{"id":2733,"date":"2017-03-30T05:00:00","date_gmt":"2017-03-30T05:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/sites\/20b\/7\/760c69a11c\/public_html\/investmentworld.ch\/index.php\/2017\/03\/30\/bantleon-gute-konjunkturdaten-und-abnehmende-politische-risiken-sprechen-fuer-risikoassets\/"},"modified":"2017-03-30T05:00:00","modified_gmt":"2017-03-30T05:00:00","slug":"bantleon-gute-konjunkturdaten-und-abnehmende-politische-risiken-sprechen-fuer-risikoassets","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/bantleon-gute-konjunkturdaten-und-abnehmende-politische-risiken-sprechen-fuer-risikoassets\/","title":{"rendered":"Bantleon: Gute Konjunkturdaten und abnehmende politische Risiken sprechen f\u00fcr Risikoassets"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\">Die Konjunkturdaten sind nicht kleinzukriegen &ndash; speziell in der Eurozone. Ungeachtet aller politischen Unruhen klettern viele Indikatoren weiter nach oben oder halten sich zumindest auf hohen Niveaus&#8230;..<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #00ccff;\">Sign up for our free newsletter to receive weekly news from BONDWorld <a href=\"http:\/\/www.bond-world.de\/index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=107\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>Click here to register for your free copy<\/strong><\/span><\/a><a href=\"http:\/\/www.bond-world.de\/index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=1023\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>von Dr. <span class=\"name\">Dr. Daniel Hartmann&nbsp; <\/span><span class=\"adress\"><\/span>Senior Analyst Economics<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein besonders beeindruckendes Beispiel in dieser Hinsicht ist der Composite-Einkaufsmanagerindex der W&auml;hrungsunion, der im laufenden Monat ein 6-Jahres-Hoch markierte (56,7 Punkte). In der Vergangenheit hatte der EMI so gut wie immer den Wachstumstrend korrekt antizipiert. Schliesslich setzte auch das IFO-Gesch&auml;ftsklima &ndash; nach einem Durchh&auml;nger zu Jahresbeginn &ndash; seinen H&ouml;henflug fort. Die im M&auml;rz erreichten 112,3 Punkte wurden letztmals im Juli 2011 &uuml;bertroffen. Es besteht daher kaum noch ein Zweifel daran, dass die Eurozone derzeit die erste echte konjunkturelle Bl&uuml;tephase seit sechs Jahren erlebt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In China ist zwar eine R&uuml;ckkehr zu den Wachstumsraten der Jahre 2010\/2011 (10,4% bzw. 9,5%) ausgeschlossen. Immerhin ist aber der seit sechs Jahren vorherrschende zyklische Abw&auml;rtstrend unterbrochen. Im 4.&nbsp;Quartal 2016 legte das BIP-Wachstum (im Vorjahresvergleich) erstmals seit Langem wieder zu (von 6,7% auf 6,8%) und die Zahlen des neuen Jahres lassen noch keine Abschw&auml;chung erkennen. Die Kredit-, Immobilien- und Industriedaten sind vielmehr weiter aufw&auml;rtsgerichtet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Ergebnis sind die zwei gr&ouml;ssten Sorgenkinder der Weltwirtschaft aus den vergangenen Jahren &ndash; China und die Eurozone &ndash; in ruhigeres Fahrwasser zur&uuml;ckgekehrt bzw. sogar zu Hoffnungstr&auml;gern avanciert. In Anbetracht dessen l&auml;sst sich auch verschmerzen, dass nicht alle hochfliegenden Pl&auml;ne des neuen US-Pr&auml;sidenten Realit&auml;t werden. Dies gilt umso mehr, als die US-Daten auch ohne die Unterst&uuml;tzung von Donald Trump eine Fortsetzung der konjunkturellen Belebung in den USA nahelegen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Niederlage Trumps im Ringen um den R&uuml;ckbau von &raquo;Obamacare&laquo; l&auml;sst sich sogar etwas Positives abgewinnen. Der D&auml;mpfer f&uuml;r den amerikanischen Pr&auml;sidenten tr&auml;gt zur Entzauberung der Populisten bei, gegen die sich derzeit ohnehin wachsender Widerstand der demokratischen Kr&auml;fte formiert. Dies bekam bereits Geert Wilders in den Niederlanden und ganz aktuell die AfD im Saarland zu sp&uuml;ren. In Frankreich scheint &uuml;berdies der Vormarsch des Front National gestoppt. Marine Le Pen bleibt in Umfragen zur zweiten Runde der Pr&auml;sidentschaftswahl abgeschlagen zur&uuml;ck. Sollte Emmanuel Macron zum neuen franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten gew&auml;hlt werden, d&uuml;rfte der Strukturpessimismus gegen&uuml;ber Frankreich in Optimismus umschlagen. Zumindest steht Macron f&uuml;r frischen Wind und eine proeurop&auml;ische Politik.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bleibt als St&ouml;rquelle f&uuml;r ein optimales Finanzmarktumfeld die Geldpolitik. Die Kehrseite der guten Konjunkturdaten sind wachsende Spekulationen um Leitzinserh&ouml;hungen. Unbedachte &Auml;usserungen einiger europ&auml;ischer W&auml;hrungsh&uuml;ter haben diese Erwartungen zuletzt zus&auml;tzlich befeuert. Steigende Zinsen sind mittelfristig zweifellos eine Wachstumsbremse. Aktuell spiegeln sie jedoch gleichzeitig die gew&uuml;nschte Normalisierung der Geldpolitik wider. Noch vor wenigen Monaten bestand die Bef&uuml;rchtung, dass die Notenbanken f&uuml;r ewige Zeiten in der ultraexpansiven Ausrichtung gefangen sind. Auch in dieser Hinsicht ist inzwischen Licht am Ende des Tunnels auszumachen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alles in allem ist das Finanzmarktumfeld aktuell so erfreulich wie lange nicht mehr und in den n&auml;chsten Monaten d&uuml;rfte sich die Lage sogar weiter verbessern. Wir gehen daher unver&auml;ndert bis zur Jahresmitte von einer Fortsetzung des &uuml;bergeordneten Aufw&auml;rtstrends bei Aktien sowie anderen Risikoassets aus und rechnen mit Gegenwind f&uuml;r die sicheren H&auml;fen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: BondWorld.ch<\/p>\n<article class=\"article\"><\/article>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Konjunkturdaten sind nicht kleinzukriegen &ndash; speziell in der Eurozone. 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