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Amundi weitet sein Angebot an Minimum-Varianz-Fonds aus

Auflegung des Amundi Funds Equity Emerging Minimum Variance..


Christian Mathern, Leiter von Amundi Schweiz


Nach der Auflegung je eines Minimum-Varianz-Fonds auf europäische sowie globale Aktien lanciert Amundi nun einen Minimum-Varianz-Fonds mit Fokus auf Emerging Markets. Der Amundi Funds Equity Emerging Minimum Variance1 verfolgt das Ziel, die Wertentwicklung des MSCI World Emerging Markets NR Close Index über einen Zeithorizont von fünf Jahren bei einer im Vergleich zum Index geringeren Volatilität zu übertreffen (2). Der Fonds, der mindestens zwei Drittel seines Anlagevermögens in Aktien und Aktienprodukte aus europäischen, asiatischen, amerikani-schen und afrikanischen Schwellenländern investiert, richtet sich an Anleger, die in erster Linie das absolute und nicht nur das relative Anlagerisiko begrenzen möchten (3).

Während Schwellenländer längerfristig weiterhin attraktive Renditechancen bieten, sind Anleger in diesen Märkten kurzfristig höhere Schwankungsbreiten ausgesetzt4( ). Ein wirksames Risikomanage-ment ist daher zentral. Minimum-Varianz-Strategien setzen genau hier an, indem sie das Risikomana-gement zur primären Stellschraube des Anlageprozesses machen.

„Um Investoren gegenüber Aktienrisiken immuner zu machen, konzentrieren wir uns bei der Zusammenstellung des Portfolios auf das Risiko und Fundamentaldaten wie zum Beispiel Kennzahlen zur Bilanz und Profitabilität der infrage kommenden Aktien“, erläutert Melchior Dechelette, Fondsma-nager des Amundi Funds Equity Emerging Minimum Variance. „Ziel des Fonds ist also, Aktienchancen in Schwellenländern bei einer niedrigeren Volatilität5 zu nutzen“. Dazu konzentriert sich das Fondsma-nagement auf folgende drei Kernelemente des Anlageprozesses:

Selektion von Qualitätsaktien³: Das Investment-Team führt zunächst eine Multifaktor-Fundamentalanalyse auf Basis von Bilanz- und Erfolgsrechnungszahlen durch, mit der Unternehmen mit besseren Fundamentaldaten ausgewählt werden.

Quantitative Optimierung³: Durch eine quantitative Optimierung werden die Titel des vorab gefilter-ten Anlageuniversums weiter zu einem Portfolio mit geringer Volatilität verdichtet. Dabei werden gleichzeitig Titel-, Branchen- und Länderlimits sowie die eingegangenen Risikofaktoren gemanagt.

Aktives Risikomanagement (5): Schliesslich steuert das Fondsmanagement asymmetrischen Risiko-konzentrationen entgegen.

„Wir beobachten sowohl bei institutionellen als auch vermehrt bei Private-Banking- und Retail-Kunden ein steigendes Interesse nach asymmetrische Anlagestrategien“, ergänzt Christian Mathern, Leiter von Amundi Schweiz. „Dies gilt speziell für die traditionell volatileren Emerging Markets, bei denen Anleger mögliche Kursrückschläge abfedern möchten. Insofern ist die Ausweitung unseres Minimum-Varianz-Angebots auf Emerging Markets ein wichtiger Schritt, mit dem wir unseren Kunden passge-naue Lösungen mit einem interessanten Risiko-Rendite-Profil anbieten können.“

Der Amundi Funds Equity Emerging Minimum Variance wird von einem Investmentteam mit einer durchschnittlichen Erfahrung im Aktienfondsmanagement von 18 Jahren verwaltet. Die Portfoliomana-ger, die den innovativen Anlageprozess selbst entwickelt haben, verfügen über ein umfangreiches Know-how in der quantitativen Modellierung. Das Team kann zudem auf die Expertise quantitativer Research-Analysten zugreifen, die intensiv an der methodischen Optimierung der Minimum-Varianz-Strategie mitarbeiten5. Minimum-Varianz-Strategien werden bei Amundi unter dem Dach der so ge-nannten NextGen-Fondspalette( 6) verwaltet, in der 6,1 Milliarden Euro verwaltet werden (7).

1 UCITS-IV-kompatibler Luxemburger Subfonds des Amundi Funds.

2 Der Subfonds bietet weder eine Kapital- noch eine Performancegarantie.

3 Weitere Informationen enthalten der gültige Verkaufsprospekt der Amundi Funds und die wesentlichen Anlegerinforma-tionen (KIID).

4 Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Indikator für künftige Ergebnisse.

5 Indikative Information; kann ohne vorherige Ankündigung gemäss der im Prospekt genannten Limiten geändert werden.

6 Die NextGen Aktienstrategien umfassen folgende fünf Ansätze: Minimum Diversification, Risk Parity (SMART App-roach), Option-based Asymmetric Equities, Anti-Benchmark- sowie Minimum-Varianz-Strategien.

7 Gesamtes in NextGen-Strategien verwaltetes Vermögen.

Quelle: AdvisorWorld.ch


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