{"id":6895,"date":"2020-10-21T10:40:48","date_gmt":"2020-10-21T08:40:48","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/?p=6895"},"modified":"2020-10-21T11:25:26","modified_gmt":"2020-10-21T09:25:26","slug":"jupiter-am-auf-erholungskurs-5-fragen-und-antworten-fuer-anleger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/jupiter-am-auf-erholungskurs-5-fragen-und-antworten-fuer-anleger\/","title":{"rendered":"Jupiter AM: Auf Erholungskurs? 5 Fragen und Antworten f\u00fcr Anleger"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Jupiter AM : Weltweit k\u00e4mpfen Volkswirtschaften mit den Auswirkungen der Corona Pandemie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Alejandro Arevalo, Fund  Manager, Fixed Income <\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie hat nicht zuletzt in den  Schwellenl\u00e4ndern f\u00fcr zahlreiche negative Effekte gesorgt. Doch h\u00e4ufig werden Schwellenl\u00e4nder f\u00e4lschlicherweise  als homogenes Anlageuniversum betrachtet. Alejandro Arevalo, Fondsmanager Emerging Markets Debt bei  Jupiter Asset Management, stellt einige Missverst\u00e4ndnisse bei Anlagen in Schwellenl\u00e4nderanleihen richtig und  erkl\u00e4rt, wo er derzeit die attraktivsten Chancen sieht.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>1.  W\u00e4ren Anleger angesichts der makro\u00f6konomischen Situation gut beraten, bei Anlagen in Schwellenl\u00e4nder  mehr Vorsicht walten zu lassen? <\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schwellenl\u00e4nder werden oft zu Unrecht als homogenes Anlageuniversum betrachtet. Diese Betrachtungsweise  basiert auf der Illusion, dass alle Volkswirtschaften im gleichen Boot sitzen und von \u00e4hnlichen Treibern bestimmt  werden. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Unser Anlageuniversum besteht aus \u00fcber 70 L\u00e4ndern und bietet eine  breite Diversifikation. So sind etwa einige L\u00e4nder in Lateinamerika und im Nahen Osten massiv von den Rohstoff\u2010 preisen abh\u00e4ngig, w\u00e4hrend andere aufgrund ihrer Rolle als Importeure von niedrigeren Rohstoffpreisen profitieren.  Sinkende \u00d6lpreise sind beispielsweise eine gute Nachricht f\u00fcr Indien, Indonesien und die T\u00fcrkei. Was die Fiskal\u2010 politik betrifft, ist das Problem einer steigenden Verschuldung nicht auf Schwellenl\u00e4nder beschr\u00e4nkt, es betrifft  vielmehr die ganze Welt. Die Regierungen versuchen, ihre Volkswirtschaften in der Krise zu st\u00fctzen. Interessant f\u00fcr  uns ist dabei, mit welchen Methoden sie versuchen, die L\u00fccke zu schliessen.  Dabei haben die grossen Volkswirtschaften aus ihrer fr\u00fcheren \u201eOriginal Sin\u201c gelernt. Damals haben sie sich vorwie\u2010 gend in US\u2010Dollar finanziert und so eine erhebliche L\u00fccke zwischen Verm\u00f6genswerten und Verbindlichkeiten entste\u2010 hen lassen, die f\u00fcr einige L\u00e4nder mit Umschuldungen und Ausf\u00e4llen geendet hat. Mittlerweile weisen diese L\u00e4nder  deutlich mehr lokale M\u00e4rkte auf und k\u00f6nnen sich \u00fcberwiegend in ihren Landesw\u00e4hrungen finanzieren. Damit ver\u2010 bessern sie ihr Risikoprofil. Mexiko und Brasilien sind nur zwei Beispiele von L\u00e4ndern, die wieder \u00fcber Reformen zur  Ausgabensenkung diskutieren.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>2.  Warum haben sich die Schwellenl\u00e4nder nach dem anf\u00e4nglichen Schock im M\u00e4rz im Allgemeinen so gut erholt?<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es hat sich ein Muster wiederholt, dass uns noch aus fr\u00fcheren Krisen bekannt war. Viele Anleger, die sich gewisser\u2010 massen nur als &#8220;Besucher&#8221; in die Anlageklasse vorgewagt hatten und nur auf hohe Renditen aus waren, ohne je\u2010 doch die zugrunde liegenden Fundamentaldaten richtig zu verstehen, haben sich angesichts der Negativschlagzeilen  fluchtartig zur\u00fcckgezogen. Daher hat die Geschwindigkeit der Mittelabfl\u00fcsse im M\u00e4rz sogar noch das Niveau der  globalen Finanzkrise \u00fcbertroffen. Viele dieser schlecht informierten Anleger sehen alle Schwellenl\u00e4nder als Einheit.  Spezialisierten Anlegern wie uns ist dagegen klar, dass solche reflexartigen Reaktionen nicht nur kurzfristige Volatili\u2010 t\u00e4t bedeuten, sondern auch hervorragende Gelegenheiten, von attraktiven Anleihen zu erheblichen Abschl\u00e4gen zu  profitieren. Derartig attraktive Bewertungen wie im M\u00e4rz hatten wir in unserer Anlageklasse seit 2008 nicht mehr  erlebt. Viele der betroffenen Anleihen haben seit den Tiefst\u00e4nden von M\u00e4rz bereits 40 bis 60 Punkte zur\u00fcckgewon\u2010 nen. Seit Jahresbeginn befinden sich Indizes f\u00fcr Unternehmens\u2010 sowie Staatsanleihen in Hartw\u00e4hrungen1 gleicher\u2010 massen in positivem Terrain, nachdem sie zuvor zweistellige Einbr\u00fcche verzeichnet hatten.  Wie in den Industriel\u00e4ndern wird es auch in den Schwellenl\u00e4ndern zu einer weiteren Verbesserung der BIP\u2010Zahlen  kommen, da viele der im M\u00e4rz eingepreisten Worst\u2010Case\u2010Szenarios angepasst werden und die Volkswirtschaften  sich schrittweise \u00f6ffnen. Es besteht zwar das Risiko einer zweiten Welle, doch einige Regierungen, wie etwa die  chinesische, verfolgen nun eine zielgerichtetere Strategie, die die wirtschaftlichen Folgen insgesamt mindern d\u00fcrfte.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong> 3.  Warum sollten Anleger in Erw\u00e4gung ziehen, unabh\u00e4ngig von Stimmungen in Schwellenl\u00e4nderanleihen zu  investieren?<\/strong> <strong>Und sollten Anleger in Staats\u2010 oder Unternehmensanleihen investieren?<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Anlageklasse l\u00e4sst sich immer weniger ignorieren, da die Region als Wachstumsmotor der Weltwirtschaft wirkt.  Dennoch ist diese Anlageklasse in den Portfolios zahlreicher Anleger und in vielen Indizes weiterhin unterrepr\u00e4sen\u2010 tiert. In einer Welt, in der 69 Prozent der Anleihen in Industriel\u00e4ndern eine Rendite von unter 50 Basispunkten  generieren,  bieten Schwellenl\u00e4nderanleihen attraktive Renditeaufschl\u00e4ge und zudem die Vorteile einer  ausgepr\u00e4gten Diversifizierung.  Die Spreads von Staats\u2010 und Unternehmensanleihen liegen jeweils mehr als 100 Basispunkte \u00fcber dem Niveau vor  Covid\u201019 \u2013 und beide sind nach unserer Einsch\u00e4tzung weiterhin g\u00fcnstig zu erwerben. Ihre Dynamik unterscheidet  sich und es ist von der Risikoneigung der Anleger abh\u00e4ngig, welche Anlageform sich besser eignet. Der Index f\u00fcr  Staatsanleihen weist ein geringeres Rating und eine h\u00f6here Duration auf als der vergleichbare Index f\u00fcr Unterneh\u2010 mensanleihen. Er neigt also st\u00e4rker zur Volatilit\u00e4t. Anders formuliert: Anleger, die einen defensiveren Ansatz bevor\u2010 zugen, sollten auf Engagements in Unternehmensanleihen setzen.  Wir bevorzugen Unternehmensanleihen in US\u2010Dollar. Sie bieten im Vergleich zu Staats\u2010 und Lokalw\u00e4hrungsanleihen  die besten risikobereinigten Renditen. Unternehmensanleihen bieten auch dann einen Aufschlag gegen\u00fcber Staats\u2010 anleihen, wenn sie st\u00e4rkere Fundamentaldaten aufweisen als Vergleichsunternehmen in Industriel\u00e4ndern. Dies liegt  daran, dass sie allein wegen ihrer Zugeh\u00f6rigkeit zur Kategorie der Schwellenl\u00e4nder als riskanter betrachtet werden.  Doch diese Diskrepanz ist oftmals positiv f\u00fcr Anleger in dieser Anlageklasse, da sie zu g\u00fcnstigeren Bewertungen Zu\u2010 gang zu starken Fundamentaldaten erhalten. Dennoch bleibt festzuhalten, dass sowohl Staats\u2010 als auch Unterneh\u2010 mensanleihen in Hartw\u00e4hrung historisch gute risikobereinigte Renditen erzielt haben. Unserer \u00dcberzeugung nach  wird sich dies fortsetzen. Der Verschuldungsgrad von Staaten und Unternehmen hat sich zwar erh\u00f6ht, bleibt aber  moderat. Daher erscheinen uns die derzeitigen Spreads attraktiv.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong> 4.  Die Sorgen \u00fcber einen m\u00f6glichen Ausfall von Unternehmen und einigen L\u00e4ndern nehmen zu. Sind  Schwellenl\u00e4nder diesem Risiko in besonderem Masse ausgesetzt? <\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unternehmen in Schwellenl\u00e4ndern haben eine geringere Verschuldungsquote als Unternehmen aus Industriel\u00e4n\u2010 dern mit denselben Ratings. Dies erkl\u00e4rt sich dadurch, dass Unternehmen in Schwellenl\u00e4ndern ein h\u00f6heres Risiko  zugeschrieben wird \u2013 allein aufgrund des Orts ihrer Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit und ohne Ber\u00fccksichtigung der kreditrele\u2010 vanten Fundamentaldaten. Die Ausfallquote hochverzinslicher Unternehmensanleihen in den Schwellenl\u00e4ndern war  seit Jahresbeginn interessanterweise nur halb so hoch wie jene von hochverzinslichen US\u2010Unternehmensanleihen.  Die Recovery\u2010rate ausgefallener Schwellenl\u00e4nder\u2010Unternehmensanleihen war mit 36 Prozent doppelt so hoch wie  die von US\u2010Unternehmen (17 Prozent). Daher tragen Schwellenl\u00e4nder\u2010Unternehmensanleihen \u2013 besonders jene in  Hartw\u00e4hrung \u2013 ein geringeres Ausfallrisiko als ihre Pendants in den Industriel\u00e4ndern.  Einige Volkswirtschaften, etwa der Libanon und Sambia, haben ein hohes Ausfallrisiko und sind Gegenstand von  Umschuldungsdebatten. Doch diese L\u00e4nder bilden nur einen verschwindend kleinen Ausschnitt des Anlageuniver\u2010 sums. Es ist nicht sinnvoll, alle Schwellenl\u00e4nder \u00fcber einen Kamm zu scheren. Hierdurch verpasst man die Chance  auf attraktive Engagements in den vielen L\u00e4ndern, denen kein Ausfall droht.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>5.  Wie steht es um Lateinamerika? <\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lateinamerika ist zwar weiterhin von der Pandemie betroffen, doch aufgrund von drei Faktoren betrachten wir die  Region optimistischer. Erstens: Angesichts der Aufhebung der Lockdowns und der anziehenden Industriet\u00e4tigkeit  kommt es zu einer Belebung der inl\u00e4ndischen Wirtschaft. Die Pandemie ist in L\u00e4ndern wie Brasilien bei Weitem  noch nicht ausgestanden. Dennoch wird die Wirtschaft weiter ge\u00f6ffnet und wir erleben eine schrittweise Erholung  von den Tiefpunkten im M\u00e4rz und April. Die brasilianische Regierung hat schnell fiskalische Notmassnahmen umge\u2010 setzt. In der zweiten Jahresh\u00e4lfte wird dies eine graduelle Erholung der Verbraucherausgaben unterst\u00fctzen. Gleich\u2010 zeitig hat in Mexiko das Wiederhochfahren der Wirtschaft dazu gef\u00fchrt, dass die Industrieaktivit\u00e4t wieder anzieht,  wie die erhebliche Verbesserung der Indikatoren f\u00fcr die Exportt\u00e4tigkeit und das Verbrauchervertrauen deutlich  zeigen. Auch der j\u00fcngst zwischen der Regierung und f\u00fchrenden Wirtschaftsakteuren ausgehandelte Vorschlag f\u00fcr  die Rentenreform stimmt uns optimistisch. Zweitens: Die fiskal\u2010 und geldpolitischen Anreize haben das Verbrau\u2010 chervertrauen gest\u00e4rkt und die Folgen der Lockdowns gemindert. Drittens: Die Exporte aus der Region nehmen,  gest\u00fctzt durch China, wieder zu.   Zudem haben erfolgreiche Verhandlungen \u00fcber Staatsschulden in L\u00e4ndern wie Argentinien die Lage f\u00fcr Unterneh\u2010 mensanleihen verbessert. Wir glauben, dass sich hier weiterhin solide Unternehmen mit stabilen Fundamentaldaten  und konservativen Bilanzen sowie attraktiven Bewertungen finden lassen, auch wenn wir keine Staatsanleihen aus  der Region halten. Nach unserer \u00dcberzeugung sind die Bewertungen in Lateinamerika im Vergleich zu anderen Schwellen\u2010 und Industriel\u00e4ndern attraktiv. Daher setzen wir weiterhin auf Titel mit ausreichender Liquidit\u00e4t,  gesunden Bilanzen und guter Unternehmensf\u00fchrung.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle:  1 JPM CEMBI Broad Diversified TR Index, in USD, bis 30.09.2020<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: BondWorld<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jupiter AM : Weltweit k\u00e4mpfen Volkswirtschaften mit den Auswirkungen der Corona Pandemie.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":6898,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[37],"tags":[146],"class_list":["post-6895","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marktanalyse","tag-jupiter-am"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6895","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6895"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6895\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6901,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6895\/revisions\/6901"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6898"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6895"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6895"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6895"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}