{"id":29240,"date":"2025-09-01T12:45:47","date_gmt":"2025-09-01T10:45:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/?p=29240"},"modified":"2025-09-03T09:22:31","modified_gmt":"2025-09-03T07:22:31","slug":"vanguard-us-arbeitsmarktbericht-naehrt-erwartungen-an-schnelle-zinssenkung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/vanguard-us-arbeitsmarktbericht-naehrt-erwartungen-an-schnelle-zinssenkung\/","title":{"rendered":"Vanguard :  US-Arbeitsmarktbericht n\u00e4hrt Erwartungen an schnelle Zinssenkung"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\"><strong>Vanguard<\/strong> : Die Korrektur der US-Arbeitsmarktzahlen vom Juli r\u00fcckt die Gefahr einer Konjunkturabk\u00fchlung weiter in den Fokus. Die Renditen von US-Treasuries fielen, die M\u00e4rkte rechnen zunehmend mit einer Zinssenkung noch im September.<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"\/ch\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>von Josefina Rodriguez, Economist bei Vanguard<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2022 Die neuen Z\u00f6lle k\u00f6nnten einen schnellen Inflationsr\u00fcckgang verhindern und die Aufgabe der Fed zus\u00e4tzlich erschweren.<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 Auch in Grossbritannien zeigt der Arbeitsmarkt weiterhin Anzeichen einer Abk\u00fchlung, im Euroraum sind die Aussichten trotz h\u00f6herer Z\u00f6lle dagegen stabil.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4hnlich wie 2024 wurden die M\u00e4rkte auch in diesem Jahr vom US-Arbeitsmarktbericht f\u00fcr Juli kalt erwischt, und wie schon im Vorjahr lag die Zahl der neu geschaffenen Stellen unter den Erwartungen. In beiden F\u00e4llen wurde die Zahl der neuen Stellen vom Vormonat nach unten und die Arbeitslosenquote geringf\u00fcgig nach oben korrigiert, und genau wie damals reagierten die M\u00e4rkte mit Anpassungen ihrer Zinsprognosen, weshalb die Renditen auf US-Staatsanleihen entlang der gesamten Zinskurve fielen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/01-09-25-Vanguard.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-29246\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/01-09-25-Vanguard.png\" alt=\"01-09-25 Vanguard\" width=\"750\" height=\"381\" srcset=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/01-09-25-Vanguard.png 750w, https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/01-09-25-Vanguard-300x152.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Allerdings sehen wir neben \u00c4hnlichkeiten auch einige deutliche Unterschiede: Im Juli 2024 wurde das schwache Besch\u00e4ftigungswachstum noch als Kratzer an einem ansonsten robusten Arbeitsmarkt wahrgenommen, die wirtschaftliche Lage galt als ausreichend stabil. Die Federal Reserve (Fed) konnte die Zinsen im September auch deshalb um 50 Basispunkte senken, weil die Inflation kontinuierlich fiel und kein Reflationsrisiko bestand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch heute taxieren die M\u00e4rkte die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung im September (der ersten seit Dezember 2024) auf etwa 80%, vor der Ver\u00f6ffentlichung des Arbeitsmarktberichts lag die Wahrscheinlichkeit nur bei 40%. Diesmal d\u00fcrfte die Fed mit ihrer Zinssenkung jedoch eher auf den schw\u00e4cheren US-Arbeitsmarkt reagieren, zumal das Besch\u00e4ftigungswachstum sinkt und die Korrekturen Zweifel wecken. Zudem k\u00f6nnten die Z\u00f6lle einen schnellen R\u00fcckgang der Inflation verhindern und so die Preisstabilit\u00e4t gef\u00e4hrden. Die Aufgabe der Fed wird immer komplexer, gleichzeitig steigen die Erwartungen an einen geldpolitischen Kurswechsel.<br \/>\nEs bleibt abzuwarten, ob die j\u00fcngsten Arbeitsmarktentwicklungen den Beginn einer gr\u00f6sseren Konjunkturabk\u00fchlung einl\u00e4uten oder eine vor\u00fcbergehende Erscheinung bleiben. Bis auf weiteres \u00fcberwiegt die Vorsicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Risikoeinsch\u00e4tzung der M\u00e4rkte sind letztendlich die Unternehmensgewinne entscheidend. Im vergangenen Jahr wirkte die Gewinnsaison im dritten Quartal beruhigend auf die M\u00e4rkte, woran sich \u2013 den grossen Technologieunternehmen sei Dank \u2013 auch in diesem Jahr nichts \u00e4ndern d\u00fcrfte. Wir sehen eine leichte Abk\u00fchlung am Arbeitsmarkt und in der Wirtschaft, ausserdem ein geringf\u00fcgiges Inflationsproblem; dass eine Rezession unmittelbar bevorsteht, glauben wir nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wirtschaftsausblick:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>USA: Auf Kurs, aber mit Handbremse<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die j\u00fcngsten Entwicklungen in der Zollpolitik haben die Unsicherheit f\u00fcr die US-Wirtschaft etwas verringert, weshalb wir unsere Basisprognosen f\u00fcr den effektiven Zollsatz bis Jahresende geringf\u00fcgig auf knapp 17% angehoben haben. Allerdings bleibt abzuwarten, wie sich ausgleichende Faktoren, darunter ausl\u00e4ndische Investitionsabkommen und eine verz\u00f6gerte Weitergabe h\u00f6herer Zollkosten an Verbraucherinnen und Verbraucher, auf die Wirtschaft auswirken werden. Derzeit entspricht die Konjunktur unseren Erwartungen: Der Arbeitsmarkt k\u00fchlt ab, das Wachstum liegt bei rund 1,5% und die Kerninflation d\u00fcrfte sich bis Jahresende der Marke von 3% n\u00e4hern.<br \/>\nVor dem Hintergrund der Entspannung am Arbeitsmarkt rechnen wir bis Ende des Jahres mit zwei Zinssenkungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wirtschaftsprognosen USA<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Wachstum<\/strong> Arbeitslosenquote <strong>Kerninflation<\/strong> Geldpolitik<br \/>\nJahresendprognose <strong>1,5%<\/strong> 4,7%<strong> 3%<\/strong> 4%<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Ver\u00e4nderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegen\u00fcber dem Vorjahr. Arbeitslosenquote per Dezember 2025. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Ver\u00e4nderung des Preisindexes der <\/span><span style=\"font-size: 10pt;\">pers\u00f6nlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Lebensmittel- und Energiepreise) gegen\u00fcber dem Vorjahr zum Jahresende 2025. Die <\/span><span style=\"font-size: 10pt;\">Geldpolitik entspricht dem oberen Ende des Zielbands der Federal Reserve f\u00fcr den Leitzins zum Jahresende. Quelle: Vanguard.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Grossbritannien: Steigende Arbeitslosigkeit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der britische Arbeitsmarkt k\u00fchlt weiter ab, die Zahl der Besch\u00e4ftigten ging im Juli zum sechsten Mal in Folge und zum achten Mal in neun Monaten zur\u00fcck. Insgesamt sind in diesem Zeitraum rund 165.000 Arbeitspl\u00e4tze verloren gegangen, und auch die Zahl der offenen Stellen ist r\u00fcckl\u00e4ufig. Die Arbeitslosenquote ist zuletzt auf 4,7% gestiegen und hat damit den h\u00f6chsten Stand seit vier Jahren erreicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor dem Hintergrund des schw\u00e4cheren Arbeitsmarktes und sinkender Lohninflation erwarten wir einen R\u00fcckgang der Dienstleistungsinflation, die in den letzten Monaten bei etwa 5% lag. Sowohl die Gesamt- als auch die Kerninflation d\u00fcrften bis Ende 2026 auf knapp \u00fcber 2% fallen. Weitere Haushaltsk\u00fcrzungen scheinen unvermeidlich und sind ausschlaggebend f\u00fcr unsere Wachstumsprognosen f\u00fcr das kommende Jahr, die mit rund 0,8% unter dem Konsens liegen. Die Bank of England d\u00fcrfte ihr derzeitiges Tempo derweil beibehalten und die Zinsen im Quartalsrhythmus bis Ende 2025 von derzeit 4 auf 3,75% und bis Mitte 2026 auf 3,25% senken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wirtschaftsprognosen Grossbritannien<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Wachstum<\/strong> Arbeitslosenquote <strong>Kerninflation<\/strong> Geldpolitik<br \/>\nJahresendprognose<strong> 1,3%<\/strong> 4,8% <strong>3%<\/strong> 3,75%<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Ver\u00e4nderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegen\u00fcber dem Vorjahr. Arbeitslosenquote per Dezember 2025. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Ver\u00e4nderung des Preisindex der pers\u00f6nlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Preise f\u00fcr Lebensmittel, Energie, Alkohol und Tabak) gegen\u00fcber dem Vorjahr vom Dezember 2025. Die Geldpolitik entspricht dem Leitzins der Bank of England zum Jahresende. Quelle: Vanguard.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Euroraum: Stabiler Ausblick trotz steigender Z\u00f6lle<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der Verabschiedung des Handelsabkommens der Europ\u00e4ischen Union mit den USA haben wir unsere Jahresendprognose f\u00fcr den effektiven Zollsatz auf EU-Warenexporte von 15 auf 17% angehoben. (Aktuell fallen auf EU-G\u00fcter Z\u00f6lle in H\u00f6he von rund 10% an.) Wesentliche Auswirkungen auf die Konjunkturaussichten des Kontinents erwarten wir wegen der moderaten Anpassung nicht.<br \/>\nIm zweiten Halbjahr d\u00fcrften eine globale Konjunkturabk\u00fchlung und steigende politische Unsicherheit die Nachfrage belasten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Inflation wird bis Ende 2026 voraussichtlich unter die 2%-Marke fallen, die Leitzinsen im Euroraum d\u00fcrften bis Ende des Jahres ein weiteres Mal auf 1,75% sinken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wirtschaftsprognosen Euroraum<\/strong><br \/>\n<strong>Wachstum<\/strong> Arbeitslosenquote <strong>Kerninflation<\/strong> Geldpolitik<br \/>\nJahresendprognose <strong>1,1%<\/strong> 6,3% <strong>2,1%<\/strong> 1,75%<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Ver\u00e4nderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegen\u00fcber dem Vorjahr. Arbeitslosenquote per Dezember 2025. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Ver\u00e4nderung des harmonisierten Preisindex der pers\u00f6nlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Preise f\u00fcr Lebensmittel, Energie, Alkohol und Tabak) gegen\u00fcber dem Vorjahr vom Dezember 2025. Die Geldpolitik entspricht dem Zinssatz der Einlagefazilit\u00e4t der Europ\u00e4ischen Zentralbank zum Jahresende.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Quelle: Vanguard.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Japan: Voraussetzung f\u00fcr weitere Zinserh\u00f6hungen erf\u00fcllt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der strukturelle Arbeitskr\u00e4ftemangel heizt die Lohn-Preis-Spirale auch weiterhin an \u2013 in einem Land, das zuvor lange Zeit unter Deflation gelitten hat. Die Inflation liegt weiterhin deutlich \u00fcber dem Zielwert, die Lage am Arbeitsmarkt bleibt angespannt, gleichzeitig st\u00fctzen Besch\u00e4ftigungswachstum und steigende Einkommen die Binnennachfrage.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem im Juli unterzeichneten Zollabkommen mit den USA zeigt die Stimmung der Unternehmen Anzeichen einer Erholung. Der Inflationsdruck bleibt jedoch bestehen, auch wenn sich der j\u00fcngste Anstieg der Import- und Lebensmittelpreise als tempor\u00e4r erweisen d\u00fcrfte. Die Bank of Japan d\u00fcrfte die allm\u00e4hliche Normalisierung ihrer Geldpolitik fortsetzen und ihr Zinsziel von aktuell 0,5% in Richtung neutralerer 1% anheben, sollte sich die Wirtschaft entsprechend ihrer<br \/>\nPrognosen entwickeln<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wirtschaftsprognosen Japan<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Wachstum<\/strong> Arbeitslosenquote <strong>Kerninflation<\/strong> Geldpolitik<br \/>\nJahresendprognose<strong> 0,7%<\/strong> 2,4% <strong>2,4%<\/strong> 0,75%<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Ver\u00e4nderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegen\u00fcber dem Vorjahr. Arbeitslosenquote per Dezember 2025. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Ver\u00e4nderung des Preisindex der pers\u00f6nlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Preise f\u00fcr frische Lebensmittel) gegen\u00fcber dem Vorjahr vom Dezember 2025. Die Geldpolitik entspricht dem Zielwert der Bank of Japan f\u00fcr den Tagesgeldsatz zum Jahresende. Quelle: Vanguard.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>China: Steigender Deflationsdruck, sinkendes Wachstum<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir haben unsere Jahresprognose zuletzt von 4,6 auf 4,8% angehoben, nachdem das reale Wachstum im zweiten Quartal \u00fcber den Erwartungen und die Wachstumsrate im ersten Halbjahr mit 5,3% deutlich \u00fcber dem offiziellen Ziel der chinesischen Regierung von \u201erund 5%\u201c lag. Ein relativ moderater Zollschock und robustes Wachstum im laufenden Jahr k\u00f6nnten weitere staatliche Konjunkturimpulse weniger dringlich machen. Aufgrund vorgeholter Exporte und Konsumausgaben, der anhaltenden Schw\u00e4che des Immobiliensektors und steigender globaler Unsicherheit erwarten wir in der zweiten Jahresh\u00e4lfte jedoch eine Konjunkturabk\u00fchlung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Deflationsdruck d\u00fcrfte daher noch bis Jahresende anhalten, der Weg hin zu einer Reflation wird<br \/>\nwohl m\u00fchselig werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wirtschaftsprognosen China<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Wachstum<\/strong> Arbeitslosenquote <strong>Kerninflation<\/strong> Geldpolitik<br \/>\nJahresendprognose<strong> 4,8%<\/strong> 5,1% <strong>0,5%<\/strong> 1,3%<br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Ver\u00e4nderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegen\u00fcber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2025. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Ver\u00e4nderung des Verbraucherpreisindex (ohne die volatilen Lebensmittel- und Energiepreise) zum Jahresende 2025 gegen\u00fcber dem Vorjahr. Die Geldpolitik entspricht dem 7-Tages-Reverse-Repo-Satz per Jahresende. Quelle: Vanguard.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: InvestmentWorld<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vanguard : Die Korrektur der US-Arbeitsmarktzahlen vom Juli r\u00fcckt die Gefahr einer Konjunkturabk\u00fchlung weiter in den Fokus. Die Renditen von US-Treasuries fielen, die M\u00e4rkte rechnen zunehmend mit einer Zinssenkung noch im September.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":29241,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":null,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"default","_twitter_share_type":"default","_linkedin_share_type":"default","_pinterest_share_type":"default","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"default","_medium_share_type":"default","_threads_share_type":"default","_google_business_share_type":"default","_selected_social_profile":null,"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[37],"tags":[171],"class_list":["post-29240","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marktanalyse","tag-vanguard"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29240","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29240"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29240\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29249,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29240\/revisions\/29249"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29241"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29240"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29240"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29240"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}