{"id":22990,"date":"2022-08-04T08:40:56","date_gmt":"2022-08-04T06:40:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advisorworld.ch\/?p=14254"},"modified":"2022-08-04T08:40:56","modified_gmt":"2022-08-04T06:40:56","slug":"union-investment-das-comeback-der-substanz-aktien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/union-investment-das-comeback-der-substanz-aktien\/","title":{"rendered":"Union Investment: Das Comeback der Substanz-Aktien"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Union Investment : Kapitalm\u00e4rkte stehen unter Druck: Geopolitische Spannungen, hohe Inflation, steigende Zinsen und Konjunktursorgen belasten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"http:\/\/advisorworld.ch\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Von Stefan Brugger, Portfolio Manager UniValueFonds Global A Fund, Union Investment<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die hohe Unsicherheit \u00fcber die weitere Entwicklung sorgt f\u00fcr hohe Kursschwankungen. Verh\u00e4ltnism\u00e4ssig gut schlagen sich dabei Substanzwerte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Anlageumfeld hat sich dramatisch ver\u00e4ndert: Lange Jahre galt das Goldilocks-Szenario mit geringer Inflation, ultraniedrigen Zinsen und m\u00e4ssigem Wachstum. Nun hat sich die Welt auf den Kopf gestellt. Darum m\u00fcssen Investoren umdenken. Das alte \u201eVor-Corona-Gleichgewicht\u201c, zu dem auch noch geringe geopolitische Risikopr\u00e4mien beitrugen, tr\u00e4gt nicht mehr. Die hohe Inflation, angefacht durch explodierende Energiekosten, und die unklaren weiteren Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine stellen die Anleger vor grosse Herausforderungen \u2013 sowohl auf der Obligationen- als auch auf der Aktienseite.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf die gestiegene Inflation haben die f\u00fchrenden Notenbanken mit einer Straffung der Geldpolitik reagiert. Die Folgen sind deutlich: Gemischte Anleihen-Aktienportfolios sind durch steigende Zinsen unter Druck geraten. Hinzu kommen zunehmend Rezessionssorgen. In diesem Umfeld haben seit Jahresbeginn niedrig bewertete Substanzaktien, so genannte Value-Aktien, deutlich besser am Markt abgeschnitten als etwa Wachstumswerte (Growth). Beide Aktienstile liegen zwar im Minus, aber Value-Aktien haben \u2013 gemessen am MSCI World Value-Index \u2013 nur halb so grosse Verluste eingefahren wie der MSCI World Growth-Index \u2013 und sich auch besser als der MSCI World-Index entwickelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Growth muss sich nicht zwingend fortsetzen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im aktuellen Marktumfeld hat Value seine Berechtigung. Noch ist aber viel Skepsis vorhanden, weil rein auf Value-Titel ausgerichtete Anlagestrategien die letzten zehn Jahre keine \u00dcberrendite gegen\u00fcber Wachstumswerten oder dem Gesamtmarkt erbracht hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Feiert die substanzorientierte Anlage ihr Comeback? Die Frage stellt sich, ob der Value-Stil strukturell in den kommenden Jahren besser abschneiden k\u00f6nnte als in den letzten Dekaden. Es gibt einige Gr\u00fcnde, die daf\u00fcr sprechen, dass die von den US-Investoren Benjamin Graham und David Dodd gepr\u00e4gte Anlagestrategie etwas von ihrer fr\u00fcheren Attraktivit\u00e4t zur\u00fcckerh\u00e4lt. Denn: Im langfristigen historischen Vergleich haben Value-Aktien tendenziell etwas besser abgeschnitten als Wachstums-Aktien. Die bessere Wertentwicklung von \u201cGrowth\u201c, wie sie lange Jahre zu beobachten war, muss sich nicht zwingend fortsetzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach grossen Krisen kam es historisch oft zu Regimewechseln am Aktienmarkt. So haben nach der Asienkrise 1997 Technologiewerte etwa deutlich besser abgeschnitten als Value-Titel. Nach dem Platzen der DotCom-Blase zu Beginn des Jahrtausends war Value gesucht, fiel dann aber nach der globalen Finanzkrise in Ungnade. Treibende Kraft f\u00fcr die seit der Finanzkrise bis 2021 anhaltenden Rally der Wachstumsaktien waren die sinkenden Zinsen und Renditen an den Anleihem\u00e4rkten sowie niedrige Inflationsraten. Und: Die Unternehmen hatten immer zu viel Angebot und zu wenig Nachfrage. Darum wurde weniger investiert, etwa in Kapazit\u00e4tsausbau. Dann kam die Corona-Krise, und die Unternehmen haben ihre Kapazit\u00e4ten weiter zur\u00fcckgefahren \u2013 zum Teil zu weit: Von der sprunghaften Erholung der Nachfrage nach den Lockerungsmassnahmen wurden sie dann \u00fcberrollt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Value-Aktien aktuell mit Performance-Vorsprung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Value-Aktien weiterhin attraktiv<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-14255 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/6b37c2afa3be42d52821bfd2533d937e.png\" alt=\"04082022\" width=\"600\" height=\"337\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 8pt;\">Quelle: Bloomberg, Union Investment; Stand: 18. Juli 2022<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zinswende spielt Value-Aktien in die Karten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem Ausklingen der Corona-Pandemie in den meisten Weltregionen kehrte so eine alte, fast vergessene Bekannte zur\u00fcck: die Inflation. Auch hat die Globalisierung als in der Vergangenheit wichtiger Treiber f\u00fcr Deflation ihren H\u00f6hepunkt \u00fcberschritten. Aufgrund der Verwerfungen in den Lieferketten und geopolitischen Risiken wird wieder mehr Produktion zur\u00fcck verlagert. Dies f\u00fchrte zu steigenden Inflationsdruck und in Folge steigende Zinserwartungen. F\u00fcr Wachstumstitel ein D\u00e4mpfer: Weil dort die Bewertung viel k\u00fcnftiges Gewinnwachstum vorwegnimmt, f\u00e4llt der Zins als Diskontierungsfaktor stark ins Gewicht. Steigen die Zinsen, sind zuk\u00fcnftige Gewinne heute weniger wert. Das belastet an den B\u00f6rsen die Kurse von Wachstumsaktien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr Anleger ist diese Rotationsbewegung ein Fingerzeig: In den grossen US-B\u00f6rsenindizes haben Wachstumstitel durch ihre aussergew\u00f6hnliche Wertentwicklung ein grosses Gewicht erlangt. Mit der Corona-Pandemie haben sich nun Trends beschleunigt, die wom\u00f6glich eher Value-Aktien in die Karten spielen. Kommt es zu einem strukturell h\u00f6heren nominalen Wirtschaftswachstum, wie die Volkswirte von Union Investment dies auf l\u00e4ngere Sicht \u2013 nicht f\u00fcr die kommenden Monate &#8211; erwarten, d\u00fcrften es mehr Unternehmen schaffen, ausk\u00f6mmlich zu wachsen. Damit nimmt die Knappheit des Wachstumsfaktors ab und ist eine Bewertungspr\u00e4mie f\u00fcr Growth-Aktien weniger gerechtfertigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hinzu kommt: Viele Growth-Aktien waren mit Technologie-Aktien gleichzusetzen. In der Pandemie haben viele strukturelle Wachstumsthemen der letzten Jahre wie Onlinekonsum oder Bezahlen mit Karte statt Cash stark profitiert. Aus langfristiger Sicht wurde dabei aber nicht wirklich neues Wachstumspotenzial erschlossen, sondern nur bestehendes Potenzial schneller ausgesch\u00f6pft. Damit stellt sich die Frage, ob diese Unternehmen in Zukunft \u00fcberhaupt noch so kr\u00e4ftig wachsen wie bislang erwartet. Die j\u00fcngsten Unternehmensberichte, etwa von Netflix oder Amazon, haben gezeigt, dass bei den sogenannten FAANG-Aktien das Wachstumspotenzial mittlerweile gr\u00f6sstenteils ausgesch\u00f6pft ist. Bei vielen Wachstumswerten kommt der Zeitpunkt, wo Gesch\u00e4ftsmodelle von einem Growth- in ein Value-Modell \u00fcbergehen. Ab dann wird die Profitabilit\u00e4t der bedeutendere Werttreiber als das Umsatzwachstum. Da der Wettbewerbsdruck eher zunimmt, k\u00f6nnten die Tech-Unternehmen den H\u00f6hepunkt ihrer Profitabilit\u00e4t bereits \u00fcberschritten haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aktuell schl\u00e4gt daher die Stunde der Substanz-Aktien. Die im Value-Segment verh\u00e4ltnism\u00e4ssig stark vertretenen Unternehmen, etwa aus der Finanz- und Energiebranche, sind die Profiteure von anziehender Inflation und h\u00f6heren \u00d6lpreisen. Die Unternehmensgewinne steigen im Value-Bereich gegenw\u00e4rtig st\u00e4rker als im Wachstumssegment, das zuletzt eher entt\u00e4uschte. Value-Unternehmen verkaufen Produkte und Dienstleistungen, die sich bereits bei den Verbrauchern bew\u00e4hrt haben und mit denen die Unternehmen schon heute ausk\u00f6mmliche Gewinne und Mittelfl\u00fcsse erwirtschaften k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fokus auf Dividenden und Aktienr\u00fcckk\u00e4ufe<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was bedeutet dies aus Anlegersicht? Investoren werden bei Value-Aktien f\u00fcr das niedrigere Wachstum entsch\u00e4digt, indem sie einen Grossteil des langfristig erwarteten Aktien-Ertrags (der Value-Titel) von sechs bis acht Prozent \u00fcber Dividenden oder Aktienr\u00fcckk\u00e4ufe erhalten. In Krisenzeiten k\u00f6nnen Value-Werte aus defensiveren Sektoren mit geringeren Gewinnschwankungen wom\u00f6glich mehr Anlegerinteresse auf sich ziehen, etwa aus den Bereichen Pharma, Basiskonsumg\u00fcter und Telekommunikation. Trotzdem entspricht die Bewertung von Value-Werten derzeit nach wie vor dem langfristigen Durchschnittsniveau. Im Vergleich zu den nach wie vor mit einer Pr\u00e4mie gehandelten Growth-Aktien haben Value-Titel daher etwas mehr Puffer auf der Bewertungsseite, sollten die Zinsen weiter steigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anlagestrategie bei globalen Value-Aktien<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach welchen Kriterien werden die Titel ausgew\u00e4hlt? In der der Bottom-up-Analyse sind drei Kriterien ausschlaggebend:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><strong>Die Bewertung basierend auf dem langfristigem Gewinnpotenzial<\/strong><\/li>\n<li><strong>Ein spezifischer identifizierbarer Ausl\u00f6ser f\u00fcr eine Neubewertung &#8211; also ein Katalysator f\u00fcr eine m\u00f6gliche H\u00f6herbewertung<\/strong><\/li>\n<li><strong>Qualit\u00e4t, um sogenannte Value-Traps in Unternehmen zu vermeiden deren Gesch\u00e4ftsmodell langfristig gef\u00e4hrdet ist<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Philosophie des Value-Ansatzes ist es, Unternehmen zu identifizieren, bei denen die Gewinne tempor\u00e4r unter ihrem langfristigen Potenzial liegen und zu verkaufen, wenn die Gewinne \u00fcber das Potenzial steigen. Das Portfoliomanagement analysiert unternehmensspezifische Zyklen, denen ein marktwirtschaftlicher Anpassungsprozess zugrunde liegt. So unterliegen etwa insbesondere zyklische Unternehmen Schwankungen in Angebot und Nachfrage, die am Markt \u00fcber den Preis reguliert werden. Ist die Profitabilit\u00e4t in einer Industrie hoch, werden viele neue Kapazit\u00e4ten aufgebaut. Ist die Profitabilit\u00e4t niedrig, werden Kapazit\u00e4ten geschlossen oder ganze Unternehmen werden insolvent.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dabei bevorzugen die Fondsmanager etwa Gesellschaften mit einer guten Marktposition, die im Sektorvergleich eine h\u00f6here Profitabilit\u00e4t zeigen. In den vergangenen beiden Jahren, in denen die Konsumenten aufgrund von Lockdowns viel Zeit Zuhause verbracht hatten, war die G\u00fcternachfrage stark gestiegen. Entsprechend gut lief das Gesch\u00e4ft f\u00fcr Baumarktketten, aber auch f\u00fcr Hardwareanbieter von Computern, Druckern oder Handys. Die entsprechenden Unternehmen haben Gewinne \u00fcber ihrem langfristigen Potenzial erwirtschaftet. Inzwischen sind die meisten Haushalte damit gut versorgt, und stattdessen spielen Freizeitaktivit\u00e4ten ausser Haus wieder eine gr\u00f6ssere Rolle. Dies tr\u00e4gt dazu bei, dass auch Dienstleistungen wieder st\u00e4rker gefragt sind und die Gewinne jetzt bei Unternehmen steigen, die aufgrund der Corona-Einschr\u00e4nkungen deutlich unter Potenzial verdient haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Verhaltens\u00f6konomie als m\u00f6gliche Renditequelle<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Fondsmanagement bedient sich auch verhaltens\u00f6konomischer Ans\u00e4tze und nutzt den Contrarian-Ansatz: Wenn ein Unternehmen gerade eine schwierige Phase durchl\u00e4uft und die Gewinne unter Druck stehen, ist die Wahrscheinlichkeit gr\u00f6sser, dass es in die Auswahl kommt, als wenn das Unternehmen gerade auf H\u00f6chstleistung getrimmt und entsprechend bewertet ist. Ziel ist es, Marktineffizienzen auszunutzen. Oft wenden sich Investoren aufgrund eines gesteigerten Verlustempfindens von Unternehmen ab, die Schwierigkeiten haben, und \u00fcbersehen wom\u00f6glich Wendepunkte zum Besseren. So laufen Konsenssch\u00e4tzungen von Analysten oft der Entwicklung hinterher, was dazu f\u00fchren kann, dass am Markt Verbesserungen \u00fcbersehen werden. Dar\u00fcber hinaus ist auch ein stringentes Risikomanagement und eine optimale Ausf\u00fchrung der Transaktionen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Die Einbettung in ein breites, erfahrenes Research-Team erleichtert diese Aufgabe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Value-Aktien hatten es viele Jahr schwer und z\u00e4hlten \u00fcberwiegend zu den Verlierern der Corona-Pandemie. Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Umbr\u00fcche, ausgel\u00f6st durch die historisch hohe Inflation und den Ukraine-Krieg, sind Substanzwerte mittlerweile wieder gefragt. In Krisenzeiten sind bew\u00e4hrte Gesch\u00e4ftsmodelle vorteilhaft, die weniger konjunktursensitiv sind und gleichzeitig stabile Cash-Flows f\u00fcr ihre Aktion\u00e4re generieren. Wir erwarten, dass Value-Aktien k\u00fcnftig in der Wertentwicklung gegen\u00fcber Wachstumsaktien den R\u00fcckstand der vergangenen zehn Jahre etwas aufholen k\u00f6nnen. Unsere \u00d6konomen gehen davon aus, dass sich die Inflation, die derzeit noch etwas l\u00e4nger hartn\u00e4ckig hoch bleiben d\u00fcrfte, sich im Laufe des n\u00e4chsten Jahres wieder beruhigen wird, aber nicht mehr auf die aussergew\u00f6hnlich niedrigen Niveaus von vor der Corona-Pandemie zur\u00fcckbildet, sondern dauerhaft erh\u00f6ht bleibt. Damit nimmt das nominale Wachstum in der Wirtschaft zu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die bisher vor allem bei Technologie- oder Online-Unternehmen zu findende Wachstumspr\u00e4mie im Markt d\u00fcrfte sich damit weiter abbauen \u2013 Wachstum ist ein weniger seltenes Gut. Daher sollten Value-Aktien in einem diversifizierten Aktienportfolio nicht fehlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: AdvisorWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Union Investment : Kapitalm\u00e4rkte stehen unter Druck: Geopolitische Spannungen, hohe Inflation, steigende Zinsen und Konjunktursorgen belasten.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":14256,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[37],"tags":[127],"class_list":["post-22990","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marktanalyse","tag-union-investment"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22990","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22990"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22990\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14256"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22990"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22990"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22990"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}