{"id":22971,"date":"2022-06-14T12:01:29","date_gmt":"2022-06-14T10:01:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advisorworld.ch\/?p=13552"},"modified":"2022-06-14T12:01:29","modified_gmt":"2022-06-14T10:01:29","slug":"union-investment-schwierig-bevor-es-besser-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/union-investment-schwierig-bevor-es-besser-wird\/","title":{"rendered":"Union Investment : Schwierig \u2013 bevor es besser wird"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Union Investment : Wie sich die Preise von Roh\u00f6l, Raffinerieprodukten und Erdgas in den kommenden zw\u00f6lf Monaten entwickeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"http:\/\/advisorworld.ch\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Von Andreas K\u00f6ster, Leiter Portfoliomanagement Union Investment<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\"><strong>Hohe Unsicherheit bei Schl\u00fcsselfaktoren Inflation, Wachstum, Geldpolitik und Marktliquidit\u00e4t lastet kurzfristig auf Kapitalmarktperspektiven<\/strong><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><strong>Langsamer, aber stetiger Inflationsr\u00fcckgang in den USA im zweiten Halbjahr erwartet<\/strong><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><strong>Weltwirtschaft verliert an Dynamik, Euroraum stagniert bereits<\/strong><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><strong>Rasche geldpolitische Normalisierung endet bevor sie die Konjunktur zu stark belastet<\/strong><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><strong>Mehr Klarheit bei Schl\u00fcsselfaktoren im Jahresverlauf, bessere Anlageaussichten im zweiten Halbjahr<\/strong><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><strong>Erfolgsfaktoren sind hohe taktische Aktivit\u00e4t, relative Positionen und sorgf\u00e4ltige Titelselektion<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Lage an den Kapitalm\u00e4rkten d\u00fcrfte zun\u00e4chst schwierig bleiben, bevor eine Besserung eintritt. Davon geht Andreas K\u00f6ster, Leiter Portfoliomanagement bei Union Investment, mit Blick auf das zweite Halbjahr 2022 aus. \u201eAktuell herrscht viel Unklarheit \u00fcber den Inflationspfad, die Wachstumsaussichten, die Geldpolitik und die Marktliquidit\u00e4t\u201c, analysiert er. In Kombination mit dem Krieg in der Ukraine und der Covid-Situation in China lastet diese Unsicherheit auf den Kapitalm\u00e4rkten. \u201eSo lange wir keine Kl\u00e4rung bei diesen Schl\u00fcsselfaktoren haben, bleiben die Perspektiven f\u00fcr chancenorientierte Anlagen ged\u00e4mpft. Die n\u00e4chsten Monate werden wohl eher schwierig.\u201c Allerdings verweist K\u00f6ster auch auf die bislang robuste Konjunktur, die gute Ertragslage der Unternehmen und die Fiskalpolitik als unterst\u00fctzende Faktoren. \u201eJe l\u00e4nger das Jahr andauert, umso mehr d\u00fcrfte sich der Nebel der Unsicherheit lichten und umso besser werden die Anlageaussichten.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Kapitalmarktjahr 2022 markiert laut K\u00f6ster in mehrfacher Hinsicht eine Zeitenwende. \u201eDie Corona-Pandemie hat bestehende Trends beschleunigt, andere abgebrochen und wieder andere ausgel\u00f6st. Zudem legt die Inflation kr\u00e4ftig zu und mit ihr steigen die Zinsen\u201c, sagt er. Zudem erfordert der russische Einmarsch in die Ukraine eine Neubewertung politischer Risiken. Dieser dreifache Richtungswechsel f\u00fchrt zu einer Neukalibrierung des Kapitalmarktumfeldes. \u201eDas alte \u201aVor-Corona-Gleichgewicht\u2018 mit niedriger Inflation, ultralockerer Geldpolitik und geringer geopolitischer Risikopr\u00e4mie tr\u00e4gt nicht mehr\u201c, pr\u00e4zisiert er. \u201eDerzeit befinden wir uns im \u00dcbergang in ein neues Post-Corona-Gleichgewicht, von dem bislang nur Umrisse wie h\u00f6here Inflationsniveaus oder eine R\u00fcckkehr des Grossmachtwettbewerbs auf die internationale B\u00fchne erkennbar sind. Diese \u00dcbergangshase ist mit hoher Unsicherheit verbunden und das lastet aktuell auf den Kapitalm\u00e4rkten und der Konjunktur.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Hohe Unsicherheit bei Inflation, Wachstum, Geldpolitik und Marktliquidit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus Investorensicht sieht K\u00f6ster vier Kernpunkte als entscheidend f\u00fcr den weiteren Verlauf des B\u00f6rsenjahres: Inflation, Wachstum, Geldpolitik und Marktliquidit\u00e4t. \u201eBei diesen Themen herrscht aktuell gro\u00dfe Unklarheit \u2013 und so lange das so bleibt, werden die Kurse kaum steigen\u201c, meint K\u00f6ster. In den ersten Monaten des Jahres waren vor allem Inflationssorgen pr\u00e4gend f\u00fcr die Kapitalm\u00e4rkte. \u201eDer Inflationsdruck hat sich verstetigt und verbreitert, sodass wir eine R\u00fcckkehr zu den Vor-Corona-Niveaus so schnell nicht wieder sehen werden\u201c, ist K\u00f6ster \u00fcberzeugt. Allerdings rechnet er beginnend in den USA mit r\u00fcckl\u00e4ufiger Teuerung im Jahresverlauf. \u201eViele realwirtschaftliche Verspannungen werden sich l\u00f6sen, von Lieferketten bis zu \u00fcberdimensionierter G\u00fcternachfrage. Die Inflation wird daher in den USA als auch sp\u00e4ter in Europa langsam, aber stetig sinken.\u201c Das nimmt Druck von der Geldpolitik, den Bogen nicht zu \u00fcberspannen, was in der Vergangenheit leider am Ende zu oft der Fall war. F\u00fcr das Gesamtjahr 2022 sehen die Prognosen von Union Investment einen Anstieg der Verbraucherpreise um 7,4 Prozent vor, w\u00e4hrend der Wert im Euroraum bei 7,3 Prozent liegen d\u00fcrfte. Ein durchgreifender R\u00fcckgang ist demnach erst im Jahr 2023 zu sehen, wo sich die Inflation in beiden Volkswirtschaften etwa halbieren d\u00fcrfte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Langsamer, aber stetiger Inflationsr\u00fcckgang erwartet<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der nur langsame R\u00fcckgang der Teuerung bleibt nach Ansicht K\u00f6sters weiter eine Quelle der Unsicherheit. \u201eEntscheidend ist, ob die Notenbanken die Inflation in den Griff bekommen \u2013 oder \u00fcber das angek\u00fcndigte Ma\u00df hinaus straffen m\u00fcssen\u201c, meint er. Eine weitere Voraussetzung daf\u00fcr ist eine deutliche Entspannung in der Realwirtschaft. Andernfalls best\u00fcnde die Gefahr, dass die W\u00e4hrungsh\u00fcter im Kampf gegen die Inflation eine Rezession ausl\u00f6sen. \u201eDiese Sorge wird uns mindestens \u00fcber den Sommer begleiten\u201c, erwartet er. Eng wird es dabei im Euroraum, da wir uns aufs Gesamtjahr bereits nahe der Stagnation befinden. F\u00fcr die USA ist K\u00f6ster optimistischer. Damit verringert sich das Risiko eines weltweiten Wirtschaftsabschwungs.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Konkret erwartet der Kapitalmarktstratege in den Vereinigten Staaten Leitzinsanhebungen durch die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) um weitere 175 Basispunkte bis Jahresende, beginnend mit zwei 50er Schritten im Juni und Juli. \u201eDie Straffungsma\u00dfnahmen der Fed sind gut kommuniziert und daher am Markt bereits weitgehend verarbeitet\u201c, erl\u00e4utert K\u00f6ster. Er geht deshalb nur noch von geringem Aufw\u00e4rtsdruck auf die US-Zinsen aus und prognostiziert f\u00fcr US-Treasuries mit zehnj\u00e4hriger Laufzeit ein Renditeniveau von rund 3,15 Prozent zum Jahresende. Anders stellt sich die Situation hingegen bei der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB) dar. \u201eDer geldpolitische Schwenk der EZB steht erst noch bevor. Insbesondere rund um die Juli-Sitzung kann es an den europ\u00e4ischen Anleihem\u00e4rkten turbulent werden\u201c, warnt er. Weitere Renditeanstiege im Euroraum h\u00e4lt er insbesondere im kurzlaufenden Bereich f\u00fcr m\u00f6glich, w\u00e4hrend bei Anleihen mit zehnj\u00e4hriger Laufzeit nur noch geringe Steigerungen wahrscheinlich sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Konjunktur im Stresstest \u2013 Wachstum verliert an Dynamik<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eIn der Kombination von hartn\u00e4ckig hoher Inflation, anhaltender Angebotsprobleme und zu starker Straffung der Geldpolitik liegt das gr\u00f6\u00dfte Risiko f\u00fcr die Konjunktur\u201c, h\u00e4lt K\u00f6ster fest. Daher haben Wachstumssorgen die Inflationsthematik als dominanten Markttreiber zurecht abgel\u00f6st, denn das Risiko f\u00fcr ein Abrutschen der Weltwirtschaft in die Rezession ist deutlich gestiegen. Allerdings geht er davon aus, dass den Notenbanken die Gratwanderung zwischen Inflationsbek\u00e4mpfung und Konjunkturschutz gelingt. Auch aus China erwartet er positive Impulse durch eine erfolgreichere Corona-Bek\u00e4mpfung mit schnellen, harten und zielf\u00fchrenden Lockdowns sowie zus\u00e4tzlichen Hilfen durch Geld- und Fiskalpolitik. Den US-Konsum z\u00e4hlt K\u00f6ster ebenfalls zu den Konjunkturst\u00fctzen. \u201eDie amerikanischen Haushalte haben in der Pandemie hohe R\u00fccklagen gebildet, profitieren \u00fcber steigende Einkommen vom boomenden Arbeitsmarkt und befinden sich daher in einer sehr guten Finanzsituation. Das sch\u00fctzt den Konsum vor einem scharfen, inflationsausgel\u00f6sten Einbruch.\u201c Er rechnet daher trotz der Belastungen aus steigenden Preisen und strafferer Geldpolitik f\u00fcr die US-Wirtschaft mit einem Wachstum von 2,4 Prozent f\u00fcr 2022.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weniger zuversichtlich ist K\u00f6ster f\u00fcr den Euroraum, der st\u00e4rker unter den Folgen des Ukraine-Krieges leidet. \u201eWir erwarten, dass sich der Krieg in der Ukraine noch etliche Monate hinziehen wird\u201c, meint er. Damit sieht er auch keine deutliche Entspannung bei hohen Rohstoffpreisen oder den Problemen mit Lieferketten in die Ukraine. Hinzu kommt aktuell noch die schwache Exportnachfrage aus China. \u201eDas Wachstum im Euroraum ist zum Erliegen gekommen\u201c, folgert K\u00f6ster. In der zweiten Jahresh\u00e4lfte rechnet er mit einer moderaten Erholung. Insgesamt h\u00e4lt er \u00fcbers Jahr ein Wachstum von 2,1 Prozent f\u00fcr realistisch, in Deutschland von lediglich 1,4 Prozent. Sollte es zu einem Stopp der Lieferungen von russischem Erdgas kommen, so w\u00e4re eine Rezession wohl unvermeidlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mehr Klarheit bei Schl\u00fcsselfaktoren, bessere Anlageaussichten im Jahresverlauf<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den kommenden Monaten d\u00fcrfte das Kapitalmarktumfeld daher von einer Mischung aus hohen Inflationsraten, Spekulationen um den Kurs der Zentralbanken und Wachstumssorgen gepr\u00e4gt sein. \u201eIn dieser Phase werden es chancenorientierte Anlagen schwer haben\u201c, analysiert K\u00f6ster. Zudem k\u00f6nnte diese Kombination dazu f\u00fchren, dass eine vor\u00fcbergehend schwache Marktliquidit\u00e4t und risikomanagementbedingte Portfolioanpassungen gro\u00dfer Investoren m\u00f6glicherweise die Lage zus\u00e4tzlich erschweren. \u201eAn den Kapitalm\u00e4rkten ist vor\u00fcbergehend Vorsicht geboten\u201c, fasst K\u00f6ster zusammen. Allerdings rechnet er mit einer Verbesserung im Jahresverlauf. \u201eWir werden in den n\u00e4chsten Monaten mehr Klarheit haben\u201c, sagt er.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Erfolgsfaktoren: hohe taktische Aktivit\u00e4t, relative Positionen und sorgf\u00e4ltige Titelselektion<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor diesem Hintergrund setzt K\u00f6ster auf hohe Aktivit\u00e4t, relative Positionen und sorgf\u00e4ltige Titelselektion. Das schwankungsanf\u00e4llige, fragile Umfeld erfordert demnach also h\u00e4ufigere und kurzfristiger angelegte Investitionsentscheidungen als in ruhigeren Marktphasen. Zudem spricht viel daf\u00fcr, innerhalb einzelner Anlageklassen die Attraktivit\u00e4tsunterschiede verschiedener Subsegmente gegeneinander auszuspielen (relative Positionen bzw. \u201ePair Trades\u201c), zum Beispiel durch eine st\u00e4rkere Gewichtung von Substanz- gegen\u00fcber Wachstumswerten auf der Aktienseite. Insgesamt h\u00e4lt der Kapitalmarktstratege Aktien zwar kurzfristig f\u00fcr belastet, langfristig aber weiter f\u00fcr unverzichtbar. \u201eTrends wie die nachhaltige Transformation unserer Volkswirtschaften sind intakt und bieten nach wie vor Anlagechancen\u201c, nennt er ein vielversprechendes Investitionsfeld. Au\u00dferdem sieht er in den derzeit wirkenden Marktkr\u00e4ften die M\u00f6glichkeit f\u00fcr aktives Stockpicking. \u201eDie Ertragslage im Unternehmenssektor ist weiterhin\u00a0 gut \u2013 nur nicht \u00fcberall. Firmen mit hoher Preissetzungsmacht sind klar im Vorteil\u201c, f\u00fchrt K\u00f6ster beispielhaft an. Zudem sollten die Belastungsfaktoren im Jahresverlauf an St\u00e4rke verlieren und damit den Weg f\u00fcr erneute Kurszuw\u00e4chse frei machen. F\u00fcr den deutschen Leitindex DAX h\u00e4lt K\u00f6ster daher zum Jahresende einen Wert von 15.100 Punkte f\u00fcr durchaus realistisch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Auch f\u00fcr Unternehmensanleihen haben sich die Marktaussichten zun\u00e4chst verschlechtert, insbesondere im Euroraum. \u201eBislang tritt die EZB noch als starker, wenig preissensitiver K\u00e4ufer von Anleihen auf. Diese Unterst\u00fctzung wird im Fr\u00fchsommer auslaufen und Peripherie- und Unternehmensanleihen belasten\u201c, analysiert er. F\u00fcr eine Verbesserung der Perspektiven h\u00e4lt K\u00f6ster mehr Klarheit bei den genannten Kernfragen f\u00fcr notwendig.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Rohstoffe waren bislang eine der wenigen Anlageklassen, die seit Jahresanfang Zuw\u00e4chse verzeichnen konnten. K\u00f6ster ist skeptisch, ob diese Entwicklung in gleichem Ma\u00dfe anh\u00e4lt. \u201e\u00d6lprodukte d\u00fcrften \u00fcber den Sommer noch knapp bleiben, aber danach sollte sich die Lage durch neu hinzukommendes Angebot entspannen\u201c, sagt er. Die Experten bei Union Investment haben daher ein Preisziel von 95 US-Dollar je Barrel Roh\u00f6l der Nordseesorte Brent zum Jahresende errechnet. Deutlich aussichtsreicher sollten hingegen die Industriemetalle sein, die von einer Belebung der Konjunktur in China profitieren d\u00fcrften.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Es liegen also schwierige Monate vor den Kapitalm\u00e4rkten, in deren Verlauf mit Turbulenzen zu rechnen ist. Allerdings erwartet K\u00f6ster mit zunehmender Klarheit \u00fcber die k\u00fcnftige Entwicklung bei Inflation, Geldpolitik und Wachstum auch wieder mehr Raum f\u00fcr Kurszuw\u00e4chse bei chancenorientierten Assets. \u201eKurzfristig sollte man auf der Hut sein. Mittelfristig nehmen die Chancen wieder zu, und die sollte man nicht verpassen. Und langfristig stehen die B\u00f6rsen vor fundamentalen Richtungswechseln, die uns in ein stark ver\u00e4ndertes Umfeld f\u00fchren werden\u201c, fasst er die Aussichten f\u00fcr Anlegerinnen und Anleger zusammen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: AdvisorWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Union Investment : Wie sich die Preise von Roh\u00f6l, Raffinerieprodukten und Erdgas in den kommenden zw\u00f6lf Monaten entwickeln.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":13553,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[37],"tags":[127],"class_list":["post-22971","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marktanalyse","tag-union-investment"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22971","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22971"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22971\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22971"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22971"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22971"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}