{"id":3383,"date":"2017-09-10T22:00:00","date_gmt":"2017-09-10T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/index.php\/2017\/09\/10\/carmignac-s-note-anlagestrategie-september-2017\/"},"modified":"2017-09-10T22:00:00","modified_gmt":"2017-09-10T22:00:00","slug":"carmignac-s-note-anlagestrategie-september-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/carmignac-s-note-anlagestrategie-september-2017\/","title":{"rendered":"Carmignac\u2019s Note : Anlagestrategie September 2017"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die blitzableiterstrategie&#8230;. &nbsp;<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><strong>Carmignac\u2019s Note &#8211; September 2017<br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p><strong><strong>Von Didier Saint-Georges Mitglied des Investmentkomitees Managing Director<\/strong><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Sommer 2017 blieben die Finanzm\u00e4rkte von gr\u00f6\u00dferen externen Schocks verschont, die ihre Widerstandsf\u00e4higkeit auf die Probe gestellt h\u00e4tten. Es gab weder eine Finanzkrise noch eine milit\u00e4rische Intervention, abgesehen von einigen Provokationen durch Nordkorea. Das Konjunkturumfeld war insgesamt positiv, und am Ende stand das ber\u00fchmte Treffen der Zentralbanker im August in Jackson Hole, wo man sich vor allem darauf verst\u00e4ndigte, zu geldpolitischen Fragen zu schweigen. Insgesamt gab es also keine besonderen Vorkommnisse. Im Juli und August verlor der EuroStoxx 1 Prozent, der S&amp;P 500 Index legte um 1,8 Prozent zu und der Aktienindex MSCI World gewann &nbsp;dank der soliden Entwicklung der Schwellenl\u00e4nder 2,3 Prozent. Hinter dieser undramatischen Entwicklung verbargen sich jedoch weitere Verschiebungen der globalen wirtschaftlichen Gleichgewichte (siehe unsere Note vom Juli \u201eRationale \u00dcberschw\u00e4nglichkeit?\u201c). Dies l\u00e4sst sich vor allem an zwei Entwicklungen verdeutlichen: Einerseits steht hier der seit Anfang dieses Jahres zu beobachtende R\u00fcckgang des US-Dollar. Dieser hat sich vor allem gegen\u00fcber dem Euro beschleunigt und konnte in diesem Sommer um rund 5 Prozent zulegen. Auf der anderen Seite steht der R\u00fcckgang der&nbsp; risikofreien Zinss\u00e4tze. Beide Einzelentwicklungen gilt es zu verstehen, denn in ihnen dr\u00fccken sich die Bef\u00fcrchtungen der Anleger aus. Sie fungieren auch als \u201eBlitzableiter\u201c: In ihrem Windschatten konnten die Aktien- und Kreditm\u00e4rkte von guten Unternehmensergebnissen profitieren und sich mit ihren Bewertungsniveaus zufrieden geben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Anomalie des Anleihenmarkts ist immer weniger haltbar Seit dem Jahresanfang besteht ein scharfer Kontrast zwischen dem globalen Wirtschaftsaufschwung \u2013 vor&nbsp; allem in Europa \u2013 und der Zinsentwicklung. In den ersten Monaten des Jahres waren die politische Unsicherheit in Verbindung mit den Pr\u00e4sidentschaftswahlen in Frankreich, die wahrscheinlich damit zusammenh\u00e4ngende, z\u00f6gerliche Konjunkturerholung in Europa und die monatlichen Anleihek\u00e4ufe der EZB ausschlaggebend f\u00fcr den au\u00dfergew\u00f6hnlichen Aufschlag auf deutsche Bundesanleihen. Das Niveau ihrer j\u00e4hrlichen Renditen zwischen 0,2 Prozent und 0,5 Prozent war selbst vor dem Hintergrund eines Inflationsniveaus von unter 2 Prozent bereits deutlich niedrig. Dennoch konnte diese Anomalie bei unver\u00e4nderten Bedingungen fortbestehen. In diesem Sommer aber wandelte sich das Umfeld. Was die Politik anbelangt, hat Angela Merkel ihren Vorsprung in den Umfragen zur Bundestagswahl im September ausgebaut. Dies st\u00fctzt die Hoffnung auf eine neue europ\u00e4ische Dynamik und auf eine gest\u00e4rkte deutsch-franz\u00f6sische Achse. Von diesem politischen Impuls k\u00f6nnte u.a. Italien profitieren, auch wenn Ex-Premier Berlusconi sich in den Medien wieder zu Wort meldet. Das Land erholt sich nach und nach vom gescheiterten Referendum \u00fcber die von Matteo Renzi geplanten Reformen im Dezember 2016: So stieg der Gesch\u00e4ftsklimaindex der italienischen Wirtschaft im August erneut an und erreichte seinen h\u00f6chsten Stand seit 2008. In der Eurozone schl\u00e4gt sich nun in allen L\u00e4ndern die Verbesserung der vorlaufenden Konjunkturindikatoren vom Jahresanfang nieder: Nach einem 18-monatigen R\u00fcckgang lag der Einzelhandelsindex im August rund 2 Prozent \u00fcber seinem Stand vom Januar. Die gleiche Tendenz gilt f\u00fcr die Industrieproduktion. Obwohl die europ\u00e4ische Wirtschaftsleistung absolut gesehen weiterhin eher moderat ist und die Inflationsrate das offizielle Ziel nach wie vor verfehlt, kann die Europ\u00e4ische Zentralbank ihr Festhalten an einer Notfall-Geldpolitik nicht mehr lange rechtfertigen. Aus unserer Sicht ist es unausweichlich, dass die EZB auf&nbsp; kurze Sicht ank\u00fcndigt, das Anleihenkaufprogramms zu reduzieren. Nicht zuletzt deswegen,&nbsp; weil der Pool an Wertpapieren, die f\u00fcr Ank\u00e4ufe in Frage kommen, rapide abnimmt. Dies gilt insbesondere f\u00fcr deutsche Bundesanleihen. Unseren Sch\u00e4tzungen zufolge m\u00fcsste die \u201enormale\u201c Rendite zehnj\u00e4hriger deutscher Anleihen zurzeit bei mindestens 1 Prozent liegen; dieser Umstand wird vom Markt im Moment v\u00f6llig \u00fcbergangen. Mario Draghi k\u00f6nnte also in den n\u00e4chsten Monaten mit dieser Realit\u00e4t konfrontiert werden. Dies ist eines der gr\u00f6\u00dften Marktrisiken derzeit. Es muss auch deshalb sehr aktiv gesteuert werden, weil Anleger die Auswirkungen auf andere Anlageklassen absichern sollten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Euro-St\u00e4rke ist berechtigt und dauerhaft<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Euro profitiert davon, dass er mehreren tiefgreifenden wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen ausgesetzt ist. Zum einen scheint der Konjunkturzyklus in den USA zu erlahmen, w\u00e4hrend die Konjunkturaussichten in Europa endlich anziehen. Der vorlaufende Einkaufsmanagerindex f\u00fcr das ver arbeitende Gewerbe in den USA geht seit Jahresanfang zur\u00fcck. Die Konsumausgaben sind zwar noch solide, aber daf\u00fcr ging die Sparquote der Verbraucher deutlich zur\u00fcck (von 5,4 Prozent vor einem Jahr auf 3,6 Prozent). Die Inanspruchnahme von Verbraucherkrediten hat einen historischen H\u00f6chststand erreicht, was Banken inzwischen veranlasst, ihre Finanzierungskonditionen zu versch\u00e4rfen. Die Entwicklung des Euro-Dollar-Wechselkurses im Jahr 2017 entspricht folglich einem logischen Spiegelbild der Entwicklung im Jahr 2014. Damals waren die Konjunkturaussichten in den USA bei weitem besser als in der Eurozone.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Au\u00dferdem ist inzwischen offenkundig, dass die Hoffnungen des Marktes auf eine gro\u00df angelegte Steuerreform geplatzt sind, nachdem Donald Trumps populistische Hirngespinste mit der Wirklichkeit konfrontiert wurden. Allerh\u00f6chstens wird der von den Republikanern beherrschte Kongress im zweiten Halbjahr einen Haushalt f\u00fcr 2018 zustande bringen. Die hierin wohl enthaltenen Steuersenkungen sind zwar allseits willkommen, aber angesichts der Konjunkturverlangsamung unzureichend. Ferner ist Donald Trump im Begriff, den geopolitischen Kredit, den die USA gegen\u00fcber anderen wichtigen Regionen besitzen, dauerhaft zu verspielen. Indem sie sich aus der Transpazifischen Partnerschaft (TPP) zur\u00fcckziehen, Zweifel an der Beibehaltung des nuklearen Schutzschirms der USA zugunsten der europ\u00e4ischen NATO-Mitglieder aufkommen lassen und bei strategischen Entscheidungen improvisieren und sich widersprechen, bringen die Vereinigten Staaten zurzeit ihre globale F\u00fchrungsposition in Gefahr. Damit bietet sich f\u00fcr Europa und China die Gelegenheit, eine gr\u00f6\u00dfere geopolitische Position einzunehmen. Diese neue Rollenverteilung spiegelt sich zum Teil bereits in der Entwicklung der W\u00e4hrungen der USA, Europas und Chinas wider.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dar\u00fcber hinaus profitiert seit Jahresanfang auch der Goldpreis, also die ultimative Reservew\u00e4hrung. Es gibt&nbsp; mittlerweile sehr gute Gr\u00fcnde f\u00fcr Anleger, zu pr\u00fcfen, wie gro\u00df der Anteil ihrer Portfolios sein soll, den sie strukturell dem US-Dollar zuweisen. Die Preisverzerrungen bei Staatsanleihen und der Paradigmenwechsel beim Euro-Dollar-Wechselkurs verursachen erhebliche Marktst\u00f6rungen. Die Normalisierung der Anleiherenditen, die Mario Draghi nicht mehr lange hinausschieben kann, wird Anleger, die diese n\u00e4chste Phase nicht antizipiert haben, in Schwierigkeiten bringen. Dar\u00fcber hinaus wird sie sich automatisch auf die Risikopr\u00e4mie der Aktienm\u00e4rkte auswirken. Ein Anstieg des Euro auf ein Niveau deutlich \u00fcber 1,20 USD, das kaum seinem theoretischen Wert bei Kaufkraftparit\u00e4t entspricht, ist denkbar,&nbsp; und w\u00fcrde die Unternehmensergebnisse in der Eurozone beeintr\u00e4chtigen. Diese m\u00fcssten jedes Mal, wenn der Euro um 10 Prozent steigt, um durchschnittlich 5 bis 8 Prozent nach unten korrigiert werden. Eine entscheidendere Frage ist jedoch, ob diese beiden Entwicklungen aufeinander sto\u00dfen: ein starker Euro, der zu restriktiveren finanziellen Bedingungen in der Eurozone f\u00fchrt, und das unausweichliche Ende der au\u00dferordentlich akkommodierenden Geldpolitik der EZB. Auch wenn man einen Blitzableiter hat, sollte man das Barometer im Auge behalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anlagestrategie<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Aktien<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem sie im Juli eine Pause eingelegt hatte, nahm die Volatilit\u00e4t an den Aktienm\u00e4rkten im August angesichts geopolitischer Sorgen wieder zu. Der US-Aktienmarkt verzeichnete im Monatsverlauf eine ausgesprochene Korrektur, w\u00e4hrend sich die M\u00e4rkte der Schwellenl\u00e4nder gut hielten und am Ende deutlich im Plus lagen. Insbesondere Brasilien legte um \u00fcber 5 Prozent zu. Aufgrund der politischen Instabilit\u00e4t in den USA bestehen Zweifel daran, ob Pr\u00e4sident Trump ein Infrastrukturinvestitions- und Steuersenkungsprogramm auf die Beine stellen kann, das den absteigenden Konjunkturzyklus st\u00fctzen k\u00f6nnte. Dies veranlasste uns, eine allm\u00e4hliche Verringerung unserer zyklischen Werte innerhalb unserer Aktienstrategie einzuleiten. Folglich verringerten wir unsere Positionen in US-Fluggesellschaften, trennten uns von unseren Positionen in japanischen Finanzwerten und nahmen einen hohen Teil der Gewinne auf unsere europ\u00e4ischen Bankwerte mit. Da im Gegenzug keine Anlagen get\u00e4tigt wurden, ging das Aktienexposure unserer Gesamtstrategie leicht zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anleihen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend die Kreditspreads den Sommer \u00fcber insgesamt stabil blieben, gingen die Renditen von Staatsanleihen der Kernl\u00e4nder gegen\u00fcber ihrem H\u00f6chststand Ende Juni zur\u00fcck. Davon waren vor allem deutsche Bundesanleihen betroffen, deren Bewertung sich immer mehr von den Fundamentaldaten abkoppelt. In diesem Umfeld blieb unsere Zinsstrategie insgesamt unver\u00e4ndert. Wir suchen weiterhin selektiv nach Rendite in Segmenten wie z.B. Schwellenl\u00e4nderanleihen in Lokalw\u00e4hrung, vor allem Brasiliens und Russlands, oder italienischen Staatsanleihen, deren Renditespread gegen\u00fcber deutschen Papieren im ersten Halbjahr 2017 seinen h\u00f6chsten Stand seit drei Jahren erreicht hat. Im \u00dcbrigen achten wir weiterhin darauf, dass unsere Unternehmensanleihen liquide sind, und bauen den Anteil der erstklassigen Papiere und der kurzen Laufzeiten aus. Dies dient zur Vorsorge gegen R\u00fcckschl\u00e4ge, die aufgrund der allm\u00e4hlichen Normalisierung der Geldpolitik der EZB auftreten k\u00f6nnten. Das moderate Inflationsniveau verleitet Anleger in der Tat zu einer gewissen Selbstzufriedenheit in Bezug auf die Beibehaltung von akkommodierenden Geldpolitiken, obwohl die weltweiten Zentralbanken immer mehr gezwungen sein werden, ihre Politiken zu normalisieren. Ferner sichern wir den m\u00f6glichen Schock ab, den ein heftiger Anstieg der deutschen Zinsen verursachen k\u00f6nnte, indem wir an unseren Verkaufspositionen in deutschen Bundesanleihen festhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W\u00e4hrungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der ununterbrochene Anstieg des Euro seit dem Ende des ersten Quartals setzte sich auch im August fort. Diese Entwicklung spiegelt vor allem die Schw\u00e4che des US-Dollar wider, der sogar seinen Status als sicherer Hafen verliert, wie der immer schnellere Anstieg der europ\u00e4ischen Einheitsw\u00e4hrung im Zuge der geopolitischen Spannungen im Zusammenhang mit Nordkorea zeigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In unserer W\u00e4hrungsstrategie ist folglich der Euro nach wie vor \u00fcbergewichtet, w\u00e4hrend weiterhin eine Verkaufsposition im Britischen Pfund besteht. Diese leistete angesichts des beschleunigten R\u00fcckgangs der britischen W\u00e4hrung im Juli und August einen erheblichen Beitrag zur Performance der W\u00e4hrungen in unseren Fonds.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Quelle:&nbsp; AdvisorWorld<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die blitzableiterstrategie&#8230;. &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":4732,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[682],"tags":[],"class_list":["post-3383","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-anlagestrategie"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3383","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3383"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3383\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/menu-items\/4732"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3383"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3383"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3383"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}