{"id":585,"date":"2010-12-07T06:00:00","date_gmt":"2010-12-07T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/sites\/20b\/7\/760c69a11c\/public_html\/investmentworld.ch\/index.php\/2010\/12\/07\/ansichtssache\/"},"modified":"2010-12-07T06:00:00","modified_gmt":"2010-12-07T06:00:00","slug":"ansichtssache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/ansichtssache\/","title":{"rendered":"Ansichtssache"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">EUR USD (1,3340)        Eigentlich h\u00e4tte man es doch wissen k\u00f6nnen,  dass die Zahl der neu geschaffenen Stellen in den USA schlechter als erwartet ausfallen w\u00fcrde. Denn die Sch\u00e4tzungen der \u00d6konomen waren  teilweise gewaltig und reichten bis zu einem Zuwachs von 250.000 bei  den Nonfarm Payrolls. Doch nach ein paar Minuten des Nachdenkens  und einem vorsichtigen Blick in Richtung Aktienmarkt, fiel den meisten  Akteuren ein, dass es ja noch QE2, das&#8230;.<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<hr \/>\n<p> Sign up for our free newsletter to receive weekly news from BONDWorld<br \/><a href=\"index.php?option=com_acymailing&#038;view=user&#038;Itemid=107\"><strong>Click here to register for your free copy<\/strong><\/a>  <\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/cts.businesswire.com\/ct\/CT?id=bwnews&#038;sty=20100616005613r1&#038;sid=ukaf1&#038;distro=nx\" \/>quantitative Lockerungsprogramm der Fed, gibt, um den gr\u00f6bsten Katzenjammer nach so einer  \u201eFehleinsch\u00e4tzung\u201c der meisten Analysten vergessen zu machen. Ein  Kommentator kam sogar auf die Idee, nicht mehr auf die volatilen  Ergebnisse einzelner Monate schauen zu wollen, sondern sah die  \u201ewahre\u201c Zahl den Nonfarm Payrolls im Durchschnittswert der  vergangenen drei Monate.   <br \/>Auch wenn mancher Beobachter heute den umstrittenen Vorschlag vom  Chef der Eurogruppe, Juncker, und des italienischen Finanzministers  Tremonti zur Einf\u00fchrung eines so genannten E-Bonds mit einiger Skepsis  ob seiner Durchsetzbarkeit begegnen werden: Man kann sich des  Eindrucks nicht erwehren, dass sich das Schlaglicht des Marktinteresses  seit der EZB-Sitzung vom vergangenen Donnerstag peu \u00e0 peu von der  Eurozone weg, wieder in Richtung USA bewegt. Zumindest die  Entwicklung des Euro weist darauf hin, wo einige Akteure nach  Publizierung des US-Arbeitsmarktberichts offenbar auf dem falschen Fu\u00df  erwischt wurden. M\u00f6glicherweise schl\u00e4gt sich in der j\u00fcngsten Erholung  auch schon wieder langfristige Nachfrage nieder, weswegen wir im Falle  eines R\u00fccksetzers auf 1,3290 eine bullishe Strategie (Risikolimit 1,3250)  mit Kursziel 1.3515 anstreben w\u00fcrden. <\/p>\n<p>USD JPY (82,90) Die japanische Regierung arbeitet daran, ihre Wahlversprechen einzul\u00f6sen. Ein Thema, das derzeit Gem\u00fcter bewegt, sind Kraftfahrzeuge und ihre Abgase. F\u00fcr  Letztere wollen die Demokraten im n\u00e4chsten Fiskaljahr eine Emissionssteuer einf\u00fchren. Einerseits, um \u00f6kologisches Pflichtbewusstsein zu zeigen. Andererseits, um die leeren Staatskassen aufzuf\u00fcllen. Sofort folgten dieser Ank\u00fcndigung Proteste, sowohl von der Autoindustrie als auch  von der Opposition. Angeblich w\u00fcrden dadurch  die heimischen Automobilhersteller benachteiligt und zum Nachdenken \u00fcber alternative Standorte animiert werden. Das tun sie aber ohnehin schon l\u00e4ngst. Thailand und Indien sind schon seit einigen Jahren bei den gro\u00dfen der Autobranche als Produktionsstandort im Gespr\u00e4ch. Mittlerweile denken auch kleinere Zulieferfirmen \u00fcber einen Standortwechsel nach. Immerhin haben mehrere gr\u00f6\u00dfere Vertreter dieser Branche schon vor einigen Jahren damit begonnen, einen Teil der Produktion nach Thailand und China zu verlagern. Das Wirtschaftswachstum auf Trab zu halten und den Schuldenabbau voranzutreiben, d\u00fcrfte sich unter solchen Umst\u00e4nden schwierig gestalten. Der starke Yen ist ein weiteres Sorgenkind. Noch wird eine kurzfristige Verteuerung von der  82,40er Marke verhindert. Solange sie h\u00e4lt, bleibt unser das Potenzial bei 85,95. Davor liegt Angebot bei 83,50 und bei 84,40. <\/p>\n<p>EUR JPY (110,60) Aufw\u00e4rtspotenzial steht bis  111,70 und  113,80 zur Verf\u00fcgung, solange die  108,65er Unterst\u00fctzung Bestand hat. Zwischennachfrage erwarten wir bei 109,70. <\/p>\n<p>GBP USD (1,5730) Mit Hilfe der entt\u00e4uschenden US-Arbeitsmarktdaten stiegen Kabelpfunde bis zu unserem Potenzialpunkt. Der Ausl\u00f6ser f\u00fcr weitere Kurssteigerungen, der heute etwas tiefer bei 1,5790 steht, wurde aber nicht \u00fcberwunden. Dar\u00fcber rechnen wir mit Kurssteigerungen bis 1,5990. Wahrscheinlich ist  sogar noch mehr drin. Die Unterst\u00fctzungen haben sich merklich verbessert und sind nun bei 1,5665 bzw.  1,5610 angesiedelt. Wir w\u00fcrden einen Dip-Kauf bei ersterer Marke mit Risikolimit bei Letzterer wagen. Jedenfalls solange 1,5790 noch nicht \u00fcberwunden ist.  <\/p>\n<p>AUD USD (0,9875) AUD konnten sich zum Wochenschluss weiter befestigen und peilen nun die  0,9980er Marke an. Dar\u00fcber w\u00e4ren sogar Gewinne bis auf 1,0095 m\u00f6glich. Auf der Unterseite sollte dagegen die Unterst\u00fctzung bei 0,9740 nicht mehr unterlaufen werden.<\/p>\n<hr \/>\n<p> <\/p>\n<p><strong>Quelle:  Deutsche Bank CMS: FX-Tagesausblick; Autor: Cognitrend<\/strong> <strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong><br \/><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Disclaimer<\/strong><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">Die auf dieser Website abgebildeten Grafiken, Bilder, Texte und sonstigen Darstellungen entsprechen unserem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung. Sp\u00e4tere \u00c4nderungen behalten wir uns vor. Alle Angaben und Quellen werden sorgf\u00e4ltig recherchiert. Dennoch behalten wir uns trotz gr\u00f6\u00dfter Sorgfalt und Pr\u00fcfung einen Irrtum in Bezug auf den Inhalt, insbesondere Zahlenangaben, Kurse und Statistiken, ausdr\u00fccklich vor. Wir schlie\u00dfen jegliche Haftung f\u00fcr Sch\u00e4den, die direkt oder indirekt aus der Benutzung dieses Berichts entstehen, aus.<br \/>F\u00fcr Irrt\u00fcmer \u00fcbernehmen wir keine Haftung. Im Falle von Sch\u00e4den aus der Verletzung des Lebens, des K\u00f6rpers oder der Gesundheit sowie von sonstigen Sch\u00e4den, die auf einer vors\u00e4tzlichen oder grob fahrl\u00e4ssigen Pflichtverletzung beruhen, verbleibt es bei der gesetzlichen Regelung. Die bereitgestellten Informationen stellen zudem keinerlei Form der Handelsempfehlung oder -beratung oder die Empfehlung zur Vornahme einer Anlageentscheidung dar. Es wird ausdr\u00fccklich darauf hingewiesen, dass Risiken im Wertpapier- und W\u00e4hrungshandel mit der jeweiligen Hausbank oder Broker abgestimmt und gekl\u00e4rt werden m\u00fcssen. Unsere Informationen ersetzen nicht die Beratung durch einen Anlageberater.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>EUR USD (1,3340) Eigentlich h\u00e4tte man es doch wissen k\u00f6nnen, dass die Zahl der neu geschaffenen Stellen in den USA schlechter als erwartet ausfallen w\u00fcrde. Denn die Sch\u00e4tzungen der \u00d6konomen waren teilweise gewaltig und reichten bis zu einem Zuwachs von 250.000 bei den Nonfarm Payrolls. 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