{"id":2616,"date":"2017-02-10T07:00:00","date_gmt":"2017-02-10T07:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/sites\/20b\/7\/760c69a11c\/public_html\/investmentworld.ch\/index.php\/2017\/02\/10\/immer-mit-der-ruhe\/"},"modified":"2017-02-10T07:00:00","modified_gmt":"2017-02-10T07:00:00","slug":"immer-mit-der-ruhe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/immer-mit-der-ruhe\/","title":{"rendered":"\u201eImmer mit der Ruhe!\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Im chinesischen Kalender ist 2017 das Jahr des &bdquo;Feuerhahns&ldquo;. Der &Uuml;berlieferung zufolge plant der Feuerhahn gern voraus, ist &uuml;beraus eigenwillig und mag es nicht, wenn sich Au&szlig;enstehende einmischen&#8230;.<\/p>\n<p>  <!--more--> <\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"color: #00ccff;\">Sign up for our free newsletter to receive weekly news from BONDWorld <a href=\"index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=107\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>Click here to register for your free copy<\/strong><\/span><\/a><a href=\"index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=1023\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Von&nbsp;<span style=\"font-size: 11pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif;\"> <\/span>Charles Ma Client Investment Strategist Greater China &amp; South East Asia Retail Distribution<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der politische Kalender ist 2017 prall gef&uuml;llt:<\/strong> Unter anderem hat Donald Trump sein Amt als US-Pr&auml;sident angetreten, und in Frankreich und Deutschland stehen Parlamentswahlen an. Damit bleiben die Unsicherheiten an den M&auml;rkten hoch. F&uuml;r die Anleger hei&szlig;t dies, dass sie im Jahr 2017 Ruhe bewahren sollten. F&uuml;r unsere regelm&auml;&szlig;igen Leser ist dies nichts Neues; wir empfehlen schlie&szlig;lich seit jeher, sich auf die Fundamentaldaten zu konzentrieren und kurzfristige Marktturbulenzen au&szlig;er Acht zu lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den USA und Europa verbessern sich die Makro- und Mikrodaten seit Anfang des vierten Quartals 2016 stetig. In den USA stieg die Kernrate der Auftragseing&auml;nge f&uuml;r Investitionsg&uuml;ter (ohne Verteidigungssektor und Flugzeuge) im dritten Monat in Folge an. Der Zuwachs liegt inzwischen bei 2,8% gegen&uuml;ber dem Vorjahr, d.h. auf dem h&ouml;chsten Stand seit September 2014. Die starken Makrodaten schlagen auch auf die Unternehmensgewinne durch. Inzwischen haben knapp die H&auml;lfte der Unternehmen des S&amp;P 500 ihre Gewinnzahlen f&uuml;r das vierte Quartal 2016 ver&ouml;ffentlicht, wobei die Gewinnsch&auml;tzungen in drei Vierteln aller F&auml;lle &uuml;bertroffen wurden. Der Index deutet auf ein Gewinnwachstum von &uuml;ber 5% im vierten Quartal hin; im dritten Quartal waren es noch 3%.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Euroraum beschleunigte sich das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im vierten Quartal 2016 von 0,4% auf 0,5% (vorl&auml;ufige Zahlen). Die Aussichten f&uuml;r die Region sind weiterhin g&uuml;nstig. Der Markit-Einkaufsmanagerindex f&uuml;r das verarbeitende Gewerbe im Euroraum kletterte im Januar 2017 auf den h&ouml;chsten Stand seit 69 Monaten. Die Unternehmensgewinne der europ&auml;ischen Unternehmen im vierten Quartal lagen bisher ebenfalls &uuml;ber den Erwartungen. Knapp ein Viertel der Unternehmen des Stoxx600 haben ihre Zahlen bisher ver&ouml;ffentlicht, wobei &uuml;ber die H&auml;lfte die Marktsch&auml;tzungen &uuml;bertraf. Und was noch wichtiger ist: Das Gewinnwachstum hat sich dem Index zufolge von 1% im dritten Quartal auf 7% im vierten beschleunigt.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der kommenden Woche werden in den USA die Verbraucherpreisinflationsdaten f&uuml;r Januar bekanntgegeben. Das moderate Lohnwachstum sollte den &Ouml;lpreisanstieg kompensieren, weshalb die Marktteilnehmer f&uuml;r Januar eine unver&auml;nderte Inflationsrate im Vergleich zu Dezember erwarten (0,3%). Das Wachstum der Einzelhandelsums&auml;tze (Vorabsch&auml;tzung) d&uuml;rfte sich im Januar auf 0,2% verlangsamt haben (Dezember: 0,6%). Diese Datenreihe hat sich in der Vergangenheit aufgrund der relativ schmalen Basis als volatil erwiesen. Die verl&auml;sslicheren endg&uuml;ltigen Daten werden in der Regel zwei Monate sp&auml;ter ver&ouml;ffentlicht. Au&szlig;erdem wurden die Ums&auml;tze im Dezember von den hohen Autoverk&auml;ufen deutlich nach oben getrieben; dieses Ph&auml;nomen d&uuml;rfte sich jedoch nicht in allen Monaten wiederholen. Die Industrieproduktion d&uuml;rfte im Januar im Vormonatsvergleich zur&uuml;ckgegangen sein. Im Dezember wurde die Datenreihe durch einen h&ouml;heren Aussto&szlig; bei den Versorgern nach einer st&auml;rkeren Kontraktion im November nach oben getrieben. Im verarbeitenden Gewerbe, das den gr&ouml;&szlig;ten Anteil an der Datenreihe hat, verbesserte sich die Produktion allm&auml;hlich. Angesichts des Gegenwinds, der vom starken US-Dollar, den h&ouml;heren Zinsen und der schwachen globalen Nachfrage ausgeht, k&ouml;nnte die Industrieproduktion jedoch weiterhin lahmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Europ&auml;ischen Union stehen in der kommenden Woche die Zahlen zur Industrieproduktion im Dezember an. Nach starken Fr&uuml;hindikatoren rechnen die Anleger auch bei dieser Datenreihe mit einem g&uuml;nstigen Ergebnis. Im November hatte sich die Industrieproduktion beschleunigt und die Markterwartungen &uuml;bertroffen. In China wird die Verbraucherpreisinflationsrate f&uuml;r Januar ver&ouml;ffentlicht. Nachdem die Rate im Dezember mit 2,1% unter den Erwartungen lag, rechnen die Anleger f&uuml;r Januar mit einer Beschleunigung auf 2,4%. Eine h&ouml;here Nachfrage nach Lebensmitteln und Dienstleistungen rund um das chinesische Neujahrsfest d&uuml;rfte bei diesen Komponenten preistreibend gewirkt haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das bisher letzte &bdquo;Jahr des Hahns&ldquo; war 2005. In jenem Jahr erkl&auml;rte Nordkorea, dass es &uuml;ber Atomwaffen verf&uuml;ge, 52 Menschen wurden in einem koordinierten Terroranschlag in London get&ouml;tet, und der Hurrikan Katrina verw&uuml;stete den S&uuml;den der USA. Gleichzeitig stiegen der MSCI World und der MSCI Emerging Markets um 10% bzw. 34% an, und zehnj&auml;hrige US-Staatsanleihen legten um 4% zu. Manchmal lohnt es sich, einfach ganz ruhig zu bleiben und die kurzfristigen Marktturbulenzen nicht zu beachten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Quelle: BondWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im chinesischen Kalender ist 2017 das Jahr des &bdquo;Feuerhahns&ldquo;. 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