die Batterie der Zukunft aussehen wird, eines ist schon heute klar: Die Batterie ist ein Dreh- und Angelpunkt im Kampf gegen den Klimawandel \u2013 ein Markt, der aktuell noch in den Kinderschuhen steckt und \u00fcber die n\u00e4chste Dekade massive Wachstumschancen birgt. Eine ganze Reihe von Firmen und Industrien sind von diesem Trend betroffen \u2013 angefangen von Lithiumproduzenten wie Albemarle (Weltmarktf\u00fchrer bei Lithium-Verbindungen), \u00fcber Batteriehersteller wie Samsung SDI, E-Automobilhersteller wie Tesla und auch Recyclingunternehmen wie Aurubis.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: AdvisorWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DJE: Die Batterie ist ein Dreh- und Angelpunkt im Kampf gegen den Klimawandel.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":11820,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[37],"tags":[176],"class_list":["post-22920","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marktanalyse","tag-dje"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22920","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22920"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22920\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22920"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22920"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22920"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}