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Private-Equity-Fonds mit Fokus auf Europa legten im zweiten Quartal 2015 überdurchschnittlich zu

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Die State Street Corporation  hat heute die Ergebnisse des GX Private Equity IndexSM (PEI) für das zweite Quartal 2015 bekannt gegeben. Insgesamt lag die Rendite im zweiten Quartal bei 4,2 Prozent. Bezogen auf europäische Investments lag die Rendite sogar bei 7,78 Prozent…….

Will Kinlaw, Head of State Street Associates


Der PEI ist ein Referenzindex, der die Wertentwicklung von Private-Equity-Fonds vergleicht. Er nutzt dafür Daten von Anlegern aus knapp drei Jahrzehnten und beinhaltet Private-Equity-Investitionen in Höhe von mehr als 2 Billionen Dollar aus mehr als 2.400 Private-Equity-Gesellschaften (Stand 30. Juni 2015).

„In den vergangenen drei Jahren (von Oktober 2012 bis September 2015) haben sich die Ausschüttungen auf einen historischen Höchststand zubewegt. Aktuell sehen wir etwa 75 Prozent mehr Ausschüttungen als Einzahlungen“, so Will Kinlaw, Head of State Street Associates. „Die in unserer Datenbank erfassten Ausschüttungen bis zum 30. September 2015 betrugen insgesamt mehr als 188 Mrd. Dollar.“ Die GX PEI-Datenbank umfasst etwa 60 Prozent der gesamten Anlageklasse.

Höhepunkte des zweiten Quartals:

Buyouts entwickelten sich mit einer Rendite von 4,67 Prozent von allen Private-Equity-Strategien am besten. Anleger in diesen Fonds profitierten von Kapitalausschüttungen in Höhe von mehr als 52,5 Mrd. Dollar. Dies ist doppelt so hoch wie die gesamten anderen Kapitalausschüttungen.

Wagniskapitalfonds ausserhalb der USA und Europa erzielten mit 7,02 Prozent eine besonders hohe Rendite. Diese Fonds bezogen sich hauptsächlich auf Investitionen in Schwellenländer.

Private-Equity-Fonds mit Fokus auf Europa verzeichneten im zweiten Quartal eine Rendite von 7,78 Prozent.

„Europa hat den Turnaround geschafft. Mit dem Zuwachs im zweiten Quartal haben die auf Europa ausgerichteten Private-Equity-Fonds den Verlust des ersten Quartals von fast 3 Prozent mehr als ausgeglichen. Zum Teil war dies auf die Aufwertung des Euro von 3,7 Prozent zurückzuführen, jedoch erreichte das Verhältnis der Ausschüttungen zum eingezahlten Kapital fast das Dreifache“, fügte Kinlaw hinzu.

Quelle: AdvisorWorld.ch


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