{"id":2359,"date":"2016-10-07T05:00:00","date_gmt":"2016-10-07T05:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/sites\/20b\/7\/760c69a11c\/public_html\/investmentworld.ch\/index.php\/2016\/10\/07\/kames-capital-flash-crash-des-pfunds\/"},"modified":"2016-10-07T05:00:00","modified_gmt":"2016-10-07T05:00:00","slug":"kames-capital-flash-crash-des-pfunds","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/kames-capital-flash-crash-des-pfunds\/","title":{"rendered":"Kames Capital: Flash-Crash des Pfunds"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\">&laquo;Das britische Pfund hat den September mit einem Kurs von 1.30 Dollar beendet. In den ersten Oktobertagen wuchs die Zuversicht, dass die US-Notenbank Fed im Dezember an der Zinsschraube dreht. Gleichzeitig gab es starke Hinweise seitens des britischen Schatzkanzlers auf eine Lockerung der britischen Geldpolitik&#8230;<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #00ccff;\">Sign up for our free newsletter to receive weekly news from BONDWorld <a href=\"http:\/\/www.bond-world.de\/index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=107\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>Click here to register for your free copy<\/strong><\/span><\/a><a href=\"http:\/\/www.bond-world.de\/index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=1023\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Von Scott Jamieson, Head of Multi-Asset Investing bei Kames Capital<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>Das Pfund schw&auml;chte sich auf 1.265 Dollar ab. Doch dieser R&uuml;ckgang war nichts zu dem Einbruch in der letzten Nacht. Im asiatischen Handel gab das Pfund auf bis zu 1.1378 US-Dollar nach.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Grunds&auml;tzlich sind solche &bdquo;Flash-Crahes&ldquo; auf &Uuml;berreaktionen von Computer-Handelssytemen zur&uuml;ck zu f&uuml;hren. Doch wo es Rauch gibt, da gibt es auch Feuer. Ein wichtiger Ausl&ouml;ser f&uuml;r den Einbruch waren vielleicht Kommentare des Franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten Hollande. Grossbritannien m&uuml;sse der Austritt aus der Europ&auml;ischen Union Schmerzen bereiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber die Realit&auml;t ist, dass derzeit nichts und niemand hinter dem Pfund steht. Die Bank of England hat die Geldpolitik substanziell gelockert. Der Schatzkanzler ist auf dem selben Kurs. Und dass, obwohl Grossbritannien weiterhin an einem Leistungsbilanz-Defizit zu kauen hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der letzten Woche hat sich der Markt auf extrem negativ auf das Pfund positioniert. Die Entwicklungen dieser Woche werden diese Positionierung nur verl&auml;ngern. Sicher werden die Verkaufe des schnellen Geldes enden. Doch das wird die Schw&auml;che des Pfunds nur kurzfristig stoppen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bank of England-Governeur Mar Carney wird die Pfundschw&auml;che seit dem Brexit-Votum begr&uuml;sst haben.<\/strong> Sie hilft den Exporteuren und ist Teil der Strategie die Leistungsbilanz wieder auszubalancieren. Doch auch er ist daran interessiert, dass die Abwertung kontrolliert von Statten geht. Doch die Ereignisse der Nacht auf Freitag waren alles andere als kontrolliert. Wenn sie sich wiederholen, dann besteht die Gefahr, dass Grossbritannien die Basiszinsen statt zu senken, sogar erh&ouml;hen muss, um das Pfund zu verteidigen und einen m&ouml;glichen Anstieg der Inflation zu verhindern. Ein Beispiel liefert Mexiko. Dort wurden die Zinsen nach internationalem Druck in diesem Jahr dreimal erh&ouml;ht. Kommt es in Grossbritannien soweit, w&auml;ren die Schmerzen gross. Pr&auml;sident Fran&ccedil;ois Hollande w&auml;re zufrieden.&raquo;<\/p>\n<div class=\"row col-sm-12 nospace\" style=\"text-align: justify;\">Quelle: BondWorld.ch<\/div>\n<div class=\"row col-sm-12 nospace\">&nbsp;<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&laquo;Das britische Pfund hat den September mit einem Kurs von 1.30 Dollar beendet. In den ersten Oktobertagen wuchs die Zuversicht, dass die US-Notenbank Fed im Dezember an der Zinsschraube dreht. 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