{"id":26569,"date":"2024-09-30T08:30:57","date_gmt":"2024-09-30T06:30:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/?p=26569"},"modified":"2024-09-30T09:31:46","modified_gmt":"2024-09-30T07:31:46","slug":"lgt-navigator-asiens-boersen-starten-in-zwei-welten-in-die-neue-woche-waehrend-wall-street-in-rekordlaune-bleibt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/lgt-navigator-asiens-boersen-starten-in-zwei-welten-in-die-neue-woche-waehrend-wall-street-in-rekordlaune-bleibt\/","title":{"rendered":"LGT Navigator : Asiens B\u00f6rsen starten in zwei Welten in die neue Woche, w\u00e4hrend Wall Street in Rekordlaune bleibt"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\"><strong>LGT Navigator<\/strong> : Im Ausblick auf diese Woche stehen Aussagen des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell bei einer Rede heute Abend oder auch die Einkaufsmanagerumfragen aus der Eurozone,<\/h5>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"\/ch\/newsletter\"><strong>Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/strong><\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>LGT Navigator<\/strong><\/p>\r\n<hr \/>\r\n<div class=\"lgt-col--offset-a lgt-intro__content\" data-js-lgt-animation=\"{&quot;type&quot;: &quot;fadeIn&quot;}\">\r\n<div class=\"lgt-rte lgt-intro__text\">\r\n<div class=\"lgt-col--offset-a lgt-intro__content\" data-js-lgt-animation=\"{&quot;type&quot;: &quot;fadeIn&quot;}\">\r\n<div class=\"lgt-rte lgt-intro__text\">\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Grossbritannien oder den USA (Dienstag) sowie die Verbraucherpreise der Eurozone (Donnerstag) und &#8220;last, but not least&#8221; der f\u00fcr die weiteren Schritte der Fed mitentscheidende Arbeitsmarktbericht aus den USA (Freitag) im Mittelpunkt. Nach einer starken B\u00f6rsenwoche, getrieben von den angek\u00fcndigten Konjunkturmassnahmen Chinas sowie der Erwartung weiterer Zinslockerungen, starteten die chinesischen B\u00f6rsen fulminant in die neue Woche. In Tokio hingegen, mussten die Aktienindizes herbe Verluste einstecken.\u00a0<\/p>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">An den Aktienm\u00e4rkten im asiatisch-pazifischen Raum wurde zu Wochenbeginn in zwei verschiedenen Welten gehandelt. W\u00e4hrend die Aktienkurse in Festlandchina um fast 5% zulegten, brach der japanische Nikkei 225 am Montag um 4.6% ein. Grund d\u00fcrfte die Reaktion auf die Ergebnisse der Wahl zur Liberaldemokratischen Partei am vergangenen Freitag sein. In China deuteten die neusten Einkaufsmanagerumfragewerte auf eine weiterhin schrumpfende Aktivit\u00e4t hin. Der offizielle Einkaufsmanagerindex f\u00fcr Chinas verarbeitendes Gewerbe lag im September bei 49.8 aber leicht \u00fcber den erwarteten 49.5 Punkten, jedoch den f\u00fcnften Monat in Folge unter der Wachstumsschwelle von 50 Z\u00e4hlern. In der Caixin-Umfrage fiel der Industrie-PMI von 50.4 auf 49.3 zur\u00fcck (Konsens 50.5). Die B\u00f6rsen in China und Hongkong zeigten sich jedoch unbeeindruckt. Der Hang Seng Index in Hongkong stieg um 3.3% und in Shanghai sprang das B\u00f6rsenbarometer gar um 5.7%. In Japan wurde der R\u00fcckgang des Nikkei durch Verluste bei Immobilienaktien angef\u00fchrt, w\u00e4hrend der gr\u00f6sste Verlierer im Index die Kaufhausholding Isetan Mitsukoshi Holdings mit einem Minus von 11% war. Der breit angelegte Topix fiel um 3.3%. Gleichzeitig wurde gemeldet, dass die japanische Industrieproduktion im August gegen\u00fcber dem Vormonat um 3.3% und im Vergleich zum Vorjahr um 4.9% eingebrochen ist. Japans Einzelhandelsums\u00e4tze stiegen im August im Jahresvergleich hingegen um 2.8% und \u00fcbertrafen damit die Sch\u00e4tzungen von 2.3%. In den Fokus r\u00fcckt nun die quartalsweise Unternehmensumfrage der Bank of Japan, der sogenannte Tankan-Bericht am Dienstag. In Australien gewann der S&amp;P\/ASX 200 0.7% und erzielte ein Allzeithoch. Der s\u00fcdkoreanische Kospi fiel hingegen um 1.1% und der Small-Cap-Index Kosdaq rutschte um 1.2% ab.<\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Dow setzt weitere Rekordmarke &#8211; Gewinnmitnahmen an der Nasdaq<\/h2>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">An der New Yorker B\u00f6rse setzte der Dow Jones Industrial am Freitag w\u00e4hrend des Tages erneut eine Bestmarke und ging bei 42&#8217;313.0 Punkten (+0.3%) aus dem Handel. Damit verbuchte der Dow einen Wochengewinn von rund 0.6% und bleibt in Rekordlaune. Der S&amp;P 500 ging nach den am Vortag erreichten Rekordwerten mit einem leichten Verlust von 0.1% bei 5738.17 Punkten ins Wochenende. An der Nasdaq setzten am Freitag Gewinnmitnahmen ein und die Indizes gaben um rund 0.5% nach. Die Aktien von Nvidia verloren beispielsweise 2%. Am Anleihenmarkt blieb die Rendite zehnj\u00e4hriger US-Staatspapiere mit 3.76% wenig ver\u00e4ndert.<\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Uneinheitliche Umfragewerte zur US-Konsumentenstimmung\u00a0<\/h2>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Gegensatz zur letzten Umfrage des Wirtschaftsforschungsinstituts The Conference Board hat sich die Konsumentenstimmung in den USA gem\u00e4ss den Umfragewerten der Universit\u00e4t Michigan im September st\u00e4rker als erwartet aufgehellt. Das Verbrauchervertrauensbarometer verbesserte sich um 2.2 auf 70.1 Punkte (Konsens 69.4). Ein wichtiger Hinweis auf die Inflationsentwicklung lieferte der am Freitag publizierte Preisindex f\u00fcr den pers\u00f6nlichen Verbrauch. Dieser Indikator schw\u00e4chte sich im August auf 2.2% von 2.5% ab &#8211; den niedrigsten Wert seit 2021 &#8211; und n\u00e4herte sich damit dem Ziel der US-Notenbank an. Andererseits lag aber die Kernrate mit 2.7% einen Punkt h\u00f6her als im Vormonat. Gleichzeitig erh\u00f6hten sich die Konsumausgaben im August um 0.2% gegen\u00fcber dem Vormonat (+0.5%), geringer als mit 0.3% erwartet.<\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Inflationserwartungen im Euroraum gesunken<\/h2>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Den neusten Umfrageergebnissen der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB) haben sich die Erwartungen der Konsumenten hinsichtlich der Inflationsentwicklung (Consumer Expectations Survey) mit Blick auf die n\u00e4chsten 12 Monate etwas verringert. Anstatt des bisher antizipierten Mittelwertes von 2.8% wird nun eine Teuerungsrate von 2.7% erwartet &#8211; der niedrigste Wert seit September 2021. Zuletzt sank die Inflationsrate im Euroraum im August auf 2.2% auf den tiefsten Stand seit Mitte 2021.<\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Inflation in Frankreich und Spanien k\u00fchlt sich merklich ab<\/h2>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Teuerung der Verbraucherpreise ist in Frankreich im September st\u00e4rker gesunken als erwartet. Auf Jahressicht betrug die Inflationsrate aktuell 1.5% (Konsens 1.9%) verglichen mit 2.2% im August bzw. 2.7% im Juli. Auch in Spanien wurde im September ein deutlicher R\u00fcckgang des Inflationsdrucks gemessen. So stiegen die spanischen Konsumentenpreise um 1.7% gegen\u00fcber der Vorjahresperiode (Konsens 1.9%). Im August betrug die Teuerungsrate noch 2.4% und im Juli 2.9%. Die Entwicklung ist vor allem auf den R\u00fcckgang der Treibstoff- und Strompreise zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Wirtschaftsstimmung in der Eurozone hat sich im September etwas eingetr\u00fcbt<\/h2>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die monatlichen Umfragewerte der EU-Kommission zeigte eine leichte Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftsstimmung. Der Economic Sentiment Indicator (ESI) gab von 96.5 auf 96.2 Punkte nach, w\u00e4hrend \u00d6konomen mit einem unver\u00e4nderten Wert gerechnet hatten. Der Indikator bleibt damit weiter unter dem langfristigen Durchschnitt von 100 Punkten. W\u00e4hrend sich die Stimmung in Deutschland und Frankreich eintr\u00fcbte, verbesserte sie sich in Italien oder auch Spanien.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">An den europ\u00e4ischen Aktienm\u00e4rkten hielt der positive Trend an, getrieben von positiven Nachrichten aus China und gefragten Auto- und Luxusg\u00fcteraktien. Der EuroStoxx 50 gewann am Freitag 0.7% und erzielte damit einen Wochengewinn von mehr als 4%.<\/p>\r\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Unternehmens- und Wirtschaftskalender<\/h2>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Unternehmensnachrichten im Fokus: <\/strong>Heute stehen keine relevanten Firmenergebnisse an.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Konjunkturdaten im Fokus:<\/strong> Einzelhandelsums\u00e4tze und erste Verbraucherpreisdaten aus den Bundesl\u00e4ndern Deutschland, BIP Grossbritannien, KOF Konjunkturbarometer Schweiz, Verbraucherpreise Italien, Fed-Vorsitzender Powell spricht.<\/p>\r\n<div class=\"lgt-richtext lgt-module\">\r\n<div class=\"lgt-container\">\r\n<div class=\"lgt-row lgt-richtext__row\">\r\n<div class=\"lgt-rte lgt-richtext__content\">\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: InvestmentWorld.ch<\/p>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>LGT Navigator : Im Ausblick auf diese Woche stehen Aussagen des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell bei einer Rede heute Abend oder auch die Einkaufsmanagerumfragen aus der Eurozone,<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":25488,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":null,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"default","_twitter_share_type":"default","_linkedin_share_type":"default","_pinterest_share_type":"default","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"default","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":null,"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[70],"tags":[112],"class_list":["post-26569","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lgt-navigator","tag-lgt-navigator"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26569","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26569"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26569\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26571,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26569\/revisions\/26571"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25488"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26569"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26569"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26569"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}