{"id":3290,"date":"2017-07-10T22:00:00","date_gmt":"2017-07-10T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/index.php\/2017\/07\/10\/carmignac-s-note-anlagestrategie-juli-2017\/"},"modified":"2017-07-10T22:00:00","modified_gmt":"2017-07-10T22:00:00","slug":"carmignac-s-note-anlagestrategie-juli-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/carmignac-s-note-anlagestrategie-juli-2017\/","title":{"rendered":"Carmignac\u2019s Note : Anlagestrategie Juli 2017"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Rationale \u00fcberschw\u00e4nglichkeit?&#8230;.. &nbsp;<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><strong>Carmignac\u2019s Note &#8211; Juli 2017<br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p><strong><strong>Von Didier Saint-Georges Mitglied des Investmentkomitees Managing Director<\/strong><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der derzeitige Optimismus der Anleger speist sich aus einem insgesamt akzeptablen, wenngleich in den USA in j\u00fcngster Zeit etwas kraftlosen, Wirtschaftswachstum. Hinzu kommt ein gro\u00dfes Vertrauen in die Besonnenheit der Zentralbanken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir haben es nach wie vor mit einem goldenen Gleichgewicht zwischen sich m\u00fchenden Volkswirtschaften und einer zur\u00fcckhaltenden Geldpolitik zu tun. Dies erm\u00f6glicht den Anlegern mittlerweile seit achtzehn Monaten relativ gelassen mit allm\u00f6glichen Problemen \u2013 insbesondere von der politischen Seite \u2013 umzugehen. Gleichzeitig wirkt es &nbsp;moderat auf die Bewertungen der Aktien- und Anleihem\u00e4rkte. Manche Anleger sp\u00fcren zuweilen, dass das aktuelle Gleichgewicht schon lange besteht. Dies macht sie aber nur umso entschlossener, von der Endphase dieses Zustands zu profitieren. Es ist dieser allgemeine Optimismus, der in der historisch niedrigen Marktvolatilit\u00e4t zum Ausdruck kommt. Die M\u00e4rkte haben gro\u00dfes Vertrauen in das goldene Gleichgewicht. Und dieser Optimismus ist rational, angesichts der sinkenden politischen Risiken (in den USA wie in Europa), der guten Verfassung der Weltwirtschaft und des moderaten Kurses der Zentralbanken. Nichtsdestotrotz gibt es neue Bereiche, aus denen Instabilit\u00e4t droht und diesen Bereichen sollte mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fehlerfreier Lauf der Fed <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Vorank\u00fcndigung der Fed im Jahr 2013, die Anleihenk\u00e4ufe zu&nbsp; reduzieren, auf den M\u00e4rkten viel Stress ausgel\u00f6st. Die Renditen amerikanischer Staatsanleihen hatten sich beispielsweise von Mai bis September mit einem Anstieg&nbsp; von 1,6% auf 3% fast verdoppelt. Letztlich haben die M\u00e4rkte den vorsichtigen Umgang mit der allm\u00e4hlichen Straffung ihrer Geldpolitik gut verkraftet. Heute liegen die Renditen derselben Anleihen nach einigen Ausschl\u00e4gen etwa in der Mitte dieser beiden j\u00fcngsten Extreme. Gleichzeitig ist der amerikanische Aktienindex S&amp;P 500 weiter gestiegen und liegt heute um mehr als 30% \u00fcber seinem Niveau von Anfang 2014.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Handelt es sich um ein stabiles Gleichgewicht?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Janet Yellen hat, nachdem sie den Leitzins der Fed erwartungsgem\u00e4\u00df um 25 Basispunkte angehoben hatte, im Juni ihre Absicht konkretisiert, vor Jahresende die Bilanzsumme der Fed zu reduzieren. Diese Reduzierung d\u00fcrfte langsam vonstatten gehen, aber die Richtung ist eindeutig. In jedem Fall wird es den Handlungsspielraum der Fed einengen. Im \u00dcbrigen sollen laut Fed Wirtschaftsdaten generell weniger stark das Tempo der Zinsnormalisierung bestimmen. Man bewegt sich damit auf unbekannten Terrain, so wie bereits zu Beginn der Anleihenk\u00e4ufe im M\u00e4rz 2009. Au\u00dferdem befindet man sich widerum in einer Zeit, in der sich der amerikanische Konjunkturzyklus einem Wendepunkt n\u00e4hert. Die M\u00e4rkte werden die Auswirkungen dessen bei allen A n l a g e k l a s s e n vorwegnehmen. Angenommen, die amerikanische Wirtschaft bef\u00e4nde sich noch im Aufschwung oder man k\u00f6nnte man auf die Umsetzung der trumpschen Konjunkturma\u00dfnahmen bauen: In diesem Fall d\u00fcrfte sich der Liquidit\u00e4tsentzug durch die Fed positive auf die langfristigen amerikanischen Zinsen und den US-Dollar auswirken. Doch die Zeiten haben sich ge\u00e4ndert: Trumps Reformkurs ist fraglich, und der Konjunkturzyklus hat seinen Gipfel \u00fcberschritten. Daher wird die Straffung der amerikanischen Geldpolitik wahrscheinlich sehr langsam erfolgen. Insofern ist das Risiko, dass die langfristigen Zinsen stark anziehen, eher begrenzt, wodurch&nbsp; die Wachstumswerte wieder an ihre Outperformance ankn\u00fcpfen d\u00fcrften. Zudem spricht dieses Szenario auch f\u00fcr die Schwellenl\u00e4nder. Ihre Fundamentaldaten sind solide und eine starke Aufwertung des US-Dollars ist nicht mehr zu erwarten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der europ\u00e4ische Unterschied<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Eurozone hat Mario Draghi bisher dem Dr\u00e4ngen Deutschlands und einiger Gouverneure der EZB auf eine Straffung seiner Geldpolitik wacker standgehalten. Angesichts des Verschuldungsgrads der Eurozone und insbesondere L\u00e4nder wie Italien m\u00fcssen die Nominalzinsen niedrig bleiben. Das Zur\u00fcckfahren des Anleihenkaufprogramms in einigen Monaten ist jedoch unvermeidlich und sei es nur, weil es keine f\u00fcr den Ankauf durch EZB in Frage kommenden Finanzwerte mehr gibt. Diese Herangehensweise erscheint augrund des europ\u00e4ischen Konjunkturaufschwungs gerechtfertigt, auch ohne ein wiederanziehende Inflation. Daher verfolgt die europ\u00e4ische Zentralbank eher einen&nbsp; weniger akkommodierenden Ansatz, und das aus gutem Grund.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Aussicht d\u00fcrfte das \u00fcberm\u00e4\u00dfig niedrige Zinsniveau deutscher Schuldtitel korrigieren und dem Euro neues Aufwertungspotenzial verleihen. Auf geopolitischer Ebene k\u00f6nnte die europ\u00e4ische W\u00e4hrung im \u00dcbrigen ihren Stellung durch die derzeit revitalisierte deutsch-franz\u00f6sischen Zusammenarbeit festigen. Der US-Dollar hingegen k\u00f6nnte seine traditionellen Bezugspunkte verlieren. All dies spricht f\u00fcr zyklische Sektoren des europ\u00e4ischen Aktienmarktes, insbesondere den Bankensektor. Dennoch sollte man im Hinterkopf behalten, dass ein kr\u00e4ftiges Anziehen der risikofreien Zinsen und eine zu schnelle Aufwertung des Euros ein bedeutender Hemmschuh f\u00fcr die europ\u00e4ischen M\u00e4rkte w\u00e4ren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Empfindlichkeit der M\u00e4rkte<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die wohlwollenden Interventionen der Zentralbanken seit der gro\u00dfen Finanzkrise haben nicht nur die Bewertung von Finanzanlagen, insbesondere der Anleihen, in die H\u00f6he getrieben sondern auch die Volatilit\u00e4t der M\u00e4rkte radikal einged\u00e4mmt. Daher sollte man nicht von einem \u201eFehler\u201c der Geldpolitik sprechen, will man erkl\u00e4ren, warum die M\u00e4rkte empfindlich auf eine auch noch so vorsichtige Umkehr der geldpolitischen Unterst\u00fctzung reagieren k\u00f6nnen. DIe geldpolitischen Bedingungen f\u00fcr eine Wirtschaft zu straffen, die sich im Grunde im Abschwung befindet, w\u00fcrde diesen Abschwung noch verst\u00e4rken. W\u00fcrde sie hingegen bei einer Wirtschaft angewendet, die sich im Aufschwung befindet, w\u00fcrde diese Straffung ein ausgepr\u00e4gtes Anziehen der Zinsen und der W\u00e4hrung zur Folge haben. Dass dieser \u00dcberganb erfolgrech verfolgtm h\u00e4ngt ganz vom Fingerspitzengef\u00fchl der amerikanischen und die europ\u00e4ischen Zentralbank ab und bedingt somit ein Szenario aus weiter steigenden Aktienm\u00e4rkten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ungewissheit, die das politische Risiko den M\u00e4rkten 2016 in den Industriel\u00e4ndern aufgeb\u00fcrdet hat, ger\u00e4t mittlerweile au\u00dfer Sicht. Heute ist sogar denkbar, dass einige Ma\u00dfnahmen des amerikanischen Kongresses zu Deregulierungsma\u00dfnahmen oder Steuersenkungen bis Jahresende sogar f\u00fcr eine positive \u00dcberraschung sorgen k\u00f6nnten. Trotzdem hat der Populismus hat einige politische Siege davongetragen, und wie sich dies wirtschafltich auswirkt, bleibt abzuwarten. So wird die britische Wirtschaft unter der Abschw\u00e4chung der Investitionen aufgrund der Brexitank\u00fcndigung leiden, und die Trump-Regierung wird versuchen, ihre Autorit\u00e4t zu wahren, indem sie ihren Handelspartnern protektionistische Einschr\u00e4nkungen auferlegt, etwa bei Stahlimporten. Europa, China und Japan werden die&nbsp; Herausforderung annehmen m\u00fcssen, um die sprichw\u00f6rtlich hei\u00dfen Kartoffeln aus dem Feuer zu holen. Insbesondere Europa k\u00f6nnte damit ganz pl\u00f6tzlich an wirtschaftlichem und politischem Elan gewinnen. Damit liegt ein Schl\u00fcssel f\u00fcr eine erfolgreiche Anlagestrategie weiterhin in der richtigen geografischen und sektoriellen Allokation. Nur so kann es gelingen, die vielversprechendsten Dynamiken zu nutzen. Gleichzeitig m\u00fcssen Anleger Geopolitik und die Auswirkungen der geldpolitischen Normalisierung auf die M\u00e4rkte intensiv beobachten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anlagestrategie<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Aktien<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Volatilit\u00e4t an den Aktienm\u00e4rkten hat zum Monatsende wieder zugenommen. Unser ausgewogener Portfolioaufbau war das entscheidende Element, um diesen Schock abzufedern. Im Juni war es das Anziehen der Zinsen, das die Aktienm\u00e4rkte am st\u00e4rksten belastete, insbesondere die europ\u00e4ischen. Das zeigt die Tatsache, dass die schw\u00e4chsten monatlichen Wertentwicklungen bei den zinsempfindlichen Sektoren zu verzeichnen waren: Telekommunikation, Versorger, Technologie, Einzelhandel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf der anderen Seite legten Bankwerte \u00fcber den Monat betrachtet deutlich zu, sei es in den USA, in Europa oder in Japan. Dank unserer starken Gewichtung von Bankwerten, vor allem in Europa und Japan, konnten wir die Korrektur an den Aktienm\u00e4rkten zum Teil ausgleichen. Die Strategie der Diversifizierung unserer Technologiewerte \u00fcber die amerikanischen Mega-Kapitalisierungen hinaus, zahlte sich mit soliden Wertentwicklungen aus, beispielsweise der von Samsung Electronics.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anleihen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Beginn der \u00dcberlegungen der EZB zu einer Strategie des allm\u00e4hlichen Ausstiegs aus ihrer Politik der quantitativen Lockerung l\u00f6ste zum Monatsende eine Schockwelle an den Anleihem\u00e4rkten aus. Dieses erneute Anziehen der Renditen war bei europ\u00e4ischen und vor allem deutschen Zinsen besonders ausgepr\u00e4gt. Unserer Verkaufsstrategie auf deutsche Staatsanleihen kam diese Entwicklung zugute. Wir hatten zudem im Monatsverlauf eine Kaufstrategie auf die Volatilit\u00e4t am langen Ende der Zinskurve eingef\u00fchrt, die im Zuge dieser Entwicklung von Vorteil war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Abwicklung von Banco Popular in Spanien und zwei Banken aus der Region von Venedig in Italien w\u00e4hrend des Monats,hat die Notwendigkeit veranschaulicht, in der Anlageklasse der Unternehmensanleihen Selektivit\u00e4t walten zu lassen. Unsere auf Unternehmensanleihen der nationalen Champions des Bankensektors wie Santander oder Intesa San Paolo (die w\u00e4hrend der Abwicklungstransaktionen Verm\u00f6genswerte zu g\u00fcnstigen Konditionen erwerben konnten) konzentrierte Positionierung findet hiermit ihre Rechtfertigung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W\u00e4hrungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Euro wertete gegen\u00fcber dem Dollar weiter auf, wobei er einen vierten starken monatlichen Anstieg in Folge verzeichnete. Die Stabilisierung des politischen Umfelds, die wiedergewonnene Wirtschaftsdynamik, die R\u00fcckkehr ausl\u00e4ndischer Investoren und die Aussicht auf einen allm\u00e4hlichen Abbau der unkonventionellen Geldpolitik durch die Europ\u00e4ische Zentralbank \u2013 all das spricht f\u00fcr eine St\u00e4rkung der Einheitsw\u00e4hrung. So leistete unsere W\u00e4hrungsstrategie im Juni wieder einen bedeutenden Beitrag zur Performance unserer weltweiten Fonds. Die anhaltende Schw\u00e4chung des Dollars ist ein st\u00fctzendes Element f\u00fcr Schwellenl\u00e4nderanlagen und Erd\u00f6l.<\/p>\n<p>Quelle:&nbsp; AdvisorWorld<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rationale \u00fcberschw\u00e4nglichkeit?&#8230;.. &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":4732,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[682],"tags":[],"class_list":["post-3290","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-anlagestrategie"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3290","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3290"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3290\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/menu-items\/4732"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3290"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3290"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3290"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}