{"id":22929,"date":"2022-02-11T11:10:49","date_gmt":"2022-02-11T10:10:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advisorworld.ch\/?p=12275"},"modified":"2022-02-11T11:10:49","modified_gmt":"2022-02-11T10:10:49","slug":"union-investment-union-investment-wie-nachhaltig-ist-der-onlinehandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/union-investment-union-investment-wie-nachhaltig-ist-der-onlinehandel\/","title":{"rendered":"Union Investment: Wie nachhaltig ist der Onlinehandel?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Union Investment : Amazon und andere Unternehmen stehen vor Herausforderungen: Mit dem Siegeszug des Onlinehandels nehmen die Wirkungen auf Umwelt und Gesellschaft zu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Von Dijana Lind, ESG Analystin, Union Investment<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Lieferung direkt zum Kunden ist aber per se kein umweltsch\u00e4dliches Vertriebsmodell. Transport und Verpackungen sind wichtigste Stellschrauben f\u00fcr mehr Nachhaltigkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eRelentless\u201c, auf Deutsch \u201eerbarmungslos\u201c oder \u201eunaufhaltsam\u201c: Urspr\u00fcnglich soll Jeff Bezos diesen Namen in Erw\u00e4gung gezogen haben, als er 1994 in einer Garage bei Seattle einen Online-Buchladen er\u00f6ffnete. Er entschied sich letztlich f\u00fcr \u201eAmazon\u201c, das heute wie kaum ein anderes Unternehmen f\u00fcr den in der Tat unaufhaltsamen Siegeszug des Onlinehandels steht. In den vergangenen Jahren ist dieser stetig gewachsen und erzielt mittlerweile einen Anteil von fast 20 Prozent der gesamten Ums\u00e4tze des Einzelhandels. 2019 verkauften Onlineh\u00e4ndler weltweit Waren im Wert von 26,7 Billionen US-Dollar. Die Corona-Pandemie hat den Boom weiter angekurbelt, in den USA legte der Umsatz im Jahr 2020 um 32 Prozent zu. Das hat Folgen, zum Beispiel f\u00fcr den Transport: UPS bef\u00f6rderte weltweit im Jahr 2012 pro Tag 16,3 Millionen Pakete, im Jahr 2020 waren es bereits 24,7 Millionen. Das vorliegende Papier analysiert die wichtigsten Nachhaltigkeitsaspekte des E-Commerce. Zudem diskutiert das Papier die Herausforderungen und Nachhaltigkeitsstrategien von Amazon als dem bekanntesten und in westlichen Industriestaaten gr\u00f6ssten Vertreter der Branche.<\/p>\n<h6><strong>Onlinehandel bei Nachhaltigkeitsaspekten gefordert<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem steigenden Erfolg des Onlinehandels nehmen auch dessen Wirkungen auf Umwelt und Gesellschaft zu. Einige dieser Aspekte sind spezifisch, wie etwa die Themen Versandverpackungen, Datenschutz oder Retouren. Andere treffen nicht nur auf den Onlinehandel zu, k\u00f6nnen sich aber in ihrer qualitativen Auspr\u00e4gung vom station\u00e4ren Handel differenzieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dazu geh\u00f6rt der Transport der Waren, insbesondere auf der \u201eletzten Meile\u201c. Dieser Transport bis an die Haust\u00fcre ist f\u00fcr die CO2-Bilanz bedeutsamer, als der Transport von der Fabrik in das Warenlager. Denn vereinfacht gesagt ist der Emissionsanteil des einzelnen Produkts pro Tonnenkilometer bei einem grossen LKW deutlich kleiner als bei einem kleinen Lieferwagen. Wie bedeutend der Transport f\u00fcr die Gesamtmenge an emittiertem CO2 von der Herstellung bis zur Entsorgung ist, kann allerdings stark variieren (siehe Abbildung). Beispielsweise entsteht bei B\u00fcchern der Hauptteil des CO2 bei der Herstellung, w\u00e4hrend die Emissionen durch den Transport, die Nutzung oder die Entsorgung relativ gering sind. Anders ist das zum Beispiel bei Textilien, bei denen der Transport durch das Volumen der Waren und die spezielle Verpackung bedeutsamer ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Positiv wiederum wirkt beim Onlinehandel die B\u00fcndelung der Eink\u00e4ufe, auch von unterschiedlichen Produktkategorien: Kunden m\u00fcssen nicht mehr einzeln zu verschiedenen H\u00e4ndlern fahren, sondern ein Transporter liefert die Waren entlang einer geplanten Route ab. Der Warentransport des Onlinehandels ist insofern mutmasslich effizienter in Hinblick auf Emissionen. Wie hoch diese insgesamt sind, ist schwer zu beziffern. Denn weniger als ein Drittel der Unternehmen machen \u00fcberhaupt Angaben zu Emissionszahlen. Der Transport verursacht dar\u00fcber hinaus weitere Umweltwirkungen: So steigt die Beanspruchung der Verkehrsinfrastruktur durch mehr Transporte, ausserdem entsteht zus\u00e4tzlicher Feinstaub und L\u00e4rm, insbesondere in den Ballungszentren.<\/p>\n<p><strong>Minimale und maximale Anteile an CO2-Emissionen einzelner Phasen des Lebenszyklus<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_12276\" aria-describedby=\"caption-attachment-12276\" style=\"width: 585px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/9ea07d22042a6cc36f37d371f6891d12.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12276\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/9ea07d22042a6cc36f37d371f6891d12.png\" alt=\"11-02-22 Union Investment\" width=\"585\" height=\"329\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-12276\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: Umweltbundesamt, \u00d6kopol.<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein spezifischer Aspekt des Onlinehandels sind die Transport- bzw. Versandverpackungen: Durch die Verpackungen entstehen zus\u00e4tzliche Emissionen, nach Angaben des Bundesumweltamtes je nach Gr\u00f6sse und Material zwischen 20 und 1000 Gramm CO2-\u00c4quivalenten. Wieviel Verpackungsm\u00fcll weltweit j\u00e4hrlich durch E-Commerce entsteht, ist schwer abzusch\u00e4tzen. Nur etwa 16 Prozent der Onlineversandh\u00e4ndler ver\u00f6ffentlichen Zahlen zu Abfall und m\u00f6glichem Recycling von Versandverpackungen. Klar ist: Die Menge des eingesammelten Verpackungsm\u00fclls insgesamt steigt. Bezogen auf Papier, Pappe und Karton waren es in Deutschland im Jahr 2019 \u00fcber 3 Millionen Tonnen \u2013 im Jahr 2012 lag diese Menge noch bei rund 2,8 Millionen Tonnen. Der Online-Boom d\u00fcrfte eine der Ursachen f\u00fcr diesen Anstieg sein \u2013 und im ersten Pandemiejahr 2020, in dem der Onlinehandel besonders stark zulegte, d\u00fcrfte sich diese Entwicklung weiter beschleunigt haben. Im Vergleich zum Verkauf im station\u00e4ren Handel entstehen die Versandverpackungen zwar zus\u00e4tzlich. Allerdings weist der Onlinehandel demgegen\u00fcber effizientere Strukturen in der Lagerung auf. Dort entstehen im Vergleich weniger Verpackungen, weil die St\u00fcckzahl der Produkte h\u00f6her ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zus\u00e4tzliche Verpackungen, Emissionen und M\u00fcll entstehen auch durch Retouren: Denn im Onlinehandel werden Retouren zum Teil vernichtet, was die Umweltorganisation Greenpeace Im Jahr 2019 erstmals am Beispiel von Amazon dokumentierte. Das Unternehmen erkl\u00e4rt, dass die Menge der entsorgten Produkte extrem klein sei. Und verschrottet w\u00fcrde meist nur aus hygienischen Gr\u00fcnden oder aufgrund von Besch\u00e4digungen. Konkrete Zahlen nennt Amazon nicht. Seit 2020 gilt in Deutschland mit der Obhutspflicht eine gesetzliche Grundlage, die die Vernichtung neuwertiger Waren zur\u00fcckdr\u00e4ngen soll. Allerdings wird das Gesetz mangels notwendiger Verordnungen bislang nicht umgesetzt. Die Vernichtung von zur\u00fcckgegebener Ware ist auch im station\u00e4ren Handel ein bekanntes Ph\u00e4nomen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei Onlinek\u00e4ufen fallen Daten an, von demographischen Informationen bis hin zu individuellen Pr\u00e4ferenzen. Mit diesem Kundenprofil kann ein Onlineh\u00e4ndler bei neuen Bestellungen Vorschl\u00e4ge oder alternative Produkte anbieten, um das Produktangebot besser an der Kundennachfrage auszurichten und so f\u00fcr mehr Planungssicherheit zu sorgen. Auf diese Weise k\u00f6nnte die Kundenzufriedenheit steigen und die Zahl der Retouren sinken \u2013 ein klarer Vorteil des Onlinehandels gegen\u00fcber dem station\u00e4ren Handel. Die Sammlung, Speicherung und Nutzung von Daten gibt aber Anlass zu Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes. Zugleich sind Onlineh\u00e4ndler einem erh\u00f6hten Risiko von Cybersecurity-Vorf\u00e4llen ausgesetzt. Die Unternehmen haben deshalb begonnen, ihre Datenschutzrichtlinien zu verst\u00e4rken, auch als Reaktion auf die Allgemeine Datenschutzverordnung der Europ\u00e4ischen Union (GDPR) und den California Consumer Privacy Act (CCPA).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Jahr 2018 gab es Sch\u00e4tzungen zufolge in acht europ\u00e4ischen L\u00e4ndern rund 1,1 Millionen Menschen, die direkt oder indirekt im Onlinehandel besch\u00e4ftigt waren. Im Pandemiejahr 2020 ist diese Zahl weiter stark gewachsen. Allerdings gab es in der Vergangenheit h\u00e4ufig Berichte \u00fcber unangemessen niedrige L\u00f6hne und schlechte Arbeitsbedingungen in der Branche. Die Unternehmen handeln bei diesem Thema wenig transparent: Weniger als 10 Prozent der Onlineh\u00e4ndler ver\u00f6ffentlichen Zahlen zu Arbeitsunf\u00e4llen, Mitarbeiterfluktuation oder Massnahmen f\u00fcr die Gesundheit und den Schutz der Mitarbeiter.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Exkurs: Amazon<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Amazon ist der zweitgr\u00f6sste Onlineh\u00e4ndler der Welt und dominiert die westlichen M\u00e4rkte. Deshalb steht Amazon besonders im Fokus, in der \u00f6ffentlichen Diskussion ist dabei das Thema der Arbeitsbedingungen dominierend \u2013 andere Aspekte bleiben oft unterbelichtet. Ein Vorwurf ist, dass Amazon seine monopolartige Stellung nutzt, um erfolgreiche Produkte von Konkurrenten zu kopieren und unter der \u201eAmazon Basics\u201c-Produktlinie zu vertreiben. Ausserdem verf\u00fcgt das Unternehmen \u00fcber detaillierte Kundendaten \u2013 das gilt besonders f\u00fcr die USA, wo Amazon auch im Lebensmittelhandel stark ist, der in hohem Masse Aufschluss \u00fcber das gesamte Kaufverhalten gibt. Die Gr\u00f6sse des Unternehmens und seine Angebotsstruktur haben zudem Folgen f\u00fcr die Umweltwirkungen: So erh\u00f6ht die Vielfalt der angebotenen Produkte die Komplexit\u00e4t der Frage, wie die M\u00fcllmenge durch besondere effiziente Verpackungen reduziert werden k\u00f6nnte. Auf der anderen Seite kann Amazon Skaleneffekte nutzen und hat (anders als kleinere Onlineh\u00e4ndler) einen besseren Zugriff auf die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette. Es kann beispielsweise Druck auf Zulieferer aus\u00fcben und Abl\u00e4ufe optimieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Amazon geh\u00f6rt zudem zu den Gr\u00fcndern der Initiative \u201eThe Climate Pledge\u201c. Amazon plant bis 2040 seine CO2-Bilanz auf Null bringen, bis 2030 will das Unternehmen 100 Prozent erneuerbaren Strom verwenden und 50 Prozent seiner Warensendungen CO2-neutral gestalten. Allerdings ist bislang unklar, wie Amazon diese Strategie umsetzen will. Zudem handelt das Unternehmen wenig transparent, was Nachhaltigkeits-Kennzahlen betrifft. Es bleibt viel zu tun: 2020 ist Amazon kr\u00e4ftig gewachsen, die absoluten CO2-Emissionen stiegen gegen\u00fcber dem Vorjahr um 19 Prozent. Die CO2-Intensit\u00e4t1 sank im gleichen Zeitraum nur um 16 Prozent. Um das Ziel einer Netto-Null-CO2-Bilanz zu erreichen, muss Amazon seinen Kohlenstoff-Fussabdruck folglich schneller reduzieren als sein Wachstum.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Fazit<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt ist der Onlinehandel kein per se umweltsch\u00e4dliches Vertriebsmodell, steht aber vor Herausforderungen bei der Nachhaltigkeit. Unternehmen haben \u00fcber Skalen- oder B\u00fcndelungseffekte die Chance, Prozesse effizienter und nachhaltiger zu machen. So werden die Umweltauswirkungen zum Beispiel durch die konkrete Ausgestaltung der Logistikprozesse beeinflusst. Als unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten wichtigste Stellschrauben erscheinen die Lieferung der Waren sowie die Versandverpackungen. Hier setzen Unternehmen wie Amazon an, um ihre Klimabilanz zu verbessern. Bez\u00fcglich der Umsetzung bleibt aber noch vieles offen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Onlineh\u00e4ndler haben verstanden, dass sie Nachhaltigkeitsthemen aufgreifen m\u00fcssen, um auch in Zukunft als wettbewerbsf\u00e4hige Plattformen wahrgenommen zu werden, wenn Konsumenten immer st\u00e4rker nachhaltiges Verhalten einfordern. Dazu geh\u00f6ren auch Aspekte des Datenschutzes und der Arbeitsbedingungen der Besch\u00e4ftigen, die potentielle Risiken f\u00fcr die Reputation und damit auch den Gesch\u00e4ftserfolg von Onlineh\u00e4ndlern darstellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: AdvisorWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Union Investment : Amazon und andere Unternehmen stehen vor Herausforderungen: Mit dem Siegeszug des Onlinehandels nehmen die Wirkungen auf Umwelt und Gesellschaft zu.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":12279,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[37],"tags":[127],"class_list":["post-22929","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marktanalyse","tag-union-investment"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22929","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22929"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22929\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12279"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22929"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22929"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22929"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}