{"id":2511,"date":"2016-12-07T06:00:00","date_gmt":"2016-12-07T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/sites\/20b\/7\/760c69a11c\/public_html\/investmentworld.ch\/index.php\/2016\/12\/07\/nordea-zusammenfassung-asset-allocation-ausblick-2017\/"},"modified":"2016-12-07T06:00:00","modified_gmt":"2016-12-07T06:00:00","slug":"nordea-zusammenfassung-asset-allocation-ausblick-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/nordea-zusammenfassung-asset-allocation-ausblick-2017\/","title":{"rendered":"Nordea: Asset Allocation &#8211; Ausblick 2017"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Der Konjunkturzyklus befindet sich zurzeit eindeutig in einer Abk&uuml;hlungsphase, die durch m&auml;&szlig;igere Unternehmensgewinne sowie eine schleppende Trendwende beim Kreditzyklus bestimmt wird&#8230;..<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #00ccff;\">Sign up for our free newsletter to receive weekly news from BONDWorld <a href=\"http:\/\/www.bond-world.de\/index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=107\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>Click here to register for your free copy<\/strong><\/span><\/a><a href=\"http:\/\/www.bond-world.de\/index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=1023\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Von Witold Bahrke<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-3954\" src=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/etfworld\/investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/07-12-16_1NORDEA.png\" alt=\"07 12 16 1NORDEA\" style=\"margin: 5px; float: right;\" width=\"310\" height=\"649\" srcset=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/07-12-16_1NORDEA.png 310w, https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/07-12-16_1NORDEA-143x300.png 143w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dar&uuml;ber hinaus steht die Geldmarktpolitik momentan am Scheideweg, denn w&auml;hrend die USNotenbank die monet&auml;ren Z&uuml;gel moderat anzieht, zeigt die geldmarktpolitische Lockerung der EZB und der BoJ nur noch begrenzte Wirkung. Dementsprechend steigen auch die volkswirtschaftlichen Risiken, da sich der Zyklus in seiner Reifephase befindet. Fiskalische Ankurbelungsma&szlig;nahmen k&ouml;nnten in diesem Zusammenhang neue Impulse geben, sofern sie mit Bedacht konzipiert und weltweit optimal koordiniert umgesetzt werden. Geschieht dies nicht, so w&uuml;rde ein strengeres monet&auml;res Umfeld in Form steigender Zinsen und eines st&auml;rkeren USD die Auswirkungen fiskalischer Ankurbelungsma&szlig;nahmen zunichte machen. Fazit: Niedrige erwartete Ertr&auml;ge und ein hohes Ma&szlig; an politischer Unsicherheit sprechen f&uuml;r eine zur&uuml;ckhaltende Portfolioausrichtung, die auf defensive Anlageklassen setzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Zyklus befindet sich in einem reifen Stadium &ndash; die volkswirtschaftliche Unsicherheit steigt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die aktuelle Erholungstendenz ist eine der l&auml;ngsten &uuml;berhaupt. Das allein bedeutet jedoch nicht, dass ein Ende dieses Trends bereits in Sicht ist. Allerdings identifizieren wir mittlerweile einige Warnsignale, wonach sich der Konjunkturzyklus zurzeit bereits eindeutig in einer Abschwungphase befindet. So ist die Wahrscheinlichkeit daf&uuml;r hoch, dass die US-Arbeitslosenquote demn&auml;chst eine Bodenbildung vollziehen wird (Grafik 2). Dies deutet in der Regel sowohl beim Konjunkturzyklus als auch bei den Asset-Ertr&auml;gen auf eine Trendwende hin. Aus diesem Grund erwarten wir f&uuml;r 2017 einen Anstieg der volkswirtschaftlichen Risiken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hausse-M&auml;rkte sterben nicht an Altersschw&auml;che, sondern erliegen &uuml;blicherweise dem Umstand, dass die Unternehmensgewinne ins Minus drehen und der Kreditzyklus eine Trendwende vollzieht. In dieser sp&auml;t-zyklischen Phase w&auml;re ein erneuter Anstieg der Gewinne erforderlich, um die Trendwende im Konjunkturzyklus hinauszuz&ouml;gern. Dies w&uuml;rde dann zu einer erneuten Aufw&auml;rtstendenz risikobehafteter Anlageformen f&uuml;hren. Allerdings ist zu erwarten, dass sich ein Anstieg der US Unternehmensgewinne im III. Quartal lediglich als tempor&auml;r erweisen wird, da die zugrunde liegende Schw&auml;che der Gewinnmargen und der Gewinne haupts&auml;chlich durch eher langfristig relevante Faktoren bestimmt wird. Dazu z&auml;hlt beispielsweise eine schwache Produktivit&auml;t, die hohe Produktionskosten zur Folge hat (Grafik 3).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was den Kreditzyklus betrifft, so d&uuml;rfte der Trend hin zu einem strengeren Kreditumfeld angesichts der aktuellen Versch&auml;rfung der Geldmarktpolitik sowie wegen der hohen Verschuldung (vor allem im Unternehmenssektor) anhalten (Grafik 4). Dadurch aber wird der Spielraum f&uuml;r finanztechnische Ma&szlig;nahmen begrenzt, mit denen die Unternehmensgewinne gesteigert werden k&ouml;nnten. Mit Blick auf die hohen absoluten und relativen Bewertungen sehen wir bei Unternehmensanleihen f&uuml;r die kommenden 12 Monate deshalb kein allzu gro&szlig;es Ertragspotenzial mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-3955\" src=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/etfworld\/investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/07-12-16_2NORDEA.png\" alt=\"07 12 16 2NORDEA\" style=\"margin: 5px; float: right;\" width=\"329\" height=\"755\" srcset=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/07-12-16_2NORDEA.png 329w, https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/07-12-16_2NORDEA-131x300.png 131w\" sizes=\"auto, (max-width: 329px) 100vw, 329px\" \/>Das Trump-Experiment: Neue fiskalische Impulse?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wird die wachstumsf&ouml;rdernde Agenda der designierten US-Regierung dem Konjunkturzyklus einen neuen Schub geben? Es herrscht nach wie vor gro&szlig;e Unsicherheit um die politischen Pl&auml;ne von Donald Trump. Falls er gut ausgewogene fiskalische Ankurbelungsma&szlig;nahmen umsetzt, k&ouml;nnte ein solcher Ansatz der Wirtschaft tats&auml;chlich neue positive Impulse geben. Voraussetzung: Die Ma&szlig;nahmen zielen gleicherma&szlig;en auf die Nachfrage und die Angebotsseite ab und haben au&szlig;erdem auch positive Auswirkungen auf den Rest der Welt. Dann w&uuml;rde es in den USA wohl erneut zu einem &bdquo;doppelten Defizit&ldquo; kommen&ndash; sprich einem wesentlich gr&ouml;&szlig;eren Haushaltsdefizit sowie einem Leistungsbilanzdefizit. Gleichzeitig w&uuml;rde das Weltwirtschaftswachstum anziehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Falls die wachstumsf&ouml;rdernden Ma&szlig;nahmen aber mit mehr Protektionismus und einem gr&ouml;&szlig;tenteils nicht finanzierten Staatsdefizit einhergehen, w&uuml;rde die Regierung damit eher dem zuk&uuml;nftigen externen Wachstum vorgreifen statt den Grundstein f&uuml;r einen wirklich nachhaltigen Zuwachs zu legen. Au&szlig;erdem h&auml;tten fiskalische Ankurbelungsma&szlig;nahmen in den USA lediglich begrenzte positive Nebeneffekte. Die negativen Folgen w&uuml;rden insbesondere den Rest der Welt &ndash; allen voran die Schwellenl&auml;nder &ndash; treffen. Deshalb sollte die Divergenz der einzelnen Konjunkturzyklen weltweit (die momentan bereits hoch ist) noch weiter zunehmen (Grafik 5). Dies wiederum w&uuml;rde zu noch gr&ouml;&szlig;eren Unterschieden bei den geldmarktpolitischen Erwartungen sowie zu einem Anstieg der finanziellen Risiken aufgrund einer anhaltenden USD-St&auml;rke und steigender Realzinsen f&uuml;hren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Derzeit rechnet man am Markt eher mit dem ersten Szenario. Die aktuelle Phase der Hoffnung k&ouml;nnte also durchaus noch eine Weile anhalten, so dass risikobehaftete Anlageformen kurzfristig weiter zulegen k&ouml;nnten. Allerdings wird die neue Regierung irgendwann auch ihren Worten Taten folgen lassen m&uuml;ssen. Und an dieser Stelle besteht die Gefahr gro&szlig;er Entt&auml;uschungen. Ein nicht finanziertes Haushaltsdefizit wird beim republikanischen Establishment auf Widerstand sto&szlig;en. Dar&uuml;ber hinaus scheinen jegliche Ankurbelungsma&szlig;-nahmen gr&ouml;&szlig;tenteils wieder zunichte gemacht zu werden. Grund daf&uuml;r ist, dass sich das finanzielle Umfeld durch gestiegene Zinsen sowie den starken USD versch&auml;rft. Doch die M&auml;rkte schie&szlig;en erst und stellen dann die Fragen. So klettern die Zinsen und der Wechselkurs des Greenback momentan bereits nach oben, ohne dass hinsichtlich der zuk&uuml;nftigen politischen Richtung letztlich Klarheit herrscht. Gleichzeitig wird auch das Thema Protektionismus nicht von der Agenda verschwinden, so dass wir derzeit eigentlich eher auf das zweite Szenario zusteuern. Aus all diesen Gr&uuml;nden halten wir das R&uuml;ckschlagrisiko f&uuml;r Staatsanleihen aus den Kernl&auml;ndern in den n&auml;chsten 12 Monaten f&uuml;r lediglich begrenzt. Au&szlig;erdem sind gewisse Korrektureffekte zu erwarten: Dazu z&auml;hlt die aktuelle Verkaufswelle an den Zinsm&auml;rkten angesichts der schwachen wirtschaftlichen Fundamentaldaten. Au&szlig;erdem d&uuml;rfte sich die Gefahr einer Entt&auml;uschung auswirken, sobald wirklich konkrete Ergebnisse von der designierten US Regierung gefragt sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Geldmarktpolitik: Am Ende des Weges angelangt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Fed als wichtigste Notenbank der Welt beabsichtigt, die Geldmarktpolitik wieder zu versch&auml;rfen, wohingegen die Notenbanken im Euroraum und in Japan bestrebt sind, das monet&auml;re Umfeld noch weiter zu lockern &ndash; allerdings mit unbeabsichtigten Konsequenzen. Ein typisches Beispiel: die Auswirkungen der negativen Zinsen auf den Bankensektor. Letztlich werden diese divergierenden monet&auml;ren Ans&auml;tze zu einer Reduzierung der geldmarktpolitischen Unterst&uuml;tzung f&uuml;hren, durch welche die Kluft zwischen den nach wie vor lediglich m&auml;&szlig;igen Fundamentaldaten einerseits und den gestiegenen Asset-Preisen andererseits zurzeit noch &uuml;berbr&uuml;ckt wird. Die Notenbanken stemmen sich also mit zyklischen Instrumenten gegen ein strukturelles Wachstumsdefizit, so dass ihre Lockerungsma&szlig;nahmen zwangsl&auml;ufig nur begrenzte Wirkung zeigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Politisierung der M&auml;rkte: Gew&ouml;hnen wir uns daran<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es geht nicht nur um die US-Pr&auml;sidentschaftswahl. Die Korrelation zwischen politischer Unsicherheit einerseits und der Tendenz risikobehafteter Anlageformen andererseits ist seit der Lehman-Krise strukturell gr&ouml;&szlig;er geworden (Grafik 6). Die wachsenden politischen Risiken sind eine Folge des lediglich m&auml;&szlig;igen Wachstums sowie des Umstands, dass der Anteil der Arbeitseinkommen in der westlichen Welt seit Jahren sinkt. Dabei handelt es sich um strukturelle Ph&auml;nomene, sie sich wahrscheinlich nicht so leicht wieder umkehren lassen. Solche Risiken k&ouml;nnen au&szlig;erdem wechselseitiger Natur sein und lassen sich praktisch nicht einpreisen. Allerdings sprechen sie (unter ansonsten identischen Voraussetzungen) daf&uuml;r, dass die Volatilit&auml;t an den Finanzm&auml;rkten ansteigt. Das Jahr 2017 wird in diesem Zusammenhang keine Ausnahme darstellen. Schlie&szlig;lich stehen vor allem in Europa wichtige Wahlen an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Steigende volkswirtschaftliche Risiken, eine geringere geldmarktpolitische Unterst&uuml;tzung sowie ein erh&ouml;htes Ma&szlig; an politischer Unsicherheit bilden dabei die Grundlage f&uuml;r niedrige Ertragserwartungen. Deshalb bevorzugen wir eine zur&uuml;ckhaltende Portfolioausrichtung, die auf relativ g&uuml;nstig bewertete Staatsanleihen aus den Industrienationen setzt &ndash; hier sind haupts&auml;chlich USStaatspapiere relevant. Obwohl die Hoffnungen auf zus&auml;tzliche Ankurbelungsma&szlig;nahmen das Aufw&auml;rtspotenzial kurzfristig ansteigen lassen, halten wir die Entwicklungsperspektive f&uuml;r Aktien im Jahr 2017 insgesamt f&uuml;r lediglich begrenzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Quelle: BondWorld.ch<\/p>\n<div class=\"row col-sm-12 nospace\">&nbsp;<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Konjunkturzyklus befindet sich zurzeit eindeutig in einer Abk&uuml;hlungsphase, die durch m&auml;&szlig;igere Unternehmensgewinne sowie eine schleppende Trendwende beim Kreditzyklus bestimmt wird&#8230;..<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3936,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[73],"tags":[],"class_list":["post-2511","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ausblick-2017"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2511","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2511"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2511\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3936"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2511"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2511"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2511"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}