{"id":2687,"date":"2017-03-13T06:00:00","date_gmt":"2017-03-13T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/sites\/20b\/7\/760c69a11c\/public_html\/investmentworld.ch\/index.php\/2017\/03\/13\/m-g-clouds-in-the-valley-botschaften-von-einer-technologiekonferenz\/"},"modified":"2017-03-13T06:00:00","modified_gmt":"2017-03-13T06:00:00","slug":"m-g-clouds-in-the-valley-botschaften-von-einer-technologiekonferenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/m-g-clouds-in-the-valley-botschaften-von-einer-technologiekonferenz\/","title":{"rendered":"M&#038;G: Clouds in the Valley \u2013 Botschaften von einer Technologiekonferenz"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-meta\" style=\"text-align: justify;\">\n<div class=\"top-widget-area\">\n<aside id=\"drew_language_link_widget-2\" class=\"widget drew_language_link_widget\">\n<div class=\"inner\">\n<header class=\"entry-header\"><\/header>\n<p><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\">K&uuml;rzlich reiste ich f&uuml;r eine Internet- und Technologiekonferenz nach San Francisco. Eine Reihe von hochrangigen F&uuml;hrungskr&auml;ften von Technologieunternehmen sprach &uuml;ber die Aussichten und Schwerpunkte ihrer Firmen und dar&uuml;ber, wo sie Chancen sahen. Abgesehen von Twitter-Mitbegr&uuml;nder Jack Dorsey lag der Fokus eines jeden Vortrags, den ich in den drei Tagen besuchte, auf dem Cloud Computing.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/aside><\/div>\n<\/p><\/div>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p><span style=\"color: #00ccff;\">Sign up for our free newsletter to receive weekly news from BONDWorld. <a href=\"index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=107\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>Click here to register for your free copy<\/strong><\/span><\/a><a href=\"index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=1023\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<header class=\"entry-header\">\n<div class=\"inner\">\n<div class=\"inner\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"byline\"><span class=\"byline\"><span class=\"byline\"><span class=\"byline\"><span class=\"byline\"><strong><span class=\"byline\" itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"http:\/\/schema.org\/Person\"><span itemprop=\"author\">von&nbsp;<\/span><\/span><span class=\"byline\"><span class=\"author vcard\">Matthew Russell<\/span><\/span><\/strong><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>Beim Cloud Computing handelt es sich im Grunde darum, dass Nutzer nicht mehr ihr eigenes Computer-System kaufen, besitzen und instand halten, sondern zu einem mietbasierten On-Demand-Modell &uuml;bergehen. Fr&uuml;her kauften wir einen Desktop-Computer, installierten unsere Software und speicherten unsere Informationen auf dem Hard-Drive (unter dem Schreibtisch). Wir nutzten den Prozessor, um Software laufen und die Berechnungen f&uuml;r uns durchzuf&uuml;hren zu lassen. Waren wir im Besitz von mehreren Computern, so konnten wir sie vernetzen, &ndash; beispielsweise anhand eines zentralen Servers &ndash; um ein Netzwerk zu erschaffen, indem mehrere Nutzer Informationen, Software und Rechenleistung miteinander teilen konnten. Indem man ein IT-System in die Cloud verschiebt, ist man die Sorgen und den Kostenfaktor f&uuml;r den Kauf und die Wartung einer eigenen Infrastruktur los.<\/p><\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div class=\"inner\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn man in der Cloud agiert, senkt das nicht nur die Kosten, es erh&ouml;ht auch die Flexibilit&auml;t. Wird mehr Rechenleistung oder eine h&ouml;here Speicherkapazit&auml;t ben&ouml;tigt, kontaktiert man lediglich den Cloud-Anbieter und dieser kann (in einem vern&uuml;nftigen Rahmen) den Bed&uuml;rfnissen sofort nachkommen, indem lediglich ein paar Kn&ouml;pfe gedr&uuml;ckt werden. Einzelh&auml;ndler beispielsweise haben in der Zeit um Weihnachten wesentlich h&ouml;here Besucherzahlen auf ihrer Webseite als sonst. Insofern sie eine cloudbasierte Infrastruktur nutzen, m&uuml;ssen sie f&uuml;r die zus&auml;tzlichen Kapazit&auml;ten lediglich in diesem einen Monat, oder wie lange auch immer, zahlen. Sie m&uuml;ssen nicht zahlreiche Server unterbringen und warten und die restlichen elf Monate des Jahres unterhalb der verf&uuml;gbaren Kapazit&auml;ten arbeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Abgesehen vom Hardware-Angebot ist auch Software as a Service (SaaS) ein Wachstumsbereich, mit dem viele von uns vielleicht eher vertraut sind. Spotify, Hotmail, Gmail und Salesforce (baut derzeit das h&ouml;chste B&uuml;rogeb&auml;ude in San Francisco) sind allgemein bekannte Beispiele. SaaS hat den Vorteil, dass Provider Updates laufen lassen und Fehler beheben k&ouml;nnen, wenn und wann es notwendig ist. Anstatt einer Lizenzvereinbarung speziell f&uuml;r ein Ger&auml;t, bezahlen Nutzer einen Monats-\/Jahresbeitrag, um &uuml;ber die Cloud Zugang zu der Software zu erhalten. Dadurch haben sie von &uuml;berall und von mehreren Ger&auml;ten Zugriff und verf&uuml;gen immer &uuml;ber die aktuellste Version.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es &uuml;berrascht wenig, dass die Startups in Silicon Valley die ersten waren, die die tttttttt&nbsp;angenommen haben, nachdem Amazon (AWS) im Jahre 2006 damit anfing, freie Serverkapazit&auml;ten zu vermieten. Mittlerweile w&auml;chst die Branche, da auch Unternehmen au&szlig;erhalb der IT-Branche zunehmend von der Technologie angetan sind. AWS konnte den Erstanbietervorteil zwar stets behaupten, mit Google, Microsoft und Alibaba hat das Unternehmen jedoch ernstzunehmende Konkurrenz. Alle drei Firmen widmen ihrem Produkt umfangreiche Ressourcen und unternehmen gewaltige Anstrengungen, um ihre Dienstleistungen auf Unternehmensebene an Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und Informationsmanager gro&szlig;er Firmen zu verkaufen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es wurde viel &uuml;ber Hybridmodelle diskutiert (Unternehmen, die sowohl &uuml;ber eine Cloud- als auch eine Infrastruktur vor Ort verf&uuml;gen), was meines Erachtens eine realistische Vorstellung f&uuml;r die nahe Zukunft ist, da sich die Unternehmen erst an die neue Technologie gew&ouml;hnen m&uuml;ssen. Die unten aufgef&uuml;hrte Grafik stellt die Sch&auml;tzungen von BofA Merrill Lynch dar, wie sich das Verh&auml;ltnis der Investitionen im Speichersegment &uuml;ber die n&auml;chsten Jahre verschieben wird.<\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bondvigilantes.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2017\/03\/Cloud-StorageDE.png\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"338\" class=\"alignnone size-full wp-image-3971\" \/> <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Datensicherheit und Zuverl&auml;ssigkeit (wie die <strong>Probleme von AWS<\/strong> letzte Woche verdeutlichen) geh&ouml;ren weiterhin zu den Hauptsorgen von Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern und Informationsmanagern. K&ouml;nnen diese aber &uuml;berwunden werden, dann ist die allgemeine Richtung f&uuml;r die zuk&uuml;nftige Entwicklung klar. F&uuml;r Unternehmen bedeutet es einen Wettbewerbsnachteil, wenn sie nicht in der Cloud sind, da ihre Investitionskosten wahrscheinlich h&ouml;her ausfallen werden. Ich denke nicht, dass die Statistiken f&uuml;r das reale BIP den Wert der Produktivit&auml;tszuw&auml;chse basierend auf dem technologischen Fortschritt der letzten Jahrzehnte vollst&auml;ndig erfasst haben. Aus diesem Grund ist es meines Erachtens unwahrscheinlich, dass sich, auf gesamtwirtschaftlicher Ebene, Kosteneinsparungen im Unternehmenssektor auf die offiziellen Wachstumszahlen, Inflation und Produktivit&auml;tsdaten niederschlagen. Wenn zuk&uuml;nftig jedoch der Gro&szlig;teil der IT-Infrastrukturinvestitionen von Cloud-Unternehmen durchgef&uuml;hrt wird, werden sich die entsprechenden Beitr&auml;ge dieser Investitionen zum BIP voraussichtlich in den L&auml;ndern anh&auml;ufen, in denen die Cloud-Provider und \/ oder die Serverfarmen ans&auml;ssig sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin mir sicher, dass ein fundamentaler Wandel der Gewohnheiten, wie wir Daten speichern, teilen und verarbeiten, Fragen &uuml;ber die Sichtweise auf Technologieriesen aufwerfen wird, die diese Dienstleistungen anbieten. In den kommenden Jahren d&uuml;rfte dies meines Erachtens ein wachstums- und gewinnstarkes Segment sein. Aber wenn die Cloud dann weltweit f&uuml;r alle Computer-Bed&uuml;rfnisse genutzt wird und die hohen Gewinnmargen dem Wettbewerb anheimgefallen sind, sollte man die Anbieter dann weniger als Wachstumsunternehmen und eher als Versorger betrachten? In einer Branche, in der monopolistische oder oligopolistische Macht erlangt wird, werden eine st&auml;rkere Pr&uuml;fung und Regulierung nicht lange auf sich warten lassen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p> Quelle: BONDWorld.ch<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/header>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K&uuml;rzlich reiste ich f&uuml;r eine Internet- und Technologiekonferenz nach San Francisco. Eine Reihe von hochrangigen F&uuml;hrungskr&auml;ften von Technologieunternehmen sprach &uuml;ber die Aussichten und Schwerpunkte ihrer Firmen und dar&uuml;ber, wo sie Chancen sahen. 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