{"id":23032,"date":"2023-04-26T11:25:45","date_gmt":"2023-04-26T09:25:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advisorworld.ch\/?p=17361"},"modified":"2023-04-26T11:25:45","modified_gmt":"2023-04-26T09:25:45","slug":"dje-kapital-marktausblick-cloud-computing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/dje-kapital-marktausblick-cloud-computing\/","title":{"rendered":"DJE Kapital Marktausblick : Cloud Computing"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\"><strong>DJE Kapital<\/strong> : <strong>Cloud Computing<\/strong> \u2013 die Plattform f\u00fcr Technologie heute und in der Zukunft.<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Von Mike Gl\u00f6ckler, Analyst f\u00fcr den Technologie-Sektor, DJE Kapital AG<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In der R\u00fcckschau war 2006 ein entscheidendes Jahr f\u00fcr den Online-Handel: Der Branchenriese Amazon \u00f6ffnete seine bis dahin ausschliesslich selbst genutzte IT-Infrastruktur auch f\u00fcr andere H\u00e4ndler und Unternehmen als Dienstleistung. <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Diese \u201eAmazon Web Services\u201c (AWS) beinhalten eine breit gefasste Palette verschiedener technischer L\u00f6sungen, die sich individuell nach den jeweiligen Bed\u00fcrfnissen buchen und wieder abbestellen lassen. Daraus entwickelte sich das \u201eCloud Computing\u201c. Welche Komplexit\u00e4t dahinter steckt, welche Chancen sich hieraus ergeben und welche Unternehmen derzeit den Markt dominieren, erfahren Anlegerinnen und Anleger im nachfolgenden Branchenkommentar.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der heute global agierende Onlineversandh\u00e4ndler Amazon, der einst als reiner Online-Buchh\u00e4ndler gestartet war, konnte sich dank eines stark erweiterten Sortiments um weitere Produktkategorien innerhalb von nur wenigen Jahren zur weltweit gr\u00f6ssten eCommerce-Plattform entwickeln. Um eine Webseite, die t\u00e4glich Millionen von Anfragen verzeichnet, erfolgreich betreiben zu k\u00f6nnen, bedarf es einer komplexen IT-Infrastruktur mit allen m\u00f6glichen Technologiekomponenten. Dem Amazon-Team kam die Idee, eine gemeinsame Infrastruktur aufzubauen und jedem internen Entwickler-Team durch eine \u201eVirtualisierungsschicht\u201c Zugriff auf dieselbe Infrastruktur zu geben. Somit konnten alle Entwickler die Infrastrukturkomponenten als eine Art bereitgestellten \u201eService\u201c (beispielsweise Datenspeicher, Computing Power, Datenbank-Service etc.) nutzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Cloud statt Selbermachen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Jahr 2003 kam das Management auf die Idee, die komplexe IT-Infrastruktur, die Amazon f\u00fcr eine der gr\u00f6ssten Webseiten der Welt betrieb, auch anderen Unternehmen zug\u00e4nglich zu machen. Nach zahlreichen \u00dcberarbeitungen wurde schliesslich der Unternehmensbereich \u201eAmazon Web Services\u201c (AWS) aufgebaut, der im Jahr 2006 mit den ersten \u201eCloud Services\u201c f\u00fcr Unternehmenskunden online ging. Die neu angebotenen Services f\u00fcr Storage, Computing und bald auch Datenbanken waren sofort ein grosser Erfolg in der Entwicklerwelt. Vor allem Start-ups konnten damit ohne grosse Investments ihre Ideen schnell, direkt und kosteng\u00fcnstig umsetzen. Doch auch der Vorteil grosser Unternehmen, die notwendige teure Infrastruktur vorzuhalten, schmolz dahin. Bis 2010 konnte AWS den Cloud Computing-Markt ohne Konkurrenz auf- und ausbauen.<\/p>\n<p><strong>Die grossen Cloud-Anbieter im Markt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2010 startete schliesslich Microsoft mit seiner Plattform \u201eAzure\u201c und trat in Konkurrenz mit AWS. Danach folgten in den kommenden Jahren unter anderem Alibaba, Google, IBM und Oracle, um nur die gr\u00f6ssten zu nennen. Alle waren zun\u00e4chst AWS in technischer Hinsicht weit unterlegen, so dass AWS etwa sechs bis sieben Jahre Vorsprung hatte, bis sich ernstzunehmende Konkurrenz mit Microsoft Azure entwickelte. Microsoft Azure hat sich in den Folgejahren, ausgehend von einer erheblich niedrigeren Umsatzbasis, prozentual schneller entwickelt als AWS, wobei AWS seit dem Start von Cloud Computing bis heute in jedem Quartal oftmals erheblich mehr absolutes Neugesch\u00e4ft generiert hat, als es bei Azure der Fall ist. Dies bedeutet, dass sich die gesamte Marktgr\u00f6sse von AWS in absoluten Zahlen immer weiter von der Konkurrenz entfernt hat. Prozentual h\u00e4lt AWS seinen Marktanteil im Bereich von etwa 35 bis 40 Prozent am weltweiten Cloud Computing-Markt seit mehreren Jahren stabil. Microsoft Azure folgt mit etwa 20 bis 25 Prozent. Danach kommt Google Cloud mit etwa zehn bis 15 Prozent, gefolgt von verschiedenen anderen Mitbewerbern. AWS (Amazons \u201eCashcow\u201c) und Microsoft Azure sind hochprofitabel, w\u00e4hrend Google mit seinem Cloud-Angebot noch viel Geld verliert. Alle drei Cloud-Anbieter fallen auch unter den Begriff \u201eHyperscaler\u201c, also die am gr\u00f6ssten skalierenden Cloud-Anbieter mit dem umfangreichsten Angebot an Cloud Services. AWS hatte anfangs mit drei Services angefangen und bietet mittlerweile mehr als 200 verschiedene Services an. Bei der Angebotsbreite und -tiefe ist AWS technisch weiterhin f\u00fchrend. Aufgrund der langj\u00e4hrigen Gesch\u00e4ftsbeziehung zu Enterprise-Kunden hat es Microsoft allerdings leichter, auf existierenden Gesch\u00e4ftsverbindungen aufzubauen. Mittlerweile sind beide Unternehmen im Enterprise-Bereich gut vertreten, wobei Microsoft immer noch einen Kundenbeziehungsvorteil haben d\u00fcrfte.<\/p>\n<p><strong>Wie k\u00f6nnen Unternehmen die Cloud einsetzen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unternehmen k\u00f6nnen mit dem Cloud Computing verschiedene IT-Technologien nutzen, quasi \u201emieten\u201c bzw. \u201ebuchen\u201c, ohne sich um den Aufbau und das Betreiben der Infrastruktur k\u00fcmmern zu m\u00fcssen. Diese Infrastrukturschicht wird auch als \u201eInfrastructure as a Service\u201c (kurz: IaaS) bezeichnet, also Infrastruktur als Service angeboten. Die Unternehmen k\u00f6nnen somit auf Knopfdruck die Technologien ausw\u00e4hlen und aktivieren, die sie ben\u00f6tigen und somit innerhalb weniger Minuten bis Stunden eine komplette Infrastrukturumgebung zum Laufen bringen. Dieses Bereitstellen der Infrastruktur dauerte bei der herk\u00f6mmlichen Arbeitsweise in Unternehmen nicht selten mehrere Wochen bis Monate. Man musste sich \u00fcberlegen, welche Infrastrukturkomponenten man ben\u00f6tigt, das Budget daf\u00fcr errechnen und beantragen. Nach Freigabe musste dann die Bestellung aufgegeben und nach \u00fcblicherweise l\u00e4ngerer Lieferzeit damit begonnen werden, die Infrastruktur (Server, Datenbanken, Firewall usw.) aufzubauen und zu installieren. Das alles bekommt man bei den Cloud-Anbietern heutzutage auf Knopfdruck. Man kann dort theoretisch so viel buchen, wie (und wo in der Welt verteilt) man m\u00f6chte \u2013 und bezahlt f\u00fcr die gebuchte Zeit die entsprechenden Preise f\u00fcr die Infrastruktur-Services (auch Cloud-Dienste genannt). Umgekehrt \u2013 falls weniger ben\u00f6tigt wird \u2013 kann man den Service einfach wieder abstellen und bezahlt daf\u00fcr nichts mehr. Es gibt eine Vielzahl von Buchungsmodellen, so dass man flexibel jederzeit die Cloud-Dienste ein- und ausschalten oder auch eine l\u00e4ngere Zeit vorab buchen kann, letzteres inklusive Preisnachlass.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese gewonnene Flexibilit\u00e4t erm\u00f6glicht es Unternehmen, erheblich schneller neue Entwicklungen des IT-Sektors auszuprobieren, zu entwickeln und \u2013 wenn nicht mehr ben\u00f6tigt \u2013 auch wieder schnell einzustellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Flexibilit\u00e4t und Geschwindigkeit sind die technische Basis, um Innovationen in allen Bereichen um ein Vielfaches schneller und effizienter vorantreiben zu k\u00f6nnen. Cloud Computing beschleunigt nicht nur durch das unmittelbare Bereitstellen von Ressourcen und Computing Power die IT-Entwicklungszyklen, sondern es werden auch gerade neue Technologien vor allem im Cloud Computing bereitgestellt. Neben der Infrastruktur als Dienstleistung (IaaS) bietet Cloud Computing auch das sogenannte \u201ePlatform as a Service\u201c (PaaS) an. Hier werden IT-Grundfunktionalit\u00e4ten auf Abruf bereitgestellt. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel das analytische Auswerten von Daten, Entwicklungswerkzeugen, Migrationstools (um sogenannte Workloads in die Cloud zu transformieren), Internet of Things, Absicherung der Cloud-Komponenten mit Security L\u00f6sungen sowie Entwicklungsumgebungen f\u00fcr k\u00fcnstliche Intelligenz (KI). \u00a0Mit Software as a Service (SaaS) werden komplette Anwendungs-\/ Softwarel\u00f6sungen in der Cloud angeboten. Es gibt dort viele bekannte Namen wie zum Beispiel Salesforce, Adobe, SAP oder Microsoft Office 365. SaaS erm\u00f6glicht den Anbietern normalerweise eine h\u00f6here Marge als das herk\u00f6mmliche lokale Installationsmodell und ist zweifelsohne ein riesiger Markt \u2013 und auch hier verdienen die Cloud-Plattform-Anbieter (Amazon, Microsoft, Google und andere) mit, da die SaaS-Anbieter meist keine eigene Cloud-Plattform aufbauen, sondern die der sogenannten Hyperscaler nutzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der iPhone-Moment der K\u00fcnstlichen <\/strong><strong>Intelligenz<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gerade der oben erw\u00e4hnte KI-Bereich erf\u00e4hrt derzeit gr\u00f6sste Aufmerksamkeit in den Medien und der Unternehmenswelt \u2013 durch ChatGPT (Generative Pre-trained Transformer). Es wird derzeit vom \u201eiPhone-Moment\u201c der k\u00fcnstlichen Intelligenz gesprochen. Damit ist der Punkt gemeint, an dem die KI den Durchbruch zur Marktreife geschafft hat und das Wachstum an funktionierenden, sinnvollen L\u00f6sungen stark (m\u00f6glicherweise exponentiell) zunehmen wird \u2013 und somit auch Wirtschaftswachstum in verschiedensten Bereichen anschieben kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Thema KI ist beim Endnutzer funktional angekommen und wird m\u00f6glicherweise einen jahrelangen Investitionsboom in der IT-Branche ausl\u00f6sen. Amazon und vor allem Google galten jeher als stark positioniert im KI-Bereich. Microsoft war dort eher weniger bekannt, auch wenn der Konzern in diesem Bereich bereits jahrelang intensiv gearbeitet hat. Die strategische Partnerschaft und eine Investition von zehn Mrd. US-Dollar in OpenAI hat Microsoft im Bereich der KI einen ordentlichen Schub nach vorn verschafft. \u00c4hnlich wie beim kalifornischen Goldrausch, wo vor allem die Anbieter der Werkzeuge f\u00fcr die Goldsuche und das Sch\u00fcrfen an dem Boom bei der Goldsuche verdient haben, k\u00f6nnte es auch bei der breiten Anwendung von KI weltweit ablaufen. Mit die beste Werkzeugauswahl gibt es bei den drei gr\u00f6ssten Cloud-Anbietern. Nat\u00fcrlich sind auch noch andere Gewinner und Unternehmen zu nennen, die f\u00fcr das Thema KI hervorragend aufgestellt sind, wie z. B. der Chiphersteller NVIDIA, der seit vielen Jahren f\u00fcr seine KI-Chips bekannt ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Marktentwicklung von Cloud Computing<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die drei grossen Hyperscaler AWS, Microsoft Azure und Google Cloud repr\u00e4sentieren mehr als 70 Prozent des Cloud Computing (IaaS und PaaS)-Marktes. Zwischen den drei Top-Anbietern gibt es grosse Abst\u00e4nde, wenn die Marktanteile am Umsatz gemessen betrachtet werden. Die Wachstumsraten des gesamten Cloud Computing-Marktes lagen in den letzten zehn Jahren durchschnittlich bei ca. 20 bis 25 Prozent. Aufgrund der erreichten Gr\u00f6sse und auch der derzeitigen globalen wirtschaftlichen Abk\u00fchlung geht man in den n\u00e4chsten Jahren von einem durchschnittlichen j\u00e4hrlichen Wachstum von ca. 17 Prozent aus. Bei der derzeitigen Cloud Computing (umfasst IaaS, PaaS und SaaS)-Marktgr\u00f6sse Ende 2022 von 545 Mrd. US-Dollar bedeutet dies eine Verdopplung bis 2027 auf ungef\u00e4hr 1.200 Mrd. US-Dollar. IaaS und PaaS liegen zusammen bei ca. 55 Prozent und SaaS bei ca. 45 Prozent Anteil, wobei das Wachstum f\u00fcr IaaS und PaaS als st\u00e4rker prognostiziert wird. Der Markt wird dabei h\u00f6chstwahrscheinlich auch weiterhin von diesen drei Hyperscalern dominiert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die wirtschaftliche Abk\u00fchlung bekommen jedoch auch die grossen Cloud Computing-Anbieter zu sp\u00fcren: Diese lastet auf deren Kursentwicklung. Firmen m\u00fcssen derzeit aufgrund der wirtschaftlich unsichereren Zeit Kosten einsparen. Gerade darin liegt aber auch ein weiterer Vorteil des flexiblen Cloud Computing-Modells, denn Dienste und Kapazit\u00e4ten k\u00f6nnen dynamisch angepasst werden &#8211; ein langfristiger Vorteil f\u00fcr die Cloud-Anbieter, da Firmen nun diesen Vorteil gegen\u00fcber herk\u00f6mmlicher IT klar erkennen. Diese Erkenntnis d\u00fcrfte zus\u00e4tzlich zu Entscheidungen f\u00fchren, IT-L\u00f6sungen in die Cloud zu verschieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Gute Wachstumsperspektiven \u2013 Sonderkonjunktur nicht ausgeschlossen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der weltweite IT-Markt (incl. Cloud) w\u00e4chst mit ca. f\u00fcnf bis zehn Prozent pro Jahr, und der gr\u00f6ssere Teil der IT-Ausgaben entf\u00e4llt noch auf die herk\u00f6mmliche IT. Verschiedene Analysen und Statistiken gehen davon aus, dass derzeit wahrscheinlich erst 25 bis 30 Prozent der m\u00f6glichen Verlagerungen in die Cloud abgeschlossen sind. Neue Workloads werden aufgrund der Vorteile in der Cloud oftmals gleich dort aufgesetzt. Daher d\u00fcrfte ein langanhaltendes Wachstum im Cloud Computing gesichert sein. Zugleich ist anzunehmen, dass sich das Wachstum unter Schwankungen prozentual langfristig leicht abschw\u00e4chen wird. Nichtsdestotrotz ist auch dies keine gesicherte Aussage, was sich an dem derzeit potenziell ausgel\u00f6sten KI-Boom beobachten l\u00e4sst. Sollte sich dieser als noch signifikanter als derzeit angenommen herausstellen, k\u00f6nnte solch ein technologischer Quantensprung eine Sonderkonjunktur f\u00fcr m\u00f6glicherweise mehrere Jahre bei den Technologieplattformanbietern \u00a0ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: AdvisorWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DJE Kapital : Cloud Computing \u2013 die Plattform f\u00fcr Technologie heute und in der Zukunft.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":17364,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[37],"tags":[737,176],"class_list":["post-23032","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marktanalyse","tag-cloud-computing","tag-dje"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23032","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23032"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23032\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17364"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23032"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23032"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23032"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}