{"id":2624,"date":"2017-02-13T06:00:00","date_gmt":"2017-02-13T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/sites\/20b\/7\/760c69a11c\/public_html\/investmentworld.ch\/index.php\/2017\/02\/13\/bantleon-frexit-und-seine-folgen\/"},"modified":"2017-02-13T06:00:00","modified_gmt":"2017-02-13T06:00:00","slug":"bantleon-frexit-und-seine-folgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/bantleon-frexit-und-seine-folgen\/","title":{"rendered":"Bantleon: \u00bbFrexit\u00ab und seine Folgen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\">Am 5. Februar 2017 hat Marine Le Pen den Pr&auml;sidentschaftswahlkampf offiziell er&ouml;ffnet und die R&uuml;ckkehr zum Franc in Aussicht gestellt. Ein Austritt Frankreichs aus der Eurozone w&auml;re der Anfang vom Ende der W&auml;hrungsunion. Ein Wahlsieg Marine Le Pens ist indessen nach wie vor sehr unwahrscheinlich. Noch weniger Chancen hat die Durchf&uuml;hrung eines Referendums &uuml;ber den EU- oder Euro-Austritt&#8230;&#8230;..<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #00ccff;\">Sign up for our free newsletter to receive weekly news from BONDWorld <a href=\"http:\/\/www.bond-world.de\/index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=107\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>Click here to register for your free copy<\/strong><\/span><\/a><a href=\"http:\/\/www.bond-world.de\/index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=1023\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>von Dr. Daniel Hartmann Senior Analyst Economics<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Wahlkampfauftritt von Marine Le Pen am Wochenende in Lyon hat hohe Wellen geschlagen. Im Falle eines Siegs bei den Pr&auml;sidentschaftswahlen k&uuml;ndigte die Vorsitzende des Front National (FN) in aller Klarheit ein Referendum &uuml;ber den EU-Austritt Frankreichs und die R&uuml;ckkehr zum Franc an. Obwohl diese Aussagen im Grunde nicht neu sind, reagierten die M&auml;rkte schockiert. Die Furcht vor dem &raquo;Frexit&laquo; machte die Runde und die Risikoaufschl&auml;ge franz&ouml;sischer Staatsanleihen gegen&uuml;ber Bundesanleihen (10J) erreichten mit 77 Bp am Montag ein 4-Jahres-Hoch. Im Schlepptau weiteten sich auch italienische, spanische und portugiesische Spreads kr&auml;ftig aus (vgl. Abb. 1).&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Abb. 1: Die Frexit-Angst geht um<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/assets.bantleon.com\/damfiles\/default\/news_analysen\/analysen\/2017\/2017-02-10\/Abb1-0b328f43d01e349ffdd143d1ab11225a.png\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"255\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quellen: Bloomberg, Bantleon<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> Der Austritt Frankreichs aus der W&auml;hrungsunion h&auml;tte dramatische Folgen f&uuml;r die Eurozone und die Weltwirtschaft, die hier nur skizziert werden k&ouml;nnen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Der neue Franc w&uuml;rde wahrscheinlich zun&auml;chst auf der alten Relation fixiert, (1 Euro = 6,6 Franc), dann aber schnell unter Druck geraten und um mindestens 20% bis 30% abwerten (obwohl Grossbritannien kein Mitglied der Eurozone ist, verlor selbst das britische Pfund nach dem Brexit-Votum 12%).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Die Abwertung hilft zwar den franz&ouml;sischen Unternehmen beim Export, gleichzeitig w&uuml;rde aber eine riesige Verunsicherung &uuml;ber den k&uuml;nftigen politischen Kurs Frankreichs entstehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Internationale Investoren w&uuml;rden sich von Frankreich abwenden. Dabei ist das Land auf externes Kapital angewiesen. Infolge anhaltender Leistungsbilanzdefizite hat sich eine Nettoauslandsschuld von 800 Mrd. EUR angeh&auml;uft (= 37% des BIP). &Uuml;ber 60% der franz&ouml;sischen Staatsanleihen befinden sich in ausl&auml;ndischer Hand. Franz&ouml;sische Banken haben (brutto) Auslandsverbindlichkeiten in H&ouml;he von 2.600 Mrd. USD (nur Japan, die USA und UK haben noch mehr).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Spekulationen &uuml;ber weitere Austritte s&uuml;deurop&auml;ischer L&auml;nder sind beim Frexit vorprogrammiert. Die Spreads italienischer, spanischer und portugiesischer Anleihen w&uuml;rden neue Rekorde erreichen. Die EZB h&auml;tte &ndash; anders als im Fall eines Grexits &ndash; nicht die Mittel, um gegen diese Lawine anzuk&auml;mpfen. Angesichts des Ausscheidens des zweitgr&ouml;ssten Kapitaleigners st&uuml;nde sogar ihre Existenz in Frage.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Die erste Folge f&uuml;r Deutschland w&auml;re der Einbruch des Handels mit Frankreich. Immerhin betr&auml;gt der Export&uuml;berschuss mit dem Nachbarland ann&auml;hrend 40 Mrd. EUR (= 1,2% des BIP), der vermutlich komplett zusammenschmelzen w&uuml;rde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Dar&uuml;ber hinaus ist mit einem Absturz der Stimmungsindikatoren und einer Bankenkrise zu rechnen. Deutsche Banken haben Forderungen von knapp 200 Mrd. EUR gegen&uuml;ber franz&ouml;sischen Instituten. Das deutsche BIP w&uuml;rde zweifellos st&auml;rker einbrechen als nach der Lehman-Pleite (&gt;&nbsp;5,0%).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Auch wenn Deutschland m&ouml;glicherweise auf riesigen Forderungen sitzen bleibt (allein geg. der EZB stehen 800 Mrd. EUR im Feuer) und somit die Staatsverschuldung in die H&ouml;he schnellt, gebe es an den Kapitalm&auml;rkten nur einen Gewinner: Bundesanleihen. Die Renditen w&uuml;rden auf neue Rekordtiefs fallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Le Pen reicht es nur zu einem Pyrrhussieg<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie wahrscheinlich ist ein solcher Frexit? Besonders beliebt ist die EU in Frankreich nicht. Nur 29% der Franzosen hatten Ende 2016 gem&auml;ss &raquo;Eurobarometer&laquo; ein positives Bild des Staatenbundes (in Deutschland sind es immerhin 37%). Dennoch fordert bislang nur Marine Le Pen einen solchen Schritt. Dass dem Ganzen eine solche Aufmerksamkeit geschenkt wird, liegt indes nicht nur an der Vorsitzenden des FN, sondern auch an der Schw&auml;che der Gegner im Pr&auml;sidentschaftswahlkampf. So ist der bisherige Favorit des b&uuml;rgerlichen Lagers Fran&ccedil;ois Fillon unter Druck geraten. Ihm wird vorgeworfen, seine Frau Penelope Fillon als &raquo;parlamentarische Assistentin&laquo; scheinbesch&auml;ftigt und in diesem Zuge insgesamt 831.000 Euro ausbezahlt zu haben (zwischen 1998 und 2007). Auf einer Pressekonferenz r&auml;umte Fillon diese Woche Fehler ein, die Besch&auml;ftigung seiner Frau sieht er aber als &raquo;legal&laquo; an. Im &Uuml;brigen sei er Opfer einer Schmierenkampagne. Nach dem Urteil der franz&ouml;sischen Presse war der Auftritt wenig &uuml;berzeugend.<\/p>\n<p> Die &raquo;Penelope-Aff&auml;re&laquo; hat auf jeden Fall das gem&auml;ssigte Lager geschw&auml;cht. Die drei aussichtsreichsten Kandidaten &ndash; neben dem rechtskonservativen Fillon der Sozialist Beno&icirc;t Hamon und der Newcomer Emmanuel Macron &ndash; liegen in Umfragen zur 1. Runde der Pr&auml;sidentschaftswahl leicht unter (Fillon, Hamon) 20% bzw. &uuml;ber (Macron) 20% und damit erkennbar hinter Le Pen, die auf 25% bis 27% kommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Favorit f&uuml;r die Stichwahl (neben Le Pen) gilt nunmehr Emmanuel Macron. Der fr&uuml;here Wirtschaftsminister kommt zwar medial gut an und hat frischen Wind in die franz&ouml;sische Politik gebracht, besitzt aber auch ein Manko: Bislang ist er der &Ouml;ffentlichkeit ein klares Wahlproprogramm schuldig geblieben.<\/p>\n<p> Im Ergebnis d&uuml;rfte aller Voraussicht nach Le Pen aus der 1. Runde zur Pr&auml;sidentschaftswahl am 23.&nbsp;April siegreich hervorgehen. Ungeachtet dessen ist ein Durchmarsch des Front National in den Elys&eacute;e-Palast h&ouml;chst unwahrscheinlich. Kommt es zum &Auml;ussersten, halten die demokratischen Kr&auml;fte in Frankreich in der Regel zusammen; die tiefen Gr&auml;ben zwischen Links und Rechts werden vor&uuml;bergehend ausgeblendet. So war es 2002, als Jacques Chirac in der 2.&nbsp;Runde von den Sozialisten unterst&uuml;tzt wurde und den Gr&uuml;nder des FN Jean-Marie Le Pen klar besiegte (mit 82% zu 18%). Glaubt man den Umfragen, d&uuml;rfte es dieses Mal bei der Tochter nicht viel anders aussehen. In der 2.&nbsp;Runde k&auml;me Marine Le Pen demnach maximal auf 35% bis 40% &ndash; ganz unabh&auml;ngig vom Gegenkandidat (vgl. Abb. 2).&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Abb. 2: Ein Sieg Marine Le Pens ist nach wie vor unwahrscheinlich<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/assets.bantleon.com\/damfiles\/default\/news_analysen\/analysen\/2017\/2017-02-10\/Abb2-c82616bff52da09b62e60d7423e8548f.png\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"252\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quellen: OpinionWay, Bantleon<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die H&uuml;rden f&uuml;r einen EU\/EUR-Exit sind hoch<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sollte Le Pen doch wider Erwarten der Coup gelingen, ist sie dar&uuml;ber hinaus mit einem zweiten Malus konfrontiert. Kurz nach den Pr&auml;sidentschaftswahlen werden die Franzosen &nbsp;erneut zu den Urnen gerufen. Am 11. und 18. Juni finden Wahlen zur Nationalversammlung statt (Assembl&eacute;e Nationale). Machtvoll regieren kann der Pr&auml;sident nur, wenn er die Unterst&uuml;tzung des Premierministers besitzt, der in der Innenpolitik das Sagen hat und vom Vertrauen des Parlaments abh&auml;ngig ist.<\/p>\n<p> Das Wahlrecht zur Nationalversammlung benachteiligt jedoch den Front National. In der 2. Runde gewinnt derjenige Kandidat den Wahlkreis, der die meisten Stimmen auf sich vereinigt (in der 1. Runde ist die absolute Mehrheit erforderlich). Dies war in der Vergangenheit in der Regel der Vertreter einer gem&auml;ssigten Partei. In der aktuellen Nationalversammlung kommt der FN daher gerade einmal auf zwei Sitze (von 577). Dieses Mal wird ein etwas besseres Ergebnis erwartet (60 Sitze). Der FN d&uuml;rfte jedoch nicht ann&auml;hernd die absolute Mehrheit erringen. Le&nbsp;Pen m&uuml;sste daher einen Premierminister aus einer anderen Partei w&auml;hlen (es k&auml;me zur &raquo;Cohabitation&laquo;), mit dem sie viele ihrer Projekte nicht realisieren k&ouml;nnte.<\/p>\n<p> Dies gilt allen voran f&uuml;r ein Referendum &uuml;ber den EU-Austritt. Ein solches Referendum w&auml;re eine Verfassungs&auml;nderung und m&uuml;sste in beiden Kammern des Parlaments (Senat und Abgeordnetenkammer) mit absoluter Mehrheit abgesegnet werden. Dies scheint aus heutiger Sicht ausgeschlossen.<\/p>\n<p> Zur Abschaffung des Euros k&ouml;nnte unter Umst&auml;nden ein anderer Weg beschritten werden. Hier w&uuml;rde es voraussichtlich ausreichen, wenn 20% der Parlamentarier um ein Referendum ersuchen. Dar&uuml;ber hinaus m&uuml;sste aber auch noch das Verfassungsgericht seine Zustimmung erteilen. Auch dieser Weg ist demzufolge steinig.<\/p>\n<p> Ganz abgesehen davon stellt sich die Frage, ob die Franzosen derzeit &uuml;berhaupt einen solchen Systemwechsel wollen. Zwar ist die Bev&ouml;lkerung skeptisch gegen&uuml;ber der EU eingestellt, die wirtschaftliche Lage hat sich zuletzt aber aufgehellt. Selbst am Arbeitsmarkt sind erste Erfolge sichtbar &ndash; die Arbeitslosigkeit ist im 2. Halbjahr 2016 von 10,2% auf 9,6% gefallen. Gleichzeitig ist das Verbrauchervertrauen auf einen 10-j&auml;hrigen H&ouml;chststand geschnellt (vgl. Abb. 3). Fundamentaler Pessimismus, wie er in Griechenland seit 2011 vorherrscht, ist in Frankreich somit nicht vorhanden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Abb. 3: Franzosen derzeit nicht pessimistisch<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/assets.bantleon.com\/damfiles\/default\/news_analysen\/analysen\/2017\/2017-02-10\/Abb3-33fc4515fe11bbb4c15dae37595dec2e.png\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"241\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quellen: EU-Kommission, Eurostat, Bantleon<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> <b>Fazit:<\/b> Die &Auml;ngste vor dem Frexit spiegeln vor allem die negativen Erfahrungen mit dem Brexit-Votum und der Trump-Wahl wider &ndash; demnach scheint nichts von vornherein ausgeschlossen. Dessen ungeachtet sehen die Umfragen (die in Frankreich als vergleichsweise pr&auml;zise gelten) derzeit kein Kopf-an-Kopf-Rennen, sondern den klaren Sieg eines gem&auml;ssigten Kandidaten voraus. Selbst wenn Le&nbsp;Pen die &Uuml;berraschung gel&auml;nge, w&auml;ren die rechtlichen H&uuml;rden f&uuml;r ein Referendum &uuml;ber den Austritt Frankreichs aus der EU oder der Eurozone extrem hoch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: BondWorld.ch<\/p>\n<article class=\"article\"><\/article>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 5. Februar 2017 hat Marine Le Pen den Pr&auml;sidentschaftswahlkampf offiziell er&ouml;ffnet und die R&uuml;ckkehr zum Franc in Aussicht gestellt. Ein Austritt Frankreichs aus der Eurozone w&auml;re der Anfang vom Ende der W&auml;hrungsunion. Ein Wahlsieg Marine Le Pens ist indessen nach wie vor sehr unwahrscheinlich. Noch weniger Chancen hat die Durchf&uuml;hrung eines Referendums &uuml;ber den [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3806,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[37],"tags":[91],"class_list":["post-2624","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marktanalyse","tag-bantleon-bank-ag"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2624","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2624"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2624\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3806"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2624"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2624"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2624"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}