{"id":8509,"date":"2021-06-17T08:35:31","date_gmt":"2021-06-17T06:35:31","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/?p=8509"},"modified":"2021-06-17T10:33:33","modified_gmt":"2021-06-17T08:33:33","slug":"union-investment-kapitalmarktausblick-aufwaertstempo-laesst-nach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/union-investment-kapitalmarktausblick-aufwaertstempo-laesst-nach\/","title":{"rendered":"Union Investment: Kapitalmarktausblick &#8211; Aufw\u00e4rtstempo l\u00e4sst nach"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\">Union Investment : <\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span>An den Kapitalm\u00e4rkten wird zunehmend der \u00dcbergang in die \u201eNach-Corona-Zeit\u201c eingepreist. <!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Von Jens Wilhelm, im Vorstand von Union Investment zust\u00e4ndig f\u00fcr Portfoliomanagement und Immobilien<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>    Impffortschritte beschleunigen Konjunkturerholung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>    Anstieg der Inflationsraten ist kein Dauerzustand<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>    2021 noch keine geldpolitische Straffung zu erwarten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>    Kapitalmarktumfeld bleibt positiv, Schwankungen nehmen zu<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>    Aktien, Anleihen mit Renditeaufschlag und Energierohstoffe sind Favoriten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jens Wilhelm, im Vorstand von Union Investment zust\u00e4ndig f\u00fcr Portfoliomanagement und Immobilien, sieht daher weiter gute Chancen f\u00fcr Risikoanlagen wie Aktien. Gleichzeitig rechnet er nicht mit einer Fortsetzung der starken Anstiege der vergangenen Monate. \u201eK\u00fcnftig wird es an den Kapitalm\u00e4rkten langsamer aufw\u00e4rts gehen\u201c, fasst er zusammen. Anlegern r\u00e4t Wilhelm zu einem aktiven Ansatz. \u201eIn der Post-Pandemie-Phase sind Taktik und Selektion gefragt.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mit den Impferfolgen scheint das Ende der Corona-Pandemie in Sichtweite ger\u00fcckt, zumindest in den gr\u00f6ssten Volkswirtschaften der Welt. \u201eEine sp\u00fcrbare Konjunkturbelebung ist absehbar\u201c, fasst Jens Wilhelm die Aussichten zusammen. Dabei erkennt er ein klares Muster: \u201eJe besser das Infektionsgeschehen kontrolliert wird, umso kr\u00e4ftiger der Aufschwung. Konjunkturmotor ist meist zun\u00e4chst die weniger pandemieanf\u00e4llige Industrie, dann kommt der Dienstleistungssektor wieder auf die Beine. Danach folgt typischerweise eine Wachstumsberuhigung.\u201c Nach diesem Schema macht Wilhelm eine regionale Abfolge aus, bei der die Rolle der Konjunkturlokomotive um den Globus wandert. \u201eDas wenig von Corona betroffene China ist zuerst aus dem Corona-Tal gekommen, jetzt sind die Vereinigten Staaten an der Reihe. Die US-Dynamik zieht die Weltwirtschaft mit\u201c, urteilt Wilhelm. Aufgrund der schnellen fr\u00fchzyklischen Erholung d\u00fcrfte das Brutto-Inlandsprodukt (BIP) in den USA schon im zweiten Quartal 2021 wieder auf Vorkrisenniveau liegen. Insgesamt erwartet er einen BIP-Zuwachs von 6,4 Prozent f\u00fcr 2021, gefolgt von 3,9 Prozent f\u00fcr 2022.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch f\u00fcr den Euroraum ist Wilhelm zuversichtlich. \u201eSobald wir Lockerungen in der Breite haben, wird das Wachstum auch bei uns in die H\u00f6he schnellen\u201c, meint er. Nach China und den USA d\u00fcrfte der Euroraum damit die dritte Schubphase f\u00fcr das weltweite Wachstum z\u00fcnden. Er erwartet einen BIP-Zuwachs von 5,1 Prozent im laufenden Jahr. 2022 sollte sich der Aufschwung mit der gleichen Rate fortsetzen. \u201eIm n\u00e4chsten Jahr wird Europa beim Wachstum auf Augenh\u00f6he mit China liegen\u201c, ordnet er ein. F\u00fcr Deutschland rechnet Wilhelm mit einem Plus von 3,9 Prozent f\u00fcr 2021, gefolgt von 5,2 Prozent im Jahr darauf. Wesentliche Treiber sind seiner Einsch\u00e4tzung nach Nachholeffekte bei Konsum und Investitionen, anhaltend g\u00fcnstige Finanzierungsbedingungen und eine expansive Fiskalpolitik.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Hohe Inflationsraten kein Dauerzustand<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit wird die Inflation zur Schl\u00fcsselgr\u00f6sse f\u00fcr die M\u00e4rkte. Wilhelm rechnet damit, dass die Teuerung noch eine Weile auf erh\u00f6hten Niveaus verharrt, sich aber anschliessend zur\u00fcckbilden wird. \u201eDie Inflation befindet sich auf einer Berg-und-Talfahrt \u2013 derzeit geht es bergauf, aber bald schon wieder bergab\u201c, fasst er zusammen. Die j\u00fcngsten Anstiege sieht der Kapitalmarktstratege in der schlagartig einsetzenden wirtschaftlichen Erholung, der aufgestauten Nachfrage und den in einigen Bereichen gest\u00f6rten Lieferketten begr\u00fcndet. Aber: \u201eDie preiserh\u00f6henden Faktoren werden durch Verhaltensanpassungen und Angebotsausweitungen an Wirkung verlieren\u201c, meint Wilhelm. \u201eWir rechnen f\u00fcr den Euroraum mit einer Inflation von 1,9 Prozent im laufenden Jahr, die schon 2022 auf 1,5 Prozent fallen sollte.\u201c In den USA erwartet er eine \u00e4hnliche Entwicklung, lediglich schneller und auf einem h\u00f6heren Niveau.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Noch keine geldpolitische Straffung 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein unmittelbares Zur\u00fcckfahren der geldpolitischen Hilfen erwartet Wilhelm daher nicht. \u201eDie Zentralbanken werden durch die Sondereffekte hindurchschauen\u201c, ist er \u00fcberzeugt. Allerdings: Je robuster der Aufschwung in den Vereinigten Staaten, umso mehr d\u00fcrfte f\u00fcr die US-Notenbank Fed der Druck zur Drosselung ihrer Anleiheank\u00e4ufe (\u201eTapering\u201c) zunehmen. \u201eIm laufenden Jahr wird die Fed ihr Ankaufprogramm noch nicht drosseln \u2013 aber sie wird beginnen, die M\u00e4rkte auf weniger Anleiheank\u00e4ufe ab dem zweiten Quartal 2022 einzustellen\u201c, prognostiziert er. Im Euroraum ist ein solcher Schritt noch weit entfernt. Im Gegenteil: Ein hartes Abfallen des Impulses durch die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) nach Auslaufen der aktuellen Programme im April 2022 ist sehr unwahrscheinlich. \u201eUm ein geldpolitisches Kliff zu vermeiden wird die EZB in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2021 eine Verl\u00e4ngerung der Anleiheank\u00e4ufe bekanntgeben\u201c, sagt er.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kapitalmarktumfeld weiter positiv, aber anspruchsvoller<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt bleibt das Kapitalmarktumfeld damit positiv. Aber: Die Herausforderungen nehmen zu. \u201eDer Punkt der maximalen Konjunkturbeschleunigung d\u00fcrfte im Sp\u00e4tsommer erreicht sein\u201c, erl\u00e4utert Wilhelm. \u201eDanach geht es mit der Wirtschaft zwar immer noch aufw\u00e4rts, aber das Tempo wird nachlassen.\u201c Hinzu kommen die vermehrt zu erwartenden Diskussionen \u00fcber Inflation und geldpolitische Straffung. \u201eBeides wird auf den Bewertungen lasten\u201c, ist der Kapitalmarktstratege \u00fcberzeugt. Daher gewinnen die taktische Steuerung und die Titelauswahl f\u00fcr die Geldanlage an Bedeutung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Aktien besonders aussichtsreich<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Besonders aussichtsreich sind nach Einsch\u00e4tzung Wilhelms weiter Aktien. \u201eDie Ertragskraft der Unternehmen ist ungebrochen. Wir erwarten einen weiteren Gewinnanstieg von 15 bis 20 Prozent bis Jahresende\u201c, prognostiziert er. Die hohe Profitabilit\u00e4t wirkt damit auch dem Druck auf die Bewertungsniveaus entgegen und erm\u00f6glicht weitere Kursanstiege. Beim DAX h\u00e4lt Wilhelm neue Allzeithochs f\u00fcr m\u00f6glich und rechnet bis zum Jahresende mit 16.200 Punkten. Mit leichten Vorteilen sieht er dabei aktuell vor allem substanzstarke Titel (Value) und zyklische Werte wie Banken oder Energieunternehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Moderater Renditeanstieg bei sicheren Staatsanleihen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Starker Treiber f\u00fcr Aktien waren zuletzt die Anleihem\u00e4rkte. H\u00f6here Renditen wirken dabei belastend, denn die zuk\u00fcnftigen Zahlungsstr\u00f6me der Unternehmen sind dann in heutiger Kaufkraft weniger wert. Besonders Wachstumstitel, deren Gewinne zeitlich weiter in der Ferne liegen, wurden von diesem Effekt getroffen. Hier gibt Wilhelm vorl\u00e4ufig Entwarnung: \u201eDie Renditen werden bis zum Jahresende kaum noch steigen.\u201c Bei US-Treasuries mit zehnj\u00e4hriger Laufzeit rechnet er mit 1,9 Prozent zum Jahresende, bei laufzeitengleichen deutschen Bundesanleihen d\u00fcrfte der Wert bei -0,1 Prozent liegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den Vereinigten Staaten ist dabei zwar angesichts der grossen Haushaltsdefizite das Netto-Angebot an Staatsanleihen gross. Gleichzeitig sind Investments durch die steile Zinsstrukturkurve (und die damit einhergehende M\u00f6glichkeit zur Vereinnahmung der Rollrendite) aber f\u00fcr viele Anleger wieder attraktiv, selbst unter Ber\u00fccksichtigung von W\u00e4hrungsabsicherungen. Das begrenzt das Potenzial f\u00fcr Zinsanstiege. Bei deutschen Staatsanleihen hingegen ist das Netto-Angebot nach Ber\u00fccksichtigung der Anleihek\u00e4ufe der EZB negativ. \u201eDie Knappheit wirkt h\u00f6heren Renditen bei Bunds entgegen\u201c, sagt Wilhelm.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Auf Renditeaufschl\u00e4ge setzen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unternehmensanleihen h\u00e4lt er nach wie vor f\u00fcr interessant, trotz eher gesunkener Ertragspotenziale. \u201eWeitere Einengungen der Risikoaufschl\u00e4ge sind eher unwahrscheinlich\u201c, meint Wilhelm. Gleichzeitig rechnet er aber nicht mit einem breiten Anstieg von Firmeninsolvenzen. \u201eDie grosse Pleitewelle bleibt nach unseren Berechnungen aus, auch wenn es auf Sektor- und Unternehmensebene durchaus zu Problemen kommen kann.\u201c Er r\u00e4t eher zu h\u00f6herrentierlichen Anleihen (\u201eHigh Yield\u201c) denn zu risiko\u00e4rmeren Ratingklassen, da hier eine h\u00f6here Risikopr\u00e4mie vereinnahmt werden kann. Bei Staatsanleihen aus den aufstrebenden Volkswirtschaften (\u201eEmerging Markets\u201c) empfiehlt er ebenfalls ein selektives Vorgehen. W\u00e4hrend einige Schwellenl\u00e4nder wie Indien auch wirtschaftlich nach wie vor schwer unter der Corona-Pandemie leiden, haben andere wie Indonesien oder Russland nicht zuletzt vom j\u00fcngsten Boom bei den Rohstoffen profitiert. \u201eChancen und Risiken halten sich bei den Emerging Markets die Waage\u201c, urteilt Wilhelm.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Energierohstoffe profitieren von wirtschaftlicher \u00d6ffnung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Blick auf Rohstoffe selbst erwartet er weiter eine gute Entwicklung. \u201eJe st\u00e4rker der Konjunkturmotor anspringt, umso mehr werden zyklische Rohstoffe profitieren\u201c, so der Kapitalmarktstratege. Insbesondere Energie h\u00e4lt er f\u00fcr aussichtsreich und rechnet zum Jahresende mit einem Preis von 70 US-Dollar je Fass der Nordseesorte Brent. Daneben sprechen strukturelle Trends wie die Elektrifizierung und Dekarbonisierung der Wirtschaft f\u00fcr Industriemetalle wie Kupfer oder Aluminium.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Aktiv und nachhaltig: Geldanlage im Nach-Corona-Zeitalter<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eIm \u00dcbergang zur post-pandemischen Phase sollten Anleger besser selektiv auf Aktien, Unternehmensanleihen mit Renditeaufschlag und zyklische Rohstoffe setzen,\u201c fasst Wilhelm seine Empfehlungen zusammen. Zudem r\u00e4t er, die vorhandenen Performancechancen mittels aktiver Taktik und sorgf\u00e4ltiger Titelselektion umfassend zu nutzen. \u201eIm Nach-Corona-Zeitalter geh\u00f6rt zu einem ausgewogenen Portfolio neben Stabilit\u00e4tsankern wie der Immobilie unbedingt auch ein gr\u00f6sserer Chancenteil\u201c, sagt der Kapitalmarktstratege. Insbesondere die langfristigen Trends bieten seiner Einsch\u00e4tzung nach erhebliche Renditepotenziale. \u201eCorona hat den Umbau zu digitalen, nachhaltigen Volkswirtschaften weiter beschleunigt. Darin stecken erhebliche Anlagechancen\u201c, ist er \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: BondWorld<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Union Investment : An den Kapitalm\u00e4rkten wird zunehmend der \u00dcbergang in die \u201eNach-Corona-Zeit\u201c eingepreist.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":6146,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[37],"tags":[127],"class_list":["post-8509","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marktanalyse","tag-union-investment"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8509","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8509"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8509\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8510,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8509\/revisions\/8510"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6146"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8509"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8509"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8509"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}