{"id":6856,"date":"2020-10-14T19:02:05","date_gmt":"2020-10-14T17:02:05","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/?p=6856"},"modified":"2020-10-15T12:03:14","modified_gmt":"2020-10-15T10:03:14","slug":"union-investment-geldpolitik-als-vorleistung-fuer-mehr-wachstum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/union-investment-geldpolitik-als-vorleistung-fuer-mehr-wachstum\/","title":{"rendered":"Union Investment: Geldpolitik als Vorleistung f\u00fcr mehr Wachstum"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\">Union Investment : Die US-Notenbank Fed l\u00e4sst der Inflation k\u00fcnftig etwas mehr Spielraum.<br \/>\n<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Michael Herzum, Leiter Macro &amp; Strategy und Mitglied des Union Investment Committee<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Auch die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) d\u00fcrfte diesem Weg folgen. Damit soll das Wachstum gest\u00e4rkt werden \u2013 zumindest bis die in der Corona-Krise aufgelegten Fiskalpakete richtig wirken.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Geldpolitik hat direkte und indirekte Folgen, die vor jeder Entscheidung gut \u00fcberlegt sein wollen. Bislang spielten Inflationsziele, aber auch Arbeitsmarkt und Wachstum eine entscheidende Rolle. Doch die Teuerung sinkt seit vielen Jahren \u2013 und weicht hartn\u00e4ckig von den Notenbankzielen ab, nach unten. Zugleich dr\u00e4ngen soziale und \u00f6kologische Themen neu auf die Agenda, unter anderem auch weil sie Auswirkungen auf die Finanzstabilit\u00e4t haben k\u00f6nnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Frage lautet also: Verfolgt die weltweite Geldpolitik noch die \u201erichtigen\u201c Ziele, und setzt sie dabei auf angemessene Instrumente? Die Fed und die EZB haben vor diesem Hintergrund nun beide ihre geldpolitische Strategie auf den Pr\u00fcfstand gestellt. Die Fed hat die Nase vorn: Sie hat die wichtigsten Eckpunkte ihrer Strategieanpassung im August \u00f6ffentlich gemacht. Die EZB wird \u2013 auch wegen der Corona-Pandemie \u2013 wohl erst Mitte 2021 ihre Resultate vorlegen.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Evolution mit Folgen f\u00fcr die Zinskurve<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Fed geht nach eigenen Worten dabei den Weg der Evolution, nicht der Revolution. Doch hat sie einige bedeutsame \u00c4nderungen angek\u00fcndigt. So wird sie k\u00fcnftig ein moderates \u00dcberschiessen der Inflation \u00fcber die Marke von zwei Prozent tolerieren. Damit versieht sie ihr Ziel der Preisstabilit\u00e4t mit einem \u201eGed\u00e4chtnis\u201c. L\u00e4ngere Phasen niedriger Teuerung erlauben perspektivisch die Inkaufnahme von Phasen mit entsprechend h\u00f6herer Teuerung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neu ist auch, dass sich die Geldpolitik beim Arbeitsmarkt an einem m\u00f6glichen &#8220;Defizit&#8221; orientiert und nicht mehr an &#8220;Abweichungen&#8221; von der Vollbesch\u00e4ftigung. Diese Unterscheidung spiegelt die Einsch\u00e4tzung wider, dass ein robuster Arbeitsmarkt nicht notwendigerweise zu einem Inflationsanstieg f\u00fchren muss. Die Anpassung wird die Bedeutung der nat\u00fcrlichen Arbeitslosenquote als Richtschnur f\u00fcr die Geldpolitik weiter zur\u00fcckdr\u00e4ngen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was sind die Auswirkungen f\u00fcr die Kapitalm\u00e4rkte? Zun\u00e4chst einmal bleibt die weltweit massgebliche US-Geldpolitik lange locker \u2013 noch l\u00e4nger, als bereits bislang erwartet wurde. Ein scharfes Umsteuern der Fed aufgrund erster Anzeichen von Teuerungsdruck ist nicht zu erwarten. Auch die US-Notenbanker selbst sehen bis zum Jahr 2023 keine Zinsanhebung. Union Investment erwartet daher h\u00f6here Inflationserwartungen und damit perspektivisch auch h\u00f6here Inflationspr\u00e4mien an den M\u00e4rkten, weil die Unsicherheit \u00fcber den zuk\u00fcnftigen Inflationsverlauf steigt. Dies allein schon aus dem Grund, weil die Notenbank die Inflation an der \u201elangen Leine\u201c l\u00e4sst und damit mehr Schwankungsspielraum besteht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Folge wurde die US-Zinskurve bereits steiler. Die Renditen von lang laufenden Anleihen sind also etwas st\u00e4rker gestiegen sind als die Renditen von kurz laufenden Anleihen. Ein solches \u201eBear Steepening\u201c geht in der Regel einher mit einem Umfeld, in dem risikoreichere Anlagen wie (zyklische) Aktien, Rohstoffe oder Spread-Produkte st\u00e4rker nachgefragt werden, w\u00e4hrend der US-Dollar in so einem Umfeld bislang eher zur Schw\u00e4che neigte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>US-Realzinsen treiben verschiedene Anlageklassen<\/strong><br \/>\nSowohl Risikoanlagen (Aktien) als auch sicherer Hafen (Gold) profitieren vom R\u00fcckgang der Realzinsen<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/15-10-20-Union-Investment-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6861\" src=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/15-10-20-Union-Investment-1.png\" alt=\"15-10-20 Union Investment 1\" width=\"650\" height=\"366\" srcset=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/15-10-20-Union-Investment-1.png 650w, https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/15-10-20-Union-Investment-1-300x169.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Quelle: Bloomberg, Union Investment; Stand: 12. Oktober 2020.<\/span><\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>EZB unter Spannung<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die EZB dagegen ist noch nicht so weit in ihrer Strategie\u00fcberpr\u00fcfung. Sie geht das zweite Mal in ihrer noch jungen Geschichte \u00fcber die B\u00fccher. Laut EZB-Chefin Christine Lagarde wird sie erst Mitte n\u00e4chsten Jahres \u00f6ffentlich machen, was sie \u00e4ndern will. Lagarde hat an der EZB-Watchers-Konferenz Ende September deutlich gemacht, dass sie dem neuen, \u201er\u00fcckw\u00e4rtsgerichteten\u201c Inflationsziel der Fed etwas abgewinnen kann. Dies ist nicht unumstritten. Denkbar sind aber \u00c4nderungen in der Art und Weise der Inflationsmessung und in der Definition des richtigen Inflationsziels. Offen ist, ob die EZB gewillt sein wird, ihr in der Corona-Krise aufgelegtes Notfall-Anleihekaufprogramm (PEPP) in ein regelm\u00e4ssiges Programm \u00fcberzuf\u00fchren, wie von einigen Beobachtern spekuliert wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neue Wege k\u00f6nnte die EZB beschreiten, wenn sie eine st\u00e4rkere Rolle im Klimaschutz einnehmen w\u00fcrde und welche Bedeutung sie dem Thema aus stabilit\u00e4tspolitischer Sicht zumisst. Ein Aspekt davon k\u00f6nnte sein, ob die EZB k\u00fcnftig auch Anleihen etwa der Europ\u00e4ischen Investitionsbank (EIB) kauft, welche zur Finanzierung des europ\u00e4ischen Green Deals und klimafreundlicher Projekte dienen. Doch k\u00f6nnten EU-Mitgliedsstaaten Sorgen haben, dass dies mit einem finanzpolitischen Souver\u00e4nit\u00e4tsverlust einher geht, falls solche K\u00e4ufe ausgeweitet w\u00fcrden. EZB-Ratsmitglied Yves Mersch erkl\u00e4rte dazu in einem Interview, der \u00dcbergangs zu einer umweltfreundlicheren Form der Wirtschaft, und diese Transition m\u00fcsse finanziert werden. Dies liege aber nicht alles in der Hand der Zentralbank. Es w\u00e4re nicht hilfreich, wenn Zentralbanker als Politiker wahrgenommen werden, so Mersch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was auch immer die EZB tun wird, sie muss es unter Ber\u00fccksichtigung der US-Notenbankpolitik tun. Spannungen treten dort mit Blick auf die Wechselkursentwicklung auf. So hat der Euro gegen\u00fcber dem US-Dollar deutlich aufgewertet. Dies liegt am drastischen Zinsr\u00fcckgang in den USA und der dort wieder auftretenden negativen Realrenditen. Denkbar sind m\u00f6gliche weitere Verbalinterventionen der EZB gegen eine st\u00e4rkere Euro-Aufwertung, sowie im Falle einer anhaltenden Euro-Aufwertung eine Senkung des Einlagenzinssatzes (in Verbindung mit einem gr\u00f6sseren Spielraum bei davon ausgenommenen \u00dcberschussreserven der Banken, also einem h\u00f6heren \u201eMultiplier\u201c). Zinsseitig ist der Spielraum der EZB aber eng begrenzt.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Fiskalprogramme brauchen Zeit bis zur Wirksamkeit<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Faktor, der in den kommenden Jahren ebenfalls in die geldpolitischen Entscheidungen der Notenbanken hineinspielt, ist die Wirksamkeit und der Umfang der Fiskalprogramme der Staaten. Im Zuge der Corona-Krise haben viele Staaten umfangreiche Hilfspakete geschn\u00fcrt (vgl. Grafik), welche die Verschuldung sprunghaft ansteigen lassen. F\u00fcr Staaten, die g\u00fcnstige Finanzierungskosten haben, wie Deutschland ist dies einfacher zu schultern als f\u00fcr L\u00e4nder, wo das Risiko besteht, dass ihre Finanzierungskosten die Schuldentragf\u00e4higkeit gef\u00e4hrden, und die keine eigene Notenbank haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch das Bekenntnis zu einer ultralockeren Geldpolitik gehen die Notenbanken hier in gewissem Sinn in Vorleistung. Allerdings kann Geldpolitik allein kein zus\u00e4tzliches Wachstum hervorbringen. Die Notenbanken machen deshalb deutlich, dass es am Staat liegt, nun durch bessere Rahmenbedingungen zum Beispiel f\u00fcr Innovation zu schaffen und damit die Wachstumskr\u00e4fte zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>R\u00fcckkehr zur Austerit\u00e4tspolitik zun\u00e4chst nicht zu erwarten<\/strong><br \/>\nFiskalpolitische Massnahmen im Vergleich<\/p>\n<figure id=\"attachment_6862\" aria-describedby=\"caption-attachment-6862\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/15-10-20-Union-Investment-2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6862\" src=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/15-10-20-Union-Investment-2.png\" alt=\"15-10-20 Union Investment 2\" width=\"650\" height=\"366\" srcset=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/15-10-20-Union-Investment-2.png 650w, https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/15-10-20-Union-Investment-2-300x169.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-6862\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-size: 10pt;\">* Enth\u00e4lt geplantes Konjunkturpaket im Umfang von 130 Mrd. Euro. Quellen: Bruegel, Union Investment; Stand: 28. September 2020.<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Eurozone ist abgesehen von den Fiskalpaketen auch der Wiederaufbaufonds \u00fcber 750 Milliarden Euro entscheidend f\u00fcr die Entwicklung der Risikopr\u00e4mien an den Euro-Anleihem\u00e4rkten. Der Wiederaufbaufonds ist ein erster Schritt hin zu einer st\u00e4rkeren Fiskalintegration in der Eurozone. Entscheidend wird sein, wie schnell und gezielt die Mittel dann auch eingesetzt werden. Es ist davon auszugehen, dass auch das Europaparlament trotz anf\u00e4nglichen Widerstands am Ende einer Umsetzung nicht im Wege stehen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bis die Mittel aus dem Wiederaufbaufonds ihre Wirkung entfalten k\u00f6nnen, wird noch etwas Zeit vergehen. Durch das Auslaufen von Corona-Hilfsmassnahmen wird der wichtige Faktor Konsum tendenziell belastet, die Dynamik der Erholung nach der Corona-Krise schw\u00e4cht sich ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt d\u00fcrfte der Umfang der Staatshilfen im Vergleich zu den bisherigen Programmen eher zur\u00fcckgehen. F\u00fcr Wirtschaft und Kapitalm\u00e4rkte heisst dieser \u201ePeak Policy\u201c: Der Impuls bleibt, nimmt aber ab.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Getr\u00fcbter Ausblick f\u00fcr Kernl\u00e4nder-Staatsanleihen<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der strategische Ausblick f\u00fcr die Staatsanleihem\u00e4rkte ist durch die Anpassung der Fed-Strategie gepr\u00e4gt. Investoren, die ihre Strategische Asset-Allokation nicht anpassen, stehen entweder vor einer niedrigen oder gar negativen laufenden Verzinsung (Kupons) oder m\u00f6glicherweise sogar Kursverlusten, sollte es bei sich verstetigender konjunktureller Erholung nach Corona zu moderat steigenden Anleiherenditen kommen. Diese Aussicht ist mit Blick auf die kommenden f\u00fcnf Jahren sehr wahrscheinlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was die Aktienm\u00e4rkte betrifft, so d\u00fcrfte das unmittelbare Ergebnis des beschriebenen Umfelds positiv sein, solange die realen Anleiherenditen ged\u00e4mpft bleiben oder sogar noch niedriger fallen, was bedeuten w\u00fcrde, dass die Inflationserwartungen \u00fcber den nominalen Renditen liegen. Eine Rotation weg von Wachstumswerten (wie Technologieaktien) hin zu eher g\u00fcnstig bewerteten Titeln mit hoher Dividendenrendite (Value-Aktien) d\u00fcrfte nach Meinung der Experten von Union Investment aber nur dann eintreten, falls die Inflation, und nicht nur die Inflationserwartungen, steigen wird &#8211; etwas, was in den n\u00e4chsten zw\u00f6lf Monaten nicht zu erwarten ist, obwohl die Inflation an der langen Leine ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: BondWorld<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Union Investment : Die US-Notenbank Fed l\u00e4sst der Inflation k\u00fcnftig etwas mehr Spielraum.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":6858,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[37],"tags":[127],"class_list":["post-6856","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marktanalyse","tag-union-investment"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6856","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6856"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6856\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6864,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6856\/revisions\/6864"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6858"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6856"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6856"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6856"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}