{"id":920,"date":"2013-05-01T07:00:00","date_gmt":"2013-05-01T07:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/sites\/20b\/7\/760c69a11c\/public_html\/investmentworld.ch\/index.php\/2013\/05\/01\/credit-suisse-ergebnis-fuer-das-1-quartal-2013\/"},"modified":"2013-05-01T07:00:00","modified_gmt":"2013-05-01T07:00:00","slug":"credit-suisse-ergebnis-fuer-das-1-quartal-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/credit-suisse-ergebnis-fuer-das-1-quartal-2013\/","title":{"rendered":"Credit Suisse: Ergebnis f\u00fcr das 1. Quartal 2013"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Ergebnis der Credit Suisse Group f\u00fcr das erste Quartal 2013 best\u00e4tigt die Fortschritte bei der Umsetzung des neu ausgerichteten Gesch\u00e4ftsmodells nach dem \u00dcbergang zu Basel III per 1. Januar 2013 \u2013 hohe Ertr\u00e4ge, starkes Kundengesch\u00e4ft, reduzierte Kostenbasis und verringerte risikogewichtete Aktiven&#8230;<\/span><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<hr \/>\n<p class=\"text text15\"><strong> &#8211; Bereinigte* Ergebnisse: Vorsteuergewinn (Kernergebnis) von CHF 2\u2019032 Mio., den Aktion\u00e4ren zurechenbarer Reingewinn von CHF 1\u2019462 Mio. und Eigenkapitalrendite von 16%<br \/>&#8211; Ausgewiesene Ergebnisse: Vorsteuergewinn (Kernergebnis) von CHF 1\u2019822 Mio., den Aktion\u00e4ren zurechenbarer Reingewinn von CHF 1\u2019303 Mio. und Eigenkapitalrendite von 14%<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ergebnisse der Divisionen f\u00fcr das erste Quartal 2013:<br \/>&#8211; Solide Ertragslage im Private Banking &amp; Wealth Management mit einem Vorsteuergewinn von CHF 881 Mio. gegen\u00fcber CHF 951 Mio. im ersten Quartal 2012; hoher Netto-Neugeldzufluss von CHF 12,0 Mia.; einem erh\u00f6hten Transaktionsvolumen stehen tiefere Gewinne aus der Ver\u00e4usserung von Gesch\u00e4ftsbereichen und ein geringerer Zinserfolg gegen\u00fcber<br \/>&#8211; Hohe Renditen im Investment Banking mit einem Vorsteuergewinn von CHF 1\u2019300 Mio. gegen\u00fcber CHF 907 Mio. im ersten Quartal 2012 dank stabiler Ertr\u00e4ge, anhaltend hoher Marktanteile und reduzierter Kostenbasis bei verringertem Kapitaleinsatz mit einer Rendite auf das unter Basel III zugeteilte Kapital von 23%<\/strong><\/p>\n<p><strong>Weitere Fortschritte bei der Umsetzung des Kapitalplans:<br \/>&#8211; Look-through Swiss Core Capital Ratio im ersten Quartal 2013 bei 9,6% bzw. 9,8% auf Pro-forma-Basis unter Annahme einer erfolgreichen Durchf\u00fchrung der restlichen Kapitalmassnahmen; Quoten ber\u00fccksichtigen anteilige Abgrenzung f\u00fcr die Wiederaufnahme der Aussch\u00fcttung einer Bardividende<br \/>&#8211; Anforderung von 10% per Ende 2018 d\u00fcrfte Mitte 2013 \u00fcbertroffen werden<\/strong><\/p>\n<p><strong>Weitere Fortschritte bei der Kostenreduktion:<br \/>&#8211; Kostensenkung um CHF 2,5 Mia. ohne Ber\u00fccksichtigung bestimmter bedeutender Posten; gute Fortschritte im Hinblick auf das Kostenreduktionsziel f\u00fcr Ende 2015 von insgesamt CHF 4,4 Mia. gegen\u00fcber der angepassten* annualisierten Kostenbasis f\u00fcr das erste Halbjahr 2011 <\/strong><\/p>\n<p class=\"text text15\"><span class=\"dateplace\"> Z\u00fcrich,&nbsp; 24. April 2013 <\/span> <strong> Die Credit Suisse Group hat heute ihre Ergebnisse f\u00fcr das erste Quartal 2013 bekannt gegeben. <\/strong><\/p>\n<div>\n<p class=\"text text15\">Brady W. Dougan, Chief Executive Officer, sagte: \u00abMit einer bereinigten Eigenkapitalrendite von 16% haben wir im ersten Quartal 2013 erneut hohe Renditen bei deutlich geringeren Risiken und Kosten erwirtschaftet und unser Kundengesch\u00e4ft weiter ausgebaut. Die erfolgreiche Umsetzung unserer strategischen Massnahmen seit Mitte 2011 hat sich im ersten Quartal 2013 in einem guten und best\u00e4ndigen Ergebnis niedergeschlagen.\u00bb<\/p>\n<p class=\"text text15\">Das Ergebnis der Division Private Banking &amp; Wealth Management kommentierte er wie folgt: \u00abDie Division Private Banking &amp; Wealth Management verzeichnete im ersten Quartal 2013 ein solides Ergebnis mit einem Vorsteuergewinn von CHF 881 Mio. Die drei Gesch\u00e4ftsbereiche der Division trugen allesamt zum hohen Netto-Neugeldzufluss bei, der sich im Berichtsquartal auf CHF 12,0 Mia. belief. Dabei machte das starke Wachstum in den Regionen Schweiz, Asia Pacific und Americas die anhaltenden Abfl\u00fcsse in Westeuropa wett. Die organisatorischen Anpassungen in unserer integrierten Division Private Banking &amp; Wealth Management verlaufen planm\u00e4ssig. Wir sind zuversichtlich, dass diese Massnahmen es uns erm\u00f6glichen, unsere Kunden noch besser zu betreuen und unsere Produktivit\u00e4t, unsere Effizienz sowie unsere Renditen in den kommenden Quartalen weiter zu steigern.\u00bb<\/p>\n<p class=\"text text15\">Zum Ergebnis der Division Investment Banking sagte er: \u00abIm Investment Banking wurde im ersten Quartal 2013 eine Rendite auf das unter Basel III zugeteilte Kapital von 23% erwirtschaftet. Dieses Ergebnis zeugt von unserem starken und ausgewogeneren neuen Gesch\u00e4ftsmodell. Die Division Investment Banking erzielte stabile Ertr\u00e4ge und einen Vorsteuergewinn von CHF 1\u2019300 Mio. Die Kostenbasis und die risikogewichteten Aktiven wurden im Vergleich zum ersten Quartal 2012 reduziert. Wir haben unser Gesch\u00e4ft in den letzten zwei Jahren neu ausgerichtet und konzentrieren uns bei der Zuteilung von Kapital und Ressourcen auf margenstarke Gesch\u00e4ftsbereiche.\u00bb<\/p>\n<p class=\"text text15\">Abschliessend sagte Brady W. Dougan zur strategischen Entwicklung der Gruppe: \u00abDa in der Schweiz der regulatorische Rahmen f\u00fcr grosse Banken bereits festgelegt ist, konnten wir die notwendigen Ver\u00e4nderungen fr\u00fchzeitig in die Wege leiten: In den letzten zwei Jahren haben wir unser Gesch\u00e4ftsmodell im Investment Banking neu ausgerichtet, die Kosten und risikogewichteten Aktiven erheblich reduziert, unsere Division Private Banking &amp; Wealth Management neu strukturiert und unsere Kapitalposition deutlich gest\u00e4rkt. W\u00e4hrend in der Finanzdienstleistungsbranche nach wie vor erheblicher Restrukturierungsbedarf besteht, haben wir unsere Bank bereits auf die neuen Anforderungen ausgerichtet und grosse Fortschritte bei der Umsetzung eines Gesch\u00e4ftsmodells erzielt, das stabil ist, hohe Renditen abwirft und dem neuen regulatorischen Umfeld Rechnung tr\u00e4gt. Wir wenden die Basel-III-Standards an, z\u00e4hlen mit einer Net Stable Funding Ratio von \u00fcber 100% zu den Banken mit dem besten Refinanzierungsprofil und haben unsere Kapitalbasis mit einer Look-through Swiss Core Capital Ratio auf Pro-forma-Basis von 9,8% deutlich gest\u00e4rkt. Wir werden unser Ziel einer Look-through Swiss Core Capital Ratio von 10% voraussichtlich Mitte dieses Jahres \u00fcbertreffen und haben die Abgrenzung f\u00fcr eine Bardividende in Bezug auf das Gesch\u00e4ftsjahr 2013 eingeleitet.\u00bb<\/p>\n<p class=\"text text15\"><strong>Private Banking &amp; Wealth Management<\/strong> im ersten Quartal 2013 mit einem Nettoertrag von CHF 3\u2019303 Mio. und einem Vorsteuergewinn von CHF 881 Mio.<br \/>&#8211; Nettoertrag ging gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal um 5% zur\u00fcck, insbesondere aufgrund der teilweisen Ver\u00e4usserung der Beteiligung an Aberdeen Asset Management (Aberdeen) im ersten Quartal 2012 und des geringeren Zinserfolgs, dem leicht h\u00f6here wiederkehrende Kommissions- und Geb\u00fchrenertr\u00e4ge gegen\u00fcberstanden. Die transaktions- und leistungsabh\u00e4ngigen Ertr\u00e4ge blieben im Vergleich zum Vorjahresquartal stabil.<br \/>&#8211; Wealth Management Clients im ersten Quartal 2013 mit einem Vorsteuergewinn von CHF 511 Mio. und einem im Vergleich zum Vorjahresquartal nahezu unver\u00e4nderten Nettoertrag von CHF 2\u2019250 Mio.; den h\u00f6heren wiederkehrenden Kommissions- und Geb\u00fchrenertr\u00e4gen und sonstigen Ertr\u00e4gen standen die negativen Auswirkungen des anhaltenden Niedrigzinsumfelds gegen\u00fcber<br \/>&#8211; Corporate &amp; Institutional Clients im ersten Quartal 2013 mit einem Vorsteuergewinn von CHF 250 Mio. und einem Nettoertrag von CHF 520 Mio., der gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal leicht r\u00fcckl\u00e4ufig war, bedingt durch den geringeren Zinserfolg in einem anhaltend tiefen Zinsumfeld und niedrigere transaktions- und leistungsabh\u00e4ngige Ertr\u00e4ge infolge des R\u00fcckgangs im Handelsgesch\u00e4ft<br \/>&#8211; Asset Management im ersten Quartal 2013 mit einem Vorsteuergewinn von CHF 120 Mio. und einem Nettoertrag von CHF 533 Mio., der wesentlich tiefer ausfiel als im ersten Quartal 2012, das Gewinne aus der teilweisen Ver\u00e4usserung der Beteiligung an Aberdeen beinhaltete<br \/>&#8211; Bankweite Netto-Neugelder von CHF 12,0 Mia. im ersten Quartal 2013; hohe Netto-Neugelder von CHF 4,4 Mia. aus der divisions\u00fcbergreifenden Zusammenarbeit<br \/>&#8211; Wealth Management Clients generierte solide Netto-Neugelder von CHF 5,5 Mia; den anhaltenden Zufl\u00fcssen aus den Emerging Markets und aus dem UHNWI-Kundensegment standen anhaltende Abfl\u00fcsse in Westeuropa gegen\u00fcber<br \/>&#8211; Corporate &amp; Institutional Clients mit Netto-Neugeldern von CHF 4,5 Mia.<br \/>&#8211; Das Asset Management verzeichnete einen Netto-Neugeldzufluss von CHF 6,4 Mia., der insbesondere den Zufl\u00fcssen bei Indexstrategien, im Bereich Multi-Asset Class Solutions und bei Kreditprodukten zu verdanken war, w\u00e4hrend Abfl\u00fcsse in H\u00f6he von CHF 2,1 Mia. in Gesch\u00e4ftsbereichen, aus denen sich die Bank zur\u00fcckzieht, verzeichnet wurden<br \/>&#8211; Gesch\u00e4ftsaufwand von CHF 2\u2019394 Mio. im ersten Quartal 2013 um 4% tiefer als im Vorjahresquartal infolge des R\u00fcckgangs des Personalaufwands, zu dem das Wegfallen eines im ersten Quartal 2012 verbuchten Aufwands von CHF 120 Mio. in Zusammenhang mit PAF2-Awards sowie die geringeren Gehaltsausgaben, haupts\u00e4chlich wegen des tieferen Personalbestands, beitrugen.<\/p>\n<p class=\"text text15\"><strong>Investment Banking<\/strong> im ersten Quartal 2013 mit einem Nettoertrag von CHF 3\u2019945 Mio. und einem Vorsteuergewinn von CHF 1\u2019300 Mio.<br \/>&#8211; Nahezu unver\u00e4nderter Nettoertrag gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal; den h\u00f6heren Ertr\u00e4gen im Anleihenhandel und im Emissions- und Beratungsgesch\u00e4ft stand ein Ertragsr\u00fcckgang im Aktienhandel gegen\u00fcber<br \/>&#8211; Der Ertrag im Anleihenhandel belief sich auf CHF 1\u2019987 Mio.; der Anstieg um 3% gegen\u00fcber dem ersten Quartal 2012 ist zur\u00fcckzuf\u00fchren auf die anhaltend guten Ergebnisse unserer Gesch\u00e4ftsbereiche mit marktf\u00fchrender Stellung, wie etwa die Bereiche Kreditprodukte, verbriefte Produkte und Emerging Markets. Zudem wurde ein Gewinn von CHF 4 Mio. in Gesch\u00e4ftsbereichen verzeichnet, aus denen die Bank sich zur\u00fcckzieht, gegen\u00fcber Belastungen in diesen Gesch\u00e4ftsbereichen von CHF 261 Mio. im ersten Quartal 2012.<br \/>&#8211; Der Ertrag im Aktienhandel war mit CHF 1\u2019297 Mio. um 5% tiefer als im Vorjahresquartal, da sich das Ergebnis bei fondsgebundenen Produkten und Wandelanleihen aufgrund weniger g\u00fcnstiger Handelsbedingungen abschw\u00e4chte. Die Bereiche Cash Equities und Prime Services erzielten sehr gute Ergebnisse.<br \/>&#8211; Emissions- und Beratungsgesch\u00e4ft mit einem Ertrag von CHF 763 Mio., was einem Anstieg um 3% gegen\u00fcber dem ersten Quartal 2012 entspricht; den h\u00f6heren Ertr\u00e4gen im Anleihen- und im Aktienemissionsgesch\u00e4ft standen deutlich geringere Ertr\u00e4ge im M&amp;A-Gesch\u00e4ft gegen\u00fcber<br \/>&#8211; Der Gesch\u00e4ftsaufwand war mit CHF 2\u2019651 Mio. um 13% tiefer als im Vorjahresquartal, da der Personalaufwand sank. Dieser R\u00fcckgang ist vor allem auf einen geringeren Aufwand f\u00fcr aufgeschobene Verg\u00fctung zur\u00fcckzuf\u00fchren, nachdem im ersten Quartal 2012 Kosten von CHF 411 Mio. in Zusammenhang mit PAF2-Awards verbucht worden waren. Der sonstige Gesch\u00e4ftsaufwand stieg dagegen, haupts\u00e4chlich aufgrund h\u00f6herer R\u00fcckstellungen f\u00fcr Rechtsstreitigkeiten<br \/>&#8211; Rendite auf das unter Basel III zugeteilte Kapital im Investment Banking von 23% im ersten Quartal 2013 gegen\u00fcber 13% im Vorjahresquartal<br \/>&#8211; Risikogewichtete Aktiven unter Basel III per Ende des ersten Quartals 2013 bei USD 182 Mia.; Ziel einer Reduktion auf USD 175 Mia. im Investment Banking per Ende 2013 wird voraussichtlich erreicht<\/p>\n<p class=\"text text15\"><strong>Aktueller Stand der Kostenmassnahmen<\/strong><br \/>Die Credit Suisse erzielte per Ende des ersten Quartals 2013 gegen\u00fcber der angepassten* annualisierten Kostenbasis f\u00fcr das erste Halbjahr 2011 Kosteneinsparungen von CHF 2,5 Mia. ohne Ber\u00fccksichtigung bestimmter bedeutender Posten. Die Credit Suisse ist weiterhin auf gutem Weg, das Kostenreduktionsziel von insgesamt CHF 4,4 Mia. bis Ende 2015 zu erreichen. Restrukturierungskosten in Zusammenhang mit der Neuausrichtung belasteten das Quartal mit CHF 92 Mio., die im Corporate Center verbucht wurden.<\/p>\n<p class=\"text text15\"><strong>Integriertes Gesch\u00e4ftsmodell<\/strong><br \/>Die Ertr\u00e4ge aus der divisions\u00fcbergreifenden Zusammenarbeit betrugen im ersten Quartal 2013 CHF 1\u2019064 Mio. Das entspricht 15% des Nettoertrags der Gruppe im ersten Quartal 2013.<\/p>\n<p class=\"text text15\"><strong>Kapital und Refinanzierung<\/strong><br \/>Die Credit Suisse wies per Ende des ersten Quartals 2013 auf Pro-forma-Basis eine Look-through Swiss Core Capital Ratio von 9,8% aus, unter Annahme einer erfolgreichen Durchf\u00fchrung der restlichen im Juli 2012 angek\u00fcndigten Kapitalmassnahmen. Die f\u00fcr das erste Quartal 2013 ausgewiesene Look-through Swiss Core Capital Ratio betr\u00e4gt 9,6%. Die Credit Suisse geht davon aus, dass sie die in der Schweiz geltende Anforderung f\u00fcr Ende 2018 von 10% Mitte 2013 \u00fcbertreffen wird. Entsprechend wurde bei der Berechnung dieser Quoten eine anteilige Abgrenzung f\u00fcr die erwartete Wiederaufnahme der Aussch\u00fcttung einer Bardividende in Bezug auf das Gesch\u00e4ftsjahr 2013 ber\u00fccksichtigt. Die zus\u00e4tzlichen strategischen Ver\u00e4usserungen und die verbleibenden Kapitalmassnahmen, die im Kapitalplan vorgesehen sind, d\u00fcrften bald abgeschlossen sein.<\/p>\n<p class=\"text text15\">Per 1. Januar 2013 wurden die Basel-2.5-Standards, welche die Credit Suisse anwendete, durch das Basel-III-Regelwerk ersetzt, das zusammen mit der Schweizer Too-big-to-fail-Regulierung und den dazugeh\u00f6rigen Vorschriften in die schweizerische Gesetzgebung \u00fcbernommen wurde. Per Ende des ersten Quartals 2013 wies die Credit Suisse eine Quote f\u00fcr das harte Kernkapital (CET1) nach Basel III von 14,6% aus, was einer Zunahme um 0,4 Prozentpunkte gegen\u00fcber dem vierten Quartal 2012 entspricht. Dabei machte die Erh\u00f6hung des harten Kernkapitals einen Anstieg der risikogewichteten Aktiven mehr als wett.<\/p>\n<p class=\"text text15\">Die Credit Suisse gab im Oktober 2012 gezielte Massnahmen zur weiteren Reduzierung ihrer Bilanzsumme bekannt: Bis Ende 2013 soll die Bilanzsumme gegen\u00fcber dem Ende des dritten Quartals 2012 um CHF 130 Mia. bzw. 13% auf unter CHF 900 Mia. ohne Ber\u00fccksichtigung von W\u00e4hrungseffekten gek\u00fcrzt werden. Per Ende des ersten Quartals 2013 belief sich die Bilanzsumme auf CHF 947 Mia., was einem Anstieg von CHF 23 Mia. gegen\u00fcber dem vierten Quartal 2012 entspricht, haupts\u00e4chlich bedingt durch Fremdw\u00e4hrungseinfl\u00fcsse. Die Schweizer Leverage Ratio der Credit Suisse betrug 3,8% per Ende des ersten Quartals 2013.<\/p>\n<p class=\"text text15\">Bez\u00fcglich ihrer Liquidit\u00e4t verfolgt die Credit Suisse weiterhin eine konservative Strategie. Sie verf\u00fcgte per Ende des ersten Quartals 2013 \u00fcber eine gesch\u00e4tzte langfristige Net Stable Funding Ratio (NSFR) von \u00fcber 100% basierend auf dem derzeitigen FINMA-Regelwerk und eine kurzfristige Liquidit\u00e4t, welche die Anforderungen der Schweizer Vorschriften \u00fcbertrifft.<\/p>\n<p class=\"text text15\"><strong>Private Banking &amp; Wealth Management<\/strong><br \/>Das Private Banking &amp; Wealth Management mit den global ausgerichteten Bereichen Wealth Management Clients und Asset Management sowie dem Bereich Corporate &amp; Institutional Clients in der Schweiz verzeichnete im ersten Quartal 2013 einen Vorsteuergewinn von CHF 881 Mio. und einen Nettoertrag von CHF 3\u2019303 Mio. Gegen\u00fcber dem ersten Quartal 2012 fiel der Nettoertrag 5% tiefer aus, da den tieferen sonstigen Ertr\u00e4gen und dem tieferen Zinserfolg leicht h\u00f6here wiederkehrende Kommissions- und Geb\u00fchrenertr\u00e4ge gegen\u00fcberstanden. Die sonstigen Ertr\u00e4ge gingen gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal zur\u00fcck, da dieses einen Gewinn von CHF 178 Mio. aus der teilweisen Ver\u00e4usserung der Beteiligung an Aberdeen umfasste. Der Nettoertrag blieb im Vergleich zum vierten Quartal 2012 nahezu unver\u00e4ndert. Den h\u00f6heren sonstigen Ertr\u00e4gen und den h\u00f6heren wiederkehrenden Kommissions- und Geb\u00fchrenertr\u00e4gen standen tiefere transaktions- und leistungsabh\u00e4ngige Ertr\u00e4ge und ein tieferer Zinserfolg gegen\u00fcber.<\/p>\n<p class=\"text text15\">Der Gesch\u00e4ftsaufwand sank gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal um 4% auf CHF 2\u2019394 Mio. aufgrund eines R\u00fcckgangs des Personalaufwands, der insbesondere auf die im ersten Quartal 2012 ausgewiesenen Kosten von CHF 120 Mio. f\u00fcr PAF2-Awards und den tieferen Personalbestand zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Im Vergleich zum vierten Quartal 2012 fiel der Gesch\u00e4ftsaufwand leicht h\u00f6her aus. Dem h\u00f6heren Personalaufwand stand ein tieferer Sachaufwand gegen\u00fcber.<\/p>\n<p class=\"text text15\">Der Bereich Wealth Management Clients verzeichnete im ersten Quartal 2013 einen Vorsteuergewinn von CHF 511 Mio. und einen Nettoertrag von CHF 2\u2019250 Mio., der gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal nahezu unver\u00e4ndert blieb. Dem tieferen Zinserfolg standen leicht h\u00f6here wiederkehrende Kommissions- und Geb\u00fchrenertr\u00e4ge gegen\u00fcber, die h\u00f6here Geb\u00fchren f\u00fcr Anlagekonten und -dienstleistungen, leicht h\u00f6here Geb\u00fchren f\u00fcr allgemeine Bankprodukte und -dienstleistungen sowie tiefere Geb\u00fchren f\u00fcr die Verwaltung von Anlageprodukten umfassten. Gegen\u00fcber dem vierten Quartal 2012 nahm der Nettoertrag leicht zu. Dies ist auf h\u00f6here wiederkehrende Kommissions- und Geb\u00fchrenertr\u00e4ge, einschliesslich saisonal bedingt h\u00f6herer Geb\u00fchren f\u00fcr allgemeine Bankprodukte und -dienstleistungen sowie h\u00f6herer Geb\u00fchren f\u00fcr Verm\u00f6gensverwaltungsmandate, und auf h\u00f6here sonstige Ertr\u00e4ge und transaktions- und leistungsabh\u00e4ngige Ertr\u00e4ge zur\u00fcckzuf\u00fchren, denen ein tieferer Zinserfolg gegen\u00fcberstand. Die Bruttomarge lag im ersten Quartal 2013 bei 110 Basispunkten und war somit acht Punkte tiefer als im ersten Quartal 2012. Dieser R\u00fcckgang ist auf das weiterhin widrige Zinsumfeld, einen konservativen Anlagemix und die Auswirkungen des Wachstums im UHNWI-Kundensegment und in den Emerging Markets zur\u00fcckzuf\u00fchren. Gegen\u00fcber dem vierten Quartal 2012 war die Bruttomarge stabil.<\/p>\n<p class=\"text text15\">Der Bereich Corporate &amp; Institutional Clients, der Firmen- und institutionellen Kunden in der Schweiz und Banken weltweit umfassende Finanzdienstleistungen anbietet, verzeichnete im ersten Quartal 2013 einen Vorsteuergewinn von CHF 250 Mio. und einen Nettoertrag von CHF 520 Mio., der 3% tiefer als im Vorjahresquartal bzw. 5% tiefer als im vierten Quartal 2012 ausfiel. Der Gesch\u00e4ftsaufwand wurde gegen\u00fcber dem ersten Quartal 2012 um 4% und gegen\u00fcber dem vierten Quartal 2012 um 6% reduziert. Im ersten Quartal 2013 wurden auf dem Kreditbuch von CHF 62,2 Mia. R\u00fcckstellungen f\u00fcr Kreditrisiken von CHF 9 Mio. verbucht, was von einem gut diversifizierten Kreditportfolio und einem effizienten Risikomanagement zeugt.<\/p>\n<p class=\"text text15\">Der Bereich Asset Management verzeichnete im ersten Quartal 2013 einen Vorsteuergewinn von CHF 120 Mio. und einen Nettoertrag von CHF 533 Mio., was einem R\u00fcckgang von 24% gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal entspricht. Das erste Quartal 2012 enthielt einen Gewinn von CHF 178 Mio. aus der teilweisen Ver\u00e4usserung der Beteiligung an Aberdeen. Der R\u00fcckgang wurde teilweise durch h\u00f6here Performance Fees und Platzierungsgeb\u00fchren im ersten Quartal 2013 kompensiert. Der Nettoertrag sank gegen\u00fcber dem vierten Quartal 2012 um 8%. Die h\u00f6heren Anlagegewinne im ersten Quartal 2013 konnten die tieferen geb\u00fchrenabh\u00e4ngigen Ertr\u00e4ge infolge r\u00fcckl\u00e4ufiger Performance Fees, Carried Interests und Platzierungsgeb\u00fchren nicht wettmachen.<\/p>\n<p class=\"text text15\"><strong>Investment Banking<\/strong> <br \/>Das Investment Banking verzeichnete im ersten Quartal 2013 einen Nettoertrag von CHF 3\u2019945 Mio. und einen Vorsteuergewinn von CHF 1\u2019300 Mio. Die sehr guten Ergebnisse des Investment Banking im Berichtsquartal sind insbesondere auf stabile Ertr\u00e4ge, gehaltene Marktanteile, eine reduzierte Kostenbasis und einen verringerten Kapitaleinsatz gegen\u00fcber dem ersten Quartal 2012 zur\u00fcckzuf\u00fchren. Der Nettoertrag war gegen\u00fcber dem ersten Quartal 2012 nahezu unver\u00e4ndert. Den h\u00f6heren Ergebnissen im Anleihenhandel und im Emissions- und Beratungsgesch\u00e4ft stand ein tieferes Ergebnis im Aktienhandel gegen\u00fcber. Im Vergleich zum vierten Quartal 2012 fiel der Nettoertrag deutlich h\u00f6her aus, was insbesondere auf saisonal bedingt bessere Ergebnisse im Anleihen- und im Aktienhandel im ersten Quartal zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n<p class=\"text text15\">Im Anleihenhandel belief sich der Ertrag auf CHF 1\u2019987 Mio. und war somit leicht h\u00f6her als im Vorjahresquartal. Diese Entwicklung widerspiegelt die anhaltend guten Ergebnisse in den marktf\u00fchrenden Gesch\u00e4ftsfeldern der Bank in diesem Bereich, darunter Kreditprodukte, verbriefte Produkte und Emerging Markets. Zudem wurde ein Gewinn von CHF 4 Mio. in Gesch\u00e4ftsbereichen verzeichnet, aus denen sich die Bank zur\u00fcckzieht. Im ersten Quartal 2012 resultierten aus diesen Gesch\u00e4ftsbereichen noch Belastungen von CHF 261 Mio. Im Vergleich zum vierten Quartal 2012 war der Ertrag markant h\u00f6her, was auf ein saisonal bedingt besseres erstes Quartal mit h\u00f6heren Ergebnissen in den meisten Bereichen des Anleihengesch\u00e4fts zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n<p class=\"text text15\">Im Aktienhandel verringerte sich der Ertrag um 5% auf CHF 1\u2019297 Mio. gegen\u00fcber dem ersten Quartal 2012, insbesondere aufgrund der tieferen Ergebnisse im Gesch\u00e4ft mit fondsgebundenen Produkten und Wandelanleihen, bedingt durch weniger g\u00fcnstige Handelsbedingungen. Die Bereiche Cash Equities und Prime Services erzielten im ersten Quartal 2013 sehr gute Ergebnisse. Im Vergleich zum vierten Quartal 2012 fiel der Ertrag deutlich h\u00f6her aus, was auf h\u00f6here Ertr\u00e4ge in den meisten Bereichen des Aktiengesch\u00e4fts infolge gestiegener Handelsvolumen und h\u00f6herer Kundenaktivit\u00e4t zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n<p class=\"text text15\">Das Emissions- und Beratungsgesch\u00e4ft verzeichnete einen gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal um 3% h\u00f6heren Ertrag von CHF 763 Mio. Den h\u00f6heren Ertr\u00e4gen im Anleihen- und Aktienemissionsgesch\u00e4ft standen deutlich tiefere Ertr\u00e4ge im M&amp;A-Gesch\u00e4ft gegen\u00fcber. Im Vergleich zum vierten Quartal 2012, das eine hohe Aktivit\u00e4t aufwies, verringerten sich die Ertr\u00e4ge aus dem Beratungsgesch\u00e4ft und dem Anleihen- und Aktienemissionsgesch\u00e4ft um 22%.<\/p>\n<p class=\"text text15\">Der Personalaufwand verringerte sich um CHF 528 Mio. bzw. 26% gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal, vorwiegend aufgrund tieferer aufgeschobener Verg\u00fctung, da im ersten Quartal 2012 Kosten in H\u00f6he von CHF 411 Mio. f\u00fcr PAF2-Awards verbucht wurden. Gegen\u00fcber dem vierten Quartal 2012 stieg der Personalaufwand um CHF 313 Mio. bzw. 27%, was insbesondere auf eine h\u00f6here ermessensabh\u00e4ngige leistungsbezogene Verg\u00fctung infolge besserer Ergebnisse zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Der sonstige Gesch\u00e4ftsaufwand stieg um 12% gegen\u00fcber dem ersten Quartal 2012, haupts\u00e4chlich aufgrund h\u00f6herer R\u00fcckstellungen f\u00fcr Rechtsstreitigkeiten. Im Vergleich zum vierten Quartal 2012 ging der sonstige Gesch\u00e4ftsaufwand um 2% zur\u00fcck, insbesondere wegen geringerer Dienstleistungsgeb\u00fchren und tieferer Rechtskosten, denen h\u00f6here R\u00fcckstellungen f\u00fcr Rechtsstreitigkeiten gegen\u00fcberstanden.<\/p>\n<p class=\"text text15\"><strong>Corporate Center<\/strong><br \/>Das Corporate Center verzeichnete im ersten Quartal 2013 einen Vorsteuerverlust von CHF 359 Mio. Darin enthalten sind auch negative Fair-Value-Anpassungen auf eigenen Verbindlichkeiten von CHF 37 Mio., negative Bewertungsanpassungen (Debit Valuation Adjustments, DVA) im Zusammenhang mit bestimmten Verbindlichkeiten aus strukturierten Schuldtiteln von CHF 41 Mio. und negative Fair-Value-Anpassungen auf Stand-alone-Derivaten von CHF 2 Mio. Der Verlust aus diesen Posten belief sich im ersten Quartal 2013 auf insgesamt CHF 80 Mio. Im ersten Quartal 2012 hatte das Corporate Center einen Vorsteuerverlust von CHF 1\u2019818 Mio. und im vierten Quartal 2012 einen Vorsteuerverlust von CHF 840 Mio. ausgewiesen. Ohne Ber\u00fccksichtigung der vorgenannten Posten, des Verlustes von CHF 80 Mio. aus dem Verkauf von Gesch\u00e4ftsbereichen und der Restrukturierungskosten von CHF 92 Mio. in Zusammenhang mit der Neuausrichtung, belief sich der Vorsteuerverlust des Corporate Center im ersten Quartal 2013 auf CHF 107 Mio.<\/p>\n<p class=\"text text15\">* Die bereinigten und angepassten Ergebnisse sind Nicht-GAAP-Finanzkennzahlen. Eine \u00dcberleitung der bereinigten Ergebnisse zu den am ehesten vergleichbaren US-GAAP-Kennzahlen ist in Anhang A \u00abReconciliation to underlying results \u2013 Core Results\u00bb dieser Medienmitteilung enthalten. Weitere Informationen zur Berechnung der angepassten annualisierten Kostenbasis finden sich in der Folienpr\u00e4sentation zu den Ergebnissen des ersten Quartals 2013.<\/p>\n<p class=\"text text15\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"text text15\">Quelle: Credit Suisse<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p> <br style=\"text-align: justify;\" \/><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ergebnis der Credit Suisse Group f\u00fcr das erste Quartal 2013 best\u00e4tigt die Fortschritte bei der Umsetzung des neu ausgerichteten Gesch\u00e4ftsmodells nach dem \u00dcbergang zu Basel III per 1. 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