{"id":2538,"date":"2016-12-19T06:00:00","date_gmt":"2016-12-19T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/sites\/20b\/7\/760c69a11c\/public_html\/investmentworld.ch\/index.php\/2016\/12\/19\/suissequote-usd-verliert-an-boden-boj-im-mittelpunkt\/"},"modified":"2016-12-19T06:00:00","modified_gmt":"2016-12-19T06:00:00","slug":"suissequote-usd-verliert-an-boden-boj-im-mittelpunkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/suissequote-usd-verliert-an-boden-boj-im-mittelpunkt\/","title":{"rendered":"SuisseQuote : USD verliert an Boden, BoJ im Mittelpunkt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span style=\"font-size: 11pt; font-family: 'Calibri','sans-serif';\">Yellen wird in Baltimore sprechen <\/span>: Nachdem der US-Dollar am Donnerstag 103,53 erreicht hat, verlor er gegen&uuml;ber den meisten W&auml;hrungen an Boden. Die Korrektur war gegen&uuml;ber dem japanischen Yen und den W&auml;hrungen des Schwellenmarktes besonders drastisch, da die Marktteilnehmer erkannt haben, dass die USD-Rallye erstmal so gut wie vorbei ist&#8230;..<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #00ccff;\">Sign up for our free newsletter to receive weekly news from BONDWorld <a href=\"http:\/\/www.bond-world.de\/index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=107\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>Click here to register for your free copy<\/strong><\/span><\/a><a href=\"http:\/\/www.bond-world.de\/index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=1023\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Von SuisseQuote<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Greenback ist gegen&uuml;ber dem JPY ganze 0,80% gefallen, und der USD\/JPY testete die Unterst&uuml;tzung bei 117, bevor er sich um 117,30 stabilisierte. Auch der russische Rubel traf am Montag auf Kaufinteresse, da der USD\/RUB um 0,50% auf 61,7590 gefallen ist. Der j&uuml;ngste Anstieg beim Roh&ouml;l nach dem OPEC-Deal zur F&ouml;rderungsreduzierung f&uuml;hrte zu einem positiven Auftrieb f&uuml;r die russische W&auml;hrung. Der besser werdende Ausblick f&uuml;r die US-amerikanischen-russischen Beziehungen wird zudem das Interesse der Anleger an russischen Anlagen erneut wecken, sofern die &Ouml;lpreise weiter um die Schwelle bei 50 USD schwanken sollten. Auch die norwegische Krone war aufgrund der anziehenden Roh&ouml;lpreise gegen&uuml;ber dem USD besser geboten. Der USD\/NOK machte die Verluste vom Freitag wieder gut und ging auf 6,6385 zur&uuml;ck, da der Preis des Brent-&Ouml;ls um 0,80% auf 55,65 USD gestiegen ist.<\/p>\n<p> Heute Abend wird Janet Yellen in der University of Baltimore zum Zustand des Arbeitsmarktes Stellung nehmen (18:30 GMT). Wir gehen jedoch nicht davon aus, dass die Fed-Chefin sensationelle Neuigkeiten verbreiten wird, v. a. angesichts der j&uuml;ngsten Dollarst&auml;rke. In der Tat w&auml;re ein weiterhin fester Dollar definitiv nichts Gutes f&uuml;r die US-Wirtschaft und w&uuml;rde die Exporte d&auml;mpfen und die Reflation gef&auml;hrden. Die Renditen der US-Treasuries setzen ihre Anpassung nach unten fort, die Renditen der zweij&auml;hrigen Papiere fallen auf 1,24%, w&auml;hrend die Renditen der f&uuml;nfj&auml;hrigen Papiere in Richtung der Schwelle bei 2% gehen. Wir glauben, dass es Spielraum f&uuml;r eine USD-Abwertung gibt, da sie als gesunde Korrektur angesehen wird.<\/p>\n<p> <strong>BoJ wartet am Mittwoch ab (von Yann Quelenn)<\/strong><\/p>\n<p> Die Bank of Japan wird &uuml;ber ihre Geldpolitik am Mittwoch entscheiden, und wir gehen davon aus, dass der Leitzins unver&auml;ndert bei -0,10% bleiben wird. Wir glauben, dass die j&uuml;ngste Dollaraufwertung unter den japanischen W&auml;hrungsh&uuml;tern f&uuml;r Aufatmen gesorgt hat.<\/p>\n<p> Es gibt aber immer noch Sorgen, wie z. B. um die zehnj&auml;hrigen Staatsanleihen, deren Rendite fast bei 0,1% liegt &#8211; der h&ouml;chste Wert des Jahres. Dies zeigt, dass sich der Yen letztendlich wieder festigen sollte, wenn die Renditen der zehnj&auml;hrigen Papiere noch mehr steigen sollten. Dies wird die BoJ wohl dazu bringen, den Kauf der Anleihen zu erh&ouml;hen, die bereits knapp sind, was definitiv mittelfristig eine zunehmende Sorge sein wird.<\/p>\n<p> Aktuell f&auml;llt der Yen weiter und die festeren &Ouml;lpreise erh&ouml;hen den Abw&auml;rtsdruck auf die W&auml;hrung, was gute Nachrichten f&uuml;r das Inflationsziel des Landes bei 1% sind.<\/p>\n<p> Sollten die US-Zinsen weiter anziehen, glauben wir, dass das Ziel der zehnj&auml;hrigen Anleihen auf 0% steigen k&ouml;nnte. Wir nehmen aber an, dass der US-Zinspfad von den M&auml;rkten &uuml;berwiegend &uuml;bersch&auml;tzt wird, und folglich sollte der japanischen Yen mittelfristig zulegen, da die Fed entt&auml;uschen k&ouml;nnte. In der Tat hat die Fed den US-Normalisierungspfad schon l&auml;nger &uuml;bersch&auml;tzt.<\/p>\n<p> <strong>Bleiben Sie short beim Gold (von Peter Rosenstreich)<\/strong><\/p>\n<p> Aus fundamentaler und technischer Perspektive sollte man beim Gold short bleiben. Der st&auml;ndige Verkaufsdruck seit September um das Niveau von 1350 USD sollte anhalten, da die Anf&auml;lligkeit des Goldes auf politische Ereignisrisiken deutlich nachgelassen hat. So hat das Edelmetall kaum auf das italienische Verfassungsreferendum reagiert. Und obwohl f&uuml;r 2017 so einige politische Risiken bevorstehen, zeigt das Gold keine typische Reaktion.&nbsp;Da die Fed in den letzten Wochen restriktiver geworden ist, und die globalen Wirtschaftsdaten darauf hindeuten, dass das internationale Wachstum und die &#8220;Reflation&#8221; an Momentum gewinnen k&ouml;nnten, sollten die makro&ouml;konomischen Bedingungen ein weiterer Gegenwind f&uuml;r die Goldbullen sein. Zudem wird die erwartete L&uuml;cke, wenn die Geldpolitik den Ersch&ouml;pfungspunkt erreicht, nun mit einer expansiven Steuerpolitik gef&uuml;llt. Damit wird die volatile Marktreaktion, die wir vorher angenommen hatten, weniger wahrscheinlich.&nbsp; <br \/> Die &Auml;ra einer lockeren Geldpolitik wird zum Ende kommen und die Goldnachfrage begrenzen. Da die Renditen der globalen Zinsen einen Trend nach oben aufweisen, werden die steigenden Carry-Kosten die Spekulanten veranlassen, vom Gold auf festverzinsliche Anlagen umzusteigen. Wir bleiben zum Gold weiter b&auml;risch und erwarten eine Ausweitung des b&auml;rischen Trends auf das Tief vom Januar bei 1111 USD (1165 USD sollte einen m&ouml;glichen Erholungsanstieg begrenzen).<\/p>\n<p>Quelle: BondWorld.ch<\/p>\n<article class=\"article\"><\/article>\n<div class=\"row col-sm-12 nospace\">&nbsp;<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Yellen wird in Baltimore sprechen : Nachdem der US-Dollar am Donnerstag 103,53 erreicht hat, verlor er gegen&uuml;ber den meisten W&auml;hrungen an Boden. 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