{"id":6265,"date":"2020-07-20T08:30:35","date_gmt":"2020-07-20T06:30:35","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/?p=6265"},"modified":"2020-07-20T08:59:48","modified_gmt":"2020-07-20T06:59:48","slug":"lgt-navigator-zaehe-verhandlungen-am-eu-gipfel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/lgt-navigator-zaehe-verhandlungen-am-eu-gipfel\/","title":{"rendered":"LGT Navigator: Z\u00e4he Verhandlungen am EU-Gipfel"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\">LGT Navigator: In Br\u00fcssel geht der Streit \u00fcber das Corona-Hilfspaket heute in die n\u00e4chste Runde. Am Sonntag hat es erste zaghafte Ann\u00e4herungen zwischen den EU-Staaten gegeben &#8230;<br \/>\n<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong><a href=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>LGT Navigator<\/strong><\/h4>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den USA ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen in den vergangenen Tagen erneut gestiegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit drei Tagen verhandeln die 27 EU-Staats-und Regierungschefs inzwischen um ein milliardenschweres Finanzpaket. Am Sonntag wurden die Verhandlungen abgebrochen und erneut verl\u00e4ngert: Am Montag um 14 Uhr gehen die Gespr\u00e4che in die n\u00e4chste Runde. Zur Debatte stehen die Finanzierung des EU-Haushaltsrahmens von 2021 bis 2027 sowie ein Konjunkturfonds (Recovery Fund), um die Mitgliedsstaaten zu unterst\u00fctzen, die besonders schwer unter den Folgen der Corona-Krise leiden. Umstritten sind insbesondere die geplanten Zusch\u00fcsse in H\u00f6he von EUR 500 Mrd., die an die Krisenstaaten vergeben werden sollten, ohne dass sie zur\u00fcckgezahlt werden m\u00fcssen. Gegen diesen Vorschlag haben die sogenannten \u00abSparsamen Vier\u00bb \u2013 die Niederlande, D\u00e4nemark, Schweden und \u00d6sterreich \u2013 bereits im Vorfeld Widerstand angek\u00fcndigt. Sie wollen die Geldvergabe an klare Bedingungen und Reformbem\u00fchungen kn\u00fcpfen. Auch ein Kompromissvorschlag von Ratschef Charles Michel hat bislang nicht zu der erhofften Einigung gef\u00fchrt. Zwar haben sich die Staaten am Sonntag schrittweise angen\u00e4hert, ein Durchbruch wurde aber nicht erzielt.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Chinesische B\u00f6rsen starten freundlich<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">In China sind die Aktienm\u00e4rkte mit Gewinnen in die neue Woche gestartet, nachdem die Zentralbank die Geldpolitik unver\u00e4ndert belassen hat. Der Shanghai Composite gewinnt +2.6%. Leichte Abgaben verzeichnet dagegen die B\u00f6rse in Tokio: Die japanischen Exporte sind im Juni im Vorjahresvergleich mehr als 26% gefallen. Analysten hatten einen geringeren R\u00fcckgang erwartet.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Pandemie breitet sich aus<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Pandemie breitet sich indes stetig aus. So haben sich inzwischen mehr als 14 Millionen Menschen weltweit mit dem Virus angesteckt, die Zahl der Todesf\u00e4lle ist auf \u00fcber 600 000 geklettert. In den USA steigen die Infektionszahlen weiterhin rasant: Vergangene Woche haben sich durchschnittlich t\u00e4glich mehr als 66 000 Personen mit dem Virus angesteckt, das sind 15% mehr als in der Vorwoche, wie Daten der Johns Hopkins Universit\u00e4t zeigen. Hotspots sind nach wie vor die bev\u00f6lkerungsreichen Bundesstaaten Kalifornien, Florida und Texas, aber auch im Grossteil der \u00fcbrigen Bundesstaaten beschleunigt sich die Ausbreitung des Virus.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Inflation im Euroraum bleibt niedrig<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Teuerung im Euroraum ist im Juni leicht gestiegen. Die Preise haben sich im Vorjahresvergleich um +0.3% erh\u00f6ht, nach +0.1% im Vormonat. Verteuert haben sich insbesondere Lebensmittel, Tabak und Alkohol (+3.2%) sowie Dienstleistungen (+1.2%). Die Energiepreise sind dagegen deutlich gesunken (-9.3%) und haben die Teuerung in den 19 Eurostaaten damit ged\u00e4mpft. Die Kerninflation, bei der die Energie- und Lebensmittelpreise ausgeklammert werden, ist leicht gesunken, von +1.2% im Mai auf +1.1% im Juni. Die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) ist damit weiterhin weit davon entfernt, f\u00fcr die Gesamtteuerung ihr Inflationsziel von knapp 2% zu erreichen: F\u00fcr das laufende Jahr erwartet sie eine Teuerung von 0.3%.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Tr\u00fcbe Aussichten f\u00fcr die europ\u00e4ische Konjunktur<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Konjunktureinbruch in der Eurozone d\u00fcrfte heftiger als erwartet ausfallen. Zu diesem Ergebnis kommt eine EZB-Umfrage, die die Notenbank quartalsweise unter \u00d6konomen innerhalb und ausserhalb der Finanzbranche durchf\u00fchrt. Demnach prognostizieren die Experten f\u00fcr das laufende Jahr einen Wirtschaftseinbruch im Euroraum um durchschnittlich 8.3%. Vor drei Monaten hatten sie noch ein Minus von 5.5% erwartet. In den kommenden zwei Jahren soll das Bruttoinlandprodukt wieder wachsen (2021: +5.7%, 2022: +2.4%). Allerdings d\u00fcrfte die Arbeitslosigkeit gem\u00e4ss den \u00d6konomen erst 2022 sinken.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Wirtschaftskalender 20. Juli<\/strong><\/h6>\n<table class=\"lgt-table\" width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>MEZ<\/strong><\/td>\n<td><strong>Land<\/strong><\/td>\n<td><strong>Indikator<\/strong><\/td>\n<td><strong>Letzte Periode<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>01:50<\/td>\n<td>JP<\/td>\n<td>Handelsbilanzsaldo (Juni)<\/td>\n<td>JPY -601 Mrd.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>08:00<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>Produzentenpreise (Juni)<\/td>\n<td>-0.4%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10:00<\/td>\n<td>EZ<\/td>\n<td>Leistungsbilanzsaldo (Mai)<\/td>\n<td>EUR 14.4 Mrd.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h3><\/h3>\n<h6><strong>Unternehmenskalender 20. Juli<\/strong><\/h6>\n<table class=\"lgt-table\" width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Land<\/strong><\/td>\n<td><b>Unternehmen<\/b><\/td>\n<td><strong>Periode<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>CH<\/td>\n<td>Julius B\u00e4r<\/td>\n<td>H1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>US<\/td>\n<td>Halliburton<\/td>\n<td>Q2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>US<\/td>\n<td>IBM<\/td>\n<td>Q2<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h6><\/h6>\n<div class=\"editorContent\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: BondWorld.ch<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>LGT Navigator: In Br\u00fcssel geht der Streit \u00fcber das Corona-Hilfspaket heute in die n\u00e4chste Runde. 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