{"id":25680,"date":"2024-06-20T12:55:58","date_gmt":"2024-06-20T10:55:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/?p=25680"},"modified":"2024-06-20T12:57:17","modified_gmt":"2024-06-20T10:57:17","slug":"pensexpert-das-digitale-vorsorgecockpit-wird-kommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/pensexpert-das-digitale-vorsorgecockpit-wird-kommen\/","title":{"rendered":"PensExpert: \u00abDas digitale Vorsorgecockpit wird kommen\u00bb"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\">Rafael L\u00f6tscher, CEO von <strong>PensExpert<\/strong>, spricht im Interview \u00fcber m\u00f6gliche Innovationen, die die berufliche Vorsorge an die ver\u00e4nderten Lebensverh\u00e4ltnisse anpassen und damit zukunftstauglich machen k\u00f6nnten.<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p><a href=\"\/newsletter\"><strong>Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/strong><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Rafael L\u00f6tscher, CEO von PensExpert<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Herr L\u00f6tscher, Sie pers\u00f6nlich und PensExpert als Vorsorgeanbieter setzen sich f\u00fcr eine Anpassung der beruflichen Vorsorge an die heutige Lebensrealit\u00e4t ein. Was meinen Sie damit konkret?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Rafael L\u00f6tscher: Unser Vorsorgesystem fusst auf einem veralteten Familienbild. Es ist nicht mehr durchg\u00e4ngig so, dass der Mann 100 Prozent arbeitet und die Frau zuhause bleibt und die Kinder erzieht. Heute arbeiten Frauen wie M\u00e4nner Teilzeit. Patchworkfamilien sind viel verbreiteter als vor 30, 40 Jahren und die Erwerbsbiografien werden vermehrt unterbrochen durch Auszeiten f\u00fcr Weiterbildungen, Sabbaticals, Erwerbslosigkeit und die Pflege von Angeh\u00f6rigen. Zudem wollen immer mehr Menschen nach der Pensionierung weiterarbeiten. Doch das ist aktuell f\u00fcr viele nicht attraktiv.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Inwiefern? Der Staat m\u00fcsste doch eigentlich ein Interesse daran haben, dass die Weiterarbeit nach der Pensionierung attraktiv ist.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um dem Arbeitskr\u00e4ftemangel entgegenzuwirken, w\u00e4re es tats\u00e4chlich w\u00fcnschenswert, wenn die Rahmenbedingungen so ausgestaltet w\u00fcrden, dass mehr Personen \u00fcber das Pensionsalter hinaus erwerbst\u00e4tig bleiben m\u00f6chten. Heute ist es allerdings so, dass die Altersrente nicht mehr sistiert werden kann, sobald die Pension angetreten wird. Als Folge steigt die Steuerlast deutlich, denn neben dem Erwerbseinkommen m\u00fcssen pl\u00f6tzlich zwei zus\u00e4tzliche Eink\u00fcnfte versteuert werden: die Renten aus der ersten und der zweiten S\u00e4ule.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>K\u00f6nnen Sie das anhand eines Beispiels erl\u00e4utern?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stellen sie sich ein Ehepaar in der Stadt Z\u00fcrich vor. Dieses erzielt vor der Pensionierung ein Haushaltseinkommen von 130\u2019000 Franken und zahlt Steuern in der H\u00f6he von 10\u2019000 Franken. W\u00e4hrend die Frau bereits pensioniert ist, entscheidet sich der Mann, im Ruhestand in einem Pensum von 50 Prozent weiterzuarbeiten. Tut er das, verdoppelt sich der Steuerbeitrag f\u00fcr das Ehepaar mit 17&#8217;600 Franken beinahe!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie k\u00f6nnte die Situation verbessert werden?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erstens sollten diejenigen, die nach der Pension weiterarbeiten, von einem h\u00f6heren Rentnerfreibetrag bei der AHV profitieren k\u00f6nnen. Ausgenommen ist aktuell lediglich ein Freibetrag von 16&#8217;800 Franken, welcher auf einer Logik aus dem Jahre 1979 fusst und seltsamerweise nie mehr angepasst wurde. Eigentlich m\u00fcsste diese Grenze der damaligen Logik folgend heute 22&#8217;050 Franken betragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wieso bezahlen Pensionierte eigentlich weiterhin AHV-Beitr\u00e4ge?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Rahmen der Diskussionen rund um die gescheiterte 11. AHV-Revision wurde 2005 davon ausgegangen, dass arbeitst\u00e4tige Rentner nicht aus finanzieller Notwendigkeit, sondern aus Freude weiterarbeiten. Die AHV-Beitr\u00e4ge w\u00fcrden die \u00abSpassarbeiter\u00bb verkraften, war der Konsens. F\u00fcr mich war und ist das nicht nachvollziehbar, aber wenigstens wurde bei der letzten AHV-Abstimmung eine Anpassung vorgenommen, seither wird unter Umst\u00e4nden eine Rentenaufbesserung als Lohn f\u00fcr die Weiterarbeit nach der Pensionierung gew\u00e4hrt. Es wird gesch\u00e4tzt, dass die Arbeitst\u00e4tigen \u00fcber 65 j\u00e4hrlich rund 600 Millionen Franken in die AHV einzahlen. Das Sozialwerk will auf diese Geldquelle selbstverst\u00e4ndlich nicht verzichten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Und zweitens?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Rente aus der zweiten S\u00e4ule sollte bei unvorhergesehener Wiederaufnahme einer T\u00e4tigkeit im Rentenalter sistiert werden k\u00f6nnen, damit diese Eink\u00fcnfte nicht zu einer Steuerprogression f\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W\u00fcrde eine \u00c4nderung der heutigen Praxis nicht zu unn\u00f6tigem b\u00fcrokratischen Aufwand f\u00fchren?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine kleine Anpassung des Reglements bei der jeweiligen Pensionskasse w\u00fcrde gen\u00fcgen. Und bez\u00fcglich der AHV w\u00fcrde eine Erh\u00f6hung des Rentnerfreibetrages die Administration nicht tangieren und zus\u00e4tzlich Arbeitgebende finanziell entlasten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wo sehen Sie weiteres Anpassungspotential?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Versicherten verstehen oft nicht wirklich, welche Rentenleistungen sie im Ruhestand kriegen. In unserem digitalen Zeitalter sollten Vorsorgecockpits Standard sein. Solche Tools w\u00fcrden das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die individuellen Rentenleistungen deutlich erh\u00f6hen. In einer idealen Welt h\u00e4tten alle Versicherten Zugang zu einem digitalen Vorsorgecockpit, wo alle Leistungen aus der ersten, zweiten und dritten S\u00e4ule \u00fcbersichtlich und abschliessend dargestellt sind. Hier sind uns verschiedene EU-L\u00e4nder bereits deutlich voraus und bieten solche Cockpits an. Bestrebungen in diese Richtung sind in der Schweiz zwar endlich breit abgest\u00fctzt lanciert, aber wir m\u00fcssen uns wohl noch einige Zeit gedulden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Studien zeigen immer wieder aufs Neue, dass sich viele nicht mit der Altersvorsorge besch\u00e4ftigen. Wie k\u00f6nnte das Interesse erh\u00f6ht werden?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Generell fehlt es an Mitspracherecht, was ich in der Grundsicherung der AHV noch nachvollziehen kann. Jedoch ist das BVG, wo es um den pers\u00f6nlichen Kapitalaufbau geht, zu sehr auf den Arbeitgeber ausgerichtet. Das f\u00fchrt bei vielen Versicherten mangels Mitspracherechts \u2013 gerade in Bezug auf Anlagestrategien und je nach Anlagehorizont \u2013 zu Desinteresse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In den sogenannten 1e-Pl\u00e4nen, in denen Lohnbestandteile von mehr als rund 130&#8217;000 Franken versichert sind, ist das m\u00f6glich\u2026<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026korrekt, hier haben Versicherte klar geregelte Auswahlm\u00f6glichkeiten rund um die Anlage ihrer pers\u00f6nlich erarbeiteten Gelder. Ich w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, dass hier auch im obligatorischen Bereich des BVG den Versicherten wenigstens ein bisschen Eigenverantwortung durch Mitspracherecht zugemutet wird. Schliesslich wird diese Entscheidungskompetenz allen S\u00e4ule-3a-Versicherten ebenfalls zugetraut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Studie \u00abDigitaler Wandel \u2013 neue Arbeitsformen und ihre Konsequenzen f\u00fcr die Vorsorge\u00bb der HSG hat festgestellt, dass die breite Bev\u00f6lkerung offen f\u00fcr eine Koppelung der Pensionskasse an die Arbeitnehmenden w\u00e4re. Gross ist demgegen\u00fcber die Skepsis bei den Experten vor einer solchen Umstellung. Woher r\u00fchrt diese Diskrepanz?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fachpersonen klammern sich oft an den Status Quo. Umstellungen werden daher mitunter als Bedrohung empfunden. Eine Folge der erw\u00e4hnten \u00c4nderung w\u00e4re auch eine kompetitiver werdende Pensionskassenlandschaft. Das d\u00fcrfte nicht allen gefallen. F\u00fcr Arbeitgebende w\u00fcrde diese Entkoppelung je nach Umsetzung aber einen grossen Kontrollaufwand mit sich bringen. Die Entkoppelung sehe ich eher nicht als L\u00f6sung. Hingegen finde ich die aktuellen Bestrebungen zielf\u00fchrend, das Thema Stellenwechsel endlich \u00fcber eine zentrale Plattform zu steuern, was die Administration deutlich vereinfachen w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Diese Idee klingt vielversprechend. K\u00f6nnen Sie sie noch ein wenig ausf\u00fchren?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn eine im BVG versicherte Person heute ihre Arbeitsstelle wechselt, muss in allen F\u00e4llen der Eintrittsfragebogen von A-Z erneut ausgef\u00fcllt werden. Mit einer zentralen Plattform soll erreicht werden, dass hier in der Administration eine wesentliche Entlastung und Automatisierung umgesetzt wird, indem l\u00e4ngst bekannte Daten automatisch von der bisherigen zur neuen Pensionskasse weitergegeben werden. Was heute bei der AHV schon \u00fcber eine zentrale Datenbank funktioniert, soll also auch bald im BVG m\u00f6glich sein. Generell sehe ich gerade in diesem Bereich rund um einen Stellenwechsel enormes Entlastungspotential f\u00fcr alle Involvierten. Ich w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, dass die bestehende zentrale Plattform beispielsweise rund um Kinderzulagen noch deutlich st\u00e4rker ausgebaut w\u00fcrde. Diese wird heute vor allem zur Kontrolle eingesetzt, dass keine Mehrfachbez\u00fcge f\u00fcr ein Kind stattfinden. Dass ich aber bei einem Stellenwechsel regelm\u00e4ssig die Daten zu meinen Kindern aufs Neue dokumentieren muss, macht wenig Sinn.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein anderes Thema, das in den vergangenen Jahren emotional diskutiert wurde, ist, dass Frauen deutlich tiefere Renten haben als M\u00e4nner \u2013 vom Gender Pension Gap ist die Rede. Diese Kluft d\u00fcrfte nicht so einfach zu schliessen sein.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir w\u00fcrden dort ansetzen, wo die Kluft entsteht: Bei der Kinderbetreuung. Hier m\u00fcsste ein Ausgleich unter den Erziehungsberechtigungen geschaffen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das klingt etwas abstrakt.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Konkret k\u00f6nnte man den Ausgleich davon abh\u00e4ngig machen, wie stark die Pensen der Elternteile voneinander abweichen. Arbeiten beide gleich viel, braucht es keinen Ausgleich. Reduziert ein Elternteil sein Arbeitspensum unter 50 Prozent, so sollte die Person in der AHV die volle Erziehungsgutschrift von 43&#8217;020 Franken erhalten. Heute wird in der Regel immer h\u00e4lftig geteilt. Im BVG k\u00f6nnte zwar ein \u00e4hnlicher Ansatz verfolgt werden, allerdings steckt hier der sprichw\u00f6rtliche Teufel nicht im Detail, sondern in der Administration. Daher sehe ich viel eher Chancen, ein Splitting im BVG w\u00e4hrend der Erziehungszeit der Kinder zu pr\u00fcfen, gekoppelt an einen freiwillig w\u00e4hlbaren Versicherungsschutz \u00fcber die Pensionskasse der h\u00f6herprozentig weiterarbeitenden Person. Dieser Versicherungsschutz wird regelm\u00e4ssig vergessen, wenn jemand das Arbeitspensum zur Kindererziehung vor\u00fcbergehend reduziert. Es ist vielen nicht bewusst, dass eine Reduktion des Arbeitspensums nicht nur den Kapitalaufbau f\u00fcr das Alter behindert, sondern auch zu einer empfindlichen Reduktion oder gar einem Wegfall \u00fcberlebenswichtiger Versicherungsleistungen f\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: InvestmentWorld<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rafael L\u00f6tscher, CEO von PensExpert, spricht im Interview \u00fcber m\u00f6gliche Innovationen, die die berufliche Vorsorge an die ver\u00e4nderten Lebensverh\u00e4ltnisse anpassen und damit zukunftstauglich machen k\u00f6nnten.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":25681,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":null,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"default","_twitter_share_type":"default","_linkedin_share_type":"default","_pinterest_share_type":"default","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"default","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":null,"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[490],"tags":[848,363],"class_list":["post-25680","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-rente","tag-digitale-vorsorgecockpit","tag-pensexpert"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25680","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25680"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25680\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25684,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25680\/revisions\/25684"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25681"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25680"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25680"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25680"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}