{"id":25518,"date":"2024-06-07T14:30:51","date_gmt":"2024-06-07T12:30:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/?p=25518"},"modified":"2024-06-07T17:07:47","modified_gmt":"2024-06-07T15:07:47","slug":"allianz-gi-jenseits-der-geldpolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/allianz-gi-jenseits-der-geldpolitik\/","title":{"rendered":"Allianz GI : Jenseits der Geldpolitik"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\"><strong>Allianz GI<\/strong> : In den ersten Monaten dieses Jahres stand an den Kapitalm\u00e4rkten eine Frage im Fokus: Wann sinken die Zinsen wieder und wie stark?<\/h5>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Von Stefan Rondorf Investment Strategist di Allianz Global Investors<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<div class=\"c-copy\">\n<div class=\"c-copy\">\n<div class=\"c-copy\">\n<div class=\"c-copy\" style=\"text-align: justify;\">\n<div class=\"u-padding-top-s c-copy\">\n<div class=\"u-padding-top-s c-copy\">\n<div class=\"u-padding-top-s c-copy\">\n<div class=\"u-padding-top-s c-copy\">\n<div class=\"u-padding-top-s c-copy\">\n<div class=\"u-padding-top-s c-copy\">\n<div class=\"u-padding-top-s c-copy\">\n<section class=\"l-grid__row\">\n<div class=\"l-grid__column-medium-8 offset-medium-2 agi-rte\">\n<div class=\" u-padding-top-m u-padding-bottom-m\">\n<div>\n<div class=\"u-padding-top-s c-copy\">\n<p>Zu Jahresbeginn wurden in den USA zun\u00e4chst sechs und dann am aktuellen Rand deutlich weniger als zwei Zinssenkungen erwartet. Jetzt scheint es so, dass die Europ\u00e4ische Zentralbank ihre kommunikativ bereits sehr intensiv vorbereite Zinssenkung im Rahmen ihrer Juni-Sitzung vollziehen d\u00fcrfte. Die Federal Reserve und andere Zentralbanken d\u00fcrften dagegen vorerst abwartend (in ZentralbankerSprache: \u201edatenabh\u00e4ngig\u201c) agieren.<\/p>\n<p>Jenseits des Zinsausblicks gibt es noch viele andere beachtenswerte Entwicklungen, hinter denen sich auch Investmentchancen verbergen k\u00f6nnten:<\/p>\n<ol class=\"body-one\">\n<li><strong>Europa <\/strong>d\u00fcrfte in den n\u00e4chsten Wochen viel Aufmerksamkeit erhalten \u2013 nicht nur von Fu\u00dfballfans. Auch f\u00fcr Anleger k\u00f6nnte der \u201ealte Kontinent\u201c wieder interessant werden. Wie oben erw\u00e4hnt d\u00fcrfte der\u00a0Eurozone die klarer als anderswo ersichtliche Zinssenkungsfantasie helfen. Dar\u00fcber hinaus scheint die konjunkturelle Talsohle in den meisten L\u00e4ndern durchschritten \u2013 vor allem Sentiment- und Fr\u00fchindikatoren verbessern sich wieder. Eine Bodenbildung bei den Auftragseing\u00e4ngen aus dem Ausland freut die Exporteure. F\u00fcr Aufmerksamkeit d\u00fcrfte zudem die <strong>Europawahl <\/strong>sorgen. Die kurzfristigen Auswirkungen f\u00fcr die M\u00e4rkte sollten sich in Grenzen halten, f\u00fcr das l\u00e4ngerfristige Bild werden vor allem die Entwicklungen bei den Haushaltsregeln sowie der Wettbewerbs- und Handelspolitik wichtig. Zudem wird in <strong>Gro\u00dfbritannien <\/strong>\u00fcberraschend zeitnah gew\u00e4hlt, n\u00e4mlich Anfang Juli. Heimische Investoren scheinen einem m\u00f6glichen Regierungswechsel gelassen entgegenzusehen. Die LabourPartei scheint mit einem realpolitisch-pragmatischen Programm anzutreten. Mittelfristig k\u00f6nnte das die politische Risikopr\u00e4mie senken, unter denen britische Assets vor allem in Folge des Brexits gelitten haben.<\/li>\n<li>In <strong>China <\/strong>verst\u00e4rkt die politische F\u00fchrung ihre Anstrengungen gegen die andauernde Krise auf dem Immobilienmarkt. Dabei geht es vor allem darum, die Best\u00e4nde unverkaufter und teilweise unvollendeter Wohnungen zu verringern. F\u00fcr diese sollen zun\u00e4chst neue K\u00e4uferschichten erschlossen werden, weshalb man\u00a0vielerorts die Regularien rund um den Immobilienkauf merklich lockert, beziehungsweise die Hypothekenzinsen senkt. Gleichzeitig sollen die Lokalregierungen \u00fcber verschiedene Vehikel Wohnungsbest\u00e4nde aufkaufen und dabei auf Finanzierungshilfen der Zentralregierung oder der Zentralbank zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen.\u00a0Rund 4% des chinesischen Bruttoinlandsprodukts k\u00f6nnten mobilisiert werden. Diese Nachrichten, in Kombination mit St\u00fctzungsma\u00dfnahmen f\u00fcr die Aktienm\u00e4rkte, haben den gebeutelten Aktienb\u00f6rsen in Hong Kong und Shanghai wieder Leben eingehaucht.<\/li>\n<li>Ein mittelfristig begrenztes Angebot, strukturell stetig steigende Nachfrage in Sachen Elektrifizierung sowie die verbesserten Konjunkturdaten u.a. aus China haben den <strong>Kupferpreis <\/strong>auf Rekordh\u00f6hen gehoben. Auch andere Industriemetalle haben sich zuletzt verteuern k\u00f6nnen. Dies ist grunds\u00e4tzlich ein Zeichen, dass die Weltwirtschaft ordentlich voranschreitet \u2013 wir denken, dass die globale Wirtschaft derzeit in der N\u00e4he ihres Potentials, also entlang ihrer normalen Auslastung, w\u00e4chst. Das bedeutet aber auch, dass <strong>Inflationsbek\u00e4mpfung <\/strong>ohne Nachfraged\u00e4mpfung schwierig bleiben wird.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Gerade die Aktienm\u00e4rkte haben sich gut an ein Umfeld eines robuster als erwarteten Wachstums, daf\u00fcr h\u00f6herer Inflationsraten und sp\u00e4terer Zinssenkungen angepasst. Anleger tun gut daran, ihre Aufmerksamkeit hin und wieder weg von den Notenbanken auf weitere Entwicklungen in Europa, China und bei den Metallen zu richten &#8211; es k\u00f6nnte sich lohnen.<\/p>\n<p>Das derzeit vorherrschende Umfeld einer robusten Wirtschaftsentwicklung, eines unsicheren Zinsausblicks, und einiger Investmentchancen abseits der ausgetretenen Pfade legt folgende <strong>taktische Allokation f\u00fcr Aktien und Anleihen<\/strong>, sowie <strong>W\u00e4hrungen <\/strong>nahe:<\/p>\n<ul class=\"body-one\">\n<li>Die <strong>Aktienm\u00e4rkte <\/strong>d\u00fcrften weniger oder versp\u00e4tete Zinssenkungen verkraften, solange diese haupts\u00e4chlich durch robuste Nachfrage (wie in den USA) beziehungsweise durch ein sich verbesserndes Wachstumsumfeld (wie in Europa und China) veranlasst sind. Belastend w\u00e4re dagegen ein Szenario hartn\u00e4ckiger Inflation bei sich gleichzeitig abflachendem Wachstum \u2013 das erscheint aber vorerst unwahrscheinlich.<\/li>\n<li>Eine regionale Verbreiterung des Wachstums jenseits der USA k\u00f6nnte den Aktienmarkt auf breitere F\u00fc\u00dfe stellen. Vernachl\u00e4ssigte M\u00e4rkte wie China oder der britische FTSE-100 Index haben in den letzten Wochen eine Aufholbewegung gestartet.<\/li>\n<li>Gleiches w\u00fcrde auch sektoral gelten. Eine <strong>Verbreiterung des Wachstums<\/strong>, beispielsweise durch steigende Auftragseing\u00e4nge im Verarbeitenden Gewerbe Europas oder Asiens, d\u00fcrfte die Abh\u00e4ngigkeit der B\u00f6rsen vom US-Technologiesektor verringern.<\/li>\n<li>Die <strong>Anleihem\u00e4rkte <\/strong>waren zuletzt hin und hergerissen, je nach Interpretation, ob die hereinkommenden Daten eher f\u00fcr oder gegen Zinssenkungen sprechen. Eurozonen-Anleihen im mittleren Laufzeitenbereich bieten positive aber nicht wirklich attraktive Realrenditen. Sie sind vor allem als Absicherung gegen einen Konjunkturabschwung interessant. Kredit-Spreads von Unternehmensanleihen bieten historisch geringe Risikopr\u00e4mien gegen Ausfallrisiken, kombiniert mit nahezu ausfallsicheren Staatsanleiherenditen scheinen sie aber f\u00fcr viele Anleger ausreichend eintr\u00e4gliche Gesamtrenditen zu bieten.<\/li>\n<li>Der <strong>US-Dollar <\/strong>k\u00f6nnte weiter von der Erwartung l\u00e4nger erh\u00f6hter Leitzinsen in den USA profitieren, auch wenn sich die Zinsvorteil beispielsweise gegen\u00fcber dem Euro nicht mehr so stark wie zuletzt vergr\u00f6\u00dfern d\u00fcrfte.<\/li>\n<li>Der <strong>japanische Yen<\/strong> d\u00fcrfte aufgrund des zuletzt wieder gestiegenen Zinsnachteils unter Druck bleiben, trotz zwischenzeitlicher Interventionen. Daher bleibt die japanische Notenbank tendenziell unter Druck, ihre Geldpolitik weniger expansiv zu gestalten.<\/li>\n<\/ul>\n<section class=\"l-grid__row\">\n<div class=\"l-grid__column-medium-10 offset-medium-1 tile--positive\">\n<div class=\"t-bg-white u-padding-top-m u-padding-bottom-m\">\n<div class=\"l-grid__column-medium-10 offset-medium-1\">\n<h6 class=\"c-heading u-text-weight-semibold  u-margin-bottom-xs\">Die Preise f\u00fcr Kupfer und Industriemetalle signalisieren ein robustes konjunkturelles und strukturelles Nachfrageumfeld<\/h6>\n<\/div>\n<div class=\"l-grid__column-medium-10 offset-medium-1\">\n<div class=\"u-margin-top-none u-margin-bottom-none c-copy--medium\">Preisentwicklung indexiert auf 1977=100<\/div>\n<\/div>\n<div class=\" u-padding-top-xs\">\n<div class=\"l-grid__column-medium-10 offset-medium-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-25520\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Allianz-GI-07062024.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"459\" srcset=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Allianz-GI-07062024.png 800w, https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Allianz-GI-07062024-300x172.png 300w, https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Allianz-GI-07062024-768x441.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"l-grid__column-medium-10 offset-medium-1\">\n<p class=\"fund-image-caption u-margin-top-none u-margin-bottom-none c-copy--medium\">Quelle: LSEG Datastream, AllianzGI Economics &amp; Strategy 6\/5\/2024<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"l-grid__row\">\n<div class=\"l-grid__column-medium-8 offset-medium-2 agi-rte u-margin-top-m\">\n<div class=\" u-padding-top-m u-padding-bottom-m\">\n<div>\n<h3 class=\"c-heading u-text-weight-semibold  \">Investmentthema: Den Aktienmarkt auf breitere F\u00fc\u00dfe stellen<\/h3>\n<div class=\"u-padding-top-s c-copy\">\n<ul class=\"body-one\">\n<li>In den letzten Jahren wurde der Anstieg von Aktienindizes nur von wenigen Aktien getragen. Vor allem am US-Aktienmarkt konnte die Indexperformance zu einem wesentlichen Teil auf eine Handvoll <strong>Technologie- und Plattformkonzerne<\/strong> zur\u00fcckgef\u00fchrt werden.<\/li>\n<li>Das Resultat dieser auf wenige Titel konzentrierten Marktentwicklung sind im historischen Vergleich <strong>hoch konzentrierte Aktienindizes<\/strong>. So stellen die zehn am h\u00f6chsten kapitalisierten Unternehmen des S&amp;P 500 Index etwa ein Drittel der gesamten Marktkapitalisierung.<\/li>\n<li>Manchen Investor m\u00f6gen solche Marktphasen an die Dot.com-Blase zur Jahrtausendwende oder die Nifty50-\u00dcbertreibung Anfang der 1970er Jahre erinnern. Historisch betrachtet sind dies aber die beiden negativen Ausrei\u00dfer. Betrachtet man die letzten etwa 55 Jahre, l\u00e4sst sich statistisch aus eng angef\u00fchrten Marktphasen am US-Aktienmarkt kaum ein R\u00fcckschluss auf die Gesamtmarktperformance in den kommenden 12 Monaten ziehen.<\/li>\n<li>Was sich aber in statistischen Auswertungen zeigt, ist dass die vernachl\u00e4ssigten Segmente in der Folge wahrscheinlich besser performen. Dies k\u00f6nnte z.B. eine bessere Performance von <strong>Nebenwerten <\/strong>im Vergleich zu hochkapitalisierten Werten und oft auch eine bessere Performance von <strong>Value-Aktien<\/strong> im Vergleich zu Wachstumsaktien (\u201eGrowth-Aktien\u201c) mit sich bringen.<\/li>\n<li>Diese gute statistische Ausgangssituation l\u00e4sst sich bewertungsseitig untermauern. Die Bewertung von Nebenwerten im Vergleich zu \u201eLarge Caps\u201c sowie die <strong>Bewertung <\/strong>von Value- (also niedrig bewerteten Titeln) gegen\u00fcber Growth-Aktien erscheinen in allen Regionen attraktiv.<\/li>\n<li>Der Beginn eines Zinssenkungszyklus der Zentralbanken in Folge r\u00fcckl\u00e4ufiger Inflationsraten bei positivem Wachstum (\u201eweiche Landung\u201c) w\u00fcrde einen guten N\u00e4hrboden f\u00fcr Nebenwerte bedeuten. Eine Phase hohen Nominalwachstums mit einem in der Breite robusten Gewinnwachstum k\u00f6nnte vor allem Value-Aktien zugutekommen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"l-grid__row\">\n<div class=\"l-grid__column-medium-8 offset-medium-2 agi-rte u-margin-top-m\">\n<div class=\" u-padding-top-m u-padding-bottom-m\">\n<div>\n<div class=\"u-padding-top-s c-copy\">\n<p>Quelle: InvestmentWorld.ch<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Allianz GI : In den ersten Monaten dieses Jahres stand an den Kapitalm\u00e4rkten eine Frage im Fokus: Wann sinken die Zinsen wieder und wie stark?<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":25521,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":null,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"default","_twitter_share_type":"default","_linkedin_share_type":"default","_pinterest_share_type":"default","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"default","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":null,"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[53],"tags":[80],"class_list":["post-25518","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allianz-g-i-die-woche-voraus","tag-allianz-gi"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25518","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25518"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25518\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25522,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25518\/revisions\/25522"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25521"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25518"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25518"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25518"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}